16 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockeres Arbeitsklima
Durch flexible Arbeitszeiten und Home Office, sehr gut.
Grundsätzlich gut. Allerdings gibt es auch Ausnahmen und das wird leider von der Führung akzeptiert.
Super
Sehr gut und meist auf Augenhöhe.
Sind sehr gut
Is okay, könnte aber besser sein
Wird hier Groß geschrieben
Vielfältige und abwechslungsreich Aufgaben.
Die Kollegen.
Alles oben genannte.
Man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Alles was bereits oben genannt wurde.
Die Vorgesetzten loben einen nicht. Man kriegt maximal einen feuchten Händedruck, nur wenn man Glück hat. Der Chef kann sich weder die Namen der Angestellten merken, noch „Guten Morgen“ an den vorbeilaufenden Büros sagen, geschweige zum Geburtstag n kurze Mail schreiben.
Man leistet mehr als harte Arbeit und Überstunden und man wird null geschätzt und wahrgenommen.
Sehr schlecht, bei Mitgliedsunternehmen sowie der Ruf bei anderen BG‘n.
Grundsätzlich okay, wie es im öffentlichen Dienst so ist. Homeoffice ist akzeptabel aber man hat definitiv seine Präsenzzeit (14,6 Std.-2 T/W) zu erfüllen. Tauschen kann man solange man seine zwei Tage in die Verwaltung kommt. Sehr veraltete Einstellung. Flexiblere Präsenzzeit liegt ganz ganz weit in der Zukunft. Da sind einige BG‘n deutlich moderner. Wenn man z.B krank aber arbeitsfähig ist, darf man nicht die ganze Woche von zuhause aus arbeiten. Entweder du kommst ins Haus oder meldest dich krank.
Nicht vorhanden. Wenn man Stagnation gut findet ist man hier genau richtig. Ohne Studium ist man mehr als aufgeschmissen. Da wird sich auch nichts dran ändern. Der Klassenunterschied ist definitiv da und den kriegt man auch zu spüren.
Das einzige was einen tatsächlich hält (je nach Abteilung-spreche nur für meine) ist die Harmonie unter den Kollegen. Die einzige Freude die man hat und auch die einzige Motivation überhaupt noch an die Arbeit zu gehen.
Ebenfalls schlecht. Jahrelang unterbesetzt und man macht einen Job von ein Dutzend nur mit einer Hand voll Angestellten. Hilfe kommt erst wenn es ist zu spät und man bereits gesundheitliche Probleme bekommt. Vorher werden die Probleme nicht wahrgenommen.
Ist okay. Könnte aber schneller ausgetauscht werden. Trotz Ansage wird man monatelang hingehalten mit neuer Technik.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Bis zur Teamleitung funktioniert es noch und darüber hört alles auf. Man wird nicht wahrgenommen.
Gehalt ist okay aber man muss dafür kämpfen. Hier kriegt man nichts geschenkt.
Eine dermaßen hohe Arbeitsbelastung die einfach physisch und psychisch nicht mehr zu Stämmen ist.
Die komplette Geschäftsleitung auswechseln
Ganz schlimm. Punkt Punkt da regiert eine Königin und ihr Volk.
Gibt es nicht
Man muss halt der Königin gefallen, sonst kommt man nicht weiter
Alle haben Angst vor der König
Werden wohl Leute übel toleriert
Was die Königin sagt, ist Gesetz. Der König ist nur Dekoration.
Geht so
Man spricht nicht mehr mit mir
Überhaupt nicht Hatte einen Brief an die Hauptverwaltung geschrieben, bis dato keine Antwort bekommen.
Geht so
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit, Hansefit, Arbeitsplatz durch den ÖPNV gut zu erreichen.
Trotz vielen Kündigungen wird nicht an den Problemen gearbeitet, obwohl diese bekannt sind.
Mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche der Angestellten eingehen.
Probleme ernst nehmen und nach Lösungen suchen.
Führungskräfte schulen, Mitarbeitern mehr vertrauen.
Zwischen den Kolleg*innen sehr angenehm, umso weiter nach oben, umso schlechter die Arbeitsatmosphäre.
Unangenehme Kontrollen durch die Führungskräfte.
Wenig Berufsgenossenschaften haben ein gutes Image :-)
Durch ewige Bearbeitungszeit wird dies auch nicht verbessert.
Überbelastung der Sachbearbeiter*innen.
Gute Möglichkeiten durch flexible Arbeitszeiten und unkomplizierte Planung von seinem Urlaub.
Homeoffice Regelung sehr großzügig.
2 Seminare sollen im Jahr von den Sachbearbeitern besucht werden.
Veraltete Führungsweisen. Bei Fehlern wird die Schuld abgegeben.
Kein schützendes Verhalten der Führungskräften gegenüber der Angestellten.
Einschüchterung der Angestellten durch die Führungskräfte.
Helle, schöne Büros.
Gute Ausstattung der Hardware
Neue Regelungen hatten durch die starre Hierarchien lange Wege bis sie bei den zuständigen Stellen angekommen sind.
Konflikte wurden von oben herab durch unangenehme Gespräche "gelöst".
Tarifverträge
Tarifverträge
Naja...
Gibt es nur vereinzelt.
Die Freiheit den Arbeitstag zu gestalten und die zeitliche Flexibilität
Die Unternehmenskultur und die bleierne Schwergängigkeit im Inneren
Moderner und agiler werden. Den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegen bringen. Entscheidungen schneller und konsequenter treffen.
in der gesamten Organisation verbesserungsfähig
ausbaufähig
tatsächlich sehr gute Bedingungen
Gute Voraussetzungen zur Personalentwicklung
im Vergleich zu Wirtschaftsbetrieben eher gering
wie in jeder anderen Behörde
wie überall, hängt von den Kolleginnen ab
Altersdurchschnitt allgemein hoch
Eher „Vorgesetzte“, keine „Führungskräfte“
es geht den Beschäftigen gut
zu wenig, geringe Transparenz
gute Chancen
kommt auf die Abteilung an
Weiterbildung, flex. Arbeitszeiten, Vereinbarkeit Familie & Beruf, Teilzeit möglich
Beförderungen im öffentlichen Dienst nur bedingt leistungsabhängig, d.h. es muss auch die passende Stelle im Stellenplan geben
rechtzeitig Personal einstellen und keine pensionsbedingten Lücken entstehen lassen
nette Kollegen, noch neuer Chef
z.Z. Personalunterdeckung bedeutet teilweise Mangelverwaltung, positiv neue Kollegen/innen sind bereits eingestellt und werden intensiv auf die neuen Aufgaben vorbereitet (ist tw. zusätzlicher Aufwand für die Stammbelegschaft
10 Tage Weiterbildung im Jahr
Abwechslungsreich im Außendienst
- Home Office Möglichkeit
- Gleitzeit
- Krisensicherer Arbeitsplatz
Kurzfristige Termine? Kein Problem mit dem Gleitzeitmodell welches die BG anbietet.
Die BG zahlt wirklich sehr gut.
Ich kann über meinen Vorgesetzten nichts negatives sagen! Sehr interessiert, zuvorkommend & freundlich. Hilft wo er kann!
Das Zusammenspiel zwischen Familie und Beruf
Die Beschäftigten, auch auf Führungsebene, mehr als wichtiges Kapital zur Erreichung der Ziele wahrnehmen und einbinden. Karrieremanagement entwickeln und zwar auf allen Ebenen.
Sich neu aufstellen und Ziele definieren. Nicht entweder oder, sondern sowohl als auch Mentalität entwickeln.
Es herrscht eine Abneigung gegen Innovatives, neue Felder zu erkunden.
Keine Präsenz in social Media, schwacher Internetauftritt. Wenig Präsenz auf Messen.
Familie/Privatleben und Beruf werden gut zusammengefasst. Leider fehlen jedoch die Zielvereinbarungen und damit die Sinnhaftigkeit/Perspektiven.
Es gibt Seminare, die gerne besucht werden dürfen. Allerdings ohne Einfluß auf die Karriere.
Für die interne Weiterbildung fehlen die Ressourcen.
Alles ist ausschließlich vom Willen der nächsthöheren FK abhängig
Steht nicht auf der Agenda. Social responsebility wird über die Tätigkeit definiert. Darüber hinaus nicht.
Die Kollegen unterstützen sich so gut es geht.
Man berücksichtigt die Wünsche älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Die meisten haben einfach zu wenig Wissen über Führung, Motivation und Karrieremanagement/Talentmanagement. Und die, die es wissen, dürfen es nicht umsetzen.
Personal word nicht ersetzt, wodurch es zu einer permanenten Überlastung kommt. Arbeitsschutz wird eingehalten.
Es werden nicht alle Fakten zur Erreichung des Ziels offen dargelegt.
Es gibt volle Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern und auch Menschen mit Behinderung erhalten die gleiche Chance. Allerdings wird nicht nach Leistung, sondern nach persönlicher Sympathie entschieden.
Es findet keine Förderung statt. Milestone Programme werden nicht eingeführt.
Verlässlichkeit, sicherer Arbeitsplatz, bin hier nicht nur ein "Rädchen".
Manchmal noch typisch öffentlicher Dienst: könnte noch schneller + flexibler reagieren.
Mehr Kommunikation: tue Gutes und rede drüber.
Freundliche Kolleginnen und Kolleginnen, mit denen ich gerne zusammenarbeite
Als Quereinsteigerin wundere ich mich manchmal über Kritik. Da neigen manche zu einem Jammern auf hohem Niveau. Wir machen hier eine sehr sinnvolle Arbeit (Unfallprävention, Reha, u.v.m).
Ich kann meinen Urlaub gut planen + auch mal spontan nehmen. Die Arbeitszeiten sind immer im Rahmen, Pausen müssen genommen werden. Wir haben familienfreundliche Angebote im Haus.
Weiterbildung ist erwünscht, fachlich wie persönlich. Auch Coachings werden angeboten.
Hier werden auch ältere Menschen (auch Ü60) eingestellt. Die Erfahrung wird geschätzt.
Meinen Führungsverantwortliche schätzt meine Arbeit und daher bezieht sie mich in viele Angelegenheiten mit ein. Das klappt überwiegend gut. Sie ist klar in ihren Entscheidungen und sagt dies auch direkt. Das schätze ich sehr.
Schöner Arbeitsplatz, schöne Räume, Technik gut.
Da ist ja immer Luft nach oben.
Gezahlt wird nach dem Tarif im öffentlich Dienst. Keine Reichtümer, aber zuverlässig und nicht zu wenig.
Frauen haben grundsätzlich die selben Chancen, wie Männer. Den Wiedereinstieg erleichtert die Verwaltung durch sehr individuelle Teilzeitangebote und alternierende Telearbeit. Die Kolleginnen kommen daher schnell wieder zurück. Hier arbeiten überwiegend Frauen und an der Führungsspitze steht auch eine Frau.
Ich bearbeite meinen Bereich selbständig und stimme mich dazu mit meiner Führungsverantwortlichen ab. Dabei ist es ausdrücklich erwünscht, innovativ zu sein. Und das ist für mich interessant.
So verdient kununu Geld.