39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gute Team und der Umgang miteinander
Lange Arbeitszeiten und Samstagsdienst
Bessere Arbeitszeit Gestaltung evtl. Homeoffice
Gehalt
Urlaub
Passt
Nichts, ausser mein direktes Umfeld. Nie hatte ich weniger Freude an meinem Beruf.
Ich glaube ich habe alles ausgeführt und kann die anderen Bewertungen in diesem Portal nur bestätigen.
Kein Vorschlag, nur die neutrale Feststellung, dass dieses Unternehmen von der Struktur an den Aufbau einer amerikanischen "Glaubensgemeinschaft" erinnert. Druck, Druck und nochmal Druck. Gute Performance wird weder belohnt noch irgendwie wertgeschätzt. Gute Leistung an einer Stelle führt nicht zu Lob, sondern massiver Kritik an anderer Stelle.
Die Atmosphäre innerhalb der Filialen kann okay sein, wenn man gute Kollegen hat und sich seinen Mikrokosmos geschaffen hat. Die Atmosphäre zur oberen Führungsebene ist katastrophal u. eigentlich nicht existent. Ein klassisches Up-to-down pressure Unternehmen, in dem nicht nur die schwächsten gnadenlos in die Mangel genommen werden, sondern auch die mittleren Führungsebenen.
Weiter können Außenwirkung und Realität nicht auseinander liegen. Viele Kunden bemerken die Differenz zwischen Werbung und Wirklichkeit- die Bewertungen im Netz sprechen Bände.
Null ! Die Geschäftsleitung kennt nicht einmal die Bedeutung dieses Wortes. Im Gegenteil wird ein Klima der Angst geschaffen. Viele Verkäufer haben Angst, Urlaub zu machen oder bei echter Krankheit zu Hause zu bleiben weil es dann schwer wird, die Zahlen zu erfüllen und das Provisionsziel zu erreichen. Lieblingsspruch des Vorstandes: "Die Verkäufer verdienen ein Geld wie Lufthansapiloten, die können abends auch mal eine Stunde länger arbeiten". Eine Verhöhnung der Angestellten.
Weiterbildung besteht aus sich wiederholenden Schulungsvideos von SoSafe und Dekra. Diese müssen verpflichtend geschaut werden.
Gehalt wird pünktlich bezahlt ist aber unterdurchschnittlich. Wie gerade beschrieben werden ständig neue Regeln, Deckelungen und Restriktionen erfunden die dafür sorgen, dass man ja nicht zuviel verdient.
Offiziell und nach außen hin vorbildlich - intern interessiert es keinen.
Da habe ich schlicht und ergreifend Glück. Grundsätzlich gilt das Prinzip Jeder gegen jeden. Der permanente Druck sorgt für Kampf mit harten Bandagen, speziell im Vertrieb wo es um Provisionen geht. Aber auch andere Kostenstellen wie Kundendienst oder Teileservice kämpfen um jeden Euro. Diese Spaltung ist gewollt und wird von oben befeuert.
Eine der wenigen Lichtblicke.
Wie erwähnt: Ich habe Glück mit meinen direkten Vorgesetzten. Ist in anderen bhg Betrieben aber anders.
Minderwertig. Urlaubskürzungen (28 Tage), Überstunden werden nicht abgegolten, es gibt in KEINER Filiale eine Arbeitnehmervertretung, keinen Betriebsrat, nichts. Wir sprechen von einem Konzern mit 2,4 Mrd. Jahresumsatz. Das persönliche Umfeld ist genauso, wie es immer war. Ausgenommen die EDV wird möglichst kein Geld in die Hand genommen um irgendwas zu verbessern, im Gegenteil: Die Zentrale versucht systematisch, durch Maßnahmen die Angestellten an den unternehmerischen Kosten zu beteiligen. Beispiel: Ich werde als Verkäufer verpflichtet, den Kunden ein Jahr Garantie zu geben. Tue ich das, mindert das sofort erheblich meine Provision. Ich werde also gezwungen, Leistungen durch eigenes Geld zu refinanzieren.
Auch hier gilt: Wenn man Glück hat gibt es einen guten Austausch mit dem eigenen Verkaufs oder Filialleiter. Kommunikation zur Führung gibt es nur, wenn man einer Verfehlung bezichtigt wird und zum Tribunal in die Alpartis Zentrale in Horb einbestellt wird. Das passiert ganz schnell wenn die Zahlen nicht stimmen.
Wie man es nimmt - innerhalb der Hierarchie sind alle gleichberechtigt. Gleich schlecht.
Verkauf von Automobilen, ist für mich spannend und abwechslungsreich. Deshalb habe ich mich mal für diesen Beruf entschieden.
Nichts die Firma ist ein Schrott
Alles
Mehr Lohn, mehr Urlaubstage, Einführung eines Stempelsystem,
Sollten nicht dort sparen wo man nicht sparen sollte, aber das wird eh nicht ändern da Schwaben beim Sparen unschlagbar sind
Das einzige positive in dem ganzen Laden waren meine zwei Abteilungskollegen die haben die Arbeitsatmosphäre aufgemuntert alles andere kannst du in die Tonne schmeißen
Mit Realität stimmt es überhaupt nicht ein
Die wollen nur nach außen scheinen und Kunden anlocken.
Trotzdem ist der Ruf schlecht und auch schlecht wird er bleiben!
Das war die größte Katastrophe…
VERTRAUENSARBEITSZEIT= wir vertrauen Ihnen das Sie länger arbeiten.
Das war das Motto.
Diese Urlaubstagenpolitik haben sie auch selbst erfunden.
Kein Stempelsystem gar nichts ich bin kein Fan von Vertrauensarbeitszeit.
Wenn du Überstunden gemacht hast, haben sie nicht existiert sie waren weg, sind verschwunden sowie die ersten Wochen wo dann endlich alle Systeme funktioniert haben sind dann auch alle bhg Leuten verschwunden.
Wo nichts funktioniert hat in der ersten Übernahmewoche waren alle da danach wo die Systeme angefangen haben zu funktionieren sind sie alle verschwunden ins Nirvana
Personenbeförderung ist gleich null
Das Gehalt für die Verhältnisse hier im Dreiländereck ist überhaupt nicht gut was sie zahlen. Bei 2,4 Milliarden Euro Umsatz im Jahr schadet es nicht paar Lohnerhöhungen in die Hand zu nehmen.
Aber eine Sache ist wichtig und richtig:
Bei den Schwaben lernt man sparen
Klar ist das bei der bhg vorhanden.
Der Filialleiter pflückt bereits Zitronenbäume in der Filiale.
Naja bei der bhg gibt es die Philosophie du gehörst meiner Abteilung und der Rest interessiert mich nicht
Kurz gefasst die Abteilungen kämpfen gegeneinander
Das war super ich hatte einen älteren Kollegen, immer sehr nette und tolle Gespräche gehabt, immer Spaß miteinander gehabt.
Hab viel von Ihm lernen können.
Ich hab Ihn wenn überhaupt in knapp vier Monaten 3 Mal live gesehen.
Sonst Alles Gelaber und Gelaber.
Viel wird versprochen nichts wird umgesetzt
Wenn er dir dein Urlaub bestätigt hat nach 8 Wochen ist schon ein Wunder.
Die JourFixe Termine gingen in der Regel nie mehr als 10 Minuten. Fixer Termin jeden Dienstag um 9:00 Uhr. Zwei Mal hatte er mich sitzen lassen ohne Bescheid zu geben und ich hab auf Ihn im Teams gewartet.
Mehrmals meine Unzufriedenheit angesprochen, aber so richtig hat es Ihm und der bhg nicht interessiert.
Ahh sein 90 Zoll Fernseher und Call of Duty zocken ist Ihm denk ich mal wichtiger als die Unzufriedenheit seiner Mitarbeiter.
Das einzige positive mit Ihm war, als er die ganze Abteilung zum Essen eigeladen hat.
Die IT-Systeme, Technik, PC etc. wirklich Top!
Aber der Rest aus der Firma Schrott.
Kommunikation????
Das Wort existiert bei der bhg nicht…Ich denke die wissen nicht mal was das bedeutet.
Vorallem interne Kommunikation es werden Sachen beschlossen die dich betreffen und du bekommst keinerlei Informationen darüber ich sollte jemanden aus einer anderen Abteilung vertreten und gleichzeitig noch meinen eigentlichen Job machen. Das geile daran es wurde mir einfach so aus dem nichts kommuniziert…und ohne überhaupt mit mir vorher darüber zu reden.
Oder dein Chef kommt zu dir und sagt so nächste Woche ziehst du in die andere Filiale ohne wenn und aber.
GEIL
Der eine sagt du musst es so machen der andere sagt so nein wir machen das so du machst es jetzt so.
Die wissen doch selber nicht wie sie es machen sollen.
Kommunikation bei der bhg ist ein ganz großes Wort!
Wir wurden alle gleich behandelt.
Wir waren alle unwichtig.
Und Dankbar war dir keiner.
So gut wie keine nach einer Zeit hat’s einfach kein Spaß mehr gemacht.
Ich hatte keine Entscheidungsmacht zu allem, nur unzufriedene Kunden, keine genauen & guten Prozesse. Ich musst mich um alles kümmern ohne jegliche Unterstützung. Es wurde immer mehr und mehr Arbeit.
10 Leuten mussten sich ein Azubi teilen!!!!
Ich war nur noch Vogel vom Dienst.
Die SoSafe Schulungen waren eigentlich immer ganz interessant.
Pünktliches Gehalt.
Trotz hoher Umsätze und hohen Gewinnen, werden Mitarbeiter sehr schlecht bezahlt. Mitarbeiter werden nicht motiviert, sondern die Geschäftsleitung macht sich nur Gedanken, wie das Gehalt über das Provisionssystem gekürzt werden kann.
Mitarbeiter ordentlich bezahlen. Vernünftige Arbeitsbedingungen schaffen. Nicht ständig nur Druck.
Das Image bzgl. der Preisgestaltung gegenüber Kunde ist schlecht.
Pünktliches Gehalt , aber nicht der Leistung angepasst. Bringt jemand viel Leistung wird das Ziel ständig erhöht, ohne mehr Gehalt.
Keine Ladesäulen /E-Auto für Mitarbeiter
Zu viele Arbeitsstunden, neue Kollegen bekommen 45 Stunden Verträge ! Die Arbeit kann während der normalen Zeit kaum bewältigt werden.
Da gibt es bedauerlicherweise nichts
Habe ich schon beschrieben, die Kommunikation ist das Schlimmste.
Laden dicht machen – Wenn die strukturellen und kulturellen Probleme zu groß sind, könnte dies eine radikale, aber möglicherweise notwendige Lösung sein.
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern – Transparente Kommunikation über Ziele, Erwartungen und die Gründe für Entscheidungen würde das Vertrauen stärken und die Mitarbeiterbindung verbessern.
Realistischere Zielvorgaben setzen – Die Ziele sollten erreichbar sein, um den Druck zu reduzieren und die Mitarbeiter langfristig zu motivieren, anstatt sie ständig mit unerreichbaren Anforderungen zu überfordern.
Mitarbeiterfeedback ernst nehmen – Regelmäßige Feedbackgespräche und eine offene Kultur für Verbesserungsvorschläge könnten dazu beitragen, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen.
Bessere Arbeitsatmosphäre schaffen – Das Arbeitsumfeld sollte so gestaltet werden, dass Mitarbeiter nicht das Gefühl haben, ständig "unter Beobachtung" zu stehen, sondern sich wertgeschätzt und unterstützt fühlen.
Mangelnde Wertschätzung von der Führungskraft und unrealistische Ziele – eine etwas vergiftete Arbeitsatmosphäre, im Verkauf jeder gegen jeden.
Nach außen hin wirkt alles noch perfekt, doch intern spricht sich das unter den Mitarbeitern und auch schon bei den Kunden schnell herum, dass hier etwas nicht stimmt – viele kommen und gehen.
Eine echte Work-Life-Balance sucht man hier vergeblich.
Mit einer 45-Stunden-Woche, Samstagsdiensten im Wechsel und der Erwartung, Überstunden ohne Dokumentation „freiwillig“ zu leisten, wird der Einsatz der Mitarbeiter ausgenutzt, ohne dass dieser anerkannt wird!
Einmal Verkäufer, immer Verkäufer.
Aufstiegsmöglichkeiten sind, selbst bei großem Einsatz, hier nicht wirklich gegeben.
Es wird auf Provision gearbeitet, wie im Verkauf üblich.
Ebenso gibt es eine meistens unrealistische Zielvereinbarung, und auch wenn diese nicht erreicht wird, wird man ziemlich schnell aussortiert – und das auch ohne vorherige Kommunikation oder finden einer Problemlösung seitens der Filialleitung.
Umwelt- und Sozialbewusstsein fehlt – Viele unnötige Ausdrucke statt digitaler Lösungen in einer Zeit, in der Nachhaltigkeit wichtiger denn je ist.
Im Verkauf gibt es ein Fehlender Kollegenzusammenhalt – Jeder kämpft für sich, Teamgeist Fehlanzeige.
Grundsätzlich in Ordnung.
Das Vorgesetztenverhalten in der Filiale in Kehl ist katastrophal – Schlechte Kommunikation und ein Filialleiter im Neuwagenverkauf, der entweder überfordert ist oder nicht über die nötigen Führungsqualitäten verfügt.
Arbeitsbedingungen verbesserungswürdig – Keine Privatsphäre für sensible Kundengespräche, defekte Bürostühle und fehlende Klimaanlage machen das Arbeiten im Autohaus an heißen Sommertagen besonders zur Herausforderung.
Eine Kommunikation gibt es hier ausschließlich zwischen Geschäftsleitung und Filialleitern – Mitarbeiter bleiben außen vor.
Ungleichbehandlung auf allen Ebenen – Deutliche Gehalts- und Geschäftswagen-Unterschiede bei Verkäufern, auch bei gleicher Leistung.
Es gibt viele Interessante Aufgaben im Verkauf – Abwechslungsreiche Tätigkeiten, die jedoch von den genannten Missständen bedauerlicherweise überschattet werden.
Man hat die Chance,was zu erreichen und sich beruflich weiter zu entwickeln
Schulungen sind von VW aus Pflicht.
Wissen wird also,stetig gefördert.
Gehalt wurde,immer pünktlich gezahlt.
Ebenso wurde auch nicht an der Inflationsprämie gespart.
Der Kollegenzusammenhalt war angenehm
Ältere Kollegen,wurden aufgrund ihres Fachwissen von den jüngeren Kollegen geschätzt.
Alles
Laden dicht machen
Der schlechte Ruf ist die bittere Realität
Arbeiten bis man umfällt, ist das große Motto
Wenn man sich kaputt Buckelt kann man vlt. was erreichen
Es wird auf Provision gearbeitet, wie im Verkauf. Ebenso gibt es eine Zielvereinbarung, auch wenn diese nicht erreicht wird man aussortiert
Druck von oben. Es zählt nur das Wort, ZAHLEN. Wenn die nicht erreicht werden kann man seine Sachen packen und gehen
persönlicher Service, Engagement für Kundenbindung. Zuverlässig.
schlechte Lieferzeiten von Ersatzteilen.
Weiter so!
Familiär, freundlich.
Hohe Aufstiegschancen.
Geregelt.
Könnte besser sein.
Fachkompetent.
Immer was neues dabei.
Abwechslungsreich.
Höflich, hilfsbereit.
Respekt
Das Team
Besseres Gehalt
Mehr Abwechslung
Mal besser mal schlechter
So verdient kununu Geld.