19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kommt auf die Abteilung an.
Ist ausbaufähig, da die Technik leider nicht auf Stand ist
Kollegen machen was Sie wollen, Unterstützung oder ähnliches erfolgt nur nach Aufforderung der Abteilungsleitung.
Ältere Kollegen denken, sie seien unbelehrbar und somit machen die älteren Kollegen nie Fehler. Ironie aus.
Gibt es nichts auszusetzen.
Personalbereich für die Mitarbeiter ist ganz schrecklich. Rücksicht und Freundlichkeit wird hier nur auf dem Papier zu finden sein.
Kommunikation der Leitung in der Abteilung ist vorhanden.
Gleichberechtigung wird nach außen groß geschrieben aber an der Umsetzung scheitert es.
Man muss seine Arbeit mögen und den Bereich in den man arbeitet.
Ich kann nur die Arbeit im Amt für Weiterbildung und Kultur beurteilen und dort insbesondere die der Bibliotheken - hier herrscht ein toller Teamgeist und das über alle Häuser hinweg, alle denken mit und sind motiviert. Ich komme jeden Tag wirklich gerne zur Arbeit!
Mitten in Berlin
Siehe oben.
Grundgesetz und Arbeitsrecht ernst nehmen. Augen und Ohren öffnen.
Unterirdisch
Schulungen dringend notwendig
Ton und Wortwahl unvorstellbar, Transparenz: Fremdwort
Gehalt ist mit Agentur Mitarbeitern nicht vergleichbar
umbedingt mehr kompetentes Führungspersonal einsetzen, Schulungen für Führungspersonal
Serviceorientierung und Dienst für den Bürger.
Dreckige Toiletten. Zum Teil alte Technik (Computer).
Streit zwischen einzelnen Gruppen muss besser moderiert werden.
Man war vom Wohlwollen des Amtsleiters abhängig. Atmosphäre war durchwachsen.
Es hängt von den einzelnen Fachämter und Teams ab.
Eines der besten Bezirksämter von Berlin. Zum Teil sehr schnelle Bearbeitung von Personalangelegenheiten
Gleitzeitkonto sorgt für fairen Überstundenabbau
Bezahlung nach Tarif (TV-L)
Kommt auf das einzelne Team im jeweiligen Fachamt an. Im Straßen- und Grünflächenamt war davon wenig zu spüren. Es gab einen Fall, wo Mobbing der Grund zum Weggang war. Ein anderer Fall war das ignorante Verhalten der Amtsleitung gegenüber einem erfahrenen Kollegen.
Vorgesetzte Person war in Ordnung, aber unerfahren.
Besser als in der freien Wirtschaft. Kein Aussaugen und Auspressen der Arbeitsnehmer
Frauen sind in Spitzenpositionen vertreten. Menschen mit Migrationsgeschichte sind vertreten.
Vielfältig
Möchte gerne hipp und modern erscheinen, ist jedoch eher dysfunktional,verknöchert und aus der Zeit gefallen.
Ab und zu ist Home Office möglich, wird allerdings wenig gefördert
Schlecht,es wird viel Papier verschwendet
Sehr gut
Ältere Kollegen nehmen sich viele Privilegien heraus, arbeiten sehr langsam, werden trotzdem nie zur Rechenschaft gezogen,auch nicht bei Fehlverhalten
Unterirdisch. Kommunikativ sind die Führungskräfte eine Zumutung,von Mitarbeiterführung haben sie keine Ahnung
Vorgesetzte geben sich keine Mühe um mit den Mitarbeitern konstruktiv zu kommunizieren, Gespräche müssen immer eingefordert werden
Okay
Mobbing und Anschwärzerei
Gibt es nur in sehr kleinen Gruppen
Ichbezogen und Gruppenschädlich
Homeoffice, wenn es wirklich als Wahlmöglichkeit gesehen wird. Einstündiges Sportangebot als Arbeitszeit.
Viel. Aber das wissentlich der gesetzliche Auftrag nicht erfüllt wird und der Grad der Erfüllung zunehmend abgebaut wird, ist doch eigentlich ein Skandal, oder.
Hoffentlich hast du nette Kolleg:innen um dich, sonst 1 Stern.
Keine angeordnete Mehrarbeit trotz Bergen von Arbeit. Kriseneinsatz bei Großnotfalllagen aber jeden Tag möglich (keine zusätzliche Vergütung).
Hier wird noch alles ausgedruckt und kopiert. Das Bewusstsein für soziale Probleme der Kunden bei Mitarbeitenden und Kunden stark zurückgebildet. Kein Jobrad/Bikeleasing. Mehr Auto- als Fahrradstellplätze. Kantine abgeschafft.
Das ist mehr Selbsterhaltung als Zusammenarbeit.
Intransparent zu Interessen, unverständig gegenüber der Situation der Mitarbeitenden und der Situation der Kunden. Viel zu zufrieden für die schlimmen Zustände die da herrschen.
Immerhin höhenverstellbare Tische und leise Rechner. Alte Räume und Möbel. Papierakten, keine Fachsoftware, Visitenkarten zum selbstdrucken, Büros wird Boden gewischt, Mülleimer entsorgt, den Rest darf man selbst machen… absolut nicht zeitgemäß. Aber Homeofficemöglichkeit mit funktionierendem Laptop!
Teilweise sehr grob, abwertend, ausschließend. Das von Sozialarbeitenden. Sonst streng hierarchisch. Ziele und Interessen werden nicht transparent gemacht, man rennt dann halt gg Wände.
Tarif, Vorerfahrung wird unzureichend anerkannt
Man kann halt kaum angemessen helfend arbeiten. Eigentlich eine wichtige und interessante Arbeit.
Familienfreundlich, Arbeitszeiten flexibel (Gleitzeit), Homeoffice möglich (1*wöchentlich)
Die IT und Technik ist im Ausbau aber dies leider erst recht spät
Bessere IT und Umsetzung der Programme für die Computer
So verdient kununu Geld.