Eine große Enttäuschung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Tür steht offen – die Mitarbeitenden können das Unternehmen einfach durch diese Tür verlassen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles.
Verbesserungsvorschläge
"Einen konkreten Ratschlag habe ich nicht – aber wenn es in diesem Tempo weitergeht, könnte es gut sein, dass die Firma in ein bis zwei Jahren vom Mutterkonzern geschlossen wird."
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht eine stark fragmentierte Arbeitsatmosphäre, was man besonders in Meetings deutlich spürt.
Innerhalb des Unternehmens scheint es Grüppchenbildung zu geben.
Wenn man versucht, ein Problem sachlich zu erklären oder eine Lösung vorzuschlagen, lächeln langjährige Mitarbeitende manchmal nur stillschweigend.
Respekt erfährt man dabei leider kaum.
Image
Welche Image?
Work-Life-Balance
man kann im Homeoffice arbeiten – das muss man fairerweise anerkennen. Doch später wird das nicht selten auf andere Weise wieder ausgeglichen.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man nicht vor lauter Stress und Belastung krank wird, kann man sehr viel lernen.
Gehalt/Benefits
Das Gehal ist ein Witz.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt Parkplätze für Elektrofahrzeuge. Das alles.
Arbeitsbedingungen
Ständige und intensive Arbeit.
Das Unternehmen wurde 2017 gegründet und hatte früher vergleichsweise flexible Arbeitsbedingungen.
Derzeit versuchen sie, Maschinen zu bauen, die sie seit Jahren nicht umsetzen konnten.
Die Führungskräfte haben große Angst, aufgrund dieser erheblichen Misserfolge ihre Positionen zu verlieren,
und üben deshalb großen Stress und Druck auf die Mitarbeitenden aus.
