22 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Sehr gut
Top
Super
Tarifliche Regelung, top
Super
Wirklich unglaublich gut.
Sehr gut
Sehr gut
Super
Immer sachlich und direkt
Auf jeden Fall
Sehr umfangreich
Gute Bonis
Männedomäne
Papierwahnsinn
Schlechte Kommunikation
Veraltete Strukturen aufbrechen
Controlling an den richtigen stellen
Papierbürokratie beenden
Sehr unterkühlt
Kein gutes Image
Gut
Nicht vorhanden
Gut
Es wird viel Geld für unnützes ausgegeben
Mit manchen mehr
Werden nicht miteinbezogen, ausgegrenzt
Unprofessionell, Datenschutzverletzend
Gut
Kommunikation kaum vorhanden
Keine Gleichberechtigung, Männer haben das sagen
Interessant
Gehalt, Jobticket
Keine Kantine, typische Behörde
Der Großteil der Studenten und Studierenden spielt mit dem Gedanken die BG nach Ihrem Studium/Ausbildung wieder zu verlassen, wie es in der Vergangenheit bereits häufig geschehen ist. Niemand sieht hier aber einen möglichen Zusammenhang zu der Arbeitsweise, Arbeitsatmosphäre oder der teilweise unterirdischen Betreuung (bsp. alleine stundenlanges Aktenlesen) Es kommen ja sowieso wieder neue die ,,verheizt“ werden können. Ähnliches passiert auch an den anderen Standorten. Hier sollte kurzfristig ein Umdenken stattfinden auch mit dem Hintergrund, dass ein großer Teil der Belegschaft in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen wird. Alleine mit der der vielgepriesenen KI wird sich dieser Umstand nicht lösen lassen.
Teilweise muss man aufpassen mit wem man redet oder man nichts falsches sagt. Dies wird einem auch bereits am Anfang von den anderen Mitarbeitern so gesagt.
Nicht sehr beliebt bei den Unternehmern und Versicherten die dies auch verbal häufig mitteilen. Teilweise sind auch Ärzte von den Vorgaben der BG genervt
Man hat bereits vor dem Urlaub Angst wiederzukommen da man genau weiß das alles liegengeblieben ist.
Aufstiegsmöglichkeiten teilweise nur mit ,,Vitamin B“ möglich. Auch wenn dies immer offiziell verneint wird. Kompetenz spielt eher eine untergeordnete Rolle bei der Vergabe von Stellen.
Pünktliches Gehalt. Gehalt wird nach Tarif gezahlt. Könnte aber wie so überall mehr sein. Darauf hat die BG aber nur wenig Einfluss da sie am Tarifvertrag gebunden ist.
Digitalisierung ist teilweise immer noch ein Fremdwort. Wird aber verbessert.
Der Umgang ist gut. Der Großteil der Belegschaft ist auch schon etwas älter.
Teilweise wird verlangt mehr zu Arbeiten auch wenn dies aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist. Man ist fast schon gezwungen gesundheitliche Details preiszugeben. Es ist nicht mein Problem wenn der Arbeitgeber zu wenige Mitarbeiter einstellt um die Arbeit zu bewerkstelligen und meine Gesundheit ging mir in diesem Punkt absolut vor. Dies sollte eigentlich für einen Sozialversicherungsträger absolut selbstverständlich sein.
Anfangs noch recht abwechslungsreich. Nach ein paar Monaten aber eintönig und langweilig. Immer wiederkehrende gleiche Arbeitsschritte. Einzelne Aufgaben erscheinen absolut überflüssig oder unnötig kompliziert.
Den Großteil der Kollegen! Danke, dass es euch gibt.
Leider sind viele durch das "gute Betriebsklima" gegangen.
Eine Führungskraft hat nicht automatisch Führungsqualität.
Vorschlag - zwingend zu diesem Thema Seminare verpflichtend anbieten!
Eine Umfrage starten: Bewerte deine Führungskräfte!
Von Anfang an herrschte eine negative Stimmung. "Pass hier auf! "..., "Sag da nix."..." Der ist mit verwandt"....usw. Informationen sind Holschuld.
Angefortes Zwischenzeugnis NIE erhalten. Projektarbeit mit Überstunden + Samstagsarbeit + Aufgaben, die NICHT in der Stellenbeschreibung standen, sollten erledigt werden. NIE eine aktualisierte Stellenbeschreibung für Aufgabenübertragung erhalten. Aufgaben wurden NIE persönlich und schriftlich übertragen, dafür über andere Mitarbeiter angewiesen dies dem MA zu sagen. Frage nach Prämie - "Entlohnung": 1 Tafel mit 4 Riegeln- Yogurette! DAS IST KEIN WITZ, SONDERN REALITÄT!
In anderen Abteilungen gibt es Prämien, das haben die Kollegen auch echt verdient. Egal wie oft Probleme angesprochen wurden, es geschah einfach nichts. Wenn eine Kündigung kam, dann ist das so.
KEINE! Zu hohe Arbeitsbelastung bzw. Überlastung mit Überstunden, dies führt wiederum zu Krankheiten, Arztterminen, Erschöpfung, Schlafstörungen, anderer med. Unterstützung, innerer Kündigung bishin zur totalen Kündigung. Wo bleibt da die Work-Life-Balance?
Wenn keine Zustimmung von Vorgesetzten kommt !?
Geld oder Gesundheit? Was ist dir wichtig?
Mülleimer MIT Batterien?
Tastaturen und Mäuse MIT Batterien?
Ist Desinfektionsmittel dafür nicht günstiger?
Die Mehrheit ist super, einzelne Personen individuell.
Je nach Nase.
Ich empfand es als mangelnde Selbstreflexion, fehlende Kommunikation, Undankbarkeit, fehlender Rückhalt, Respektlosigkeit, fehlende Wertschätzung, kein Lob, kein Dankeschön, Diskriminierung gegenüber mir als Mutter (ablehnender Urlaub in den Ferien), Kritik austeilen JA, Kritik annehmen NEIN. Kritik endet mit einem schlechten Arbeitszeugnis ! Ich bekam keine Verabschiedung ( weder schriftlich noch mündlich) am letzten Arbeitstag.
Neuer Standort: dauerhafte Klimaanlage, Fenster kann man nicht öffnen, schlechte Luft, teilweise zu kleine Büros und hellhörig.
Keine Küchen mit Sitzmöglichkeiten vorhanden, stattdessen die volle und laute Kantine. Oder einfach das Haus verlassen.
Büro - Geruchsbelästigung durch Substanzen, die bei mir von anwesender Personen zur Übelkeit führten.
Meldung an Führungskraft - keine Reaktion!
Altes Büro - Echtzeitüberwachung: im Türrahmen stehen und aktuelle bearbeitende Aufgabe kritisieren und Anruf aus dem Home-Office, mit Hinweis auf sofortige Erledigung der Aufgaben.
Zwischen Kollegen SUPER. Zwischen einzelnen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist die Kommunikation Welten entfernt.
Abgelehnter Urlaub in den Ferien nach 10 Tagen fieberhafter Erkrankung als ALLEINERZIEHENDE Mutter!!!!
Original Aussage einer Person: dass ich mir NICHT einbilden soll, nur weil ich Kinder habe, in den Ferien Vorrang habe!
Eine Erfahrung ja, eine Weiterempfehlung nein. Zu komplizierte und kleinteilige Vorgänge, die Zeit, Nerven und Geld kosten und dadurch Frustration entsteht.
Arbeitsatmosphäre war etwas angespannt, lag aber nicht an den Kollegen.
Dem einen gefällts, anderen nicht. Es gibt schlimmeres.
Eigentlich sehr gut, in der Regel hat man zwei Tage mobiles Arbeiten.
Man hat die Möglichkeit der Förderung eines Master- oder Bachelorstudiengangs durch den Arbeitgeber. Man muss sich allerdings Bewerben, Plätze sind rar.
Das Gehalt war sehr gut.
Was erwartet man von einer Sozialversicherung.
Eigentlich sehr gut, es gibt halt überall einen mit dem man nicht klarkommt. Ansonsten waren die Kollegen immer sehr nett und hilfsbereit.
Kann ich nichts zu sagen
An Vorgesetzten hat man halt immer was auszusetzen. Ich fand das unser Vorgesetzter seine Arbeit gut gemacht hat.
Arbeitsplatz war Top ausgestattet.
Kommunikation ist das A und O, wurde dort gelebt.
Sehr hoher Frauenanteil
Aufgabe war sehr interessant und vielfältig. Ingenieurstätigkeiten
Wenig Konkurrenz untereinander. Freundschaftliches Verhältnis innerhalb des Teams.
Kommunikation, Technik, schlechte Aufstiegschancen, keine Benefits für Mitarbeiter.
Bessere IT Programme, bessere Technik, Transparenz und Kommunikation sollte gefördert und nicht bestraft werden. Auf Mitarbeiterwünsche eingehen und gute Mitarbeiter fördern und loben - nicht mit noch mehr Arbeit belasten.
Wenig Leistungsdruck. Allerdings starke Arbeitsbelastung. Viele Kollegen haben "Quiet Quitting" betrieben und sitzen die restliche Zeit bis zur Pension ab. Es herrscht starke Unzufriedenheit. Für Mitarbeiter wird wenig getan, es gibt keine Benefits. Pilotprojekte die gut gelaufen sind (Stunden für Gesundheitsförderung) werden wieder gestrichen.
Die Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma. Es herrscht sehr schlechte Stimmung. Viele sind demotiviert weil sich auch bei Änderungsvorschlägen nichts ändert. Allgemein gibt es nur wenig Willen schlechte Strukturen zu ändern.
An sich gute Work-Life-Balance da man in der Regel Gleitzeit hat. Allerdings hat man als Sachbearbeiter in Vollzeit mit Verbeamtung 41 Stunden. Da auch erwartet wird dass Überstunden gemacht werden um der Arbeit gerecht zu werden, ist nahezu keine Work-Life-Balance mehr möglich.
Es ist sehr schwer aufzusteigen. Um vom Sachbearbeiter zum Teamleiter aufzusteigen muss man sehr lange warten und sehr erfahren sein. Viele wollen diesen Job auch gar nicht weil hier der Druck noch höher ist. Weiterbildungsschulungen kann man drei pro Jahr machen. In dieser Zeit wird man allerdings nicht vertreten, weswegen es eher hinderlich ist während dem Tagesgeschäft eine Schulung zu machen.
Gehalt nach Besoldungsgruppe im öffentlichen Dienst. Nach A10 sehr schwer noch weiter aufzusteigen.
Ist kein Thema in der BG BAU.
Es gibt innerhalb des Teams keinen Konkurrenzkampf. Meist ist man nahezu freundschaftlich miteinander. Es gibt keine "ich arbeite hier nur" Mentalität. Vertretung für andere wird übernommen. Meist ist allerdings das Problem, dass man schon alleine mit seinem Job zu viel zu tun hat und darunter dann auch die Vertretung leidet. Man überlegt sich dreimal, ob man in den Urlaub geht.
Guter Umgang, Respekt an ältere Mitarbeiter
Teamleiter sind nicht durchgehend kompetent. Man hat den Eindruck, dass höhere Führungsebenen nicht durch Leistung an Ihre Jobs kommen, sondern durch die Dauer der Jahre die sie schon da sind. Tatsachen werden verdreht. Teamleiter stehen oft nicht hinter ihren Mitarbeitern, sondern geben ebenfalls bei den höheren Ebenen "klein bei". Strukturen sind sehr festgefahren und veraltet. Es gibt fast keine Frauen in höheren Führungsebenen. Es ist super schwierig, nahezu unmöglich als junger Mensch aufzusteigen weil es so gut wie immer einen älteren gibt, "der jetzt dran ist". Mit der Jobqualität hat dies meist wenig zu tun.
Alte Büros, veraltete Technik, Programme funktionieren oft nicht, keine Klimaanlage, keine Kantine. Eine Mikrowelle pro Stock vorhanden. Keine Getränke. Es gibt einen Getränkeautomaten gegen Geld, allerdings steht dieser seit Jahren leer.
Kommunikation zwischen Teamleitung und Sachbearbeitung läuft gut, meist sehr transparent. Allerdings läuft die Kommunikation in höheren Ebenen sehr schlecht. Informationen werden nicht weitergegeben. Tatsachen verdreht. Es wird schnell persönlich und hitzig. Gespräche mit höheren Führungskräften sind gefürchtet und selten bis gar nicht effizient. Man solle "klein beigeben".
Innerhalb der Ebenen sind alle gleichberechtigt und gleichbezahlt. Frauen haben es tendenziell sehr schwer aufzusteigen.
Keine Karrierechancen, keine Jobvielfalt. Viele machen Jahrzehnte lang den gleichen Job.
Die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit sich seine Arbeitszeit frei einzuteilen (Homeoffice) und die angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Umständliche Verarbeitungsprozesse.
Gehälter anpassen und gewisse Vorhaben schneller umsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die Arbeit die man macht wird geschätzt und auch vom Vorgesetzten regelmäßig gelobt.
Es gibt wie in jeder Firma gute und schlechte Bereiche. Im Allgemeinen hört man die Kollegen überwiegend positiv reden.
Ist zu 100% gegeben und einfach super.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genug. Auch für Quereinsteiger oder diejenigen die im höheren Alter ein Studium begonnen möchten, werden vom Arbeitgeber unterstützt.
Die momentanen Gehälter könnten höher ausfallen.
Dies wird stätig ausgebaut und auch an die Mitarbeiter weitervermittelt.
Untereinander wird sich immer geholfen oder ausgetauscht. Es ist alles sehr transparent und es gibt keine Geheimnisse.
Die älteren Kollegen haben die Möglichkeit auch nach Renteneintritt freiwillig weiter zu arbeiten. Auch werden älteren Kollegen die Möglichkeit gegeben neue Stellen zu besetzen und befördert zu werden.
Zum Vorgesetzen herrscht ein super Verhältnis. Mich hätte es nicht besser treffen können.
Es ist an jedem Arbeitsplatz die Möglichkeit so zu arbeiten wie man es benötigt. Falls etwas fehlen sollte, gibt es einen hauseigenen IT-Dienstleister der sich sofort kümmert.
In wöchentlichen Meetings weeden über aktuelle Themen gesprochen und auch ausreichend über Neuigkeiten informiert.
Es gibt auch viele Frauen in Führungspositionen. Kolleginnen werden nach der Elternzeit wieder auf den aktuellen Stand gebracht und so unterstützt, wie sie es für die Aufnahme ihrer bisherigen Tätigkeit benötigen.
Es gibt viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Und natürlich auch die langwierigen und nicht so spannenden Aufgaben, die man nicht so gerne macht.
Zeitguthaben für sportliche Aktivitäten-
war einmal ist wieder abgeschafft worden
Nicht nachvollziehbare Entscheidungen bei internen Bewerbungen, angeblich Bestenauslese, ist aber tatsächlich Nasen-Faktor-
Umgang mit älteren Mitarbeitern und Kranke ist unterirdisch
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Angestellten, damit man besonders bei Abteilungsausgliederung weiterkommt, kostenlosen Kaffee und Wasser
War früher besser
Urlaub kann eigentlich jederzeit genommen werden, aber home-office wird zwanghaft abgebrochen , trotz Hinweis auf Risiko-Gruppe !
Gibt es nur für höhere Angestellte , damit die noch höher kommen, ansonsten nur Personalentwicklungsseminare die zwar nett sind, einen aber nicht wirklich weiterbringen
Unser altes Team versteht sich ganz gut . Vielfach sind wir auch auseinander gerissen worden, wegen Ausgliederung der Abteilung .
Kollegen haben Respekt, aber die Vorgesetzten nicht so.
Wenn man eine Aufgabe nicht machen möchte, muss man sie gerade machen, man wird gar nicht angehört, und auch nicht nach Kompromissen gesucht . Es gibt manchmal wirklich Gründe warum man etwas nicht möchte !
Büro kann man selbst gestalten durch Poster und sonstiges, Höherverstellbare Schreibtische, PC s allerdings langsam , Sonst geht es eigentlich.
Läuft nicht so wie es laufen soll, man erfährt vieles aus dem Intranet was eigentlich direkt gesagt werden müssste
Gehalt ist angemessen
In den letzten Jahren eher den Eindruck, das Neue Kollegen bevorzugt werden.
Es ist mal viel mal wenig zu tun , da hat man kein Einfluss drauf
Oberbegriff: Homeoffice
s.o.
Werden Sie modern und sparen Sie nicht an den eigenen Mitarbeitern. Die Demografie wird zuschlagen. Schaffen Sie Transparenz und entmachten Sie lokale (Möchtegern)-Entscheider. Geld macht übrigens zufrieden.
In der Verwaltung (also vor Ort) ist es mit dem Klatsch und Tratsch übel. Über Alles und Jeden wird gelästert. Es herrscht ein Klima des Misstrauens.
öD
ICH kann mich nicht beschweren da ich eine privilegierte Tätigkeit habe. Für Andere sieht es ganz anders aus.
Eine höhere Besoldung gibt es nur, wenn man auch eine höherwertige Tätigkeit macht. In anderen Behörden kann man beispielsweise von A10-A13 durchbefördert werden. Bei der BG BAU verbirgt sich dahinter immer eine neue Stelle und diese sind sehr selten und werden noch verknappt. Aktuell fallen A11/A12-Stellen komplett weg weil nicht nachbesetzt wird. Die Arbeit bleibt aber vorhanden. Aktuell "parkt" man auch einen A13-Beamten auf eine A12-Stelle. Wieder eine Karriereoption für junge Leute weniger.
Im Vergleich zu anderen Berufsgenossenschaften werden die gleichen Tätigkeiten im Schnitt schlechter bezahlt.
Papierlose Sachbearbeitung? Lachhaft. Es werden ganze Wälder geopfert. Sinnlose Dienstreisen für Besprechungen der untersten Führungskräfteebene werden gepflegt und gehütet - und das obwohl Skype vorhanden ist.
Es gibt eine Gruppe von desillusionierten Mitarbeitern. Diese scharren sich umeinander und schützen sich. Die Bücklinge und Mitläufer gehen eigene Wege.
Altersteilzeit ist möglich. Altersfreistellung ebenfalls.
Die eigenen Interessen stehen im Fokus und der Mitarbeiter spielt keine Rolle. Ohne Einarbeitung auf einer neuen Stelle starten? Kein Problem. Nach wenigen Wochen schon ein komplettes Arbeitspensum vertreten? Kein Problem. Könnte so ein Burn-Out drohen? Egal...
Klapprige Technik.
Eine flüssige uns transparente Kommunikation von Oben nach Unten und umgekehrt kennt die BG BAU nicht. Man bekommt den Eindruck, dass lokale Führungskräfte die Vorgaben aus der Hauptverwaltung bewusst torpedieren und gegen interne Leitlinien für Führungskräft bewusst verstoßen. Wie sonst kann man es erklären, dass man neue Mitarbeiter in einem Bereich bewusst fertig macht.
Es wird jeder gleich schlecht behandelt.
Die tägliche Arbeit ist von den immergleichen Abläufen geprägt. - Sonderaufgaben wie die Schulung von Azubis kann einem sogar steuerliche Nachteile bringen. Der Arbeitgeber kommt seiner Führsorgepflicht nicht nach und klärt nicht darüber auf. Aktuell sucht man sogar gezielt junge Mitarbeiter dazu, die keine Fragen stellen und denen man die Karriere noch vorgaukeln kann.
flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeiten, interessantes Berufsfeld, der Versuch der Verjüngung der Mitarbeiterstruktur
Intransparenz, teilweise absolut willkürliche Personalentscheidungen, kein Bonus/Mallus-System bei besonders guten/schlechten Leistungen
gute Leistungen sollten deutlich mehr honoriert werden.
Sofern man Glück hat, hat man ein junges, motiviertes Team. Es gibt aber auch viele Probleme, insbesondere in Sachen Urlaubsvertretung. Leider gibt es auch das für eine Verwaltung übliche "Getratsche". Im Homeoffice fühlt man sich echt wohl - auch der Kontakt zu anderen Kollegen kann dank Skype und Co gehalten werden.
Licht und Schatten - vielen Menschen kann geholfen werden; bei machen stößt das Zahlen von Beiträgen oder die Ablehnung von Leistungen auf Unverständnis. So ist das bei einem Sozialleistungsträger eben.
Homeoffice, mobiles Arbeiten, Heimbüro, Gleitzeit, BGM-Maßnahmen mit Zeitgutschrift für sportliche Aktivitäten - total innovativ für eine Verwaltung.
Leider finden keine kaskadenmäßigen Mitarbeitergespräche mehr statt. Auch Karrierezielgespräche wären wünschenswert - man sollte insbesondere gute Mitarbeiter deutlich mehr fördern. Auch hat man das Gefühl, dass besonders gute Leistungen eher wenig lohnenswert sind, da Entscheidungen über Beförderungen, Umsetzungen, etc. nicht nach Leistung, sondern vielfach willkürlich (z.B. aufgrund von Vitamin B) getroffen werden.
Das Gehalt richtet sich nach den gültigen Tarifverträgen und nach dem Beamtenbesoldungsgesetz. Bei Sonderzahlungen (VWL oder Prämien) ist man leider sehr sparsam und zahlt nur das gesetzliche Mindestmaß.
Es wird leider immer noch zu viel Papier verschwendet - hier sollten innovative und digitale Übertragungsmöglichkeiten gefunden werden. Diese sind jedoch in Planung.
Es wird stetig versucht diesen zu verbessern - leider ist dies auch aufgrund der Personalstruktur nicht ohne weiteres möglich, da viele Mitarbeiter in ihrem eigenen Verhalten und der Arbeitseinstellung sehr festgefahren sind. Viel passiert auf Eigeninitiative (teaminterne Weihnachtsfeiern) - fairerweise war aufgrund der Covid-Pandemie innerhalb der letzten 2 Jahre auch nicht viel möglich zu organisieren.
nur eingeschränkt beurteilbar
Bisher war ich mit meinen unmittelbaren Vorgesetzten stets zufrieden - kommunikativ, respektvoll, ziel- und lösungsorientiert - mit der ein oder anderen Führungskraft sogar freundschaftlich. Sobald jedoch andere Entscheidungsträger involviert sind, wird es problematisch.
Insbesondere die neue Geschäftsführung der Region Mitte hatte im Antrittsinterview von Transparenz gesprochen und diese auch veesprochen. Ein paar Monate später muss man konstatieren, dass die Mauschelei, Intransparenz und verspätete Bekanntgabe von Entscheidungen nochmals zugenommen hat, was man eigentlich für unmöglich hielt.
verschiedene Homeofficemodelle, komplett digitales Arbeiten, BGM-Maßnahmen, moderne Verwaltungsgebäude.
Problematisch ist, dass Ergebnisse einer Personalbedarfserhebung aus 2019 im Jahr 2022 veröffentlicht werden und 2023 angewandt werden sollen. Neue Aufgaben, die hinzukamen; neue Ziele, die in dieser Zeit vereinbart wurden, blieben komplett unberücksichtigt, sodass man diese PBE eigentlich nicht für die weitere Personalplanung berücksichtigen kann - dies wird sie jedoch, was unmittelbare Auswirkungen auf die Arbeitsbelastungen haben wird.
Die Kommunikation mit der unmittelbaren Führungskraft als direktem Vorgesetzten klappt meistens sehr gut. Sobald jedoch die Bereichs-, Fachbereichsleitung, die Geschäftsführung oder die Personalabteilung involviert sind, sind Entscheidungen willkürlich und an Intransparenz nicht zu überbieten. Das führt zu deutlicher Frustration bei den Mitarbeitern.
Ebenfalls verhält sich die Personalabteilung nicht entsprechend des Kundenverständnisses der BG BAU. Die Bearbeitung von Anträgen dauert oft mehrere Wochen, es gibt ohne Eigeninitiative keine Zwischennachrichten oder Rückmeldungen. Das sollte dringlichst verbessert werden.
Insbesondere die neue Geschäftsführung der Region Mitte hatte im Antrittsinterview Transparenz versprochen. Wenige Monate später muss man konstatieren, dass die Intransparenz nochmals zugenommen hat und wichtige Entscheidungen massiv verspätet verkündet werden.
vorhanden.
In der Abteilung Rehabilitation & Leistung eine interessante Mischung aus Sozial- und Verwaltungsrecht, Medizin, etc. Auch andere Fachbereiche haben interessante Themenschwerpunkte (Beitragsrecht, Personalrecht, etc.)
So verdient kununu Geld.