Arbeitskultur stark abhängig von Filialleitung, hohe Personalfluktuation
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Arbeiten im Team Körtestraße: wer sich anstrengt und sein Bestes gibt, erhält durchaus die entsprechende Anerkennung und Förderung durch die Filialleitung (Parole: hart aber herzlich).
Günstiges Mitarbeiteressen und Personalpreise bei den Waren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Bezahlung ist zwar durchaus branchenüblich, aber trotzdem zu wenig, um (in Berlin) davon leben zu können.
Klatsch und Tratsch nehmen zu viel Raum ein.
Die persönliche Beziehung/Freundschaft einer Filialeiterin zum Unternehmensinhaber sollte nicht dazu führen, dass diese Leiterin mit Mitarbeitern tun und lassen darf, wie es ihr beliebt. Auch für sie gelten Arbeitsgesetze (Zum Glück ist sie inzwischen keine Leiterin mehr , die Filiale wurde geschlossen.).
Verbesserungsvorschläge
Die Kommunikation mit allen Mitarbeitern könnte transparenter sein, der Informationsfluss strukturierter.
Umgang mit Konflikten ausbaufähig, ebenso die Arbeitsweise des Betriebsrates.
Arbeitsatmosphäre
je nach Filiale (und deren Leitung) kann die Arbeitsatmosphäre zwischen konstruktiv/produktiv und destruktiv/lähmend variieren
Image
nach außen hin erfreut sich das Unternehmen durchaus einer gewissen Beliebtheit
Work-Life-Balance
wer Pech hat, muss als Springer ran; es kommt häufiger vor, dass man innerhalb einer Arbeitswoche aufeinanderfolgende Früh- und Spätschichten bekommt
Karriere/Weiterbildung
wenig bis keine Gelegenheiten für Weiterbildung; ähnlich für Karriere
Gehalt/Benefits
Gehalt nur wenige Cent über Mindestlohn, aber immerhin tarifkonform
Vorgesetztenverhalten
je nach Filiale
Arbeitsbedingungen
wie gesagt, Schicht- und Einsatzplanung immer mal wieder etwas konfus
Kommunikation
auch abhängig von Filialleitung
Interessante Aufgaben
wer die täglichen Herausforderungen als Chance begreifen kann, bekommt tatsächlich auch neue und interessante Aufgaben