11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chef hat offenes Ohr für alle. Lockerer Gesprächston.
Es gibt viel Unzufriedenheit unter den Kollegen. Wünschte, es würd Mal eine Einladung vom Chef zu einer Aussprache kommen. Denk, viele wollen dass sich was ändert. Eigentlich sind die Leute ja schon cool, aber alle haben Frust. Jeder fühlt sich unfair behandelt, überfordert mit den vielen Aufgaben, unterbezahlt, zu wenig gewertschätzt. Ich würd gern Initiativen sehen, die Zufriedenheit zu steigern.
Bin zwar noch nicht so lange dabei, hab aber schon viele Konflikte und Krisen mitbekommen. Hab auch schon mitgekriegt, dass hier jeder seine Lieblinge hat (auch die Chefs der Abteilungen) und viele Grüppchen gibt. Wichtig zu wissen ist, das die zwei Bereiche der Firma fast keine Überlappung haben und man daher die Hälfte seiner Kollegen gar nicht wirklich kennt. Aber jeder tratscht über die andere Gruppe.
Kommt auf den Stand in der Hierarchie an. Wer mehr Verantwortung hat, spricht positiv über die Firma. Aber viele gehen oder sind kurz davor, zu gehen und reden anders.
Im Urlaub und im Feierabend wird man normalerweise in Ruhe gelassen. Aber es gibt auch Besuche bei Kunden und jährliche Messen, wo man manchmal mitfahren muss. Wegen Urlaub muss man mit seinem Team abstimmen, aber manche nehmen da keine Rücksicht drauf.
Die Papiermengen die wir wetzen sind massig. Es gibt keine Mülltrennung. Rest kann ich nicht beurteilen.
Fortbildungen kriegt man, wenn man fragt. Aber über andere Angebote, die einem zustehen, soll man Stillschweigen bewahren. Beispiel Bildungsurlaub.
Wenn der eigene Abteilungsleiter schon das Favoritenspiel spielt, dann ist ja Krach unter den Kollegen vorprogrammiert.
Der Rezensent vor mir sagt, er kennt keine Negativbeispiele. Mir fallen ein paar ein. Aber darf keine Namen nennen.
Umgang eigentlich korrekt. Aber wenn jemand in einer Leitungsposition Lieblinge hat und das den Rest sputen lässt, wird das geduldet.
Zu viele Meetings.
Gehalt kommt pünktlich, aber mehr könnte es sein. Liegt unter dem Durchschnitt für die Branche. Regelmäßige automatische Gehaltsanpassungen gibt's nicht. Für Gehaltsgespräche muss man zum Chef. Noch nicht ganz klar, wie entschieden wird, ob ein Erhöhung genehmigt wird. Es fehlt Transparenz.
Hab schon Negativbeispiele bei Thema Geschlecht gesehen. Alle Positionen, die was zu sagen haben, sind mit Männern besetzt. Ich denk, Frauen haben es hier schwerer.
Bisher interessant, aber es braucht schon sehr lange um alles zu lernen.
Das Gesamtpaket des Arbeitgebers ist gut. Es gibt freie Entfaltungsmöglichkeiten und eine ausgezeichnete Work-Life-Balance. Das Unternehmen bietet einen sicheren Arbeitsplatz und ist für schwere Zeiten bestens gewappnet. Wer Neues lernen möchte, dem stehen hier alle Wege offen.
Leider konnte ich mich karrieretechnisch nicht weiterentwickeln. Auch größere Gehaltsanpassungen blieben somit aus.
Ich finde die Unternehmenskultur gut mit wenigen Schwachstellen. Die Arbeitsatmosphäre im Team habe ich als sehr gut wahrgenommen. Die Kommunikation teamintern war meistens herausragend, nur im Grenzbereich zu anderen Geschäftsbereichen des Unternehmens nicht immer einwandfrei. (Dies könnte mit zwei zum Teil stark abweichenden Geschäftsfeldern zusammenhängen.)
Den Kollegenzusammenhalt und die Work-Life-Balance kann ich nur als ausgezeichnet bezeichnen. Ich kam mit den meisten Kollegen sehr gut zurecht und habe eine aktive Unternehmenskultur immer gefördert. Die Work-Life-Balance bei der Bewidata ist fantastisch, private und berufliche Belange werden nahezu gleich gewichtet und es wird immer nach einer passenden Lösung gesucht.
Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, sich in unterschiedliche Richtungen zu entwickeln, so bleiben die Aufgaben durchaus interessant. Ein kleines Manko ist hier, dass man gefühlt keine Aufgaben mehr abgeben kann, der Workload für Interessierte nimmt gefühlt stetig zu.
Das Vorgesetztenverhalten gegenüber mir war stets einwandfrei. Sofern keine Probleme vorlagen, konnte ich meinen beruflichen Alltag flexibel gestalten und die Aufgaben selbst planen.
Das hier ist mit Sicherheit der kritischste Aspekt meiner Bewertung:
Gehalt/Benefits: Ich habe mich deutlich unterbezahlt gefühlt. Ich habe in den Jahren immer weitere Aufgaben übernommen und konnte mich dadurch auch massiv weiterentwickeln, trotzdem blieben Gehaltsanpassungen in einem für mich nicht zufriedenstellenden Bereich. Auch ein Abgeben anderer Aufgaben war leider nicht möglich.
Image: Das Image hat die letzten Jahre sehr gelitten und das finde ich extrem schade. Es wird vieles sehr pessimistisch gesehen, obwohl das Unternehmen sehr viele gute Seiten hat. Meiner Meinung nach existiert auch ein starkes Interesse der Geschäftsleitung, dieses Image wieder zu verbessern. Ich hoffe, dass das Ex-Kollegium diese Bemühung wahrnimmt und sich das Image perspektivisch wieder verbessert.
Karriere/Weiterbildung: Für neue Aufgaben bekam man immer das Budget und die Zeit, sich weiterzubilden. Allerdings habe ich es nach 7 Jahren nicht geschafft, den nächsten Karriereschritt zu gehen.
Die Arbeitsbedingungen könnten sehr gut sein. als Kritik möchte ich aber einige Punkte anmerken:
1. Defekte Klimageräte: Defekte Klimageräte, die im ausgeschalteten Zustand Geräusche machen, müssen möglichst schnell repariert werden, eine Wartezeit von mehr als 4 Wochen ist kritisch.
2. Kabel, Möbel und Bodenanschlusstanks: An meinem Arbeitsplatz war ein Anschlusstank leider so platziert, dass ich regelmäßig die Kabel mit meinem Stuhl gequetscht habe.
3. Stand der Technik/Software: Gefühlt gibt es für mich keinen Standard in der Firma, das erschwert die Zusammenarbeit. Besser wäre es meiner Meinung nach, wenn jeder die gleiche Hardware, die gleiche Software und die gleichen Tools verwendet.
Zum Umweltbewusstsein: Hier hat sich die letzten Jahre viel getan. Wo früher täglich 200 Seiten ausgedruckt wurden, erfolgt jetzt die Generierung einer PDF. Auch andere Fachbereiche haben sich weitgehend digitalisiert.
Der Müll wird nach Papier und Restmüll getrennt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist vorbildlich und auch Frauen werden aus meiner Sicht nicht benachteiligt.
Ich schätze den offenen und freundlichen Umgang miteinander und die solide Aufstellung der Firma sehr.
Auch wenn die Wirtschaft insgesamt nicht so gut läuft, muss hier niemand Angst haben, seinen Job zu verlieren.
Tatsächlich gar nichts.
Während meiner mehrjährigen Tätigkeit habe ich persönlich nur Positives erlebt. Der Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen war stets sehr nett.
Mit jedem, egal in welcher Position oder Abteilung, konnte man jederzeit über alles sprechen und gemeinsam Lösungen finden.
So funktioniert ein gutes Miteinander und Teamwork.
Eine kurze Anmerkung zu einer anderen Bewertung:
Die gesamten Aussagen einer anderen Bewertung, u. a. „jeder tratscht über" und so weiter ... , sind für mich überhaupt nicht nachvollziehbar.
Vielleicht hat die Person ja einfach keine Zuhörer gefunden und war deshalb frustriert ?
Letztendlich trägt jeder für sich zur allgemeinen Atmosphäre bei, im Arbeitsalltag genauso wie privatem Umfeld.
Ich habe hier sehr gerne gearbeitet und mich wohlgefühlt.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf in der Branche und ist seit mindestens 20 Jahren am Markt bekannt. Die Kunden und Anwender sind größtenteils zufrieden.
Die Urlaubsregelung ist unkompliziert.
Eventuell geleistete Überstunden können jederzeit als zusätzliche freie Tage abgebaut werden.
In Abhängigkeit des jeweiligen Aufgabenbereichs ist eine Abstimmung der Urlaubszeiten unter den Kolleginnen / Kollegen eine übliche und auch notwendige Praxis, wie in jedem anderen Unternehmen.
Urlaub kann auch spontan genommen werden.
Die Möglichkeit, nach Absprache teilweise im Homeoffice zu arbeiten, ist weiterhin sehr positiv zu bewerten.
Es wird stets Rücksicht auf persönliche oder familiäre Belange genommen und eine für beide Seiten passende Lösung gefunden.
Für mich war es insgesamt perfekt.
Wer sich weiterbilden will, kann das jederzeit machen. Es gibt viele Angebote am Markt. Jeder kann sich aktiv informieren und dann mit der Geschäftsleitung absprechen.
Im Unternehmen wird Fortbildung gern gesehen und entsprechend unterstützt.
Auch hierzu kann ich nur Positives berichten. Es herrscht eine freundliche Atmosphäre, in der jeder gerne und unkompliziert hilft.
Ich habe in den Jahren, in denen ich dort gearbeitet habe, keine Hierarchie feststellen können.
Die Erfahrungen ältere Mitarbeiter werden geschätzt.
Besser geht es meiner Meinung nach nicht.
Kurz gesagt: immer zu erreichen und dabei sehr nett und freundlich.
Die neuen Büroräume sind modern, hell und für das tägliche Arbeiten sehr gut ausgestattet. Aufgrund der Tätigkeiten wird Wert gelegt auf moderne technische Ausstattungen. Der Kaffeeautomat in der Küche bietet kostenfrei leckere Kaffeesorten an und das warm machen eigener Speisen ist ebenfalls möglich. Insgesamt ein hoher Wohlfühlfaktor.
Die Kommunikation zu allen Themen funktionierte immer auf kurzem, direktem Weg. Schnell im persönlichen Kontakt und dabei völlig unkompliziert.
Wie in allen mittelständischen Unternehmen spricht man auch hier mit seinem Chef über das Einkommen. Ob das reicht, kommt natürlich auf die persönlichen Bedürfnisse an. Ich würde sagen, das liegt im Branchendurchschnitt und vermutlich jeweils nach Aufgabenbereich.
Nach meiner Einschätzung wurde bei der Behandlung aller Kolleginnen und Kollegen Gleichbehandlung gewährleistet. Sowohl Frauen als auch Männer besetzen identische Aufgabenbereiche.
Mein Aufgabenbereich war vielfältig und abwechslungsreich und es gab immer neue Herausforderungen, die es zu meistern galt.
Fühle mich auch im dritten Jahr immer noch sehr wohl.
Top
Ist noch ein offener Punkt, aber ich denke wenn man Interesse hat sich weiter zu bilden wären sicherlich Optionen möglich.
Kann mich nicht beschweren.
Manchmal wird sicherlich zuviel gedruckt.
Da kommt es sicherlich auf die Kollegen und Kolleginnen an. Mit manchen besser, mit anderen weniger.
Also wahrscheinlich wie überall.
Bis auf wenige Ausnahmen arbeite ich mit allem gern zusammen.
Kenne hier keine negativen Beispiele.
Kann nicht klagen.
Moderne Büros, helle freundliche Umgebung. Man fühlt sich sehr wohl.
Könnte sicherlich an der ein oder anderen Stelle noch ausgebaut und verfeinert werden, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Wird hier gelebt.
Man hat seinen festen Bereich und innerhalb des Bereiches relativ klare, unveränderte Aufgaben.
Schöne, helle Büroräume.
Ich fühle mich sehr wohl und habe wieder ein privates Leben neben der Arbeit. TOP
Passt.
Hier wird viel Papier verbraten.
Hier gibt es solche und solche. Mit den meisten ein tolles, respektvolles Arbeiten. Die anderen erkennt man schnell.
Nichts zu beanstanden.
Im großen und ganzen gibt es da nichts zu meckern, manchmal wäre eine klare Haltung und Meinung zu gewissen Themen wünschenswert.
Siehe oben, tolle Büroräume, freundlich, hell, Mitarbeiterraum sehr chic und einladend. TOP
Manchmal dürften die Informationen transparenter fließen, aber das ist jammern auf hohem Niveau.
Hier werden meiner Meinung nach keine Unterschiede gemacht.
Wenn man motiviert ist und es zeigt, bekommt man durchaus auch interessante Projekte.
Der Arbeitgeber bietet die Möglichkeit der freien Entfaltung, wer sich entsprechend engagiert, kann sich entwickeln und weitere Aufgaben übernehmen. Auch hat das Unternehmen durch Corona hinweg Krisenfestigkeit bewiesen. Die Zeit bei der Bewidata genieße ich.
Meine Aufgaben sind teilweise starr und unflexibel, dies ist aber der Branche und dem Thema geschuldet. Durch die Digitalisierung bieten sich hier aber Möglichkeiten.
Ich bin jetzt seit 3 Jahren im Unternehmen und bin zufrieden mit meinem Arbeitsplatz, die Atmosphäre und das Arbeitsklima empfinde ich als gut. Natürlich gibt es auch Meinungsverschiedenheiten, dies gehört allerdings dazu, wenn man mit Menschen zusammenarbeitet. Das Betriebsklima ist aufgrund einer räumlichen Trennung selten ein wenig herausfordernd.
Ich arbeite in dem Unternehmen in Gleitzeit mit Kernarbeitszeit. Private Termine oder "Frühergehen" stellen für gewöhnlich kein Problem dar. Gerade mit Familie oder an schönen Tagen genieße ich diese Option sehr.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht aktiv angeboten, inwieweit diese gefördert werden, weiß ich nicht.
Mein Gehalt ist der Verantwortung und dem Aufgabenbereich angepasst, Platz nach oben ist natürlich immer, sollte jedoch auch mit einer Aufgabenerweiterung stattfinden.
Leider wird in dem Unternehmen sehr viel Papier bedruckt und schnell wieder entsorgt, dies könnte man verbessern, ich sehe hier ökonomisch wie auch ökologisch durchaus Einsparpotenzial.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und stehen mit Rat zur Seite. Manchmal vermisse ich eine gewisse Zielplanung, dies ist jedoch auch der Arbeitsaufgaben geschuldet.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, es wird mit aktueller Soft- und Hardware gearbeitet. Sofern weitere Arbeitsmaterialien benötigt werden, werden diese sehr bürokratielos beschafft und zur Verfügung gestellt. Die Büros sind mit Pflanzen und Bildern bestückt.
Die Informationsweitergabe ist manchmal etwas mühsam, hin und wieder kommt es zu Missverständnissen. Dies wird, meiner Meinung nach, jedoch auch durch eine etwas unglückliche räumliche Trennung der Firma hervorgerufen. Die Missverständnisse werden allerdings schnell wieder behoben. Die sonst stattfindende Kommunikation zu Vorgesetzten und Kollegen ist meistens harmonisch, sympathisch und respektvoll.
Die Aufgaben sind teilweise nicht tagesfüllend und wiederholen sich in einem gewissen Turnus, neue Aufgaben kommen in gelegentlichen Abständen dazu. Allerdings übernehmen Programme auch immer mehr Aufgaben.
Im Unternehmen wird professionell gearbeitet, es herrscht ein freundliches Miteinander und es wird auch noch gelacht.
Ich war 28 Jahre im Unternehmen und habe in all den Jahren sowohl von Kollegen und Kolleginnen, Geschäftsleitung und Gesellschaftern ein
hohes Maß an Harmonie, Akzeptanz und Respekt erfahren. Das Unternehmen hat nie mit hohen Fluktuationsraten kämpfen müssen. Das spricht wohl für eine gute Unternehmenskultur.
Die Kernarbeitszeit der jeweiligen Abteilung muss sichergestellt sein. Darüber hinaus stimmt man sich im Team und mit der Abteilungsleitung ab.
Man kann sich aufeinander verlassen.
Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ist die Wertschätzung untereinander sehr hoch.
Helle, klimatisierte Büros. Aktuelle und ausreichende Technik. Selbstbestimmte Büroeinrichtung.
Teambesprechungen werden regelmäßig, aber auch kurzfristig aus aktuellem Anlass einberufen. Die persönliche Kommunikation wird der Mail vorgezogen.
Die Gehälter orientieren sich an dem Gehaltsniveau der Region und der Position. Zudem wird die persönliche Altersversorgung unterstützt.
Die Frauenquote übersteigt sicherlich 50%. Die Führungspositionen werden aber von Männern besetzt.
Hier muss man differenzieren. Es gibt im Unternehmen Bereiche, in denen routinemäßig gearbeitet wird. Dagegen bietet der Bereich der Softwareentwicklung ein hohes Maß an interessanten Anforderungen.
Die grundsolide Aufstellung, äußerst nette Geschäftsführung und tolle Kollegen.
Ehrlich gesagt : nichts.
Keine.
Abteilungsübergreifend tolle Kollegen. Bei Problemen hilft man sich gegenseitig. Super nette Umgang untereinander.
Die Firma hat in der Möbelbranche einen sehr guten Ruf und ist auch bei Wettbewerbern gut angesehen. Neben sehr guten Software-/ Produkten wird der freundliche Kundensupport und die Beständigkeit, seit vielen Jahren am Markt, von Kunden und Geschäftspartnern sehr geschätzt.
Sehr gute Urlaubsregelungen. Je nach Aufgabenbereich flexible Arbeitszeiteinteilung möglich. Auf persönliche Belange wird nach Rücksprache immer Rücksicht genommen und eine passende Lösung gefunden.
Untereinander wird sich schnell und unbürokratisch geholfen.
Ich kann nur sagen „ausgezeichnet“. Man hat Spaß ins Büro zu kommen.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird absolut wertgeschätzt. Die Behandlung ist gleichgesetzt mit allen anderen, so sollte es überall sein.
Für alles und jeden immer ein offenes Ohr.
Sehr nett und menschlich.
Besser geht es für mich nicht.
Die Räumlichkeiten sind hell, freundlich und die Arbeitsplätze
auf dem technisch aktuellem Stand eingerichtet. Ein super toller
und für alle kostenfreier Kaffeeautomat sorgen für ein zusätzliches
Wohlfühlklima.
Die zentrale Lage mit top Nahverkehrsanbindungen und auch Möglichkeit zum Parken sind optimal.
Die Kommunikation läßt keine Wünsche offen. Hier wird der persönliche Dialog noch gelebt. Kurz gesagt: Offen, freundlich, konstruktiv.
Das Gehalt und die Sozialleistungen entsprechen meiner Meinung nach den üblichen Bedingungen in der Branche und Region.
Die Gleichberechtigung wird hier tatsächlich gelebt. Es gibt meiner Meinung nach keinerlei Unterschiede
Der Aufgabenbereich ist aufgrund der in der Branche vielfältigen Anforderungen und Kundenwünsche, äußerst abwechslungsreich.
Langweilig wird es nie.
Es war ein produktives Arbeiten möglich. Der Arbeitgeber war fair . Ich möchte die Zeit nicht missen.
Die Tätigkeiten sind sehr von Routinen bzw. festgelegten Abläufen geprägt. Das bringt das Themengebiet mit sich.
Es gab (und gibt) in der IT Synergien , die besser genutzt werden sollten.
Sei es über ein Mitarbeiterschreiben oder eine Ansprache ... Uns wurde jedes Jahr für die geleistete Arbeit gedankt . In besonders "stressigen" Zeiten wurden die Leistungen immer wieder lobend angesprochen. Auch die Firmenausflüge haben mir wiederholt gezeigt, das der Arbeitgeber sehr wohl auf ein soziales Miteinander bzw. auf ein "Team" hingearbeitet hat.
Die Reputation der Firma bei den Kunden und den Mitarbeiten war aus meiner Sicht gut.
Die Funktion der Abteilung muss gegeben sein. Wenn diese Anforderung erfüllt war, konnte man die Arbeitszeiten flexibel gestalten. Ich konnte mich immer mit Kollegen absprechen, sodass Urlaub , z.B. in der Ferienzeit kein Problem war.
Bei einem Unternehmen mit so wenig Mitarbeitern sind die Aufstiegschancen eher gering. Die Möglichkeiten an Weiterbildungen hätten gerne mehr sein können.
Das Gehalt ist angemessen. Auch die Betriebliche Altersvorsorge möchte ich hier erwähnen.
Veraltete, aber funktionsfähige Bildschirme wurden an Schulen oder Vereine gespendet.
Der Rest vorschriftsmässig entsorgt.
Ich hatte zu allen Mitarbeitern/innen ein gutes Verhältnis. Gleichwohl gibt es einige Gruppenbildungen , mit den jeweiligen Vor-und Nachteilen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeiten war ohne Tadel.
Eigenes Büro, grosszügige Technik ... was will man mehr.
Es war ein sehr ruhiges und konzentriertes Arbeiten möglich.
Die für mein Tätigkeitsgebiet anfallenden Information wurden entsprechend kommuniziert.
Mehr als die Hälfte der Belegschaft wird von Frauen gestellt. Ich konnte keine Benachteiligung feststellen.
Aufregend neue Tätigkeiten gibt es nur sporadisch. Die Routine ist schon sehr ausgeprägt.
Im Nachhinein betrachtet, eigentlich nichts.
Bereits in den jeweiligen Kategorien dargelegt.
Unbedingt Umstrukturierungen im Support-Bereich vornehmen, damit man der hohen Fluktuation entgegensteuern kann.
Es kommt drauf an, in welcher „Abteilung“ man eingesetzt wird. Befindet man sich im Support dieser Firma, hat man schlechte Karten. Der Support-Bereich, der aus einer kleinen Gruppe besteht, hat eigentlich die Führung fest im Griff. Versteht man sich mit diesen nicht, entscheidet dies, ob man bleibt oder eben nicht. Arbeitsverträge sind alle nur auf zwei Jahre befristet, das erhöht den Druck.
In der Branche allgemein ganz gut. Besonders der Support-Bereich ist jedoch als „Schleudersitz“ bekannt.
Überstunden werden gesehen. Es existiert keine Zeiterfassung und die Arbeitszeiten sind nicht gerade toll.
Karriere gleich null, wie denn auch bei 30 Mitarbeitern.
Gehalt absolut unterdurchschnittlich. Was sehr interessant ist und das ist bei allen Angestellten so, es wird ein Monat des Jahresgehaltes abgezogen und als sog. 13. Jahresgehalt auf zwei geteilt, ausgezahlt. Weihnachts- und Urlaubsgeld benötigt man dann ja nicht mehr (Ironie). Es wird wohl eine extra Prämie ausgezahlt, wie sich diese jedoch zusammensetzt und wer diese bekommt, ist nur ganz wenige bewusst und auch bekannt.
Beides nicht wirklich ausgeprägt.
Die, die sich verstehen, halten natürlich untereinander zusammen. Hält man Abstand zu diesen Personen, ist man ganz schnell das fünfte Rad am Wagen.
Ist absolut korrekt.
Mal so und mal so. Die Firma wird im Hintergrund von anderen geleitet und das hat die „Führungsetage“ zwar schon bemerkt, kann oder will es jedoch nicht abstellen. Wie bereits geschrieben, die Personalentscheidungen gehen eigentlich von normalen Angestellten aus. Denn diese entscheiden nämlich, ob man dazu gehört oder eben nicht.
Ausstattung des Arbeitsplatzes schwankt, aber im allgemeinen ganz gut.
Flurfunk.
Nicht wirklich.
Die Software und die Branche im allgemeinen sind relativ uninteressant. Ist man im Support abgestellt, ist es nochmal eine ganze Stufe schlimmer.
So verdient kununu Geld.