9 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wahrscheinlich hat sich wieder schon so viel geändert, daher kann ich nur von meiner damaligen Erfahrung sprechen.
Die Zeit bei bex war insgesamt eine sehr lehrreiche und intensive Zeit, die ich nicht missen möchte.
Ich hab das Image von bex nicht negativ erlebt. Es ist schwierig im Startup, vor allem in der Baubranche, sich zu etablieren und ich würde sagen das ist bex durchaus gelungen.
Btw wir reden auch immer noch von einer Dienstleistung die bex indirekt anbietet (auch wenn es mehr um die Plattform an sich geht), dass es zu Problemen kommen kann (vor allem in der Logistik) sollte jedem klar sein.
Aus meiner Erfahrung ist eine ausgewogene Work-Life-Balance im Startup-Umfeld nur schwer realisierbar. Gerade im Vertrieb ist ein hoher Einsatz häufig selbstverständlich. Wer selbst im Vertrieb tätig war oder ist, kennt‘s. Deshalb möchte ich das nicht schönreden: Der Vertrieb,insbesondere in einem Startup, ist aus meiner Sicht kein Arbeitsumfeld, das eine ausgewogene Work-Life-Balance in den Vordergrund stellt. Ich kann’s immer wieder sagen, der Vertrieb grundsätzlich ist wie eine toxische Beziehung (für jemanden wie mich jedenfalls).
Es wurde sehr viel Innerhalb gemacht, was ich auch echt gut fand, da man durchaus von seinen Kollegen lernen kann. Aber konkrete Weiterbildungsmaßnahmen von außerhalb hab ich nicht erlebt.
Es gibt Benefits und zu dem Thema Gehalt, siehe Gleichberechtigung.
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine Kollegin, die das Thema Nachhaltigkeit mit viel Überzeugung vorangetrieben hat. Ihr Engagement hat mir persönlich auch neue Impulse gegeben.
Ich habe ein starkes Teamgefühl erlebt. Auch in schwierigen Momenten hatte ich den Eindruck, dass die Kolleginnen und Kollegen reflektiert mit Situationen umgegangen sind und gemeinsam nach guten Lösungen gesucht haben.
Ich fand die Dynamik zwischen alt und jung richtig toll und das Ganze hat auch eine richtig schöne Dynamik und verschiedene Perspektiven eingebracht.
Ich kam mit meinem Vorgesetzten sehr gut zurecht und auch die Managementebene war sehr auf Augenhöhe und sehr wertschätzend.
Einziger offener To-do-Punkt aus meiner Zeit bei bex: Die Abacco’s-Einladung meines ehemaligen Vorgesetzten ist bis heute im Backlog :D
Ich hatte oft das Gefühl, dass man bei bex verwöhnt wird, dementsprechend war aber auch das Arbeitspensum und die Erwartung hoch.
Es wurde viel dafür getan, dass sich die Mitarbeitenden wohlfühlen und gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit haben.
Die Kommunikation war insgesamt offen und angenehm. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir etwas mehr Transparenz gewünscht. Gleichzeitig verstehe ich, dass in einem Startup viele Themen eine hohe Dynamik haben und Entscheidungen teilweise schneller getroffen werden, als sie kommuniziert werden können.
Ich habe es als schade empfunden, dass es auf Führungsebene nur eine Frau gab, die aus meiner Wahrnehmung im Topmanagement nur begrenzten Einfluss hatte. Ich hätte mir hier insgesamt mehr Diversität und Gleichberechtigung gewünscht, sowohl bei der Besetzung von Führungspositionen als auch bei der Vergütung. Gerade im Vertrieb lassen sich Leistungen anhand von Kennzahlen wie Umsatz vergleichsweise transparent messen. Deshalb hätte ich mir gewünscht, dass die Vergütung noch stärker an der tatsächlichen Leistung orientiert wird und weniger an Faktoren wie der bisherigen Erfahrung allein.
Die Aufgaben haben sich mit der Zeit immer mehr gefestigt. Das finde ich auch sinnvoll, weil jeder irgendwann seine eigene Rolle finden und Verantwortung für bestimmte Themen übernehmen sollte. Gerade am Anfang war man aber irgendwie überall mit eingebunden, was ich persönlich sehr spannend fand. Besonders gefallen hat mir, dass man auch Themen außerhalb seines eigentlichen Aufgabenbereichs verfolgen und sich dort einbringen konnte..vor allem, wenn man gesehen hat, dass die eigene Arbeit einen echten Mehrwert schafft oder direkt zum Unternehmenserfolg beiträgt.
Das offene und nette Wilkommenheißen:)
Bis jetzt nichts:)
Bis jetzt ist die Antmosphäre sehr gut, und ich wurde herzlich willkommen geheißen.
Ich finde ich werde fair, aber auch nicht übermäßig viel bezahlt.
.Wer sich gerne in Geduld, Eigenverzicht und kreativer Problemlösung üben möchte, findet hier sicherlich ausreichend Gelegenheit dazu.
Zusammengefasst: Wer seine Belastbarkeit testen und lernen möchte, was im nächsten Job besser laufen sollte, findet hier beste Voraussetzungen.
Fällt mir nichts ein - vielleicht mal mit der Chefetage anfangen.
Verschenkte Zeit, habe keinen Teamspirit empfunden.
Das Image des Unternehmens bleibt bestenfalls blass.
Halbherzige Social-Media-Auftritte auf Instagram und TikTok, gefüllt mit wenig originellen und größtenteils unlustigen Videos, reichen offensichtlich nicht aus, um ernsthafte Aufmerksamkeit zu generieren.
Statt einer durchdachten Strategie scheint man auf spontane Selbstdarstellung zu setzen – Substanz bleibt dabei auf der Strecke.
Meine Erfahrungen mit der Work-Life-Balance in diesem Unternehmen waren durchweg enttäuschend.
72.000€ Fixgehalt wird bezahlt, Provision gibt es nicht.
Gehalt wird noch nicht einmal nach einem gerichtlichen Vergleich gezahlt. Dieser wurde am 11.11.2025 gwschlossen.
14 Tage Frist nach Zustellung wurde seitens der Geschäftsführung nicht eingehalten, vermutlich war das Ego zu groß.
Am letzten Tag der gesetzten Frist am 02.01.2026 wurden die offenen Beträge bezahlt und das auch erst nach Androhung der Zwangsvollstreckung via Rechtsanwalt
Ein Armutszeugnis der Firma.
In den Kommentaren wird wieder stehen „widerlegbare Unwahrheiten“, kununu möchte aber Beweise dafür haben, die offiziellen Gerichtsdokumente wurden als Beweis erbracht.
Werdet endlich erwachsen und akzeptiert wenn ihr verloren habt ;)
welcher?
ich hab mich permanent unter Druck und bedroht gefühlt.
War für mich nicht vorhanden.
Naja wie man es nimmt.
nicht wirklich, eintöniger Alltag
Ich mag das Team und freue mich, wenn ich alle zu den Feiern sehe.
Dass sich das Team nicht nur gut versteht, sondern auch Haltung zeigt. Wenn jemand sich dauerhaft querstellt oder in negativer Stimmung verharrt, wird das offen angesprochen und notfalls auch geklärt. Das sorgt für ein Arbeitsumfeld, in dem man sich aufeinander verlassen kann und auch darauf, dass unterschiedliche Perspektiven gehört werden. :)
Manchmal gibt es schnelle Richtungswechsel, das gehört in einem dynamischen Umfeld dazu. Dass da nicht immer alle sofort mitkommen, ist verständlich. Und auch, dass manche gedanklich nicht sofort umschalten können, ist okay.
Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, in solchen Momenten nochmal bewusster zu kommunizieren.
Noch stärkere Orientierung für neue Kollegen und Kolleginnen
Wer aus einer eher klassischen Arbeitswelt kommt, braucht oft etwas länger, um sich in den Tools und Prozessen zurechtzufinden.
Dass da neue Kollegen manchmal nicht alles wissen nach 3 Monaten ist ganz normal
Die Atmosphäre ist fordernd, aber fair. Es geht oft schnell, Entscheidungen müssen zügig getroffen werden, und die Kommunikation ist dann manchmal eher direkt als diplomatisch. Damit muss man klar kommen (ich könnte dafür in keinem langsamen Konzern arbeiten)
Durch das Remote-Setup muss man sich selbst einbringen, sonst geht man unter. Aber wenn man das tut, ist man voll dabei.
Bei Kunden und in der Branche auf jeden Fall gut.
Am Anfang war immer viel Erklärungsbedarf, aber inzwischen kennen die Leute uns, kommen auf uns zu und wir sind deutschlandweit etabliert.
Ich kann meinen Tag selbst einteilen, da wir alle remote arbeiten, darf ich entscheiden, von wo aus ich arbeite. Ich kann mir die Mittagspausen legen wie ich möchte. Jeder pflegt eigentlich seinen Google-Kalender, so ist es immer transparent.
Klar, gibt es die eine oder andere Ausnahme: Zum Beispiel arbeitet das Tech Team selbstbestimmter als vielleicht das Dispo-Team.
Intern wird Englisch gesprochen, Englischkurse wurden für jeden, der wollte, angeboten.
Weiterbildungen muss man sich teilweise selbst raussuchen, aber die Möglichkeit zur Umsetzung ist da
Ich bin schon länger dabei und kann sagen, dass das Team trotz Remote-First gut zusammenhält und sich gut zusammen gefunden hat. Die Kommunikation läuft über Slack, Google Meet und Notion. Mind. 2 im Jahr trifft sich das Team (Sommer- und Winterparty).
Die meisten sind hilfsbereit, der Umgang ist respektvoll und konstruktiv.
In anderen Jobs habe ich schon die ein oder andere Lästerattacke mitbekommen und kann über bex sagen, dass es das nicht gibt und auch nicht toleriert wird (also Kollegen weißen wirklich andere daraufhin, dass das nicht toleriert wird und stoppen es)
Kollegen, die zu uns kommen und teilweise 20 bis 30 Jahre älter sind, finden gut rein. Ich glaube, das ist aber auch eine Typsache: Wer sich im Start-up (in dem viel Veränderung geschieht und viele Tools verwendet) einfinden möchte, tut das auch.
Ich bin selbst kein älterer Kollege, aber ich schätze meine älteren Kollegen sehr, sowohl charakterlich als beruflich.
Dass Gründen und das Führen eines Start-ups nicht Ohne ist, sollte jedem klar sein. Es kann schon vorkommen, dass es emotional oder stressiger wird in der Kommunikation. Aber für mich ist entscheidend: alles kann man ansprechen. Entweder direkt bei der Person oder bei jemand anderem in der Führung.
Remote-first, Home Office Austattung, bAV, wellpass oder benefitsy.
Tools wie Hubspot, Notion oder Slack werden sinnvoll und gesteuert eingeführt. Prozesse durch Marketing und Tech selbstständig und in Absprache optimiert
Grundsätzlich wird alles immer mindestens einmal vorgestellt (im All Hands, im Good Morning Meeting am Montag). Wenn man das verpasst oder nicht richtig aufpasst, kann es schon sein, dass man dann eine Sache nicht so ganz mitbekommen hat. Grundsätzlich sollte aber jeder selbst wissen, wo er die Informationen dokumentiert finden kann.
Überdurchschnittlich für ein Start-up
Wie gesagt ich bin hier Glücklich.
Weniges bis nichts. Wer sucht der findet! Aber das wäre meckern auf hohem Niveau.
Als Arbeitnehmer, kann ich mich hier überhaupt nicht beschweren.
Etwas weniger Meetings, wäre aber das was ich verbessern würde.
Arbeitsatmosphäre ist TOP! Ich bin sehr zufrieden. Man hilft sich gegenseitig, tauscht sich aus und bekommt die Unterstützung die man benötigt. Keine permanenten Kontrollanrufe. Wenn etwas nicht gut läuft bekommt man klares Feedback auf Augenhöhe, womit man arbeiten kann. Wenn ich Hilfe benötige, oder Fragen habe, kann ich mich an die Kollegen (auch andere Departments, an meinen Head of oder auch an den CEO wenden. Meine Fragen wurden immer beantwortet so schnell es ging.
Bei unseren Kunden und Intern Top! Leider geht auch durch Solzialemedien es selten über die Logistikbubble hinaus. Ist aber vollkommen ok so!
Für ein Start up Top. Überstunden kommen hier und da mal vor klar.
Aber wenn ein privater Termin ist, oder man sein Kind unvorhergesehen aus der Kita abholen muss, habe ich noch nie ein Sterbenswörtchen gehört.
Arzttermine können IMMER wahrgenommen werden. Familiäre Thematiken werden IMMER akzeptiert und auch Aktiv unterstützt. Egal ob Trauerfall bei Kollegen oder bei mir selbst etwas mit der Familie ist. Dafür ist immer vollstes Verständnis und entgegenkommen. SUPER!!!
Da macht man dann auch gerne mal einen Tag etwas länger oder geht beim Kunden am Samstag mal ans Telefon.
Noch mehr Life Balance bekommt man nur beim Jobcenter! haha *Kleiner Scherz!
Kann ich nicht so viel zu sagen. Da ich bis jetzt noch nicht das Bedürfnis oder die Möglichkeit hatte oder brauchte. Ich bin glücklich in der Position in der ich bin aktuell.
Ich bin zufrieden! Es kann immer mehr sein, klar! Aber so wie es ist top!
50€ Gutschein jeden Monat und der oben erwähnte Firmenwagen sind ein absolutes +.
Cooperate Benefits usw. ist hier STANDART!
Man tut was man kann im Logistikbereich schwierig Co2 neutral zu arbeiten. Müll wird im Büro klar getrennt.
Wir halten zusammen. Egal ob Innen oder Außendienst. Es ist nicht immer einfach aber wir vertreten die Werte und haben regelmäßigen Austausch auch ausserhalb der Team Meetings und ohne Head of oder sonstige Führungskraft. Das macht meiner Meinung nach ein Team aus.
Alle sind gleich! Egal wie alt! Die Jungen lernen von den älteren Kollegen und umgekehrt genau so!
"Ich bin keiner der das Messer in den Rücken sticht! Ich bin der, der es herrauszieht!" Den Satz werde ich so nie vergessen! Bis jetzt hat mein Vorgesetzter sein Versprechen gehalten!
Austattung super (Apple) + Firmenwagen zur Privatnutzung. Ich musste bisher noch nie nur einen Cent aus meiner privaten Kasse auslegen.
Klar, Offen, Transparent. Gute Dinge werden gelobt und anerkannt, schlechte dinge besprochen. ( Wie kann man es besser machen, eine Ansage a la " Noch so ein Ding und du bist raus!" hab ich hier noch nie gehabt.
Probleme werden versucht aktiv zu lösen. Auch wenn es mal schwierig ist. Deswegen kann ich die andere Bewertung nicht nachvolziehen!
Noch nie etwas anderes mitbekommen!
Stumpf geht anders!
Hier verkauft man nicht nur die klassische LKW-Fahrt, eine Palette von Produkten auf den Kunden zugeschnitte Logistiklösung sowie abwechslungsreiche Anforderung vom Kunden. Jeder Kunde ist unterschiedlich. Projektarbeit, Preisgestaltung, Angebotserstellung, Kundenbeziehungen aufbauen, Touren persönlich begleiten, Qualitätsmanagement und vieles mehr! Ich persönlich bin in der Regel Mo & Fr im Homeoffice und die anderen Tage beim Kunden im Außendienst. Die Woche geht jedesmal durch die abwechslungsreiche Arbeit so schnell vorbei wie bisher bei keinem anderen Job!
Ich finds Super!
Aufstrebendes startup in einem spannenden Markt. Remote–Arbeit. Herz am rechten Fleck bei Führungspersonal. Tolles System für uns unser unseren Kunden.
Schnell alle offenen Positionen besetzen, die neuen KollegInnen werden alle gebraucht!
Team Leads achten darauf, dass die Chemie stimmt. Remote-Arbeit ist ein großer Vorteil, manchmal kommt dabei etwas Teamgefühl zu kurz.
Wir sind bei unseren Kunden bekannt, und sogar auf Instagram und sogar TikTok unterwegs.
Mit Remote–Arbeit nicht mehr früh im Stau stehen!
Ein paar Kollegen haben nebenbei studiert oder eine Weiterbildung gemacht. Weiterbildung könnte noch größer sein, ist mehr „on the Job“.
Gut für ein startup, da müssen wir uns nicht verstecken.
Wir schaffen das gemeinsam. Wir haben aber auch schon erlebt, wie sich (jetzt ehemalige) MitarbeiterInnen nicht kollegial verhalten haben.
Firma ist recht jung, doch gibt es in fast jedem Team jemanden Ü40.
Klar und Transparenz. Fordert weitblickendes Arbeiten ein, fördert mich wöchentlichen im 1:1. Kann ich empfehlen!
Große Klarheit und Transparenz, was Zahlen und Entwicklungen angeht. Straightforward ist eines unserer Werte, das wird gelebt.
Bex wächst so schnell, da ergeben sich überall neue Chancen. Trotzdem muss weiterhin im Kerngeschäft auch einiges abgearbeitet werden.
Das tolle Handling in der aktuellen Situation!
gar nichts - die Möglichkeit so lange, so erfolgreich im Homeoffice zu sein zeigt wie gut es läuft!
Wir sind alle sicher im Homeoffice. Das Vertrauen ist da und durch regelmäßige Videokonferenzen mit dem ganzen Team hat niemand einen Nachteil
Eine tolle Arbeitsatmosphäre! Alle sind hilfsbereit und legen wert auf einen guten Umgang miteinander.
Homeoffice ist natürlich möglich. Alles kann immer in Absprache mit dem Vorgesetzten geschehen und ist super transparent!
Das Gehalt ist super! Wir haben viele Angebote im Office selbst, welche wir nutzen können. Zudem haben wir jeden Freitag ein gemeinsames Mittagessen (den Pizza-Frida) , bei welchem alle zusammen essen
Der Kollegenzusammenhalt ist super! Es gibt auch über die Arbeit hinaus Treffen und Termine zu denen wir uns treffen
Alle befinden sich auf Augenhöhe. Es kann über alles gesprochen werden und jeder kann über Probleme offen sprechen
In regelmäßig Abständen halten wir ein bis mehrmals am Tag Besprechungen zu unserem aktuellen Stand. Hier können alle offenen Fragen oder Probleme besprochen werden
Durch die Struktur und den Aufbau des Unternehmens gibt es jeden Tag neue Herausforderungen.
Sofortige Umsetzung der Schutzmaßnahmen (Mundschutz, Desinfektionsmittel, etc.)
Das hätte ich schon längst gesagt, da die Kommunikation perfekt funktioniert.
Ob Vorgesetzter, Festangestellter oder Werkstudent, bei Unterhaltungen oder Diskussionen sind alle Beteiligten auf Augenhöhe und jeder kann seine persönliche Meinung beitragen.
Urlaub kann spontan beantragt werden, Überstunden können flexibel abgearbeitet werden.
zu einem fairen Gehalt kommen noch einige Pizza-Fridays hinzu.
Gemeinsame Teamabende (aktuell nur virtuell) führen zu einem engeren Verhältnis im Team, dadurch wird die Arbeitsweise auch deutlich effizienter.
es werden realistische OKR's herausgearbeitet und in den Teamupdates häufig besprochen und sinnvoll angepasst. Dabei werden Mitarbeitermeinung häufig angefragt.
Wenn etwas an meinem Arbeitsplatz fehlt wird umgehend dafür gesorgt, dass es erworben wird.
Mit täglichen, wöchentlichem und monatlichen Updates ist man stetig auf dem neusten Stand der Firma.
Zu meiner primären Aufgabe als Fahrer, kommen auch noch Design Tasks in verschiedenen Bereichen hinzu, wenn mal weniger Aufträge am Tag sind.
Wir bekommen alle das volle Vertrauen im Homeoffice. Vertrauen bringt Leistung und das zahlt sich aus.
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Besser geht nicht.
Als junges, digitales Unternehmen hat die Umstellung auf das Homeoffice ohne Probleme funktioniert. Da die Baubranche keinen Einschränkungen unterliegt, arbeiten auch wir wie gewohnt weiter.