Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 1,9Image
- 2,1Karriere/Weiterbildung
- 2,6Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 2,7Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 2,3Arbeitsbedingungen
- 2,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,8Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 67 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 67 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Kantine
Coaching
Homeoffice
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Parkplatz
Rabatte
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich wurde von Anfang an mit Wärme und Offenheit empfangen, es ist Raum die eigene Kreativität einzubringen
Dass es viele Bezirksämter in der Stadt gibt, zu denen man wechseln kann.
Ein wunderschönes, historisches Gebäude
Die Benefits.
ganz bestimmt nicht die IT Abteilung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ehrlich: so ziemlich alles. Es ist so unfassbar deprimierend, dort zu arbeiten.
(Ich habe extra eine Weile gewartet, um die Bewertung hier in einem sachlichen Modus abzugeben. Aber selbst mit etwas Abstand ist „katastrophal“ die erste Assoziation.)
Zu viel, leider gehöre ich einer Generation an, die ihrem Arbeitgeber gegenüber dermaßen lange loyal war, wie es nie wieder ein Arbeitnehmer sein wird. Hätte nie vermutet, dass auch ich eines Tages sagen würde, dass ich zu Beginn meiner Ausbildung, Tätigkeit falsch abgebogen bin und es rückblickend bereue.
Manchmal die Kommunikation.
Starre veraltete Abläufe, wenig Unterstützung am Anfang.
nix, wenn man hier bis zur Rente durchhält
Verbesserungsvorschläge
Zu alten Werten zurück finden. Wer in Führungspositionen kommt, sollte mindestens Verwaltungslehre und Verwaltungsrecht, sowie Personalmanagement studiert haben und sollte mindestens vorher 10 Jahre praktische Erfahrung in der Verwaltung im Dienstrecht und Arbeitsrecht nachweisen können. Das komplette Amt nachschulen, vor allem die Quereinsteiger. Haben in irgendeinem fachfremden Studiengang einen Master und werden auf Stellen gesetzt, auf denen sie Grundrechtseingriffe vornehmen sollen und nicht mal wissen, was ein Verwaltungsakt ist, geschweige Ahnung von der GGO I+II haben. Haushalt, Produkt, so wie ...
Es könnte so langsam mal alles ein bisschen digitaler werden. Ich verstehe nicht dass immernoch nur alles über Zettelwirtschaft funktioniert
Vorschläge kann man sich sparen, dafür interessiert sich im BA Neukölln niemand.
IT verbessern.
- weniger voreingenommen sein / in Schubladen denken
- von den besten Arbeitgebern der Stadt lernen -> v.a. in Bezug auf Personalmanagement (modernes HR-Management aufbauen)
- (langjährige) Mitarbeiter*innen in Bezug auf Diversity und ethnische Gleichberechtigung regelmäßig schulen -> hier sollte sensibler mit Sprache umgegangen werden
- es sollten Benefits eingeführt werden wie: Internetnutzung, Diensthandy und Laptop für alle, Kaffee und Wasser, mobile Fortbewegungsmöglichkeit, Parkplätze, Rabatte, / Ein Gesundheitsmanagement ist immerhin vorhanden, deckt jedoch nicht viel ab, bzw. die Auswahl ist recht bescheiden
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Bezirksamt Neukölln von Berlin ist Interessante Aufgaben mit 3,3 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Es gibt immer Abwechselung, aber klar, ein Sachgebiet ist ein Sachgebiet.
Ich habe ein sehr kreatives und vielfältiges Aufgabenspektrum, dadurch wird es eigentlich nicht langweilig.
Je nach Bereich natürlich unterschiedlich. Langweilig wird es bei mir nie.
Die Aufgaben an sich sind okay (IT halt)
Bürgerarbeit, Gelder der Bürger sinnvoll zu verwenden, ist sinnvoll.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bezirksamt Neukölln von Berlin ist Image mit 1,9 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Schlecht, ist mittlerweile bekannt, allerdings wird es, wie bei Politikern, schön geredet. Totaler Realitätsverlust. Ich kann mich den schlechten Kritiken vor mir, nur anschließen und bekomme Plaque, wenn ich lese, wären Sie doch vorher nur zu mir gekommen, wir haben ein Retentionmanagement. What? Das ich nicht lache.
Das Bezirksamt Neukölln hat einen schlechten Ruf und er wird sich vermutlich so schnell nicht ändern.
Neukölln halt. Aber wir arbeiten am besseren Image
ÖD
Zeit bis zur Rente absitzen
nicht ohne Grund schlecht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Hohe Fluktuation, hat doch gar kein Vorgesetzter mehr einen Überblick, was ihr Fordern und Fördern angeht. Ich glaube, sie wissen nicht mal, dass es zu ihren Aufgaben gehört. Außerdem sind diejenigen schon gleich wieder weg wegen der mangelnden Kompetenz, so dass gar keine Weiterbildung mehr angeboten werden kann. Sie setzen allerdings massenhaft Mitarbeiter um. Erst hoch gelobt, befördert und dann doch nicht gut genug. Arm-selig ist das
Man muss sich zwar vom Vorgesetzten die Fortbildung erst bestätigen lassen aber das klappt eigentlich auch gut. Um weiter aufzusteigen könnte man einen Master machen, aber wenn man nicht in eine Führungsposition will ist das irgendwie unsinnig...
Weiterbildungsangebote sind super, müssen nur eingefordert werden dann gibt’s kaum Grenzen
Wie gesagt: Leistung ist nichts, Loyalität alles.
Ich empfehle allen, die sich im Bezirksamt Neukölln bewerben, sich vorher als Mitglied bei der SPD in Neukölln eintragen zu lassen. Dann arbeitet man direkt in der obersten Führungsebene und hat auch keine Schwierigkeiten Weiterbildungen bezahlt zu bekommen.
Steuerungsdienst - geleitet durch SPD-Mitglied
Presseamt - geleitet durch SPD-Mitglied
Rechtsamt - geleitet durch SPD-Mitglied
Personalrat - geleitet durch SPD-Freunde
uvm..
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bezirksamt Neukölln von Berlin wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bezirksamt Neukölln von Berlin schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bezirksamt Neukölln von Berlin als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 66 Bewertungen schätzen 35% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 51 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bezirksamt Neukölln von Berlin als eher modern.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Langsam arbeiten.







































