65 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Standort · flexible Arbeitszeiten · attraktive Gehalt!
Schwache Organisation, keine denkt an den Mitarbeiter, schlechte soziale Kultur, total schwache und lange Einarbeitung, viele befristete Stellen, die nicht verlängert werden, obwohl an den Vorstellungsgespräch dies versprochen wurde!!!
Keine befristete Stellen mehr!!
Ein Kollege von den 6 war tatsächlich sehr hilfreich und lieb.. Die Einarbeitung bleibt in der Vergangenheit, In Sachen Einarbeitung ist der BG Bau in Hannover bei ihren neuen Mitarbeitern komplett durchgefallen!!!
Sehr viele Mitglieder und Unternehmen sind mit den Leistungen total unzufrieden!!! Und zur Recht, da es tatsächlich in fast allen Abteilungen sehr viele Arbeitskräfte fehlen.
Ist sehr schwach, da wegen den Mangel des Mitarbeiters sehr viele schwere Aufgaben und Arbeit auf den Schulter von neuen Kollegen ohne "Pardon" hingelegt!!
Gar NICHTS!!!
Hierarchie zwischen den alten und neuen Kollegen ist sehr stark, du wirst sogar einigermaßen von den alten Kolleginnen und Kollegen gemoppt;;
Meistens ohne Interesse an die Persönlichkeit, es wurde etwas Besseres und professionelles erwartet und es wird tatsächlich manchmal den Macht ausgeübt!!
Das einzige, was bei der BG Bau noch "OK" man bezeichnen kann.
Mit den Leiter und Vorgesetzte fällt leider die Kommunikation sehr. Wenn die Emotionen das Steuer in der Kommunikation übernommen haben, wird es unsachlich, undurchsichtig und persönlich, außerdem du wirst an den leichten Fehlern so strak beschuldigt, dass man kein Luft bekommt.
In Ordnung!
Bei manchen Kollegen und Kolleginnen aus den anderen Abteilungen geht das noch.
Den immensen Einsatz für Sicherheit und Gesundheitsschutz sowie die Verantwortungsübernahme für Verletzte und Unternehmer
Langwierige Entscheidungsprozesse.
Die Entscheidungswege könnten verkürzt werden.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist voll gegeben.
Der Nachhaltigkeit wird die angemessene Stellung eingeräumt
Gute Aufstiegsmöglichkeiten, Fortbildung unbedingt gewünscht.
Bezahlung im öffentlichen Dienst, ohne Verhandlungsspielraum.
Die Chanchengleichheit ist garantiert.
Kein Leistungsdruck in der Ausbildung.
Wenig Benefits sowie kein WLAN im Büro, keine Kantine etc.
Azubis nicht länger vom Home-Office auschließen.
Massenhafte Abgänge, Unruhe, Fristen werden bewusst nicht eingehalten. Vorgesetzte nutzen schadhaft ihre Positionen aus mit: unwahren Worten, Ablehnung, schlechten Arbeitszeugnissen.
Aussagen EINHALTEN! Vorgesetzte intern prüfen und feststellen, WARUM in manchen Abteilungen Unruhe herrscht. Es heißt: Der Fisch stinkt vom Kopf her......
"Dauernörgler", "Lästerer", "Faule", "Falsche" machen es an einigen Tagen schwer. Einige warten auf ihre Abrechnungen fürs Nichtstun.
Keine BG Maßnahmen, keine Kantine, kaum Benefits. Home Office und Gleitzeit, reicht das nicht?
Angeboten wird viel, nur wenn der Vorgesetzte nicht zustimmt, hast du Pech gehabt. Entweder du schleimst- dann ja. Kritisiert du - dann nein.
Klappe halten und arbeiten.
Ich habe noch nie gelbe Tonnen gesehen. Soziale Projekte auch nicht.
Mal so, mal so.
Es gibt Vorgesetzte deren Worte NICHT der Taten gleichen und Vorgesetzte NICHT hinter dem Team stehen und dadurch sehr viel sabotieren. KEIN Lob, keine netten Worte, keine Motivation und keine Wertschätzung.
Wenn durch Vorgesetzte Aufträge, Beschaffungen oder Arbeitsmittel BEWUSST NICHT rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden, fehlt es an Arbeitsqualität.
Mit wem ? Mit dem Kaffeeautomaten? Es ist kaum jemand der anwesend ist durch viele Abgänge, Krankheiten und Home-Office.
Daran muss noch gearbeitet werden, es könnte besser sein.
Es fehlen zu viele Mitarbeiter, deshalb gibt es genug zu tun.
Ein Sozialversicherungsträger mit viel Verständnis auch für persönliche Situationen der Mitarbeitenden.
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Über das Gute und Sinnvolle eines Trägers der gesetzlichen Unfallversicherung muss mehr geredet werden.
Nette Kontakt in der gesamten Belegschaft über (fast) alle Hierarchieebenen
Eine wichtige Säule der Sozialversicherung, oft von eignen Mitarbeitenden unterbewertet.
Hohe Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort
Im Rahmen der Regelungen als öffentlicher AG in Ordnung
Nachhaltigkeitsprogramme werden umgesetzt
In einer öffentlichen Verwaltung und nach Corona ausbaufähig
Ich erlebe gutes kooperatives Führungsverhalten
Gute technische und räumliche Ausstattung
Regelmäßige Jour Fixe gehören zu Standard
Wird gelebt
Gute Möglichkeiten in erkennbaren Rahmen
Die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit sich seine Arbeitszeit frei einzuteilen (Homeoffice) und die angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Umständliche Verarbeitungsprozesse.
Gehälter anpassen und gewisse Vorhaben schneller umsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die Arbeit die man macht wird geschätzt und auch vom Vorgesetzten regelmäßig gelobt.
Es gibt wie in jeder Firma gute und schlechte Bereiche. Im Allgemeinen hört man die Kollegen überwiegend positiv reden.
Ist zu 100% gegeben und einfach super.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genug. Auch für Quereinsteiger oder diejenigen die im höheren Alter ein Studium begonnen möchten, werden vom Arbeitgeber unterstützt.
Die momentanen Gehälter könnten höher ausfallen.
Dies wird stätig ausgebaut und auch an die Mitarbeiter weitervermittelt.
Untereinander wird sich immer geholfen oder ausgetauscht. Es ist alles sehr transparent und es gibt keine Geheimnisse.
Die älteren Kollegen haben die Möglichkeit auch nach Renteneintritt freiwillig weiter zu arbeiten. Auch werden älteren Kollegen die Möglichkeit gegeben neue Stellen zu besetzen und befördert zu werden.
Zum Vorgesetzen herrscht ein super Verhältnis. Mich hätte es nicht besser treffen können.
Es ist an jedem Arbeitsplatz die Möglichkeit so zu arbeiten wie man es benötigt. Falls etwas fehlen sollte, gibt es einen hauseigenen IT-Dienstleister der sich sofort kümmert.
In wöchentlichen Meetings weeden über aktuelle Themen gesprochen und auch ausreichend über Neuigkeiten informiert.
Es gibt auch viele Frauen in Führungspositionen. Kolleginnen werden nach der Elternzeit wieder auf den aktuellen Stand gebracht und so unterstützt, wie sie es für die Aufnahme ihrer bisherigen Tätigkeit benötigen.
Es gibt viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Und natürlich auch die langwierigen und nicht so spannenden Aufgaben, die man nicht so gerne macht.
Es wird sich gut um die Mitarbeiter gekümmert.
Keine zusätzlichen Leistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Alle sehr freundlich
Zeitguthaben für sportliche Aktivitäten-
war einmal ist wieder abgeschafft worden
Nicht nachvollziehbare Entscheidungen bei internen Bewerbungen, angeblich Bestenauslese, ist aber tatsächlich Nasen-Faktor-
Umgang mit älteren Mitarbeitern und Kranke ist unterirdisch
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Angestellten, damit man besonders bei Abteilungsausgliederung weiterkommt, kostenlosen Kaffee und Wasser
War früher besser
Urlaub kann eigentlich jederzeit genommen werden, aber home-office wird zwanghaft abgebrochen , trotz Hinweis auf Risiko-Gruppe !
Gibt es nur für höhere Angestellte , damit die noch höher kommen, ansonsten nur Personalentwicklungsseminare die zwar nett sind, einen aber nicht wirklich weiterbringen
Unser altes Team versteht sich ganz gut . Vielfach sind wir auch auseinander gerissen worden, wegen Ausgliederung der Abteilung .
Kollegen haben Respekt, aber die Vorgesetzten nicht so.
Wenn man eine Aufgabe nicht machen möchte, muss man sie gerade machen, man wird gar nicht angehört, und auch nicht nach Kompromissen gesucht . Es gibt manchmal wirklich Gründe warum man etwas nicht möchte !
Büro kann man selbst gestalten durch Poster und sonstiges, Höherverstellbare Schreibtische, PC s allerdings langsam , Sonst geht es eigentlich.
Läuft nicht so wie es laufen soll, man erfährt vieles aus dem Intranet was eigentlich direkt gesagt werden müssste
Gehalt ist angemessen
In den letzten Jahren eher den Eindruck, das Neue Kollegen bevorzugt werden.
Es ist mal viel mal wenig zu tun , da hat man kein Einfluss drauf
Die Darstellung nach außen. Gut angesehener Arbeitgeber.
Kaum Aufstiegschancen ohne Studium.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen.
Oberbegriff: Homeoffice
s.o.
Werden Sie modern und sparen Sie nicht an den eigenen Mitarbeitern. Die Demografie wird zuschlagen. Schaffen Sie Transparenz und entmachten Sie lokale (Möchtegern)-Entscheider. Geld macht übrigens zufrieden.
In der Verwaltung (also vor Ort) ist es mit dem Klatsch und Tratsch übel. Über Alles und Jeden wird gelästert. Es herrscht ein Klima des Misstrauens.
öD
ICH kann mich nicht beschweren da ich eine privilegierte Tätigkeit habe. Für Andere sieht es ganz anders aus.
Eine höhere Besoldung gibt es nur, wenn man auch eine höherwertige Tätigkeit macht. In anderen Behörden kann man beispielsweise von A10-A13 durchbefördert werden. Bei der BG BAU verbirgt sich dahinter immer eine neue Stelle und diese sind sehr selten und werden noch verknappt. Aktuell fallen A11/A12-Stellen komplett weg weil nicht nachbesetzt wird. Die Arbeit bleibt aber vorhanden. Aktuell "parkt" man auch einen A13-Beamten auf eine A12-Stelle. Wieder eine Karriereoption für junge Leute weniger.
Im Vergleich zu anderen Berufsgenossenschaften werden die gleichen Tätigkeiten im Schnitt schlechter bezahlt.
Papierlose Sachbearbeitung? Lachhaft. Es werden ganze Wälder geopfert. Sinnlose Dienstreisen für Besprechungen der untersten Führungskräfteebene werden gepflegt und gehütet - und das obwohl Skype vorhanden ist.
Es gibt eine Gruppe von desillusionierten Mitarbeitern. Diese scharren sich umeinander und schützen sich. Die Bücklinge und Mitläufer gehen eigene Wege.
Altersteilzeit ist möglich. Altersfreistellung ebenfalls.
Die eigenen Interessen stehen im Fokus und der Mitarbeiter spielt keine Rolle. Ohne Einarbeitung auf einer neuen Stelle starten? Kein Problem. Nach wenigen Wochen schon ein komplettes Arbeitspensum vertreten? Kein Problem. Könnte so ein Burn-Out drohen? Egal...
Klapprige Technik.
Eine flüssige uns transparente Kommunikation von Oben nach Unten und umgekehrt kennt die BG BAU nicht. Man bekommt den Eindruck, dass lokale Führungskräfte die Vorgaben aus der Hauptverwaltung bewusst torpedieren und gegen interne Leitlinien für Führungskräft bewusst verstoßen. Wie sonst kann man es erklären, dass man neue Mitarbeiter in einem Bereich bewusst fertig macht.
Es wird jeder gleich schlecht behandelt.
Die tägliche Arbeit ist von den immergleichen Abläufen geprägt. - Sonderaufgaben wie die Schulung von Azubis kann einem sogar steuerliche Nachteile bringen. Der Arbeitgeber kommt seiner Führsorgepflicht nicht nach und klärt nicht darüber auf. Aktuell sucht man sogar gezielt junge Mitarbeiter dazu, die keine Fragen stellen und denen man die Karriere noch vorgaukeln kann.
So verdient kununu Geld.