Typischer öffentlicher Dienst
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt, Jobticket
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Kantine, typische Behörde
Verbesserungsvorschläge
Der Großteil der Studenten und Studierenden spielt mit dem Gedanken die BG nach Ihrem Studium/Ausbildung wieder zu verlassen, wie es in der Vergangenheit bereits häufig geschehen ist. Niemand sieht hier aber einen möglichen Zusammenhang zu der Arbeitsweise, Arbeitsatmosphäre oder der teilweise unterirdischen Betreuung (bsp. alleine stundenlanges Aktenlesen) Es kommen ja sowieso wieder neue die ,,verheizt“ werden können. Ähnliches passiert auch an den anderen Standorten. Hier sollte kurzfristig ein Umdenken stattfinden auch mit dem Hintergrund, dass ein großer Teil der Belegschaft in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen wird. Alleine mit der der vielgepriesenen KI wird sich dieser Umstand nicht lösen lassen.
Arbeitsatmosphäre
Teilweise muss man aufpassen mit wem man redet oder man nichts falsches sagt. Dies wird einem auch bereits am Anfang von den anderen Mitarbeitern so gesagt.
Image
Nicht sehr beliebt bei den Unternehmern und Versicherten die dies auch verbal häufig mitteilen. Teilweise sind auch Ärzte von den Vorgaben der BG genervt
Work-Life-Balance
Man hat bereits vor dem Urlaub Angst wiederzukommen da man genau weiß das alles liegengeblieben ist.
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegsmöglichkeiten teilweise nur mit ,,Vitamin B“ möglich. Auch wenn dies immer offiziell verneint wird. Kompetenz spielt eher eine untergeordnete Rolle bei der Vergabe von Stellen.
Gehalt/Benefits
Pünktliches Gehalt. Gehalt wird nach Tarif gezahlt. Könnte aber wie so überall mehr sein. Darauf hat die BG aber nur wenig Einfluss da sie am Tarifvertrag gebunden ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Digitalisierung ist teilweise immer noch ein Fremdwort. Wird aber verbessert.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang ist gut. Der Großteil der Belegschaft ist auch schon etwas älter.
Vorgesetztenverhalten
Teilweise wird verlangt mehr zu Arbeiten auch wenn dies aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist. Man ist fast schon gezwungen gesundheitliche Details preiszugeben. Es ist nicht mein Problem wenn der Arbeitgeber zu wenige Mitarbeiter einstellt um die Arbeit zu bewerkstelligen und meine Gesundheit ging mir in diesem Punkt absolut vor. Dies sollte eigentlich für einen Sozialversicherungsträger absolut selbstverständlich sein.
Interessante Aufgaben
Anfangs noch recht abwechslungsreich. Nach ein paar Monaten aber eintönig und langweilig. Immer wiederkehrende gleiche Arbeitsschritte. Einzelne Aufgaben erscheinen absolut überflüssig oder unnötig kompliziert.
