39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Verkehrsanbindung
Zu wenig Geld. Schlechtes Vorgesetztenverhalten. Miserable technische Ausstattung und schlechte Räume zum Arbeiten
Nehmt euch ein Vorbild an der freien Wirtschaft. Überarbeitet euer Gehalt System und stellt Führungskräfte ein die wirklich kompetent sind und nicht nur weil sie ein Studium haben
Die Vorgesetzte war vollkommen unfähig und hat ihre Aufgaben nicht erfüllt. Auch ihre Art mit Mitarbeitern umzugehen war daneben und ungerechtfertigt
Es stimmt was man über Behörden und Verwaltung sagt. Zum Teil ist es noch schlimmer
Urlaub war jeden Monat in zwei wochen gar nicht möglich. Die Arbeitszeiten waren ein Mal im Monat außer dem Rahmen. Auch war die Einteilung der meist viel zu vielen Aufgaben nicht schwer, da trotz tvl etc, keine Überstunden erlaubt waren. Pausen wurde zum Teil früher abgebrochen vom Vorgesetzten als erlaubt
Keine wirkliche Chancen, da nur ein Veranstalter genehmigt wird und hier keine nennenswerten Weiterbildungen stattfinden. Zum Teil auch nicht genehmigt werden, da sie mit der jetzigen Tätigkeit nichts zutun haben. Auch wenn es für den Karriere Aufstieg dient. Dazu kommt, fehlt man einen Tag, ist die ohnehin zu viele Arbeit kaum zu bewältigen
Für die Arbeit und den Stress der damit verbunden war sowie die Verantwortung viel zu wenig
Noch sehr viele unnötige Akten Führung und unnötiges ausdrucken
Je schlechter die Bedingungen und je höher der stress desto mehr haben die Kollegen zusammen gehalten
Kommt zum Teil auch stark auf die Position an bzw wie weit oben die Person steht
Unfähig, ungerecht, zum Teil richtig respektlos
Alte Technik, die häufiger mal ausfällt. Keine anständige Heizung sodass man im Winter zum Teil richtig friert. Hab mir extra eine Decke gekauft. Möbelstücke gab es nur nach mehreren Monaten. Die Laptops waren veraltet und wlan gab es in dem einen Gebäude wo man einmal im Monat arbeitete nicht frei zur Verfügung, obwohl vorhanden.
Selbst auf mehrfacher Nachfrage bekommt man, insbesondere von Führungskräften und Personalkräften, keine Gute mitunter sogar fehlerhafte Auskunft
Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Bei Schwerbehinderten etc. ist noch Luft nach oben
Es waren immer die selben recht stupiden Aufgaben wofür es dann auch einfach zu wenig Gehalt gab
Sicherheit und Kommunikation.
Technische Ausstattung und teilweise die Vergütung. Das ist aber ein Problem bei den Verträgen und kein Problem des Arbeitgebers.
Homeoffice für jeden ermöglichen. Bessere Ausstattung und mehr Vernetzung zwischen den Bereichen. Vor allem Akteneinsicht einfacherer gestalten.
Mein Team ist super. Meine Leitung macht alles richtig und verteile daher fünf Sterne.
Marzahn-Hellersdorf hat in Berlin denke ich nicht den besten Ruf.
Ist am kommen. Home-office oder „mobiles arbeiten“ ist noch nicht so umgesetzt, wie in anderen Branchen. E-Akte muss erstmal noch umgesetzt werden, sodass wir gut im Homeoffice arbeiten können.
Karriere kann das nicht genannt werden. Das höchste was ich in dem Bereich erreichen könnte, wäre eine Leitungsposition.
Könnte definitiv besser sein. Da Soziale Arbeit immer noch als „Frauenberuf“ angesehen wird, und dementsprechend vergütet wird, ist noch viel Luft nach oben.
Eigentlich für öffentlicher Dienst sehr gut
Super. Mein Team unterstützt immer wo unterstützt werden muss. Außer ein Kollege, arbeiten die meisten mehr als erwartet wird.
Ich habe noch nichts negatives mitbekommen.
Meine Vorgesetzte ist super. Wir haben sehr Glück, können uns wirklich nicht beschweren und habe schon andere erlebt.
Es sind manche Sachen sehr veraltet. Auch unsere Software „SoPart“ ist nicht die beste. Manchmal wünsche ich mir bessere Ausstattung.
Kommunikation könnte innerhalb des Bezirksamt besser sein. Viele Informationen gehen zwischen den Bereichen verloren.
Diversion ist uns wichtig. Auch dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf
Mein Aufgabengebiet als Jugendgerichtshelfer (Jugendhilfe im Strafverfahren) ist sehr spannend. Ich habe mich bewusst für diesen Bereich entschieden und will den Bereich erst mal nicht wechseln.
Möglichkeit - wenn der Personalstand gut ist, zuhause arbeiten zu können
Das Bezirksamt hat es geschafft, neue Kollegen einzustellen. In den letzten Jahren laufen die Prozesse immer besser. Nun sollte noch daran gearbeitet werden, vorhandenes Personal zu binden durch bessere Arbeitsbedingungen. Wünschenswert wären Dienstfahrzeuge oder- Fahrräder, Getränke bei heißen Temperaturen, Laptops oder Tablets für Außendienst wären auch sehr hilfreich.
Team ist top!
Interne Fortbildung wird angeboten
Arbeitszeiten und Gehalt sind gut.
Es dauert alles sehr lange. kaum Leben im Büro.
Bessere Einbindung der Azubis, Strukturiertere Aufgabenverteilung in praxisphase.
Sehr ruhig, quasi nichts los.
Einteilung in Entgeldgruppen bietet eigentlich nur Aufstiege mit höheren Abschluss.
Gleitzeit zwischen 9-14 Uhr. Sonst recht frei wählbar.
Angemessen.
Naja, wenn einem wenig gezeugt wird dann sitzt man nur da.
Arbeitsmittel sind vorhanden, die Ausstattung der ist veraltet aber okay. In der Hochschule ist alles recht neu und auch vollständig. Zeit zum lernen ist sowohl in Theorie als auch praxisphase möglich.
Wenn was reinkommt ist es abwechslungsreich
Kollegen alle eigentlich freundlich. Wenn keiner weiß das man da ist, dann kennt man sich auch nicht. Es wird immer gegeüßt auf dem Gang.
Freundlichkeit, die Ausbildungsleitung hat immer schnell geholfen und ihr bestes getan
Gehalt als auszubildender trotz der angesprochenen Aufgaben für jene die deutlich mehr verdienen
Mehr Digitalisierung, mehr Aufgaben die Ausbildungsrelevant sind, möglicherweise Gehaltstechnisch mehr an der freien Wirtschaft für die Tarifangestellten. Leichtere Aufstiegsmöglichkeiten (kein Studium oder weitere Ausbildung). Das reicht wohl für den Anfang.
Keine Mensa oder Ähnliches. Auch keine Essens Verkaufsautomaten. Trinkbrunnen gibt es auch kaum. Einige Arbeitsplätze haben immernoch nur ein Bildschirm. Manchmal, insbesondere wenn Termin Tage mit Bürgern sind, kann es sehr laut werden
Für wirklich gutes Gehalt oder spannende Aufgaben wird entweder eine Weiterbildung bzw. zusätzliche Ausbildung oder ein Studium benötigt. Das Studium kann man während man Teilzeit arbeitet machen.
Gerne würde ich auch noch später arbeiten. Man hat Kernzeit von meist 8:30-14 Uhr. Home Office ist auch nur nach der Ausbildung und meist nur ein Tag die Woche möglich. Dafür ist Teilzeit einfach und ohne Hindernisse durch Antrag möglich nach der Ausbildung.
Viele Aufgaben hätten auch Praktikanten etc. machen können die mehr verdienen. Die Aufgaben selbst waren auch meist nicht Ausbildungsrelevant mit der Ausnahme einer von 4 Praxisstellen in 3 Jahren.
In der Ausbildung bis eine Ausnahme sehr einseitige Aufgaben. Zumeist jene für Praktikanten etc. die dafür aber deutlich mehr verdienen.
Klopfen bevor man einen Raum betritt ist sowohl den meisten Kollegen wie Bürgern fremd
Homeoffice
Bezahlung könnte besser sein
Mehr Wertschätzung und bessere Bezahlung
Der Arbeitgeber hat kein Interesse an der Förderung von Mitarbeitenden. Führungskräfte besitzen keine soziale Kompetenz. Insgesamt: Organisierte Verantwortungslosigkeit
Sozialbewusstsein und Fürsorgepflicht ist ein Fremdwort
Sehr inkompetent
Intransparent
Arbeitszeiten und Vereinbarkeit mit Familie und Privatleben
Das extreme Sparprogramm
Einstellungsverfahren vereinfachen und nicht weniger zahlen als manch andere Bezirke, dann kommen auch mehr Mitarbeiter
Fortbildung werden nur sehr spärlich wenn überhaupt durchgeführt
Geld ist gut aber in der Privatwirtschaft verdient man mittlerweile besser
Überwiegend gut
An Arbeitsbekleidung wird leider viel gespart
Anträge etc. werden sehr langsam bis gar nicht bearbeitet
Ganz überwiegend angenehme, freundliche Kollegen und gutes Miteinander, im Vergleich sehr sozial und sicherer Arbeitsplatz, faire und transparente Bezahlung nach TV-L, offener Austausch möglich, gute Arbeitsplatzausstattung, mobiles Arbeiten/Telearbeit - je nach Aufgabenbereich - möglich, Gestaltungsspielräume in gewissem Umfang gegeben
Wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten, wenig Förderung leistungsbereiter/engagierter Mitarbeiter, teilweise hoher Krankenstand und nur "Dienst nach Vorschrift", sehr papierlastig, Führung teilweise verbesserungswürdig
Personalentwicklung stärken, engagierte Mitarbeiter fördern, Langzeitkrankenmanagement, schneller und effektiver auf Probleme reagieren, mehr Innovation und Digitalisierung - weniger Bürokratie, Ziele und Visionen haben und umsetzen, mehr Vertrauen
Sehr entspannt, man sitzt im Büro und arbeitet seine Aufgaben ab.
Die Möglichkeiten im Unternehmen sind recht vielfältig, je nachdem ob man noch ein Master macht noch größer.
Gleitzeitmodell: zwischen 9 und 14 muss man da sein, sonst kann man gehen wie man möchte. Arbeitszeit muss dennoch eingehalten werden.
1100€ ist schon nicht schlecht, lässt sich zwar dennoch schwer mit leben aber immerhin etwas.
Alle super nett
Naja geht so, nicht das spaßigste aber weil es entspannt ist geht’s halt voll klar.
Sind bedeutend aber davon merkt man nichts
Ist doch recht viel das gleiche.
Bis jetzt alles gut.
So verdient kununu Geld.