152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Sehr gut
Top
Super
Tarifliche Regelung, top
Super
Wirklich unglaublich gut.
Sehr gut
Sehr gut
Super
Immer sachlich und direkt
Auf jeden Fall
Sehr umfangreich
Gute Bonis
Männedomäne
Papierwahnsinn
Schlechte Kommunikation
Veraltete Strukturen aufbrechen
Controlling an den richtigen stellen
Papierbürokratie beenden
Sehr unterkühlt
Kein gutes Image
Gut
Nicht vorhanden
Gut
Es wird viel Geld für unnützes ausgegeben
Mit manchen mehr
Werden nicht miteinbezogen, ausgegrenzt
Unprofessionell, Datenschutzverletzend
Gut
Kommunikation kaum vorhanden
Keine Gleichberechtigung, Männer haben das sagen
Interessant
Geht nicht in die Stabsabteilung Kommunikation - sonst ist das Risiko hoch, dass ihr spätestens sechs Monate später auf der Straße sitzt. Dafür habe ich meinen sicheren Job, den ich vorher hatte, aufgegeben und ist nun arbeitslos. "Danke" BG BAU!
Mehr Behörde geht nicht - langweilige Büros, minimale Ausstattung und viel zu kleine Pausenräume, kein WLAN, aber hey, immerhin Wasser, wenn es wärmer als 27 Grad im Büro war.
Das negative Image der BG wird durch schlechte Führungspersönlichkeiten leider noch mehr beschädigt, obwohl viele der Mitarbeiter in der Sachbearbeitung oder auch draußen als Aufsichtsperson gute Arbeit leisten, die besser ist, als der Ruf in der Branche.
Leider wird mir das, was ich geschrieben habe, als unwahr ausgelegt, was nicht stimmt, sodass ich nichts Weiteres dazu schreiben kann. Sterne sprechen für sich.
Für mich es das Unternehmen nicht sozial, warum darf ich hier nicht schreiben, weil es immer wieder als Falschaussage eben dieses Unternehmens angezeigt wird, aber auch hier sprechen die Sterne für sich.
Das ist leider noch das Beste bei diesem Arbeitgeber, dass man unter Leidensgenossen zusammenhält.
Meine Stabsabteilungsleitung konnte nicht wirklich mit Menschen umgehen, an sich versuchte sie nett zu sein, es wirkte aber doch meist sehr aufgesetzt. Sie erzählte den einen Tag etwas so und den anderen Tag etwas ganz Anderes. Einem wurde ins Gesicht gelächelt, man wurde immer wieder unter Druck gesetzt und dann am Ende gekündigt.
Ständiger Druck und miserable Voraussetzungen
Meetings ohne Ende, ohne dass wirklich etwas geschafft wird.
Ja, es gab hier und das interessante Aufgaben, aber am Ende musste man alles so ausführen, wie es die Stabsabteilungsleitung es wollte, ohne dass man wirklich eigene Ideen umsetzen konnte. Und wenn doch, konnte man leider nur bedingt arbeiten, weil es zu viele Restriktionen aus der Präventionsabteilung gab. So verlor man schnell den Mut und den Drive, um wirklich was erreichen zu können und arbeite einfach nur "Business as usual".
Work / Life Balance
Keine Aufstiegsmöglichkeit
Weiterbildung auch für Meister/Techniker
Diversität ist ein Thema! Beschäftigte aus vielen verschiedenen Ländern.
Manche Angelegenheiten (z.B. Dienstausweis, Arbeitskleidung u.ä.) dauern zu lange, bis sie geregelt sind.
Seit Corona sind viele Kolleginnen und Kollegen in Telearbeit, aber manchmal trifft man sich doch. Ein netter Austausch ist dann immer möglich.
Leider wissen die Unternehmen oft nicht, welche tollen Leistungen im Falle eines Unfalles gewährt werden. Durch die Kontrollen auf den Baustellen ist die BG natürlich nicht so gerne gesehen. Würde der Arbeitsschutz eingehalten, gäbe es auch nichts zu "beanstanden".
Leider 41-Stunden-Woche, aber das ist halt so! Die Gleitzeitregelungen sind hervorragend. Zwischen 06.00 und 19.00 Uhr kann gearbeitet werden. Man kann jederzeit einen Arzttermin wahrnehmen. Ein riesiger Vorteil zur freien Wirtschaft! Teilzeitmodelle in jeglicher Form! Gerade für Frauen, die sich doch oft um die Kinder kümmern, ist der öffentliche Dienst ein Traum.
Weiterbildungen in jeglicher Form möglich (gesundheitlich, fachlich). Masterstudium wird vereinzelt gewährt.
Im Vergleich zu typischen Behörden (z.B. Gemeinden, Polizei) ist die Bezahlung besser. In der Ausbildung und im Bachelorstudium wirklich hohe Bezahlung (1.600-1.700.- EUR brutto). Fahrtkosten, Zimmer, Verpflegung werden bei Besuch der "Schule" übernommen.
Ist aber im Kommen....
Gute technische Ausstattung. Höhenverstellbare Schreibtische (nicht in jeder Behöre selbstverständlich).
Manchmal bleiben die Informationen irgendwo hängen. Je nach Abteilung unterschiedlich....
Frauen und Männer verdienen im öffentlichen Dienst gleich.
Sehr vielseitig!
Tariftreue und sicherer Arbeitsplatz
Wenig Aufstiegschancen für bestimmte Gruppen.
Aufstiegschancen sind teilweise eingeschränkt.
Vorgesetzte, Kommunikationswege
Digitalisierung noch ausbaufähig
Leistungsgedanke wird null berücksichtigt (möglicherweise typisch Behörde?), wichtig sind stattdessen möglichst unauffälliges Verhalten und das nach außen tragen, dass man/frau doch krass viel zu tun hat. Kleiner Tipp: Wenn ihr dort anfängt, immer sagen: "Boa, habe ich krass viel zu tun. Boa!" Nie sagen: "Ach eigentlich alles easy, so schwer ist das Ganze ja nun auch wieder nicht." Nicht!, Nein! Beim rumsitzen, dann möglichst geschäftig tun, ist es auch noch so unsinnig.
Etwas Sicherheit gegeben
Abteilungsleiter und oberste Chefs setzen sich für einzelne nicht ein
Entsprechende Leistung und Wissen müsste bezahlt werden
Nicht besonders gut
Nicht ausreichend
Nicht gut
Wenig vorhanden
Interessiert keinen
Nur wenige die neidlos anerkennen was man kann und leistet
Unmöglich
Nicht gut
Wenig Gehalt
Nicht gegeben
Wenige keine Beförderung
Verbesserung des Image, über soziale Medien und andere Kanäle.
Schlechtes, jedoch unbegründetes Image.
So verdient kununu Geld.