10 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einhaltung von zeitlichen Terminen wenn Zeit überschritten wird, aber informieren und nicht einfach abtun lapidar und dann in den bewerbungsprozess gehen
Insgesamt sollte das Bezirksamt Treptow-Köpenick an den Punkten Zeitmanagement, Atmosphäre und Verhalten arbeiten. Die am Auswahlprozess beteiligten Personen sollten hier dringend geschult werden, unabhängig der Hierarchieebene. Da fängt an damit eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen in einen Vorstellungsgespräch. Man sollte nicht am Mobiltelefon hantieren und es im besten Fall lautlos stellen. Man sollte sich dem Gegenüber entsprechend behandeln, dieser nimmt sich ja genauso Zeit für das Gespräch. Zudem sollte man Bewerber*innen nicht 30 Minuten warten lassen und wenn das mal doch der Fall sein sollte, dann entsprechend einfach bescheid geben. Auch sollte man die von sich aus kommunizierten Fristen dann bitte auch einhalten und nicht durch Spielchen alle hinhalten.
Sie machen eine riesen Suche innerhalb von Köpenick auf allen Festen usw. Dann bewirbt sich ein Schüler als Azubi bei ihnen, geht durch alle Tests und Gespräche, wo Ihm noch gesagt wird, innerhalb von zwei Wochen hören sie von uns und dann nichts einfach nichts, einfach abgetaucht!!!!!
Was ist das für ein Verhalten? Was soll das den jungen Leuten vermitteln?
Von wegen Fachkräftemangel, so wird das Nix, bin da sehr enttäuscht vom Bezirksamt und dann immer über Personalmangel klagen usw.
Auch eine Absage ist eine gute Kommunikation als gar keine Kommunikation.
Sehr sehr Schade und beschämend!!!!!
Nachdem ich meine Zeit für das Interview umsonst geopfert habe, gibt es ganz sicher nicht noch kostenlose Verbesserungsvorschläge.
Das Land Berlin und die Bezirke klagen über Personalmangel. Auf einer Jobmesse Mitte 2024 wird man angesprochen, Quereinstieg als Führungskraft, das wäre doch etwas. OK, dachte ich mir, trotz ziemlich schlechter Gehaltsaussichten probiere ich es mal, die waren ja sehr nett am Messestand. Nach der Bewerbung eine autmatisierte Empfangsbestätigung, und dann... nichts. Fast 7 Monate, SIEBEN MONATE!!! lang... nichts, gar nichts! Und dann, wo ich schon lange etwas anderes und viel besser bezahltes habe, eine Absage, aus Budgetgründen. Wow! Da weiss man nicht, was man sagen soll.
Lieber Bezirk, mach weiter so, dann lösen sich die Personalprobleme bestimmt von ganz allein!
Im Grunde muss man sich nicht wundern das es in den Berliner Ämtern so läuft wie es läuft.
Ich hatte mich Anfang Juli für eine Quereinstiegsstelle beworben. Nun habe ich 2,5 Monate später eine Absage erhalten. Ich hatte ehrlicherweise gar nicht mehr mit einer Reaktion gerechnet, war auch gar nicht mehr interessiert! Aber wenn Verfahren in dieser Geschwindigkeit abgeschlossen werden, muss man sich über gar nichts mehr wundern was in der Verwaltung so schief läuft. Vielleicht geht man mal in sich und schaut sich mal in der freien Wirtschaft um und informiert sich mal über Bewerbungsprozesse und wie man mit Bewerbern umgeht!
- 12.05 beworben
- 07.06 Absagegrund in der Vorauswahl: Für die Hilfstätigkeit seien andere besser geeignet ( obwohl ich für die Stelle überqualifiziert war)
Verbesserungsvorschlag:
- Datum nennen wann man eine Zu- oder Absage erhält
- Eingangsbestätigung
Ohne jegliche Interaktion drängt sich leicht der Verdacht auf, dass die Position intern längst vergeben ist. Kann es sein, dass aus der Befürchtung von Klagen wegen Diskreminierung heraus, objektive Gründe (Punktzahl) ‚vorgeschoben’ werden? Jedenfalls ist diese Behandlung eine Ohrfeige für gestandene Praktiker. Andere Personalämter von Landesbetrieben gestalten die Auswahlverfahren wesentlich professioneller.
So verdient kununu Geld.