67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein wunderschönes, historisches Gebäude
Zu viel, leider gehöre ich einer Generation an, die ihrem Arbeitgeber gegenüber dermaßen lange loyal war, wie es nie wieder ein Arbeitnehmer sein wird. Hätte nie vermutet, dass auch ich eines Tages sagen würde, dass ich zu Beginn meiner Ausbildung, Tätigkeit falsch abgebogen bin und es rückblickend bereue.
Zu alten Werten zurück finden. Wer in Führungspositionen kommt, sollte mindestens Verwaltungslehre und Verwaltungsrecht, sowie Personalmanagement studiert haben und sollte mindestens vorher 10 Jahre praktische Erfahrung in der Verwaltung im Dienstrecht und Arbeitsrecht nachweisen können. Das komplette Amt nachschulen, vor allem die Quereinsteiger. Haben in irgendeinem fachfremden Studiengang einen Master und werden auf Stellen gesetzt, auf denen sie Grundrechtseingriffe vornehmen sollen und nicht mal wissen, was ein Verwaltungsakt ist, geschweige Ahnung von der GGO I+II haben. Haushalt, Produkt, so wie Kosten-Leistungsrechnung sind denen fremd, so wie auch die Remonstrationspflicht eines Beamten, wenn sie von ihm etwas erwarten, was rechtswidrig ist. Dann wären sie nicht persönlich beleidigt und würden die Sachebene vielleicht dann nicht mehr verlassen.
Schlecht. Gestrig. Weit entfernt von einem „Miteinander“. Es herrscht Misstrauen, jeder macht wie er es für richtig hält. Reden aneinander vorbei, wenn überhaupt geredet wird, außer hinter dem Rücken, dann sind viele sehr engagiert. Einfach nur traurig.
Schlecht, ist mittlerweile bekannt, allerdings wird es, wie bei Politikern, schön geredet. Totaler Realitätsverlust. Ich kann mich den schlechten Kritiken vor mir, nur anschließen und bekomme Plaque, wenn ich lese, wären Sie doch vorher nur zu mir gekommen, wir haben ein Retentionmanagement. What? Das ich nicht lache.
Es ist so viel zu tun, dass man davon ausgehen muss, wer was anderes sagt, macht einfach mal seine Arbeit nicht oder nicht richtig. Zuarbeiten werden so lange verschleppt, dass man beim Rücklauf schon gar nicht mehr weiß, worum es ging. Teilweise liegen Vorgänge 1/2-1 Jahr auf den Tischen von Kollegen, um nur ein Beispiel zu nennen aber später kommen und früher gehen. Home Office wartet man mindestens 2 Jahre auf die Bewilligung und dann bekommt man ein Schreiben, man möge bitte einen neuen Antrag stellen.
Hohe Fluktuation, hat doch gar kein Vorgesetzter mehr einen Überblick, was ihr Fordern und Fördern angeht. Ich glaube, sie wissen nicht mal, dass es zu ihren Aufgaben gehört. Außerdem sind diejenigen schon gleich wieder weg wegen der mangelnden Kompetenz, so dass gar keine Weiterbildung mehr angeboten werden kann. Sie setzen allerdings massenhaft Mitarbeiter um. Erst hoch gelobt, befördert und dann doch nicht gut genug. Arm-selig ist das
Welche Benefits? Ich habe nur Kürzungen erlebt. Die letzten Gehaltserhöhungen waren ordentlich aber die waren auch nicht freiwillig. Verfassungswidrig zu niedrig laut Urteil. Von 2008-2020. Das gleichen die aktuellen Gehaltserhöhungen auch nicht mehr aus. Zu den Jubiläen gab es einen feuchten Händedruck, seit Anfang der 90ern kein 13. Gehalt mehr, Erfahrungsstufen wurden gekürzt, die Arbeitsstunden/Woche hochgeschraubt, warten auf Haushaltssperren, um das eigene Versagen zu vertuschen. Getreu dem Motto, wir hätten ja gerne aber jetzt dürfen wir nicht mehr.
Ebenfalls nur zum Schein.
Ducken sich, weil der Ton schärfer wird. Wer keine Ahnung hat, wird laut oder ignoriert, der Rest schaut weg und resigniert. Das Niveau ist im Umgang, wie auch in der Ausdrucksweise extrem gesunken, während allerdings die Selbstdarstellung einzelner zu erkennen gibt, dass diese ein starkes Selbstwahrnehmungsproblem haben. Zudem wird gelogen, dass sich die Balken biegen, was eine Beleidigung der Intelligenz einzelner weniger ist. Aber was soll’s, oben tritt nach unten und bemerkt nicht mal, dass unten (Die Basis) längst zerbrochen ist.
Deshalb auch kein Kollegenzusammenhalt.
Das Start Up „Bezirksamt Neukölln „ mit dem „Personal Award“ „bester Arbeitgeber , braucht keine alten Kollegen. Die stören bloß, weil sie durch ihre langjährige Berufserfahrung zu viel wissen. Da laufen jung dynamische neue Start Up Mitarbeiter doch Gefahr, aufzufliegen. Ergo, versucht man sie loszuwerden, wenn’s sein muss, auch mit unlauteren Mitteln.
Bizarr… unglaubwürdig, verunsichert, allerdings teilweise sehr herrisch und von oben herab
Oh Gott…
Welche Kommunikation? Arbeitgeber hat in den vergangenen Jahren dermaßen viel verändert, dass es keine klare Linie mehr gibt. In den letzten 10 Jahren neu eingestellte Mitarbeiter haben das Sagen aber keine Ahnung. Arme Bürger, die der Verwaltung unterlegen sind und hinnehmen müssen, was ihnen gesagt wird. Null Selbstreflexion, kein Absprechen mit Kollegen. Steuerungsdienst duckt sich weg, arbeitet fehlerhaft und braucht für alles zu lange, hat jedoch kein Unrechtsempfinden, bzw. besteht auf seine Meinung, obwohl Gesetz und Verordnungen das Gegenteil bezeugen. In der Auslegung lässt halt dann einfach mal einen Teil des Ausführungsschreibens weg. Wenn dahinter kein System steckt, kann es nur Unfähigkeit sein.
Von wem oder was? Überblick verloren…, diejenigen, die den Betriebsfrieden stören, werden befördert und diejenigen, die still ihre Arbeit erledigen, werden verhindert oder gar nicht beachtet. Gefühlt hat sich der einst seriöse ÖD zum Jahrmarkt entwickelt. Die Gesetze gibt es nur zum Schein und werden mit Füßen getreten.
Angenehmes Arbeiten im Team, hängt aber natürlich vom Team ab.
Neukölln halt. Aber wir arbeiten am besseren Image
Sehr flexibel bei Arbeitszeitmodellen
Weiterbildungsangebote sind super, müssen nur eingefordert werden dann gibt’s kaum Grenzen
Klare Regeln durch Tarifvertrag
Nix zu meckern
Stimmung untereinander gut
Die meisten sind top, schwarze Schafe gibt es leider immer.
IT lässt zu wünschen übrig, wie alleBehörden noch sehr papierlastig
Insgesamt gut, manche politische Dezernentinnen sind schwierig
Klare Regeln
Je nach Bereich natürlich unterschiedlich. Langweilig wird es bei mir nie.
Ich wurde von Anfang an mit Wärme und Offenheit empfangen, es ist Raum die eigene Kreativität einzubringen
Starre veraltete Abläufe, wenig Unterstützung am Anfang.
Es könnte so langsam mal alles ein bisschen digitaler werden. Ich verstehe nicht dass immernoch nur alles über Zettelwirtschaft funktioniert
Ich fühle mich schon sehr gewertschätzt sowohl von Kolleg:innen als auch Vorgesetzen.
Das Bezirksamt Neukölln hat einen schlechten Ruf und er wird sich vermutlich so schnell nicht ändern.
Man hat meistens nicht mehr so viel vom Tag wenn man nachhause kommt, aber das Wochenende ist frei.
Man muss sich zwar vom Vorgesetzten die Fortbildung erst bestätigen lassen aber das klappt eigentlich auch gut. Um weiter aufzusteigen könnte man einen Master machen, aber wenn man nicht in eine Führungsposition will ist das irgendwie unsinnig...
eher schlechter Tarif
Vieles muss gedruckt werden
Man kommt gut miteinander klar, wir sind ein recht junges und nettes Team, auch die beiden älteren Kolleg:innen werden gut integriert.
Es werden ältere Kolleg:innen eingestellt und diese werden auch geschätzt und unterstützt.
Ich mag meine:n Vorgesetzte:n aber wünschte sie wäre etwas präsenter.
Bei uns im Haus ist vieles schon auf dem neusten Stand. Die IT Abteilung lässt zu wünschen übrig.
Man ist öfter auf sich allein gestellt, so als würde erwartet werden man wissen schon was zutun ist, an der Stelle wünsche ich mir manchmal klarere und häufigere Kommunikation.
Ich möchte nicht für die Frauen in meinem Arbeitsumfeld sprechen aber habe durchaus den Eindruck dass die Aufstiegschancen hier nicht vom Geschlecht abhängig sind sondern von gesetzlich und tariflich geregelten Aspekten.
Ich habe ein sehr kreatives und vielfältiges Aufgabenspektrum, dadurch wird es eigentlich nicht langweilig.
Die Benefits.
Manchmal die Kommunikation.
IT verbessern.
Für eine Kommunalbehörde in Ordnung.
Durchwachsen.
Hat sich in den letzten Jahren viel zum Positiven entwickelt.
Wenn man bedenkt, dass man aus Steuergeldern bezahlt wird, in Ordnung.
Wie in jeder Arbeit vermutlich, zum allergrößten Teil freundlich. Den einen oder anderen Griesgram oder Schmarotz3r gibt es aber immer.
Meistens fair, bei Schlechtleistenden wird leider zu oft weggeschaut.
Durchaus gut, die IT ist verbesserungswürdig.
Meistens gut, aber teilweise verbesserungsfähig.
Es gibt immer Abwechselung, aber klar, ein Sachgebiet ist ein Sachgebiet.
Dass es viele Bezirksämter in der Stadt gibt, zu denen man wechseln kann.
Ehrlich: so ziemlich alles. Es ist so unfassbar deprimierend, dort zu arbeiten.
(Ich habe extra eine Weile gewartet, um die Bewertung hier in einem sachlichen Modus abzugeben. Aber selbst mit etwas Abstand ist „katastrophal“ die erste Assoziation.)
Vorschläge kann man sich sparen, dafür interessiert sich im BA Neukölln niemand.
Deprimierend. Alte kaputte Möbel, alte kaputte Technik, desillusionierte Kollegen.
Wer nicht vollkommen gleichgültig ist, wird die deprimierende Stimmung mit nach Hause nehmen - und sich mit einer verkorksten Balance rumärgern müssen. Tipp: Kündigen. Mit dem neuen Job hatte ich dann auch wieder sowas wie Work-Life-Balance.
Wie gesagt: Leistung ist nichts, Loyalität alles.
Jeder für sich, wer Wert auf kollegialen Austausch legt, ist hier falsch.
Katastrophe. Leistung ist nichts, Loyalität alles.
Alte, kaputte, äußerst unschöne Büroausstattung, Software und IT absolute Katastrophe, fehlende Barrierefreiheit. Unnfassbar schlecht ausgebildete Führungskräfte, die Konflikte befeuern, statt sie professionell zu entschärfen - was notwendig desillusionierte, schlecht gelaunte Kollegen zur Folge hat.
Kommuniziert wird am liebsten über und nicht mit den entsprechenden Kollegen.
Männer befördern Männer.
Gehalt
nix, wenn man hier bis zur Rente durchhält
Führungskräfte feuern
in Deckung bleiben und Mund halten
ÖD
Zeit bis zur Rente absitzen
hängt vom Vorgesetzten ab
Fahrrad leasing….
;)
?
…sind viele gute Leute in niedrigen Positionen oder aber befristet eingestellt.
ok
viele sinnlose Aufgaben
?
Flurfunk und Politik….
für Altgenossen sehr gut!
Frauen bevorzugt
Gehalt
IT Leitung
Neue IT Leitung mit Wissen & Menschlichkeit
Egal was man macht es ist falsch, egal ob es vom Chef genau so gesagt wurde oder nicht.
Einige Kollegen sind toll, einige eher nicht so toll.
Die IT Leitung ist super grauenhaft. Sobald man einmal nicht so atmet wie der Chef es möchte, regnet es Abmahnungen.
Kommunikation wurde hier noch nicht erfunden.
Die Aufgaben an sich sind okay (IT halt)
ganz bestimmt nicht die IT Abteilung
Die IT Abteilung
Ich habe noch nie von so einer schlechten IT Stelle in Berlin wenn nicht sogar in der Bundesrepublik gehört.
Homeoffice und gleitzeit
Einarbeitung, Umgang mit Kollegen, starre Abläufe, wenig Unterstützung
Digitalisierung endlich auf Vordermann bringen, bessere Einarbeitung, Mitarbeiter motivieren , neue Kollegen besser willkommen heißen
Jeder macht sein Ding, und beschwert sich nur
Alles wird ausgedruckt
Es sind so viele Alteingessene ( ältere Menschen) im Amt. Die neuen/ jungen Mitarbeiter werden schlechter behandelt. Man hat das Gefühl weniger Wert zu sein. Stetiger Konkurrenzkampf
Viel papierkram, starre Abläufe, keine digitalisierung , häufige Vertretung, überlastung
Das Gebäude ist sehr eindrucksvoll. Die Fenster im Pianterreno sind großzügig gestaltet und lassen viel Sonnenlicht in den Raum, einfach schön.
- Pünktliches Gehalt
- Die Umgebung ist bunt und in der Nähe vom Tempelhofer Feld
- mangelndes bis gar kein professionelles HR-Management vorhanden, hier scheint man zu sparen, wie auch bei anderen sozialen Aufgaben im Bezirk
- Kettenbefristungen
- unzureichender gestalterischer Anspruch bzw. kein Gefühl für Ästhetik
- Lästereien und Ignoranz
- eher schlechter Tarif (von allen Tarifen des öD`s in Berlin und im Vgl. zum Bund ist dieser einer der Schlechtesten) -> fehlende Solidarität / kein Zusammenhalt -> wenig Wissensaustausch
- keine Wertschätzung (das fängt schon mit dem Post eines Renderings von einem renommierten Planungsbüro auf Instagram an: Hier einfach mal die entsprechenden Credits geben, auch wenn man die Leistung eingekauft hat, so etwas gehört zum Anstand.)
- weniger voreingenommen sein / in Schubladen denken
- von den besten Arbeitgebern der Stadt lernen -> v.a. in Bezug auf Personalmanagement (modernes HR-Management aufbauen)
- (langjährige) Mitarbeiter*innen in Bezug auf Diversity und ethnische Gleichberechtigung regelmäßig schulen -> hier sollte sensibler mit Sprache umgegangen werden
- es sollten Benefits eingeführt werden wie: Internetnutzung, Diensthandy und Laptop für alle, Kaffee und Wasser, mobile Fortbewegungsmöglichkeit, Parkplätze, Rabatte, / Ein Gesundheitsmanagement ist immerhin vorhanden, deckt jedoch nicht viel ab, bzw. die Auswahl ist recht bescheiden
Kommt darauf an, mit wem man sich umgibt.
nicht ohne Grund schlecht.
Könnte besser sein. Mein jetziger AG geht auf die 4-Tages-Woche zu. Das sehe ich hier noch nicht so schnell kommen.
Weiterbildungen müssen erkämpft werden.
besser als nichts, aber auch nicht deutlich besser als woanders.
Es gibt jene und solche. Hier findet man u.a. schauspielerische Talente.
Die älteren haben automatisch das Sagen.
Abhängig vom Gegenüber. Manche melden sich gar nicht zurück und wollen das Projekt nicht gemeinsam vorantreiben. Ellenbogen werden auch hier ausgefahren.
So verdient kununu Geld.