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67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Desillusioniert

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bezirksamt Neukölln von Berlin in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein wunderschönes, historisches Gebäude

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel, leider gehöre ich einer Generation an, die ihrem Arbeitgeber gegenüber dermaßen lange loyal war, wie es nie wieder ein Arbeitnehmer sein wird. Hätte nie vermutet, dass auch ich eines Tages sagen würde, dass ich zu Beginn meiner Ausbildung, Tätigkeit falsch abgebogen bin und es rückblickend bereue.

Verbesserungsvorschläge

Zu alten Werten zurück finden. Wer in Führungspositionen kommt, sollte mindestens Verwaltungslehre und Verwaltungsrecht, sowie Personalmanagement studiert haben und sollte mindestens vorher 10 Jahre praktische Erfahrung in der Verwaltung im Dienstrecht und Arbeitsrecht nachweisen können. Das komplette Amt nachschulen, vor allem die Quereinsteiger. Haben in irgendeinem fachfremden Studiengang einen Master und werden auf Stellen gesetzt, auf denen sie Grundrechtseingriffe vornehmen sollen und nicht mal wissen, was ein Verwaltungsakt ist, geschweige Ahnung von der GGO I+II haben. Haushalt, Produkt, so wie Kosten-Leistungsrechnung sind denen fremd, so wie auch die Remonstrationspflicht eines Beamten, wenn sie von ihm etwas erwarten, was rechtswidrig ist. Dann wären sie nicht persönlich beleidigt und würden die Sachebene vielleicht dann nicht mehr verlassen.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht. Gestrig. Weit entfernt von einem „Miteinander“. Es herrscht Misstrauen, jeder macht wie er es für richtig hält. Reden aneinander vorbei, wenn überhaupt geredet wird, außer hinter dem Rücken, dann sind viele sehr engagiert. Einfach nur traurig.

Image

Schlecht, ist mittlerweile bekannt, allerdings wird es, wie bei Politikern, schön geredet. Totaler Realitätsverlust. Ich kann mich den schlechten Kritiken vor mir, nur anschließen und bekomme Plaque, wenn ich lese, wären Sie doch vorher nur zu mir gekommen, wir haben ein Retentionmanagement. What? Das ich nicht lache.

Work-Life-Balance

Es ist so viel zu tun, dass man davon ausgehen muss, wer was anderes sagt, macht einfach mal seine Arbeit nicht oder nicht richtig. Zuarbeiten werden so lange verschleppt, dass man beim Rücklauf schon gar nicht mehr weiß, worum es ging. Teilweise liegen Vorgänge 1/2-1 Jahr auf den Tischen von Kollegen, um nur ein Beispiel zu nennen aber später kommen und früher gehen. Home Office wartet man mindestens 2 Jahre auf die Bewilligung und dann bekommt man ein Schreiben, man möge bitte einen neuen Antrag stellen.

Karriere/Weiterbildung

Hohe Fluktuation, hat doch gar kein Vorgesetzter mehr einen Überblick, was ihr Fordern und Fördern angeht. Ich glaube, sie wissen nicht mal, dass es zu ihren Aufgaben gehört. Außerdem sind diejenigen schon gleich wieder weg wegen der mangelnden Kompetenz, so dass gar keine Weiterbildung mehr angeboten werden kann. Sie setzen allerdings massenhaft Mitarbeiter um. Erst hoch gelobt, befördert und dann doch nicht gut genug. Arm-selig ist das

Gehalt/Benefits

Welche Benefits? Ich habe nur Kürzungen erlebt. Die letzten Gehaltserhöhungen waren ordentlich aber die waren auch nicht freiwillig. Verfassungswidrig zu niedrig laut Urteil. Von 2008-2020. Das gleichen die aktuellen Gehaltserhöhungen auch nicht mehr aus. Zu den Jubiläen gab es einen feuchten Händedruck, seit Anfang der 90ern kein 13. Gehalt mehr, Erfahrungsstufen wurden gekürzt, die Arbeitsstunden/Woche hochgeschraubt, warten auf Haushaltssperren, um das eigene Versagen zu vertuschen. Getreu dem Motto, wir hätten ja gerne aber jetzt dürfen wir nicht mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ebenfalls nur zum Schein.

Kollegenzusammenhalt

Ducken sich, weil der Ton schärfer wird. Wer keine Ahnung hat, wird laut oder ignoriert, der Rest schaut weg und resigniert. Das Niveau ist im Umgang, wie auch in der Ausdrucksweise extrem gesunken, während allerdings die Selbstdarstellung einzelner zu erkennen gibt, dass diese ein starkes Selbstwahrnehmungsproblem haben. Zudem wird gelogen, dass sich die Balken biegen, was eine Beleidigung der Intelligenz einzelner weniger ist. Aber was soll’s, oben tritt nach unten und bemerkt nicht mal, dass unten (Die Basis) längst zerbrochen ist.
Deshalb auch kein Kollegenzusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Start Up „Bezirksamt Neukölln „ mit dem „Personal Award“ „bester Arbeitgeber , braucht keine alten Kollegen. Die stören bloß, weil sie durch ihre langjährige Berufserfahrung zu viel wissen. Da laufen jung dynamische neue Start Up Mitarbeiter doch Gefahr, aufzufliegen. Ergo, versucht man sie loszuwerden, wenn’s sein muss, auch mit unlauteren Mitteln.

Vorgesetztenverhalten

Bizarr… unglaubwürdig, verunsichert, allerdings teilweise sehr herrisch und von oben herab

Arbeitsbedingungen

Oh Gott…

Kommunikation

Welche Kommunikation? Arbeitgeber hat in den vergangenen Jahren dermaßen viel verändert, dass es keine klare Linie mehr gibt. In den letzten 10 Jahren neu eingestellte Mitarbeiter haben das Sagen aber keine Ahnung. Arme Bürger, die der Verwaltung unterlegen sind und hinnehmen müssen, was ihnen gesagt wird. Null Selbstreflexion, kein Absprechen mit Kollegen. Steuerungsdienst duckt sich weg, arbeitet fehlerhaft und braucht für alles zu lange, hat jedoch kein Unrechtsempfinden, bzw. besteht auf seine Meinung, obwohl Gesetz und Verordnungen das Gegenteil bezeugen. In der Auslegung lässt halt dann einfach mal einen Teil des Ausführungsschreibens weg. Wenn dahinter kein System steckt, kann es nur Unfähigkeit sein.

Gleichberechtigung

Von wem oder was? Überblick verloren…, diejenigen, die den Betriebsfrieden stören, werden befördert und diejenigen, die still ihre Arbeit erledigen, werden verhindert oder gar nicht beachtet. Gefühlt hat sich der einst seriöse ÖD zum Jahrmarkt entwickelt. Die Gesetze gibt es nur zum Schein und werden mit Füßen getreten.


Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Behörde - aber in sympathisch

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bezirksamt Neukölln von Berlin in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angenehmes Arbeiten im Team, hängt aber natürlich vom Team ab.

Image

Neukölln halt. Aber wir arbeiten am besseren Image

Work-Life-Balance

Sehr flexibel bei Arbeitszeitmodellen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote sind super, müssen nur eingefordert werden dann gibt’s kaum Grenzen

Gehalt/Benefits

Klare Regeln durch Tarifvertrag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nix zu meckern

Kollegenzusammenhalt

Stimmung untereinander gut

Vorgesetztenverhalten

Die meisten sind top, schwarze Schafe gibt es leider immer.

Arbeitsbedingungen

IT lässt zu wünschen übrig, wie alleBehörden noch sehr papierlastig

Kommunikation

Insgesamt gut, manche politische Dezernentinnen sind schwierig

Gleichberechtigung

Klare Regeln

Interessante Aufgaben

Je nach Bereich natürlich unterschiedlich. Langweilig wird es bei mir nie.


Umgang mit älteren Kollegen

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Kreative Arbeit unter manchmal erschwerten Bedingungen

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bezirksamt Neukölln in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich wurde von Anfang an mit Wärme und Offenheit empfangen, es ist Raum die eigene Kreativität einzubringen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre veraltete Abläufe, wenig Unterstützung am Anfang.

Verbesserungsvorschläge

Es könnte so langsam mal alles ein bisschen digitaler werden. Ich verstehe nicht dass immernoch nur alles über Zettelwirtschaft funktioniert

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich schon sehr gewertschätzt sowohl von Kolleg:innen als auch Vorgesetzen.

Image

Das Bezirksamt Neukölln hat einen schlechten Ruf und er wird sich vermutlich so schnell nicht ändern.

Work-Life-Balance

Man hat meistens nicht mehr so viel vom Tag wenn man nachhause kommt, aber das Wochenende ist frei.

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich zwar vom Vorgesetzten die Fortbildung erst bestätigen lassen aber das klappt eigentlich auch gut. Um weiter aufzusteigen könnte man einen Master machen, aber wenn man nicht in eine Führungsposition will ist das irgendwie unsinnig...

Gehalt/Benefits

eher schlechter Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vieles muss gedruckt werden

Kollegenzusammenhalt

Man kommt gut miteinander klar, wir sind ein recht junges und nettes Team, auch die beiden älteren Kolleg:innen werden gut integriert.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden ältere Kolleg:innen eingestellt und diese werden auch geschätzt und unterstützt.

Vorgesetztenverhalten

Ich mag meine:n Vorgesetzte:n aber wünschte sie wäre etwas präsenter.

Arbeitsbedingungen

Bei uns im Haus ist vieles schon auf dem neusten Stand. Die IT Abteilung lässt zu wünschen übrig.

Kommunikation

Man ist öfter auf sich allein gestellt, so als würde erwartet werden man wissen schon was zutun ist, an der Stelle wünsche ich mir manchmal klarere und häufigere Kommunikation.

Gleichberechtigung

Ich möchte nicht für die Frauen in meinem Arbeitsumfeld sprechen aber habe durchaus den Eindruck dass die Aufstiegschancen hier nicht vom Geschlecht abhängig sind sondern von gesetzlich und tariflich geregelten Aspekten.

Interessante Aufgaben

Ich habe ein sehr kreatives und vielfältiges Aufgabenspektrum, dadurch wird es eigentlich nicht langweilig.

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Ein vielfältiger Arbeitsgeber

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bezirksamt Neukölln von Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal die Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

IT verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Für eine Kommunalbehörde in Ordnung.

Image

Durchwachsen.

Work-Life-Balance

Hat sich in den letzten Jahren viel zum Positiven entwickelt.

Gehalt/Benefits

Wenn man bedenkt, dass man aus Steuergeldern bezahlt wird, in Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

Wie in jeder Arbeit vermutlich, zum allergrößten Teil freundlich. Den einen oder anderen Griesgram oder Schmarotz3r gibt es aber immer.

Vorgesetztenverhalten

Meistens fair, bei Schlechtleistenden wird leider zu oft weggeschaut.

Arbeitsbedingungen

Durchaus gut, die IT ist verbesserungswürdig.

Kommunikation

Meistens gut, aber teilweise verbesserungsfähig.

Interessante Aufgaben

Es gibt immer Abwechselung, aber klar, ein Sachgebiet ist ein Sachgebiet.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Besser ein anderes Bezirksamt wählen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei Bezirksamt Neukölln von Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass es viele Bezirksämter in der Stadt gibt, zu denen man wechseln kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich: so ziemlich alles. Es ist so unfassbar deprimierend, dort zu arbeiten.

(Ich habe extra eine Weile gewartet, um die Bewertung hier in einem sachlichen Modus abzugeben. Aber selbst mit etwas Abstand ist „katastrophal“ die erste Assoziation.)

Verbesserungsvorschläge

Vorschläge kann man sich sparen, dafür interessiert sich im BA Neukölln niemand.

Arbeitsatmosphäre

Deprimierend. Alte kaputte Möbel, alte kaputte Technik, desillusionierte Kollegen.

Work-Life-Balance

Wer nicht vollkommen gleichgültig ist, wird die deprimierende Stimmung mit nach Hause nehmen - und sich mit einer verkorksten Balance rumärgern müssen. Tipp: Kündigen. Mit dem neuen Job hatte ich dann auch wieder sowas wie Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Wie gesagt: Leistung ist nichts, Loyalität alles.

Kollegenzusammenhalt

Jeder für sich, wer Wert auf kollegialen Austausch legt, ist hier falsch.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe. Leistung ist nichts, Loyalität alles.

Arbeitsbedingungen

Alte, kaputte, äußerst unschöne Büroausstattung, Software und IT absolute Katastrophe, fehlende Barrierefreiheit. Unnfassbar schlecht ausgebildete Führungskräfte, die Konflikte befeuern, statt sie professionell zu entschärfen - was notwendig desillusionierte, schlecht gelaunte Kollegen zur Folge hat.

Kommunikation

Kommuniziert wird am liebsten über und nicht mit den entsprechenden Kollegen.

Gleichberechtigung

Männer befördern Männer.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Politik pur….

2,3
Empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 bei Bezirksamt Neukölln von Berlin in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nix, wenn man hier bis zur Rente durchhält

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte feuern

Arbeitsatmosphäre

in Deckung bleiben und Mund halten

Image

ÖD
Zeit bis zur Rente absitzen

Work-Life-Balance

hängt vom Vorgesetzten ab

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fahrrad leasing….
;)

Karriere/Weiterbildung

?

Kollegenzusammenhalt

…sind viele gute Leute in niedrigen Positionen oder aber befristet eingestellt.

Umgang mit älteren Kollegen

ok

Arbeitsbedingungen

viele sinnlose Aufgaben

Kommunikation

?
Flurfunk und Politik….

Gehalt/Benefits

für Altgenossen sehr gut!

Gleichberechtigung

Frauen bevorzugt

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Grauenhaft

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bezirksamt Neukölln von Berlin in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

IT Leitung

Verbesserungsvorschläge

Neue IT Leitung mit Wissen & Menschlichkeit

Arbeitsatmosphäre

Egal was man macht es ist falsch, egal ob es vom Chef genau so gesagt wurde oder nicht.

Kollegenzusammenhalt

Einige Kollegen sind toll, einige eher nicht so toll.

Vorgesetztenverhalten

Die IT Leitung ist super grauenhaft. Sobald man einmal nicht so atmet wie der Chef es möchte, regnet es Abmahnungen.

Kommunikation

Kommunikation wurde hier noch nicht erfunden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind okay (IT halt)


Gehalt/Benefits

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Die IT spiegelt das versagen der Behörde Neukölln wieder

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bezirksamt Neukölln von Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ganz bestimmt nicht die IT Abteilung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die IT Abteilung

Verbesserungsvorschläge

Ich habe noch nie von so einer schlechten IT Stelle in Berlin wenn nicht sogar in der Bundesrepublik gehört.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Flexibilität ist super aber sehr alte Strukturen und Abläufe

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bezirksamt Neukölln in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice und gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einarbeitung, Umgang mit Kollegen, starre Abläufe, wenig Unterstützung

Verbesserungsvorschläge

Digitalisierung endlich auf Vordermann bringen, bessere Einarbeitung, Mitarbeiter motivieren , neue Kollegen besser willkommen heißen

Arbeitsatmosphäre

Jeder macht sein Ding, und beschwert sich nur

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles wird ausgedruckt

Umgang mit älteren Kollegen

Es sind so viele Alteingessene ( ältere Menschen) im Amt. Die neuen/ jungen Mitarbeiter werden schlechter behandelt. Man hat das Gefühl weniger Wert zu sein. Stetiger Konkurrenzkampf

Arbeitsbedingungen

Viel papierkram, starre Abläufe, keine digitalisierung , häufige Vertretung, überlastung


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Entkernung erforderlich

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2020 bei Bezirksamt Neukölln von Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gebäude ist sehr eindrucksvoll. Die Fenster im Pianterreno sind großzügig gestaltet und lassen viel Sonnenlicht in den Raum, einfach schön.

- Pünktliches Gehalt
- Die Umgebung ist bunt und in der Nähe vom Tempelhofer Feld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- mangelndes bis gar kein professionelles HR-Management vorhanden, hier scheint man zu sparen, wie auch bei anderen sozialen Aufgaben im Bezirk
- Kettenbefristungen
- unzureichender gestalterischer Anspruch bzw. kein Gefühl für Ästhetik
- Lästereien und Ignoranz
- eher schlechter Tarif (von allen Tarifen des öD`s in Berlin und im Vgl. zum Bund ist dieser einer der Schlechtesten) -> fehlende Solidarität / kein Zusammenhalt -> wenig Wissensaustausch
- keine Wertschätzung (das fängt schon mit dem Post eines Renderings von einem renommierten Planungsbüro auf Instagram an: Hier einfach mal die entsprechenden Credits geben, auch wenn man die Leistung eingekauft hat, so etwas gehört zum Anstand.)

Verbesserungsvorschläge

- weniger voreingenommen sein / in Schubladen denken
- von den besten Arbeitgebern der Stadt lernen -> v.a. in Bezug auf Personalmanagement (modernes HR-Management aufbauen)
- (langjährige) Mitarbeiter*innen in Bezug auf Diversity und ethnische Gleichberechtigung regelmäßig schulen -> hier sollte sensibler mit Sprache umgegangen werden
- es sollten Benefits eingeführt werden wie: Internetnutzung, Diensthandy und Laptop für alle, Kaffee und Wasser, mobile Fortbewegungsmöglichkeit, Parkplätze, Rabatte, / Ein Gesundheitsmanagement ist immerhin vorhanden, deckt jedoch nicht viel ab, bzw. die Auswahl ist recht bescheiden

Arbeitsatmosphäre

Kommt darauf an, mit wem man sich umgibt.

Image

nicht ohne Grund schlecht.

Work-Life-Balance

Könnte besser sein. Mein jetziger AG geht auf die 4-Tages-Woche zu. Das sehe ich hier noch nicht so schnell kommen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen müssen erkämpft werden.

Gehalt/Benefits

besser als nichts, aber auch nicht deutlich besser als woanders.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt jene und solche. Hier findet man u.a. schauspielerische Talente.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren haben automatisch das Sagen.

Kommunikation

Abhängig vom Gegenüber. Manche melden sich gar nicht zurück und wollen das Projekt nicht gemeinsam vorantreiben. Ellenbogen werden auch hier ausgefahren.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 67 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Bezirksamt Neukölln von Berlin durchschnittlich mit 2,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5 Punkte). 50% der Bewertenden würden Bezirksamt Neukölln von Berlin als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 67 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Gehalt/Benefits den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 67 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Bezirksamt Neukölln von Berlin als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.