23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technisch modern, lockere Arbeitsatmosphäre
Das der Gehalt immer kurz vor Ablauf der Frist gezahlt wird
Gehalt früher zahlen!
DAS MANKO!!! Der Arbeitgeber (AG) behält sich vor den Gehalt bis spätestens zum 7.ten des Folgemonats zu überweisen.
Nun es ist Jahreswechsel, jeder hat im Januar massig Abzüge. Versicherungen etc... Es ist der heute der 03.01.2025, noch 2 Tage Wochenende und der 6te fällt auf den Montag. Also wird erst am Montag Gehalt da sein. Die Versicherungen etc.. haben aber alle schon am 2+3 abgebucht.
Diese Regelung bringt uns Arbeitnehmer des öfteren in Zahlungsverzug oder ins minus. Dies wird bspw im Betrieb unter Kollegen sehr stark kritisiert. Das müsste geändert werden!!!! Zu 98% wollen die AN ihren Gehalt am Monats Ende oder wenigstens Kollegial vor Wochenenden oder Feiertagen.
Kurz und knapp... Gehalt wird immer nur kurz vor knapp ausgezahlt.
Große Toleranzgrenze
Unmenschlichkeit
Mehr Geld
Es gibt viele Lieblinge die sich einfach alles gefallen lassen können (eine bestimmte Nation) das grenzt schon extrem an Rassismus
Es wird doch schon viel Rücksicht auf gewisse Situationen bei der Belegschaft genommen.
Da werde ich mich nicht drauf äußern
Viele Kollegen die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, lassen sich einfach alles gefallen daher entfällt hier der zusammenhalt in einigen Abteilungen.
Ist dem Arbeitgeber egal
Hier fehlt es auch den vorgesetzten an Wissen und Schulungen, wie sie in Stress Situationen mit den Mitarbeiter umzugehen haben
Man muss wiesen das hier viel schmutz Hitze und Lärm besteht
Die gibt es hier nicht. Deswegen nur einen Stern. Eigentlich garkeine stern
Gibt es nicht.
Die Routine ist monoton. Ist aber auch keine Schokoladenfabrik
Weiterbildungsmöglichkeiten: Eine klare und langfristige Personalentwicklung wäre wünschenswert. Hier sollten gezielte Weiterbildungen angeboten werden, die den Mitarbeitenden echte Perspektiven bieten. Es wäre wünschenswert, offene Stellen mit intern qualifizierten Kräften zu besetzen, um Motivation und Loyalität zu fördern.
Mitarbeitergespräche
Zahlungstermin des Gehalts optimieren: Eine Auszahlung zum 1. des Monats
Digitalisierung
Ohne Anerkennung fehlt oft der Anreiz, über das Alltägliche hinauszugehen. Ein Vertrauensklima ist kaum vorhanden, da offene Worte oft negativ ausgelegt werden.
Es bröckelt an allen Ecken
Homeoffice wird nur zögerlich gewährt, was auf mangelndes Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern hinweist und die Work-Life-Balance beeinträchtigt.
Vorschläge von Weiterbildungen dir wirklich einen Effekt auf die tägliche Arbeit hätten, werden konsequent abgewiesen
OK aber unpünktlich
Man tut was man muss
Der fehlende Austausch zwischen den Abteilungen verhindert eine wirklich bereichsübergreifende Zusammenarbeit
Das Führungsverhalten der Vorgesetzten ist stark verbesserungswürdig. Die eigenen Ambitionen scheinen oft Priorität zu haben.
1980 Herzlich Willkommen
Es fehlt an transparenter Kommunikation. Informationen werden über den Flurfunk weitergegeben, während offizielle Updates ausbleiben. Bei Problemen steht man allein da.
Die Aufgaben sind zwar abwechslungsreich, aber es mangelt an Kontinuität.
- der Bereich Lohn/Sozialleistungen wird gut bedient
- flexibles Arbeitszeitmodell
- super Kollegen
- Projekte- & Aufgabenfeld
- die Möglichkeit auf Home-Office
- die Digitalisierung liegt Jahre hinter der aktuellen Zeit zurück (Abwesenheitslisten, Planung, etc.)
- veraltete Hardware
- teilweiße komplizierte und alte Prozessstrukturen
- keine Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der IT
- Entscheidungsfindungen beinhaltet zu viel Firmenpolitik, anstatt sinnvoller Lösungen
- Sehr schlechte bzw. kaum vorhandene interne Kommunikation
- andere Punkte sind schon in den verschiedenen Kategorien aufgeführt
- stärkerer Fokus auf Digitalisierung
- zeitgemäße & auf den Beruf angepasste Hardware bereitstellen z.B. ein Entwickler hat andere Anforderungen an die Hardware, wie ein Kollege aus dem Vertrieb - hier wird aktuell alles über einen Kamm geschert
- mehr Vertrauen in Mitarbeiter setzen, auch bei internen Entscheidungen
- die Kommunikation muss verbessert werden (vom GF bis zum Azubi)
- Mehr Home-Office ermöglichen
- teilweiße schon in den verschiedenen Kategorien angesprochen
Zum Thema Lob:
Obwohl in den meisten Fällen gute Arbeit geleistet wird, wird nicht gelobt, sondern es wird als selbstverständlich angesehen. Es werden nur die Fehler angesprochen, die hier und da mal auftreten.
Wenn mal gelobt wird, dann auch nur gezwungenermaßen. Man merkt regelrecht wie schwer es den Vorgesetzten fällt gute Arbeit zu loben bzw. positiv zu kommentieren.
Zum Thema Vertrauen:
Es wird das Gefühl vermittelt, dass dem Mitarbeiter eben nicht vertraut wird. Siehe auch Work-Life-Balance unter Negativ. Sehr schade.
Allgemein:
Die Arbeitsatmosphäre im Zusammenhang mit den direkten Kollegen ist super. Allerdings hat man oft das Gefühl, dass abteilungsübergreifend eher gegen- anstatt miteinander gearbeitet wird. Auch super schade, denn eigentlich sollten man gegenseitiges Verständnis zeigen und als ein Team agieren.
Zu viel Politik, dass jetzt aber genauer zu Erläutern würde hier den Rahmen sprengen, aber ich denke, diejenigen die einmal für das Unternehmen gearbeitet haben oder das aktuell noch tun, wissen was gemeint ist.
Hier würde ich nicht groß ins Detail gehen. Was ich sagen kann ist, dass ich bei Gesprächen mehr negatives als positives höre.
Positiv:
- Es existiert ein, meiner Meinung nach, gutes & flexibles Arbeitszeitmodell. - Man kann, wenn nötig, in einem gewissen Rahmen Überstunden auf- und abbauen. Ohne wirklichen Verfall der Stunden.
- Urlaub wurde in meinem Fall noch nie abgelehnt, auch nicht kurzfristig.
Negativ:
Grundsätzlich leider nur zwei Tage Home-Office pro Woche.
Zusätzlich wird im Zusammenhang mit Home-Office, ganz klar das Gefühl vermittelt, dass hier dem Mitarbeiter nicht vertraut wird. Das ist für mich ein absolutes No-Go! und auch unverständlich, denn wir stellen regelmäßig unsere Ergebnisse vor und arbeiten Woche für Woche sehr hart für die Firma. Egal ob im Büro oder im Home-Office. Zumindest kann ich das von mir behaupten.
Weiterbildungsmöglichkeiten in unserer Abteilung werden leider kaum bis gar nicht angeboten.
Abgesehen von einem Online-Angebot mit verschiedenen Videokursen, habe ich bis dato noch keine Information über eine Weiterbildungsmöglichkeit erhalten.
Aus meiner Sicht ist hier soweit alles in Ordnung.
Klar, mehr Gehalt geht immer, aber ich denke wir bewegen uns schon in den höheren Regionen. Auch was die Sozialleistungen angeht.
Man kann sich nicht beschweren.
Man tauscht sich aus und hat auch mit dem einen oder anderen Kollegen privat Kontakt. Ich würde den allgemeinen Zusammenhalt als gut bezeichnen. Besser geht immer, aber auch wesentlich schlechter.
Wirklich sehr positiv muss man herausstellen, dass sich unser Vorgesetzte meistens schützend vor seine Kollegen bzw. Mitarbeiter stellt.
Ansonsten ist der Kontakt zu den Vorgesetzten leider kaum bis gar nicht vorhanden. Es finden zwar Leistungsgespräche statt, aber viel zu selten. Diese sind leider auch sehr linear aufgebaut und spiegeln nicht die Realität wieder.
Konfliktfälle werden mit 1-2 Sätzen oder auch Floskeln im Keim erstickt, natürlich ohne wirklich eine Lösung für das Problem bzw. den Konflikt gefunden zu haben.
Thema Entscheidungen:
Für mich persönlich sind viele interne Entscheidungen nicht nachvollziehbar, da man auch so gut wie gar nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen wird. Interne Entscheidungen die mich oder meine Arbeit betreffen, werden meistens von Menschen entschieden, die zwar höhergestellt sind, aber nicht wirklich eine Expertise zu diesen Themen besitzen. Daher fragt man sich oft, wieso nicht die Mitarbeiter einbezogen werden, die eben genau diese Expertise besitzen. Hier ist leider auch wieder viel Politik im Spiel, die viele Entscheidungen negativ beeinflussen. In vielen Entscheidungen fragt man sich hinterher: "Wie kann das sein?"
Als positiv würde ich, vor allem die Klimaanlage im Büro herausstellen. Zusätzlich finden wir noch einen kostenlosen Wasserspender vor.
Die Kaffeemaschine für die gesamte Etage (abteilungsübergreifend) mussten wir (die Belegschaft der Etage) leider selbst bezahlen.
Die Ausstattung die meine direkte Arbeit betrifft, also Rechner, Bildschirme, Maus, Tastatur ist ok, aber nicht das Gelbe vom Ei. Kurzgesagt wird hier meist Bürostandard und auch leider keine zeitgemäße Hardware eingesetzt. Anfragen zu neuer Hardware werden leider meist abgewiesen. Die Art und Weise ist hier auch eher unangebracht.
Man fühlt sich aufgrund der Reaktionen auch unwohl erneut nachzufragen.
Hier bleibt, meiner Meinung nach, großes Verbesserungspotential auf der Strecke. Sowohl die Arbeits- als auch die Ergebnisqualität könnte man durch bessere Hardware deutlich steigern. Genauso die Effizienz, was das Verhältnis der Arbeit & Zeit angeht.
Aufgrund dieser Tatsache, arbeite ich auch lieber aus dem Home-Office, da ich meine private Hardware verwenden kann, die deutlich Leistungsstärker ist. Allerdings ist es, wie schon erwähnt, grundsätzlich leider nur 2 Tage die Woche möglich.
Aus eigener Perspektive gesprochen: Die Kommunikation ist leider sehr schlecht bzw. kaum vorhanden. Die meisten Informationen & Neuigkeiten erreichen mich persönlich oft nur zufällig über Hörensagen, beim "Flurgespräch" oder auf Nachfrage.
Mit verschiedenen Projekten, entstehen auch immer wieder verschiedene interessante Aufgaben. Wir bestimmen unsere Aufgaben in einem gewissen Spektrum mehr oder weniger selbst und die Arbeitsbelastung wird durch eine relativ gute Planung einigermaßen gleich aufgeteilt. Im Großen und Ganzen sind wir hier schon sehr gut bedient.
Man hat den Eindruck die Firma möchte gar nicht, dass das Betriebsklima verbessert wird. Es wird oft nach "Nasenfaktor" entschieden.
Das Image der Firma hat die letzten Jahre sehr gelitten und es drängt auch immer mehr nach außen durch, dass die BGH nicht mehr das ist, was sie mal war. Andere Firmen hängen die BGH leider um Längen ab.
Leider nicht wirklich vorhanden. Den Mitarbeitern werden oft Steine in den Weg gelegt, anstatt dass man einem entgegenkommt (z.b. für jede Kleinigeit Anträge stellen die von zig Abteilungen genehmigt werden müssen, den "kleinen Dienstweg" gibt's hier nicht). Mobiles Arbeiten wird mittlerweile sehr widerwillig angeboten, in den meisten Abteilungen aber auch nur auf dem Papier.
Wenn man wirklich Karriere machen möchte, ist man hier falsch. Besondere Leistungen und Weiterbildungen die man selbstständig gemacht hat werden selten belohnt.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und die Bezahlung ist gut. Sozialleistungen und Sonderzahlungen werden ebenfalls immer ausgezahlt.
Die meisten sind hier Einzelkämpfer, gerade Abteilungsübergreifend schenkt man sich gegenseitig nichts.
Leider werden auch keine Team-Building Maßnahmen o.ä. angeboten um das Miteinander zu verbessern.
Da wird hier kein grosser Unterschied gemacht, denn jeder ist ersetzbar. Was das angeht werden die Mitarbeiter alle gleich gehalten.
In vielen Abteilungen verhalten sich die Vorgesetzen absolut unangemessen. Das ist durchaus jedem bekannt, geändert wird an diesen Situationen aber schon seit Jahren nichts.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich unterirdisch. Sehr altmodisch, man muss für jede Verbesserung an PC o.ä. betteln. Digitalisierung ist hier ein Fremdwort, wird konsequent abgelehnt.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist eine absolute Katastrophe! Das Thema wurde schon sehr oft an den verschiedensten Ecken angesprochen, verbessert hat sich aber all die Jahre nichts. Niemand ist auf dem gleichen Wissensstand, wenn man etwas mitbekommt dann nur über den Flurfunk.
Männer haben hier viel bessere Karten, Frauen in Führungspositionen ist und bleibt die Ausnahme.
- sehr gute Produkte /Qualität
- Bereitschaft zu investieren
- moderne Anlagen
- gutes Arbeitsklima in unserer Abteilung
- Mitarbeiter Benefits (Bike leasing, GivveCard, Gewinnbeteiligung)
siehe Verbesserungsvorschläge
- bessere Kommunikation von GF bis zum Mitarbeiter am Schrottplatz
- Marketing Profis werden benötigt: klares Konzept für Social Media und "Werbung" um attraktiv für junge Leute zu sein
- aus PIQAS2013 wird PIQAS20XX
- die Digitalisierung liegt um Jahre hinter dem aktuellen Stand (digitale Signaturen, digitale Anträge und Formblätter, digitale Laufkarten, Tablets, Telefone, WLAN, technische Ausstattung der Besprechungsräume)
- keine Schulungen in modernen Kommunikationsmedien
in unserer Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre wirklich gut. Das liegt an den Kollegen, aber auch am Vorgesetzten.
Das Image der BGH muss geschärft werden, um die hohe Qualität unserer Arbeit nach außen sichtbar zu machen
Homeoffice ist möglich, aber nur mit Einschränkungen
naja...
in unserer Abteilung sehr gut
in unserem Bereich sind wir sehr zufrieden mit unserem direkten Vorgesetzten
Verwaltungsräume sind ansprechend, techinsche Ausstattung muss verbessert werden, der digitale Fortschritt hinkt hinterher.
Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist ein Schwachpunkt. Auf den Betriebsversammlungen wird über die aktuelle Lage berichtet, sonst aber kaum. Hier wünscht man sich einen besseren Informationsfluss von der GF zu den Mitarbeitern
Gehalt gem. Tarifvertrag, Sonderzahlungen, Bike Leasing, GivveCard
ja, abwechslungsreich und vielfältig
Die Kantine
Die Bezahlung das Arbeits Klima und Umfeld ist einfach schlecht
Alles sollte man besser machen könnte sich einfach mal andere unternehmen anschauen !
Vertrauen gibt es hier nicht hier ist alles hintern dem Rücken!
Sehr schlechten ruf
Was ist das gibt hier nicht
Aufstiegs Chance gibt es nur für Lieblinge von den Vorgesetzten!
Sollten sich mal fragen warum viele kündigen oder wo anders hingehen anstatt einfach mal über sein Schatten zu springen und mal 2-3 € übertariflich bezahlen!
Könnte man mehr machen
Ist ok könnte besser sein
Ist ok kann ich mich nicht zu äussern
Ist sehr schlecht denken nur an sich das es denen gut geht! Kein Rückrat sollten mal ausgetauscht werden und mal lernen wie man vernünftig und in einen angemessenen Ton zu reden und zu führen vielleicht wäre mal ne Schulung angebracht oder mal richtigen austauschen von Führungen die sowas auch gelernt haben !
Es wird immer gesagt es würde investiert wegen der Staub Belastung ! Ist aber irgend wie nie angekommen man hat eher das Gefühl wenn das nur ne billige Nummer ist und zu Not ausgetauscht wird! Man sieh den Unfall mit den Jungs gebessert hat sich Nix nur das nötigste wird gemacht und fertig !
Vorne rum wird gut gesprochen hinten rum wird man als doof bezeichnet!
Was ist das !?
Nix gibt es ist
Das wir stolz auf unsere 500 jährige Geschichte sind und dies auch zeigen.
Unsere Produkte sind wirklich von herausragender Qualität und werden von unseren Kunden wertgeschätzt.
Ein sicherer Arbeitsplatz, an dem nachhaltig gewirtschaftet wird.
Veraltete Technik im Büro
Nicht vorhandene Aufstiegsmöglichkeiten
Unpünktliche Gehaltszahlung
Bisher nicht offen für Veränderung
Das Gehalt pünktlich zum 1. des Monats (1-2 Werktage vor Monatsende) auszahlen.
Halbjährliche Feedbackgespräche auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern, um die persönliche und berufliche Entwicklung zu fördern.
Beginnen Sie dringend mit der Digitalisierung. Papierbasierte Urlaubsanträge mit vielen Durchschlägen, Abwesenheitslisten in Excel/PDF-Form und jegliche Anträge in Excel/Word, die ausgedruckt und mehrfach unterschrieben werden müssen, sollten durch moderne, digitale Prozesse ersetzt werden.
Mitarbeitende in Entscheidungsprozesse einzubeziehen, signalisiert, dass ihre Meinungen und Ideen wertgeschätzt und berücksichtigt werden.
Da positives Feedback nahezu ausbleibt, fehlt es den Mitarbeitern an Motivation, über das Nötigste hinauszugehen.
Das Unternehmen kann zu Recht auf eine über 500-jährige Geschichte stolz sein. Dennoch sind die aktuellen Arbeitsbedingungen auch außerhalb der BGH bekannt, ich hoffe die Bereitschaft zur Veränderung und Verbesserung bald einsetzt.
Die Bemühungen im Bereich Social Media sind vorhanden, doch es mangelt an Fachwissen und Ressourcen, was zu einer unzureichenden Präsenz führt. Der Einsatz von Experten in diesem Bereich wird offenbar als zu kostspielig angesehen.
Selbst im Jahr 2024 wird mobiles Arbeiten nur zögerlich und ungern ermöglicht oder auch plötzlich grundlos gestrichen.
Das Weiterbildungsangebot beschränkt sich auf grundlegende Kurse wie PC- und Office-Schulungen und Englisch Kurse, die keinerlei praktische Relevanz für die tägliche Arbeit haben.
Offene Stellen werden fast ausschließlich extern vergeben, wodurch interne Aufstiegschancen fehlen.
Es gibt keine Feedback Gespräche, was gut gelaufen ist, was verbessert werden kann und wie die Führungskräfte die Mitarbeiter unterstützen und fördern möchten.
Das Gehalt wird NIE pünktlich gezahlt, sondern erst bis zum 7. des Monats überwiesen.
Üblich ist, dass Gehälter zum 1. des Monats oder zum 15. eines Monats bezahlt werden, immer 1-2 Werktage vorher auf dem Konto. Leider ist es bei diesem Arbeitgeber nicht der Fall. Nahezu alle Abbuchungen erfolgen am 1. des Monats.
Benefits wurden über die Jahre verbessert in Form von Sachbezugskarte und Bike Leasing.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt oft gut, jedoch fehlt es fast völlig an abteilungsübergreifendem Austausch.
Die Führungskräfte konzentrieren sich überwiegend auf ihre eigenen Ziele und zeigen wenig Interesse an den Belangen der Mitarbeiter.
Digitalisierung: Restlos alles ist Papierbasiert, Urlaubsanträge mit vielen Durchschlägen, Abwesenheitslisten in Excel/PDF-Form und jegliche Anträge in Excel/Word, die ausgedruckt und mehrfach unterschrieben werden müssen. Es ist besonders wichtig, dass alles gestempelt und in die passende Hüllenfarbe einsortiert wird.
Die Computer-Ausstattung entspricht lediglich dem Mindeststandard. Positiv hervorzuheben ist, dass allen Mitarbeitern ein zweiter Bildschirm zur Verfügung gestellt wurde, was die Arbeitsbedingungen etwas verbessert.
Die Telefonanlage ist mehr als veraltet.
Flexible Arbeitszeiten sind in Ordnung, allerdings gibt es keine monatliche Übersicht, was die Kontrolle erschwert.
Inzwischen wurde ein kostenloser Wasserspender aufgestellt. Kaffee, Tee wäre schön, wird aber nur Kunden angeboten.
Es gibt praktisch keine echte Kommunikation. Wichtige Informationen erhält man meist nur über inoffizielle Kanäle. Ergebnisse bleiben oft im Dunkeln, und bei Problemen ist man auf sich allein gestellt, was oft zu endlosen Telefonaten quer durch das Unternehmen führt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, jedoch verschiebt sich der Fokus häufig. Projekte, an denen man arbeitet, werden oft unerwartet eingestellt.
Sicherer Arbeitsplatz
Es sollten gezielte Weiterbildungsangebote bereitgestellt werden, die auch für Führungspositionen relevant sind.
Zudem wäre es wünschenswert, wenn die Gehaltszahlungen pünktlich zum 1. des Monats erfolgen, anstatt eine Woche nach dem Ersten.
Teamevents Abteilungsevents
Entfaltungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Traditionsunternehmen
Mobiles Arbeiten geht häufig nur am Papier oder in absoluten Ausnahmesituationen. In anderen Niederlassungen aber interessanterweise problemlos?
Offene Stellen werden ausschließlich durch externe Kandidaten besetzt. Die verfügbaren Weiterbildungsangebote beschränken sich auf Microsoft Office- und Englischkurse. Leider bieten diese nicht die Möglichkeit, sich karrieretechnisch weiterzuentwickeln
Gehalt ist OK. Kommt leider NIE pünktlich
Stahlhersteller halt
Atmosphäre innerhalb der Abteilungen meist gut. Austausch findet keiner statt
Technik ist stark veraltet und gestaltet viele Abläufe unnötig kompliziert.
Ist einfach nicht vorhanden.
Stetige Verbesserung der sozialen Leistungen für alle Mitarbeiter trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten, (Weiter-)Entwicklung von innovativen Ideen zur zukünftigen Ausrichtung der Unternehmensgruppe.
Bessere Vernetzung der Tochterunternehmen untereinander, bessere, offenere Kommunikation "von oben nach unten" innerhalb der Unternehmen der BGH-Gruppe.
Innerhalb der Abteilung harmonisch und familiär.
Meiner Meinung nach entwickelt sich das Unternehmen zukunftsorientiert weiter, u.a. in Form von Benefits, Modernisierungen des Maschinenparks, Digitalisierungsvorhaben. Trotz wirtschaftlich angespannter Lage
Flexible Gleitzeit, (Kurz-)Urlaub kurzfristig möglich, zeitlich variabler Pausenkorridor (im kaufmännisch/technischen Angestelltenbereich).
Werden in Präsenz und online angeboten, überwiegend auf Eigeninitiative.
Sehr gute, überdurchschnittliche Sozialleistungen (u.a. Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Ergebnisbeteiligung, Mitarbeiterkreditkarte, einmalige Zusatzleistungen, bis zu 38 Tage Urlaub pro Jahr, Bike-Leasing)
Überwiegend zufriedenstellend bis gut.
Fairer und freundlicher Umgang (Per Du), flache Hierarchie.
Gut bis sehr gut (Bürotätigkeit), individuelle, ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes in Absprache möglich.
Zwischen den Abteilungen teilweise sehr gut, teilweise ausbaufähig.
Auf Grund unterschiedlichster Anwendungsbereiche der Kundenanfragen stetig interessante und wechselnde Anforderungsprofile.
So verdient kununu Geld.