11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird eh nicht zugehört, deswegen spare ich mir das.
Eine kleine Kultur des Fingerpointings ist vorhanden. Der Grund ist einfach: Der/Die Fehler muss jemand anderes gemacht haben, somit muss man beim Chef antanzen und sich machen lassen.
Man arbeitet hart daran es komplett zu zerstören.
Wochenende, Abends, 24h durch… alles schon passiert
Da der Standort sukzessive abgebaut wird, ist die „Karriere“ durch.
Eigentlich gut, doch als Schmerzensgeld zu wenig.
Unter den altgedienten etwas
Die Guten gehen oder werden gegangen, die Schlechten bleiben. Ich rede von ganz oben. Die wiederkehrenden Probleme bleiben mit diesen.
Ein Beispiel für offene Kommunikation, Wertschätzung und Transparenz habe ich parat.
Sept‘25: Nach der für die Belegschaft überraschenden Entlassung von 8 Kollegen heißt es, es sind keine weiteren Personalmaßnahmen geplant.
März‘26: Es wurden 4 Führungskräfte für die Belegschaft überragend entlassen, es heißt es sind keine WEITEREN Personalmaßnahmen geplant.
Das aus der nahen Vergangenheit, doch sowas kam schon öfter vor
Da könnte man sich nicht beklagen
Wäre es, wenn man nicht sofort nach Verkauf komplett in Zeitnot agieren würde.
Nichts.
Liest est man was ich schrieb, muss ich darauf nicht weiter eingehen.
Macht den Laden zu und erspart Mitarbeitern dieses Leid.
Die Obersten reden viel, versprechen viel, aber gehalten wird nichts. Ein cholerischer Geschäftsführer, der seine Emotionen nicht im Griff hat und Mitarbeiter anschreit toppt das Ganze noch. Transparenz wird ganz toll hochgehalten, aber es passiert exakt das Gegenteil. Das wünscht man seinem ärgsten Feind nicht.
Bei Kunden steht die Firma sehr schlecht da und verliert weiter massiv an Vertrauen. Durch panisches Rumgedoktore verbrennt man unfassbar viel Geld und auch Mitarbeiter, die das nicht mittragen und schnell wieder gehen. Die Fluktuation ist enorm.
Ist ok.
Wird versprochen, gibt es aber nicht.
Gehalt passt.
Man lobt sich damit selbst, aber ich wüsste nicht wo das Bewusstsein dafür versteckt ist.
Eine Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied und eine Abteilung spielt einfach Ihr eigenes Spiel und lässt andere hängen.
Wenn man denkt man hätte schon so manches erlebt, dann erlebt man hier, dass man den Abgrund kennenlernt. Vorgesetzte, die ausschließlich Druck und Lärm nach unten geben, Micro Management vom Feinsten betreiben geben einem hier den Rest. Der Salesmann meint er wüsste alles und darf auch alles entscheiden, obwohl er keine Kenntnisse hat.
Ausschließlich Shared Desk, nur Auserwählte dürfen einen Arbeitsplatz ihr eigen nennen und Blumen ggf. ein Bild aufstellen.
Unter diesen Vorgesetzten sind die Bedingungen hart, schlimmer geht nicht.
Wohl das größte Problem in dieser Firma. Es wird viel über Verbesserung deswegen gesprochen, aber es ändert sich nie etwas. Dadurch passieren so viele Fehler und Missverständnisse, aber schuld sind selbstverständlich die kleinen Mitarbeiter.
Interessant ja, aber es wird einem immer vorgegeben, was man zu tun hat, von Leuten, die fachlich darüber keine Ahnung haben, aber so tun als ob.
I liked all the people that left.
That so many friends and colleagues were hurt and I had to watch them leave.
Try listening to people’s complaints. They are not complaining and leaving for no reason. Find the toxic energy and get rid of it.
The environment is toxic. Bad people and I mean BAD people stay and get promoted.
Their image is too good for the way they are operating.
Some people get to work at home or don’t need to travel while others are being held hostage, busting their A‘s off in foreign countries very far from home with no or not enough help.
Nope. They failed me in that category.
If you do what they say without complaints you might get paid hugely for it.
No comment to that
Unfortunately all the good colleagues are leaving, making it hard to hold up to one another. The departments don’t work together either.
It’s alright I guess.
Big Boss doesn’t know how to talk to people. Or let me rephrase. Doesn’t know how to listen. Sometimes you can even hear him from the hall yelling at managers. He’s scary to be honest.
Never in my life I had to work as much hours like in this company. Also having to work on the knees all the time due to product construction. They need to find something to stop it from being so painful.
They have all the digital tools needed for a good communication and the place isn’t very huge so it would be possible to communicate eye to eye. However there are no behavioral rules whatsoever and it seems that folks are working against eachother.
Unfortunately I didn’t feel very appreciated in this company.
The product is pretty interesting. That’s how they get people to be interested in the company in the first place.
Nothing.
I dont have that much energy to write all of thoose problems here. It can take two hours.
If a designer say something about the other designer better to ask other one. Maybe he lies !
Awfull.
It looks like a cantine more then a company.
I was having homeoffice on fridays.
If you wanna mess up career it is the right place.
It is avarage.
When a collegue say something about you, they never listen you and dont let you protect yourself.
There is no old colleague inside.
It is hard to work with peopelo who always claim that their faults are actually your faults. So I ask now if I was the problem one, why you were not able to design a basic maschine since years. Maybe the special team is the problem itself.
They knew that I speak english but also can understand German. It was not a problem for the company.
I did almost the same thing.
Die Tür steht offen – die Mitarbeitenden können das Unternehmen einfach durch diese Tür verlassen.
Alles.
"Einen konkreten Ratschlag habe ich nicht – aber wenn es in diesem Tempo weitergeht, könnte es gut sein, dass die Firma in ein bis zwei Jahren vom Mutterkonzern geschlossen wird."
Es herrscht eine stark fragmentierte Arbeitsatmosphäre, was man besonders in Meetings deutlich spürt.
Innerhalb des Unternehmens scheint es Grüppchenbildung zu geben.
Wenn man versucht, ein Problem sachlich zu erklären oder eine Lösung vorzuschlagen, lächeln langjährige Mitarbeitende manchmal nur stillschweigend.
Respekt erfährt man dabei leider kaum.
Welche Image?
man kann im Homeoffice arbeiten – das muss man fairerweise anerkennen. Doch später wird das nicht selten auf andere Weise wieder ausgeglichen.
Wenn man nicht vor lauter Stress und Belastung krank wird, kann man sehr viel lernen.
Das Gehal ist ein Witz.
Es gibt Parkplätze für Elektrofahrzeuge. Das alles.
Ständige und intensive Arbeit.
Das Unternehmen wurde 2017 gegründet und hatte früher vergleichsweise flexible Arbeitsbedingungen.
Derzeit versuchen sie, Maschinen zu bauen, die sie seit Jahren nicht umsetzen konnten.
Die Führungskräfte haben große Angst, aufgrund dieser erheblichen Misserfolge ihre Positionen zu verlieren,
und üben deshalb großen Stress und Druck auf die Mitarbeitenden aus.
Einige Kolleg:innen engagieren sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen für ein professionelles Miteinander. Die technische Ausstattung ist überwiegend modern, und internationale Themenfelder bieten theoretisch interessante Perspektiven. Gelegentlich finden Team-Events statt. Das Gehalt ist überdurchschnittlich – wirkt jedoch eher wie ein Ausgleich für die schwierige Arbeitsatmosphäre als Ausdruck echter Wertschätzung. Der finanzielle Rückhalt durch die Konzernmutter sorgt für Stabilität.
Das Betriebsklima ist angespannt, teils toxisch. Agile Methoden wie Scrum werden in Teilen eingeführt, aber nicht unternehmensweit verstanden oder gelebt – stattdessen dominiert klassisches Projektdenken mit hohem Druck. Es fehlt an klarer Führung, an Produktstrategie und an Kontinuität in Schlüsselpositionen. Innovation bleibt aus, Produkte tun sich am Markt schwer. Zwischenmenschlicher Austausch wird nicht gefördert. Die offiziell kommunizierte Kernarbeitszeit wird intern nicht respektiert.
Es braucht einen echten Kulturwandel – weg von Misstrauen und kurzfristigem Aktionismus, hin zu klarer Kommunikation, strategischer Führung und echtem Teamgedanken. Agile Methoden sollten nicht nur oberflächlich angewendet, sondern unternehmensweit verstanden und verinnerlicht werden. Personalentscheidungen müssen transparent und respektvoll getroffen werden. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von der Konzernmutter sollte durch eine nachhaltige Produktstrategie mit echtem Kundennutzen reduziert werden. Und: Gute Bezahlung ersetzt keine gesunde Unternehmenskultur.
Die Atmosphäre ist von Misstrauen geprägt – offene Gespräche oder persönlicher Austausch unter Kolleg:innen finden kaum statt, aus Angst vor negativen Konsequenzen.
Intern deutlich schlechter als nach außen dargestellt. Die Diskrepanz zwischen Außenwahrnehmung und Realität ist groß.
Offiziell flexible Arbeitszeiten, in der Praxis jedoch inakzeptabel, wenn man sich daran hält. Wer pünktlich geht, muss mit Kritik rechnen.
Weiterbildungen und Schulungen wurden aktiv angeboten und waren grundsätzlich problemlos möglich. Allerdings fehlte ein klarer Karrierepfad oder eine langfristige Personalentwicklung – das Weiterbildungsangebot wirkte eher punktuell als strategisch eingebunden.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich, wirkt aber mehr als Kompensation für die Arbeitsumstände denn als Ausdruck echter Wertschätzung. Sozialleistungen sind durchschnittlich. Regelmäßige Massage-Angebote werden vom Unternehmen angeboten. Softdrinks und Kaffee werden vom Arbeitgeber gestellt. Es besteht die Möglichkeit für einen Kita-Zuschuss und einem Zuschuss zu einer Betriebsrente.
Kein erkennbarer Fokus auf Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung. Diese Themen spielen im Tagesgeschäft keine Rolle und werden auch nicht aktiv gefördert.
Ein echter Zusammenhalt ist kaum spürbar, da der zwischenmenschliche Kontakt oft bewusst unterdrückt oder nicht gewünscht ist. Vertrauen entsteht so nicht.
Der Umgang variiert stark – es fehlt an durchgehender Wertschätzung von Erfahrung. Teilweise scheint die Altersstruktur keine Rolle in Entscheidungen zu spielen, was sowohl positiv als auch negativ sein kann.
Führung wirkt häufig unkoordiniert, uneinheitlich und wenig ansprechbar. Entscheidungen erscheinen kurzfristig und nicht nachvollziehbar. HR/Finance Bereich ist sehr gut koordiniert und die Entscheidungen hier haben eine klare Linie.
Technisch ist vieles auf gutem Stand, jedoch erschwert die hektische Organisation das konzentrierte Arbeiten. Ständige Wechsel und Unsicherheit wirken sich negativ auf die Arbeitsbedingungen aus.
Es fehlt an transparenter, wertschätzender Kommunikation – viele Informationen erreichen die Mitarbeitenden nur lückenhaft oder verspätet, was zusätzlich Unsicherheit erzeugt.
Durch fehlende Produktstrategie und häufigen Wechsel der Verantwortlichen wirken Aufgaben oft reaktiv statt strategisch geplant. Entwicklungsmöglichkeiten im eigentlichen Sinne sind kaum gegeben. Produkte bewegen sich stark in einer Nische, ein Blick außerhalb des Kerngeschäftes des Mutterkonzerns wird vermisst.
Es wird einem sehr viel Vertrauen geschenkt, wodurch man mit Eigeninitiative viel erreichen kann. Es wird Wert darauf gelegt, dem Arbeitnehmer eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen und stetig neue Benefits ausgearbeitet.
Transparentere Kommunikation über die Abteilungsgrenzen hinaus
Umgestalten der Pausenräumlichkeiten
Gute Atmosphäre, flache Hierarchien, ziemlich junges Team, alle sehr hilfsbereit.
Gestärkt durch regelmäßige Betriebsfeste und Teamevents
In der Region noch nicht so bekannt, da Mutterunternehmen nicht in der selben Region vertreten ist.
Flexible Homeoffice-Regelung
Wunsch auf Weiterbildung wird sehr ernst genommen und unterstützt.
In meinem Bereich sehr gut. Sachlich, lösungsorientiert und wertschätzend wird sich für einen Zeit genommen. Es wird Wert auf regelmäßige Feedbackgespräche gelegt.
Grundsätzlich gute Ausstattung, höhenverstellbare Tische, Klimaanlage, gratis Getränke und Obst, Massageangebote.
Ein Außenbereich mit Sitzmöglichkeiten befindet sich in Arbeit
Kommt auf den Bereich an - oft nicht direkt und transparent. Wird durch regelmäßige Teamupdates, auch für das gesamte Unternehmen, deutlich besser
- Angenehme Größe, man kennt sich noch gegenseitig
- Flexibilität bezüglich Arbeitszeiten/Homeoffice
- Umgang untereinander
- Lernkurve/Weiterbildungspotenzial
- Corporate Benefits
- Mittagessensversorgung
- Ruheraum/Rückzugsraum zum Arbeiten
- Pausenorte etwas einladender/bequemer gestalten
- Mittagessenversorgung durch geförderte Lieferdienste oder Ähnliches
Arbeitsatmosphäre is entspannt, Kaffeepausen und auch private Gespräche werden toleriert. Alle Mitarbeiter sind bis zur Geschäftsführung per Du.
Es kommt im Normalfall relativ wenig Druck bei Arbeitnehmern an.
Eher unbekanntes Unternehmen, vor allem in der Region, da der Mutterkonzern nicht in der Umgebung ist und die Branche mit Wellpappe doch nicht allzu bekannt ist.
Durch flexible Home-Office Regelung kann man sich seinen Arbeitstag gut an Privatleben und Alltag anpassen.
Jeder Mitarbeiter hat Zugang zu Udemy Enterprise und kann in gewissem Rahmen auch während der Arbeitszeit an Kursen teilnehmen. Fachbücher können auf Firmenkosten bestellt werden. Schulungen werden auf Wunsch gefördert.
Durch die eher übersichtliche Größe der Firma und viele Stellenausschreibungen in verschiedenen Bereichen ist auch innerhalb der Firma ein Aufstieg gut möglich.
Branchenüblich, sticht nicht durch übermäßige Bezahlung hervor.
Bezüglich Umweltbewusstsein keine besonderen Anstrengungen hier fortschrittlich zu sein. Relativ viele Dienstreisen mit großen Distanzen deren Sinn nicht ganz nachvollziehbar ist teilweise.
Auch hinsichtlich Sozialbewusstsein keine besonderen Anstrengungen.
Innerhalb der Teams guter Zusammenhalt.
Auch hier keinerlei Auffälligkeiten.
Vorgesetzte sind offen und geben dem Team Rückendeckung bei vorkommenden Fehlern.
Modernes Bürogebäude mit guter Ausstattung. (Klimatisierung, Lärmschutzfenster, höhenverstellbare Schreibtische, gute Bürostühle, moderne Laptops, ausreichend Bildschirme)
Lediglich ein "Rückzugsort/Ruheraum" in dem beispielsweise nicht telefoniert fehlt um unterbrechungen zu verhindern ist nicht vorhanden. Auch hinsichtlich der Pausenmöglichkeiten besteht noch Verbesserungspotenzial, von Sitzgelegenheitem im Freien über etwas bequemeres als Kantinenstühle in der Kaffeeküche.
Seit neuestem wird jede Woche ein Obstkorb gestellt.
Kommunikation ist offen und freundlich. Zwischen den Abteilungen bedingt durch wenig Überlappende Aufgabengebiete aber eher spärlich.
Keinerlei Benachteiligung einzelner Mitarbeiter bemerkt, das Team ist sehr international und insgesamt sehr gemischt.
Breites Aufgabenspektrum. Teamwechsel innerhalb der Firma unbürokratisch und schnell möglich, wenn doch mal eine Aufgabe nicht so ideal passt.
Fehlende Führungsstruktur,
Fehlende Kommunikation,
Keine Möglichkeit Essen zu erwerben (Brotzeitwagen wäre ne Möglichkeit),
Bei Bewerbungen völlig überzogene Erwartungen zu haben und sich dann wundern warum man keine Mitarbeiter findet.
Lernen, dass jeder Mitarbeiter ein Unternehmen weiterbringen kann, völlig gleich seiner derzeitigen Qualifikation. Unzureichendes Zutrauen oder fehlende Weiterbildung.
Außerdem fehlt es überall an Führung und Kommunikation im Unternehmen. Am Ende weiß keiner was wir eigentlich gemacht haben oder was geplant war.
Die Möglichkeit in einer Phase der Skalierung wirklich etwas einbringen zu können. Noch dazu in einem Bereich, der technisch extrem interessant und zukunftsfähig ist.
Weiteres Firmengebäude mit einer modernen Raum-Struktur, die Begegnungen unter den Mitarbeitern fördert.
Ein schöner, represäntativer Empfang wäre klasse.
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich Softwareentwicklung ist richtig gut. Die Teams halten auch untereinander zusammen.
Top moderne Technologie, die die Welt von morgen definitiv zum besseren wenden wird. Leider weiß noch niemand davon ;)
Freie Wahl des Arbeitsplatzes (Remote vs. vor Ort) ohne Nachteile wird durch eine moderne IT-Infrastruktur möglich gemacht.
Weiterbildung ist nicht nur möglich sondern gefordert. Es stehen Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Pro-Aktivität wird unterstützt.
Moderner Arbeitsplatz. Gut ausgestattet. Material steht zur Verfügung.
Die Büroräume sind noch sehr klassisch mit separierten Einzelbüros. Hier wären größere/kreativere Flächen, flexible Arbeitsplätze, etc. noch eine echte Verbesserung.
Die Kommunikation ist transparent und offen. Auf Grund des aktuell starken Wachstums müssen die Kommunikationswege bald angepasst werden.
Insgesamt ein gutes Gesamtpaket. Sehr faire Bezahlung abgerundet durch die Annehmlichkeiten eines Konzerns.
Wohl einer der unbekanntesten Player mit unglaublich interessanten, hoch modernen Themen, ganz nach dem Motto "Best hidden secret in the market". Im Bereich Software und Elektronik ist man hier ganz vorn mit dabei.
So verdient kununu Geld.