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Oberbayern
Bewertungen

170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Solider und guter Arbeitgeber.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bezirk Oberbayern in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Kommunikation
Faires Gehalt guter Sonderleistungen
Sehr guter Beziksvertreter in De JNVK Ingolstadt!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für die Bewertung.

Eine Steinzeitbehörde

2,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bezirk Oberbayern in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Lohn kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So viel, dass der Platz hier nicht reicht.

Verbesserungsvorschläge

Wie viele Wörter erlaubt denn das Feld hier?: Jeglicher persönlicher Einsatz zur Verbesserung und Optimierungen von Arbeitsabläufen, Büroorga mit dem Team scheitert grundlegend an Vorgaben vom BO. Es gibt keine Büros bzw. ausreichend Arbeitsplätze - jetzt werden die Außenstandorte aus kostengründen aufgegeben und zentralisiert. Wer den BO kennt, weiß, dass das NIE funktionieren wird! Selbst mit "modernen" Buchungssystemen nicht. Im BO wird ein besonders viel gemobbt und wir als Führungskräfte können kaum etwas ausrichten weil der PersRat verstrickt ist! Diese Behörde gehört geschlossen und von grundauf neu aufgebaut.

Arbeitsatmosphäre

Der BO verträgt keine Wahrheit über die Arbeitsatmosphäre. Kritisiert man, wird man sofort gemobbt

Image

Lest die Bewertungen hier lieber BO - in der Hoffnung, dass Euch die Augen aufgehen - oder lasst mal wieder eine gefakte Bewertung erstellen ;-)

Gehalt/Benefits

unattraktiv und immer mehr Abzüge. Wirkliche Benefits gibt es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden Anträge OHNE fachlich korrekte Prüfung bewilligt und somit Steuergeld verschwendet

Kollegenzusammenhalt

Will ich nicht ganz so hart bewerten. Aber nur ein Bruchteil der Belegschaft hält zusammen

Vorgesetztenverhalten

Pure Ignoranz, Überheblichkeit und Machtspielchen sind an der Tagesordnung. Selbst der PersRat macht da mit!

Arbeitsbedingungen

Die IT, deren Verwaltung, die Büros usw. sind definitv aus der Steinzeit. Hier ist NICHTS modern zu betrachten. Auch ein höhenverstellbarer Tisch ist NICHTS moderens mehr - sondern verbindliche Standards. Für die MA wird kaum noch etwas getan - eher alles gekürzt und weggenommen. Der BO hat es weiterhin nicht verstanden, sich um die MA zu kümmern, diese zu motivieren und auch diese fiesen Spielchen innerhalb der Gruppen zu unterbinden.

Kommunikation

Der BO versucht es, schafft es aber nicht, weil KEINER BOCK hat aufrichtig zu reden und Probleme zu lokalisieren


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für die Bewertung.
Leider handelt es sich hier um keine konstruktive Kritik, sondern um teilweise harte Unterstellungen.

Dennoch möchten wir gerne auf ein paar Punkte eingehen.
Da es beim BO die Möglichkeit von Desk-Sharing gibt und ein großzügiges Homeofficekonzept, werden die Außenstellen nicht mehr vollumfänglich benötigt. Der BO hat hiermit auch die Möglichkeit Steuergelder zu sparen und nicht für unnötige Mieten auszugeben.

Es tut uns sehr leid, falls Sie sich gemobbt fühlen oder gefühlt haben. Gerne können Sie hier auf unseren Beauftragten zugehen, oder auch auf uns. Wir behandeln alles sehr vertraulich und nehmen solche Dinge selbstverständlich sehr ernst.

Der BO versucht die IT Standards zu verbessern, was bei insgesamt über 1700 Mitarbeitenden nicht ganz einfach ist, jedoch verstehen wir diesen Punkt und arbeiten an einer Verbesserung.

Die Anträge der Leistungsberechtigten werden fachlich von unseren Mitarbeitenden korrekt geprüft. Es gibt hierfür Schulungen und ständige Weiterbildungen. Auch gesetzliche Vorschriften werden zu 100% eingehalten. Wir sind uns bewusst das es sich hier um Steuergelder handelt, weshalb wir sehr auf eine korrekte Prüfung achten.

Als Benefits haben wir eine Großraumzulage, die monatlich auf Ihr Gehalt obendrauf kommt, auch leisten wir einen Fahrtkostenzuschuss, was Ihnen ermöglicht das Deutschlandticket auch privat kostenlos nutzen zu können. Zudem finden Sie eine Kantine und ein Fitnessstudio bei uns im Haus und auch andere attraktive Angebote. Auch hier versuchen wir ständig neue Benefits zu ermöglichen, jedoch müssen wir auch hier berücksichtigen, dass wir eine öffentliche Behörde sind und mit Steuergelder arbeiten.

Ich hoffe die Antwort konnte Ihnen etwas Klarheit verschaffen. Kommen Sie bitte wirklich vertraulich auf uns zu, falls Sie weiterhin solche Probleme haben und wir werden Sie bestmöglich unterstützen.

Mehrfachbewertung

Hier gehe ich wieder gerne zur Arbeit

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bezirk Oberbayern in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten und selbständige Terminvereinbarung. Dadurch kann man den Beruf und privates sehr gut vereinbaren. Homeoffice Regelungen sind toll und ein Fitnessstudio im Haus. Besser geht's nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es sollten, unter gewissen Regeln, Hunde im Büro erlaubt sein. Schade, dass dies grundsätzlich untersagt ist. Hier muss moderner gedacht werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich sehr wohl in meinem Team und pflege gute Kontakte. Natürlich gibt es auch Unstimmigkeiten, aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden.

Work-Life-Balance

Die Flexibilität ist hervorzuheben, wodurch man alles gut miteinander vereinbaren kann.

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nich nicht bewerten

Gehalt/Benefits

Für die Verantwortung könnte das Gehalt noch etwas verbessert werden.

Kollegenzusammenhalt

Guter Kontakt innerhalb des Kollegiums. Leider ist das aber nicht jedem gegeben.

Vorgesetztenverhalten

Gutes Miteinander auf Augenhöhe

Kommunikation

Informationen könnten noch transparenter sein, auf Fachebene herrscht aber eine gute Kommunikation

Interessante Aufgaben

Breites Aufgabenfeld, interessante Tätigkeiten. Langweilig wird es nie.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns wohl fühlen.

Bezüglich den Hunden ist es seit März möglich, unter gewissen Umständen einen mitzubringen. Jedoch müssen diese Umstände solche sein, wie z.B einen Blindenhund, da wir bei über 1700 Mitarbeitenden sonst ein wirkliches Chaos hätten :)

Auf das Gehalt haben wir leider keinen Einfluss, da wir an den Tarifvertrag gebunden sind, jedoch versuchen wir ständig neue Benefits zu entwickeln, um das Gehalt etwas attraktiver zu machen.

Vielen Dank für die Rückmeldung.

Je nach dem, was man möchte und erwartet, ein durchaus guter Arbeitgeber.

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bezirk Oberbayern in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance. Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird gefördert. Gleichberechtigung, Inklusion etc. wird tatsächlich versucht zu leben und sind nicht nur leere Worthülsen. 2 extra Tage frei an Heiligabend und Silvester.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

IT-Systeme, Kantine zu teuer, keine wirklichen Anreize für die Mitarbeiter, der Bezirk ist ein sich selbst erhaltendes System, das schwerfällig für Veränderung ist. zu tolerant bei Mitarbeitern, die sich seit Jahren ausnutzend verhalten.

Verbesserungsvorschläge

zu viele, aber unrealistisch. da Veränderung nur durch einschneidende Maßnahmen möglich wäre. aber wer sägt schon gerne an seinem eigenen Ast? Wasserkopf-Verwaltung vom Allerfeinsten.

Image

Marke unbekannt. Google-Bewertungen katastrophal. Mehr braucht man hier nicht zu sagen.

Karriere/Weiterbildung

die Behörde an sich ist wohl nicht der beste Ort per se, um Karriere zu machen. Weiterbildungsangebote gibt es zwar, in der Qualität aber ausbaufähig.

Gehalt/Benefits

seit der Tariferhöhung im März 2024 ganz akzeptabel. gibt noch ein paar Goodies wie Fahrtkostenzuschuss, München-Bonus und Weihnachtsgeld. nicht die Welt, aber im Vergleich zu der Arbeit, die man macht, ganz ok.

Kollegenzusammenhalt

je nach Team unterschiedlich. zwischen einzelnen Teams herrschen Spannungen, die man aushalten muss. wenn man ein gutes Team erwischt hat, läuft es. ist als neuer Mitarbeiter ähnlich wie Roulette.

Vorgesetztenverhalten

stark abhängig von Arbeitsgebiet zu Arbeitsgebiet. viel Willkür und wenig Kontrolle über die Qualität von Vorgesetzten. man kann aber auch Glück haben.

Arbeitsbedingungen

großes Büro mit zwei Bildschirmen und höhenverstellbarem Schreibtisch sehr positiv. IT-Systeme unterdurchschnittlich, die für viel Frustration sorgen.

Kommunikation

wenig einheitliches Vorgehen innerhalb eines Referates. keine einheitlichen Prozesse.

Interessante Aufgaben

liegt in der Natur der Sache. Sachbearbeitung in einer Behörde ist nun mal eher wie Fließbandarbeit als ein kreatives Schaffen. Projektgruppen gibt es wie Sand am Meer, die aber auch eher gegen Windmühlen ankämpfen. Oder sind sie selbst die Windmühlen?


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre konstruktive Kritik.

Gerade eben arbeiten wir daran, Prozesse zu verschlanken und zu vereinheitlichen. Diese werden auch neu definiert und aufgezeichnet, sodass jeder Mitarbeitender die Möglichkeit hat, sich diese anzusehen und umzusetzen.
Auch an der Verbesserung der IT Ausstattung wird mit Hochdruck gearbeitet.

Bezüglich des Images des BO, versuchen wir auch ständig Verbesserungen zu schaffen. Gerade eben befinden wir uns im Aufbau einer Arbeitgebermarke, die dann selbstverständlich nach außen über verschiedene Wege kommuniziert wird. So wird die Bekanntheit des BO und die Werte sichtbar.

Schlechtester Arbeitgeber den ich je hatte

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Administration / Verwaltung bei Bezirk Oberbayern in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Garnichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Die Vorgesetzten sollten nicht alles glauben, was irgendein Dahergelaufener über andere erzählt, denn wer mit einem Finger auf jemanden zeigt, zeigt mit drei Fingern auf sich selbst. Mehr Objektivität und Fairness in der Beurteilung von Mitarbeitern ist dringend notwendig. Die Anforderungen an Weiterbildungen und Karrierewege sollten angepasst werden, denn es darf nicht nur darum gehen, ein Studium vorzuweisen, vor allem wenn dieses in keiner Weise mit den Anforderungen oder der zukünftigen Arbeit zu tun hat. Kompetenz und Erfahrung sollten mehr Gewicht haben. Es sollte endlich auf modernere IT-Produkte und eine zeitgemäße IT-Ausstattung umgestellt werden, da veraltete Systeme ein massives Hindernis für effizientes Arbeiten sind. Seit 10 Jahren wird behauptet, dass die Digitalisierung am Kommen sei. Hier wäre es sinnvoll, die Projektgruppen auszutauschen – und zwar nicht durch alteingesessene Beamte, die nach dem Motto „Das war schon immer so“ arbeiten. Dieses Denken ist einer der Hauptgründe, warum die Digitalisierung scheitert und so schleppend vorangeht. Zu guter Letzt sollten Versprechen eingehalten werden, denn Mitarbeiter erwarten Verbindlichkeit und Verlässlichkeit von ihrem Arbeitgeber.

Arbeitsatmosphäre

Richtig schlecht. Es gibt keine angenehme Atmosphäre, sondern nur ständiges Misstrauen und Unzufriedenheit. Niemand scheint motiviert zu sein, und es fühlt sich an wie ein kalter, emotionsloser Arbeitsplatz

Image

Keiner kennt den Bezirk Oberbayern. Die Organisation ist absolut unbekannt und hat keinerlei Reputation in der breiten Öffentlichkeit.

Work-Life-Balance

Richtig schlecht. Man hat eine strikte Anwesenheitspflicht von 9 bis 12. Wenn ein Teamleiter nicht kooperativ ist, hat man Pech und kann während dieser Zeit nichts anderes erledigen oder machen. Homeoffice muss man richtig erbetteln und es wird nur maximal 2 Tage die Woche erlaubt

Karriere/Weiterbildung

Wenn man nicht gerade die Ausbildung oder Weiterbildung im öffentlichen Dienst macht, hat man auf anderen Wegen schlechte Karten. Es werden anfangs Dinge versprochen, die im Nachhinein nicht eingehalten werden. Leute, die beispielsweise ein italienisches Pizzabackstudium haben und noch nie ein deutsches Gesetzbuch in der Hand hatten, sind rein von der Rangordnung über denen, die eine anerkannte Ausbildung, eine Meisterabschlussprüfung oder die entsprechende Weiterbildung haben. Das führt dazu, dass erfahrenere und qualifiziertere Personen übergangen werden. Und je mehr man schleimt, desto mehr wird man bevorzugt. Das ist dort sowieso Gang und Gäbe.

Gehalt/Benefits

Nach TvöD. Jedes mittelständische Unternehmen im freien Markt zahlt mittlerweile mehr. Die Bezahlung ist nicht konkurrenzfähig, weder für den Arbeitsaufwand noch für die Verantwortung, die erwartet wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich sag’s mal so: Wenn man den ganzen Regenwald abholzt, um im 21. Jahrhundert noch jede verdammte Seite oder jeden Buchstaben auszudrucken – ganz zu schweigen von dem ganzen Druckermüll –, dann ist das definitiv nicht umweltbewusst.

Kollegenzusammenhalt

Nur Gelästere und schlecht gemache. Statt zusammenzuarbeiten, wird hinter dem Rücken geredet. Es gibt absolut kein Teamgefühl, nur Missgunst und Intrigen. Abgesehen davon sollten gewisse Kollegen aufpassen wie sie mit anderen reden habe genug Beweise gegen einen gewissen Kollegen und überlege sogar rechtlich aufgrund von Beleidigung gegen ihn vor zu gehen und stehe diesbezüglich auch schon in Kontakt mit meinen Anwälten. Auch wird man hier auch gerne von Ende 30 Kollegen als junge Azubine (unter anderem Minderjährige) schon fast zu sehr betreut und das ist alles andere als positiv gemeint Azubis werden halt nicht so behandelt

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen wurden meistens nicht mit einbezogen. Es gab wenig bis gar keine Bemühungen, deren Erfahrung oder Wissen aktiv in die Arbeit einzubinden.

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte hört überhaupt nicht zu. Sobald er eine Meinung hat, die von einer Petze mit Lügen beeinflusst wurde, bleibt er dabei. Keine Fairness, keine Offenheit für andere Perspektiven, und lässt aufgrund von Falschaussagen von anderen jemanden quasi ein Berichtsheft schreiben mit den Tätigkeiten die man hatte. Tatsächlich bin das natürlich geschickt umgangen. Hat mich auch herzlich wenig interessiert diesen Käse mitzumachen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren katastrophal. Veraltete IT-Systeme, hin- und hergeschickte Aufgaben – statt mal kurz ein Blatt aus einer Akte zu nehmen, wurde es wieder zurückgeschickt. Zusätzlich hat das IT-System schlecht funktioniert, sodass man ständig auf etwas warten musste. Es ging nie richtig etwas voran, weil es immer IT-Probleme gab

Kommunikation

Schlechte Kommunikation über ein veraltetes Intranet-System, das nicht einmal richtig funktioniert. Zusätzlich werden Nachrichten im 21. Jahrhundert immer noch per Hauspost und Umlaufmappe verschickt, statt per E-Mail. Das sorgt für unnötige Verzögerungen und zeigt, wie rückständig die Organisation ist.

Gleichberechtigung

Absolut gar nicht. Ich als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund habe mich so gefühlt, als ob ich in den meisten Sachen nicht gleichberechtigt behandelt wurde. Hinzu kommt, dass mir aufgefallen ist, dass Personen wie ich in keiner einzigen Führungsposition vertreten waren. Und es lag nicht an den Qualifikationen

Interessante Aufgaben

Richtig unnötige, zeitlich veraltete Aufgaben, die keinen Sinn ergeben. Es wirkt eher wie eine reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Wer Akten vorher mit einem Stempel nummeriert, bevor sie durch einen Scanner laufen, der alles digitalisiert, lässt einen wirklich daran zweifeln, ob das irgendeinen Sinn hat. Ich denke eher, dass es absolut keinen Sinn macht und rein dazu dient, Beschäftigung vorzutäuschen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern, dass Sie derart negative Erfahrungen gemacht haben. Wir entnehmen Ihrer Bewertung, dass Sie bis vor 5 Jahren bei uns beschäftigt waren. Ihre Kritik bezieht sich daher auf einen länger zurückliegenden Zeitraum und spiegelt nicht die heutigen Gegebenheiten wieder. Als Arbeitgeber haben wir uns in den letzten Jahren stets weiterentwickelt, nutzen die Kritik natürlich dennoch, uns auch zukünftig zu verbessern.

Toller Arbeitgeber!! Ich bin nach mehreren Jahren Zugehörigkeit immer noch vollends glücklich und zufrieden!!!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bezirk Oberbayern in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, selbstständiges arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Schnelligkeit des Internet

Arbeitsatmosphäre

Mein Team ist kollegial und hilfsbereit. Jeder denkt mit und unterstützt wo er nur kann. Ein tolles Verhältnis zwischen „Geben“ und „Nehmen“. Ich komme sehr gerne ins Büro obwohl meine Chefin auch gerne tagelanges Homeoffice gestattet. Jedes Bedürfnis der verschiedenen Mitarbeitenden wird diesbezüglich gedeckt!

Image

Einige der negativen Kununu- Bewertungen sind für mich persönlich nicht nachvollziehbar. Man sollte seinen eigenen Frust mit der Personalabteilung klären bzw. sich versetzen lassen wenn es im eigenem Team nicht klappt und nicht hier/öffentlich den Arbeitgeber schädigen. Es gibt zahlreiche Mitarbeitende die seit Jahren glücklich bei und mit dem Arbeitgeber sind. Nach fast 5 Jahren Zugehörigkeit bin ich immer noch sehr zufrieden beim Bezirk.

Work-Life-Balance

Sehr flexible Arbeitszeiten. Man sollte, wenn möglich, zu den Servicezeiten erreichbar sein (d.h. nur 3 Stunden am Tag). Aber auch hier helfen die Kollegen gerne aus und übernehmen gegenseitig das Telefon, wenn jemand z.B. einen Arztbesuch während der Servicezeit hat. Freizeit und Urlaub können überaus spontan (sogar einen Tag vorher) genommen werden und ich habe diesbezüglich noch nie ein „dies ist nicht möglich“ gehört.

Karriere/Weiterbildung

Jederzeit möglich

Gehalt/Benefits

Tvöd

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Auffälligkeiten!

Kollegenzusammenhalt

Die Arbeit macht Spaß weil das Team toll ist und zusammenhält!

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt keine Rolle!

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten versuchen stets alle Wünsche der Mitarbeitenden zu erfüllen und achten darauf dass alle Teammitglieder zufrieden sind. Sehr wertschätzend. Es finden pro Jahr mehrere Feste statt. Hoffest, Wiesnbesuch, Weihnachtsfeier, Personaltag usw.. zudem erhalten wir jährlich eine Leistungsprämie und eine Jahressonderzahlung. Mitarbeitergespräche können stets angemeldet werden und die Vorgesetzten nehmen sich für jedes Anliegen reichlich Zeit.

Arbeitsbedingungen

Die IT ist von Zeit zu Zeit sehr langsam. Aber man kriegt jede Sekunde bezahlt, so dass es nicht mein, sondern ein Behördenproblem ist.

Kommunikation

Es findet ein regelmäßiger Austausch statt und auch privat finden auf freiwilliger Basis gemeinsame Treffen statt.

Gleichberechtigung

Bei uns im Team gibt es einen leichten Frauenüberschuss. Jeder Mitarbeitende wird gleich behandelt. Unser Team besteht aus Kollegen zwischen 20 und 63 Jahren und jeder ist gleichberechtigt und wertvoll.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind komplex, so dass es nie langweilig wird. Überforderung tritt bisher jedoch nicht ein.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihr positives Feedback und dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre positiven Erlebnisse bei uns im Haus hier so ausführlich widerzuspiegeln. Es freut uns sehr, dass Sie den wertschätzenden Umgang beim Bezirk Oberbayern schätzen und Sie Freude an Ihren Aufgaben haben.
Wir freuen uns sehr über zufriedene Mitarbeitende und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute beim Bezirk Oberbayern!

der schlimmste Arbeitgeber, den ich persönlich je hatte

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Bezirk Oberbayern in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

ich empfand es als extrem belastend, dort zu arbeiten

Work-Life-Balance

normale sachen wie gleitzeit

Kollegenzusammenhalt

kommt wahrscheinlich auf das team an

Vorgesetztenverhalten

ich empfand es als sehr unfair, unfreundlich und extrem belastend

Arbeitsbedingungen

ganz gute büros und ausstattung

Gehalt/Benefits

ich empfand das gehalt als ziemlich gering, besonders bei den dauernd steigenden kosten zum leben in münchen schwierig

Interessante Aufgaben

bei mir war es totale routine und sehr hohe arbeitsbelastung, gefühlt wie am fliessband

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir würden gerne mehr über Ihre Kritikpunkte erfahren und würden uns freuen, wenn Sie dies in einem persönlichen Austausch mit uns (Personalreferat) näher erläutern würden.
Als öffentlicher Arbeitgeber sind wir an den TVöD gebunden. Neben dem Grundgehalt bieten wir jedoch zahlreiche weitere Benefits, wie eine Jahressonderzahlung, eine attraktive Großraumzulage, eine betriebliche Altersrente und vieles mehr.

Keine guten Arbeitsbedingungen vorhanden und extrem hohe Fluktuation

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bezirk Oberbayern in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt wird pünktlich überwiesen und drei Krankheitstage bei Krankheit ohne Attest.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unmodern und zu hierarchische Struktur.
Keine Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Bitte auch Menschen Mitte 50
weiterbeschäftigen, auch Stellen außerhalb der Sozialhilfeverwaltung sind trotzallem wichtig.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Bezirk ist gefühlt sehr bedrohlich, chaotisch,unstrukturiert und schlecht organisiert. Es hat Tage gegeben die waren so schlimm, wie noch nie zuvor bei anderen Arbeitgebern im öffentlichen Dienst.
Man muss täglich in Präsenz arbeiten und bekommt jedes Gespräch usw .von den Kollegen*innen mit, da die Bauweise bzw. dünne Wände und die Raumverhältnisse es nicht möglich machen, Abstand zu halten und konzentriert zu arbeiten.
Es wird von Außen bzw. den Leistungsempfängern extrem Druck aufgebaut, wenn diese nicht sofort gewünschte Leistungen erhalten.
Keine angenehme Atmosphäre.

Image

Die Realität ist, dass das Image schlecht ist.
Was ich täglich als erste Kontaktperson der Leistungsempfänger zu hören bekomme ,ist total beschämend, denn diese sind auf jeden Cent angewiesen und müssen um alles „betteln“.

Work-Life-Balance

Leider ist in meinem Bereich kein Homeoffice möglich, d.h. jeden Tag frühmorgens um 6.00 Uhr zur Arbeit pendeln und Nachmittags zurück.Gleitzeit bedingt vorhanden.
Work-Life Balance nach einem stressigen und erschöpfenden Arbeitstag unmöglich.
Die Tätigkeit die ich verrichte wäre im Prinzip auch im Homeoffice möglich, aber die veraltete Technik macht es unmöglich.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit bekommen

Gehalt/Benefits

Es reicht zum überleben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Z.Bsp.Mülltrennung
Das Sozialbewusstsein finde ich schlecht, warum gehen wohl so viele Leute? Oder Stellen werden nicht verlängert? Es ist ungerecht und ungleich verteilt.

Kollegenzusammenhalt

Ich sollte mich in eine Gruppe integrieren , was zuerst positiv verlaufen ist.
Jedoch nach einer bestimmten Situation negative und hetzerische Stimmung fast jeden Tag zu ertragen.
Keine wirkliche Hilfe erhalten, ich bin geschockt gewesen welche Aussagen ich anhören musste.
Diese Gruppe ist sehr unkollegial und faul.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine negativen Erfahrungen wegen dem Alter von jüngeren Kolleginnen und Kollegen gemacht.
Aber für die die oberste Führungsebene bin ich wohl zu alt zum arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Hierarchische Struktur und unmodern

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude ist ein Plattenbau und ohne Klimaanlage, im Sommer steht die Hitze überall und im Winter ist es eiskalt,da die Heizung nicht richtig funktioniert, es zieht überall.
Die Büros sind unsaniert und teilweise extrem abgenutzt und schmutzig von den Leuten, die früher dort gearbeitet haben, da man selbst putzen muss.
Die Wände sind so dünn dass man vom Nachbarzimmer sämtliche Aktivitäten und Gespräche lautstark mithört.
Die Büromöbel sind ziemlich unterschiedlich, die Stühle aber absolut nicht ergonomisch.
Die Hardware und Software ist auch vom letzten Jahrtausend.
Es gibt viele ineffiziente Vorschriften aus der Vergangenheit.
Es gibt ein Casino, das Essen ist preislich mittelmäßig und geschmacklich kein Highlight.
Es ist kein Arbeitsumfeld in dem man länger arbeiten möchte.

Kommunikation

Es gibt keine wirkliche gute Kommunikation.
Teambesprechungen ,falls es welche gibt, laufen ins Leere.
Alles andere über das interne B-Net.
Leider auch viel ungutes Gerede durch die dünnen Wände zu hören.
Anschreien lassen ,Abwertungen und Diskriminierungen gehören dort zum normalen Alltag.
Eigene Ideen oder Vorschläge werden ignoriert.
Die „Aussenwirkung“ des Bezirks wurde so übertrieben kommuniziert, das es schon peinlich ist ,wenn man hinter die „Kulisse“ schaut bzw. merkt das es sich um „Fake“ handelt!!

Gleichberechtigung

Nein, nicht in meinem direkten Arbeitsgebiet.
Die Gleichberechtigung ist absolut nicht gegeben!!!
Männer werden definitiv bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Total stupide und monoton.
Hektisch und erschöpfend.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Es tut uns leid, dass Sie derart schlechte Erfahrungen gemacht haben. Gerne möchte ich kurz auf einige Punkte kurz eingehen:
Umgang mit älteren Kollgen/-innen:
Das Alter der Mitarbeitenden spielt weder bei einer Einstellung noch bei einer Beschäftigung beim Bezirk eine Rolle! Diskriminierung ist für uns ein absolut wichtiges und sensibles Thema und wird nicht toleriert. Sollten Sie persönlich schlechte Erfahrungen mit Vorgesetzten oder Kollegen/-innen gemacht haben, sollten diese immer dem Personalrat, dem Personalreferat, der Gleichstellungsbeauftragten oder einer Vertrauensperson gemeldet werden.
Arbeitsatmosphäre:
Da Ihre Aussagen zu diesem Punkt sehr schwerwiegend sind, wir jedoch nichts konkretes daraus ableiten können, bzw. nicht ersichtlich ist, weshalb sie die Arbeitsatmosphäre konkret so schlecht erlebt haben, würden wir uns freuen, wenn Sie die Möglichkeit nutzen, dies in einem persönlichen Austausch mit dem Personalreferat zu konkretisieren.
Homeoffice:
Grundsätzlich gibt es beim Bezirk Oberbayern die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Die Verantwortung über die Homeoffice-Regelungen liegen dabei in der Verantwortung der direkten Vorgesetzten. Dennoch gibt es auch Arbeitsplätze, deren Aufgaben nicht im Homeoffice erledigt werden können. Wir bieten flexible Arbeitszeiten von 06:30 - 20:00 Uhr.
Gleichberechtigung:
Alle Geschlechter haben gleiche Bedingungen in Personalauswahlverfahren. Wir haben geschlechtergerechte und faire Beurteilungsverfahren. Der Frauenanteil in Führungspositionen ist in den letzten Jahren stetig angestiegen. Teilzeitbeschäftigung in Führungspositionen wird unterstützt.
Arbeitsbedingungen:
Wie in allen öffentlichen Gebäuden heizen wir wirtschaftlich und sparsam. Für besonders warme Büros im Sommer konnten wirkungsvolle Maßnahmen ergriffen werden. Selbstverständlich entsprecht jeder Arbeitsplatz den arbeitsrechtlichen Vorschriften. Dazu gehört auch die Bereitstellung von ergonomischen Stühlen und bei Bedarf von höhenverstellbaren Schreibtischen.
Gehalt/Sozialleistungen:
Die Bezahlung richtet sich nach den Vorschriften des TVöD und ist damit transparent. Daneben gibt es Benefits, wie eine Betriebsrente, ein Fahrtkostenzuschuss für MVV und Bahn, eine attraktive Großraum- und Ballungsraumzulage, die Möglichkeit eines Fahrradleasings und einiges mehr.
Image:
Die Sozialleistungen, die wir als überörtlicher Sozialhilfeträger gewähren, sind an die gesetzlichen Vorgaben gebunden.

Wir befinden uns als Behörde in einer Phase des Wachstums und der stetigen Veränderungen. Die Herausforderungen, insbesondere in Anbetracht einer sparsamen Haushaltsführung sowie neuer Aufgaben, sind groß. Diese Entwicklungen bringen Veränderungen mit sich, damit wir uns als Bezirk Oberbayern für die Zukunft gut aufstellen.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Mehrfachbewertung

Nach vier Jahren Zugehörigkeit haben sich die damaligen Zusagen und Pläne der Verantwortlichen leider nicht bewahrheitet

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bezirk Oberbayern in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Führungsetage austauschen und im allgemeinen fähige Führungskräfte auf allen Ebenen Einsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht, Egoistisch

Kollegenzusammenhalt

Vereinzelt jedoch fast nicht vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

Einstellungen von erfahrenen Mitarbeitern Fehlanzeige genau wie Förderung und die vorhandene Fachkenntnis nutzen

Kommunikation

Miserabel

Gehalt/Benefits

Gehaltsanpassungen gehen eher schleppend bis sehr schleppend. Gehalt jedoch immer pünktlich und Betriebsrente

Interessante Aufgaben

Eher eintönig


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Gerne würden wir Ihre Kritik nutzen, um uns zu verbessern. Nutzen Sie daher gerne die Möglichkeit und nehmen direkt Kontakt mit uns (Personalreferat) auf, und konkretisieren die Ihrer Ansicht nach problematischen Punkte. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Absolut nicht empfehlenswert

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bezirk Oberbayern in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielleicht, dass die Arbeit nicht all zu stressig und in der Regel sehr simpel ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ziemlich viel, die Ganze Politik und persönlichen Dispute machen es wirklich schwer. Als neuer Mitarbeiter wird man ins kalte Wasser geworfen und muss sich darin erst mal zurecht finden und falls man sich für die „falsche Seite“ entscheidet hat man verloren.

Verbesserungsvorschläge

Einmal komplett umdrehen, aber besser nicht zu tief graben

Arbeitsatmosphäre

Sehr unangenehm

Image

Tja Radiokampagne, geschönte Kununu Anzeigen usw. helfen halt auch nicht weiter, wenn man ein schlechter Arbeitgeber ist. Ein schlechter Ruf kommt nicht von irgendwo.

Work-Life-Balance

Öffentlicher Dienst halt

Karriere/Weiterbildung

geht, aber auch ziemlich unzeitgemäß

Gehalt/Benefits

Öffentlicher Dienst halt

Kollegenzusammenhalt

Man wird verraten und verkauft, damit andere weiter kommen

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch, unqualifiziert, demotivierend.
Man fühlt sich sehr alleine gelassen und ungehört, obwohl man den Kontakt gesucht hat. Andere Kollegen werden bevorzugt behandelt.

Arbeitsbedingungen

Extrem old school


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Es tut uns leid, dass Sie derart unzufrieden sind und keine Weiterempfehlung aussprechen. Ihrer Bewertung ist zu entnehmen, dass Sie schlechte Erfahrungen mit Kollegen/-innen und/oder Vorgesetzten gemacht haben. Wir würden uns über eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Personalreferat freuen. Dann könnten wir über Ihre persönlichen Erfahrungen sprechen und an der Verbesserung der Punkte arbeiten.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.