9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare Strategie bis in die Mitarbeiterebene kommunizieren und (vor-)leben.
Im direkten Kollegenumfeld meistens ok, abteilungsübergreifend Missgunst und Egoismus
Markt- und Innovationsführer für bestimmte Produkte.
Überstunden und Wochenendarbeit wird als selbstverständlich vorausgesetzt.
Ausbildung möglich, Weiterentwicklung wird nur dann unterstützt, wenn es benötigt wird.
gute Bezahlung, pünktliche Auszahlung. Im Führungsbereich Diensthandy und Firmenwagen
nur das Nötigste
tlw. wird auf ältere Kollegen Rücksicht genommen
Führung mit Druck und Forderungen. Wenig Möglichkeiten für eigenen Gestaltungsspielraum
alte Gebäude, teilweise fällt der Putz von den Wänden, nur notwendigste Instandhaltungsmaßnahmen an Gebäuden. Büros mit unterschiedlichen Abteilungen gemischt besetzt, so dass vertraulicher Austausch innerhalb des Bereiches nicht möglich ist. Hoher Lärmpegel, wenig Rückzugsmöglichkeiten.
Informationen werden nicht transparent weitergegeben. Oft bleiben nur teilweise Fakten übrig, die mit unwahren Gerüchten ergänzt werden.
klassisch besetzte Funktionen
bereichsabhängig
Qualität der Ware ist ausgezeichnet
Tolle Work-Life Balance
Gehalt ist fair
Ist bemüht
Die Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und halten zusammen.
Haben immer ein offenes Ohr sowohl für betriebliche Themen wie auch Themen aus dem privat Leben
Leider sehr schmutzig und laut
Jede Tag variieren die Aufgaben.
Jeden Tag das selbe
Durch Einsparungen am Personal, wird extrem aussortiert und man hat keinerlei Chancen im Betrieb zu bleiben.
Wegen des Tarifvertrags ist die Ausbildungsvergütung sehr gut
Die Ausbilder von der Lehrwerkstatt sind top, die von der Konstruktion sind sehr nett aber teilweise unorganisiert und wenn dann was verschwindet oder untergeht ist der Azubi schuld.
Durch die aktuell schlechte Auftragslage, gibt es nicht wirklich viel zu tun. Weswegen man seine Aufgabe immer wieder macht und kontrolliert.
Bezahlung, Zusammenhalt der Kollegen,
Hohe Arbeitslast, gesundheitliche Belastung durch Aerosole.
Personalmanagement verbessern, Arbeitslast auf mehr Schultern verteilen.
Schmiede ist halt dreckig.
Unterstützung bei Techniker oder Meister Fortbildung. Ausbildungsbetrieb, duale Ausbildung möglich.
Man kann gut netz werken.
Es gibt Arbeitsplätze für ältere Kollegen.
fair
Hitzebetrieb, Schwerstarbeit, hoher Lärmpegel.
Industrie 4.0 ... Fehlanzeige
Zuschläge durch Schichtdienst, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Interessante Thematik, jedoch auch monotone Arbeit.
Den relativ guten Verdienst, sonst fühlt man sich eher wie bei der versteckten Kamera
Sozialverhalten, Umgang mit Mitarbeitern, das Meer an Lügen und Intrigen, den ständigen Wandel der Prioritäten, die Tatsache, dass man ständig darauf achten muss um nicht zwischen die Fronten der Vorgesetzten zu kommen
Austausch von Geschäftsführung und eines Großteils der Führungskräfte. Etablierung des Personals als das höchste Gut eines Unternehmens. Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. Einhaltung von Versprechungen und Zusagen.
Aufgrund der ständigen Betriebsvereinbarungen werden systematisch die geltenden Tarifverträge außer Kraft gesetzt, was zu permanenter Unruhe und schlechter Atmosphäre führt. Jeder ist sich selbst der nächste, vor allem in den höheren Ebenen
Viel Work (am besten noch ohne nennenswerten Ausgleich), kein Verständnis für Life
Weiterbildung so gut wie nicht möglich. Schulungen werden nicht gerne gesehen bzw. aktiv angeboten. Die Leute werden eher versucht klein zu halten.
Unter den Kollegen auf gleicher Ebene gut
Mitarbeiter werden eher als Vieh anstelle der wichtigsten Ressource eines Unternehmens gesehen. Der Umgang mit den Mitarbeitern widerspricht allen Expertenmeinungen. Falsche Versprechungen und permanenter unnötiger hausgemachte Druck sind an der Tagesordnung. Vorgesetzte sind nur auf Ihr eigenes Wohl bzw. auf eine ruhige gut bezahlte Arbeitszeit aus
Alte Gemäuer, welche oft nur notdürftig und mit Widerwillen instandgesetzt werden. Oftmals Großraumbüros, in denen der Lärmpegel zeitweise an einen Jumbojet erinnert. IT-mäßig gut aufgestellt.
Zweigeteiltes Schwert: Kommunikation auf gleicher Ebene gut (unter den Kollegen), Kommunikation von Geschäftsführung und Führungskräften in Richtung der unteren Ebenen kaum vorhanden bzw. von Lügen und falschen Versprechungen gezeichnet
Der einzige Punkt neben der Verbundenheit zu den direkten Kollegen, welcher den Höllenritt in einem schlecht geführten Unternehmen zumindest auf Zeit erträglicher macht. Aber Achtung: Aufgrund diverser zusätzlichen Betriebsvereinbarungen werden allgemeingültige Tarife umgangen, natürlich zum Nachteil der Belegschaft
Einige Vorgesetzt heben bewusst Ihre männlichen Mitarbeiter in den Vordergrund (weil sie wahrscheinlich nicht mit Frauen umgehen können), ansonsten ok
Oftmals die gleichen Arbeiten. Weiterbildungen für den Blick über den Tellerrand werden nicht gerne gesehen. Die Lorbeeren für eigene Arbeiten werden gerne von den Vorgesetzten eingeheimst, die negativen Kritiken allerdings ungefiltert weitergegeben
Bezahlung ist tariflich festgelegt.
Umgang mit den Mitarbeitern verbesserungswürdig.
Mitarbeiterführung verbessern.
Mitarbeiterparkplatz in desolatem Zustand.
Solange man unter Kollegen ist, gut.
Bossing beherrscht man hier hervorragend. Nach außen gibt man sich natürlich stehts freundlich.
Zum Teil sehr dreckig, ist aber dem Gewerbe geschuldet.
Mehr schlecht als recht. Oft Missverständnisse, aber das kann man dann am nächst untergebenen auslassen.