12 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Trotz Bekenntnis (Geschäftsleiter) zum Standort Sonthofen wurde die Produktion zum größten Teil in die Slowakai verllagert. Etliche gerade langjährige Mitarbeiter wurden per Aufhebungsvertrag aus dem Unternehmen gedrängt. Die gesamte Veränderung hinzu zu einem Konzern (feuchter Traum des Geschftsführers) indem fragwürdige Firmen hinzuerworben wurden veränderte den Betriebscharakter. Aus einem einst tollen heimischen Betrieb mit persönlichen Charakter und super miteinander agierenden Mitarbeitern in dem man gerne arbeitete, wurde immer mehr ein nüchterner Arbeitgeber der seine besten Zeiten hinter sich hat!
von gut auf Missersbel
War mal gut/sehr gut was sich in sehr negativ gewandelt hat
war mal
war alles okay
Arbeitsbedingungen sind gut
Eintönige Arbeit mit kaum oder wenig Weiterentwicklungsmöglichkeit
• Spannendes und herausforderndes Produktportfolio: Die Vielzahl an Anwendungen, Kunden und Prozessen bietet interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
• Förderung von Eigeninitiative: Wer engagiert ist und selbstständig Verantwortung übernimmt, wird gesehen und gefördert.
• Fairer und respektvoller Umgang durch Vorgesetzte: Trotz unterschiedlicher Führungsstile begegnen die meisten Führungskräfte ihren Teams mit Respekt.
• Home Office möglich: Flexibles Arbeiten ist gegeben.
• Faire Bezahlung nach IG Metall-Tarif: Transparente Vergütungsstruktur mit tariflichen Vorteilen.
• Vorbildliches Verhalten während der Corona-Pandemie: Das Unternehmen hat in der Krise schnell und verantwortungsvoll gehandelt.
• Interne Politik und fehlende Transparenz: Teilweise werden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt, was das Arbeitsklima belastet.
• Mangelnde Nachhaltigkeit bei Problemlösungen: Viele Optimierungs-Workshops bringen keine messbaren Verbesserungen, da Maßnahmen oft nicht konsequent umgesetzt werden.
• Eingeschränkte interdisziplinäre Kommunikation: Die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen ist schwierig, weil oft kein gemeinsames Verständnis über Ziele und Prozesse existiert.
• Zu große Freiheiten in manchen Bereichen: Während Flexibilität grundsätzlich positiv ist, kann es in bestimmten Situationen zu Unklarheiten und fehlender Struktur führen.
• Schwierige Kommunikation von Führungsebene: Dadurch entsteht eine Meckerkultur, die sich negativ auf die Stimmung auswirkt.
• Klare und zielführende Kommunikation: Meetings und Workshops sollten konkrete Themen identifizieren, analysieren und mit klaren Maßnahmen bearbeitet werden. Der Fokus sollte auf Ergebnissen und Verbesserungen liegen, nicht nur auf Zeitvorgaben.
• Bessere abteilungsübergreifende Zusammenarbeit: Oft fehlt ein gemeinsames Grundverständnis, wodurch es zu Missverständnissen und Einzelinteressen kommt. Eine strukturiertere und transparente Kommunikation wäre hilfreich.
• Effektivere Führungskultur: Weniger interne Politik und mehr lösungsorientierte Zusammenarbeit würden das Arbeitsklima verbessern. Die Meckerkultur sollte durch eine offenere und konstruktivere Kommunikation ersetzt werden.
• Gezieltere Förderung von Weiterbildungen: Fortbildungen sind möglich, aber oft nur, wenn ihr direkter Nutzen für das Unternehmen erkennbar ist. Eine offenere Herangehensweise könnte langfristig mehr Innovation und Fachwissen fördern.
aktuell leider nichts
In Krisenzeiten ist die GF schlecht aufgestellt
Es sollte den Arbeitnehmern mehr Vertrauen entgegen gebracht werden, Viel Potential wird dadurch nicht genutzt
leider innerhalb der Firma auch nicht gut
Gleitzeitkonten
man muss Proaktiv sein, keine Fortbildungsmanagement
IG Metall
so gut wie nicht vorhanden
innerhalb der gleichen Ebene gut
Austattung am Arbeitsplatz sehr gut
Findet kaum bis gar nicht statt
Lohn kommt immer pünktlich. Bei privaten Anliegen gibt es immer eine Lösung
Kommunikation. Aus/Weiterbildung
Mitarbeiter wesentlich besser anlernen und auch weiterbilden. Dann haben beide Seiten was davon. Viel bessere übersichtlichere Strukturen einführen. Wenn Probleme bekannt werden auch was daran ändern und nicht immer aussitzen und in die Schublade schieben.
Unter den Kollegen gut. Vorgesetzte oft unfähig und arrogant
Wird immer schlechter
Bis jetzt immer gut mit dem Privatleben zu vereinbaren
Weiterbildung gibt es nicht. Fast alles muss über try and error oder über Kollegen gelernt werden.
Ok
Umwelt null. Sozial gut
Top
Teilweise falsch und oft zum eigenen Vorteil
Nicht den Regeln entsprechen
Es wird viel zu wenig miteinander geredet
Mitdenken ist oft nicht erwünscht
Kaffee, Wasser und Obst gibt's gratis. Homeoffice wird ermöglicht
Keiner hat Ahnung, wissen wird nur auf Anfrage untereinander vermittelt. Wäre es strukturiert könnte man BHS vielleicht sogar empfehlen.
Abläufe sinnvoll gestalten, Chaos beseitigen und Mitarbeiter professionelle Schulen
Top Kollegen zumindest auf der unteren Ebene
Urtraditionell
Weiterbildung nur wenn es gar nicht anders geht. Interne Schulung nur durch Halbwissen engagierter Kollegen
Tarifvertrag, trotzdem wird allerlei unsinnige, rechtswidrige Klauseln in die Verträge geschrieben
Oben gibt es nur jasager und nicker. Die Geschäftsführung scheint an dem Abläufen und Zufriedenheit der Arbeitnehmer nicht interessiert zu sein
Keine Schulungen, selbst zu elementaren Programm und Abläufen ist man auf sich und Kollegen gestellt
Von oben nach unten kaum
Immer ähnlich aber nie gleich
Sehr sicherer Arbeitgeber mit gesunden finanziellen Verhältnissen.
Arbeitsklima sinkt immer weiter, Bezahlung wird immer schlechter, Qualität sinkt....bei zu vielen Dingen wird der "Deckel" drauf gehalten
Lohngerecht / Leistungsgerechte Bezahlung. Faire und gleiche Behandlung der MA.
Betrieb sollte wieder zu seinen Wurzeln finden, damals galt das Motto - einmal BHS - immer BHS....nun ist ein sehr häufiger MA wechsel zu verzeichnen
Abteilungsabhängig / kein Zusammenhalt, Scheinfreundlichkeit
Erst die Arbeit, dann die Arbeit.....
Die Einstufung durchwegs 1 -2 Lohngruppen unter der EG-Entgeldtabelle der IG. z. B. MA Industriemechaniker max. Lohngruppe 5. Sachbearbeiter im Schnitt Lohngruppe 5.
Rückmeldungen von Vorgesetzten - falsche Versprechen- es geht nächstes mal nach oben....seid 3 Jahren...
Naja ist eine Industriefirma, für diese Verhältnisse gut
Situationsabhängig / mal mehr, mal weniger
würde ich als okay bezeichnen
Gut: Arbeitet selbst viel und versucht es vorzuleben. Schlecht: Erwartet von seinem Mitarbeitern, gleiche Leistung - Unterbezahlung. Bei Lohnverhandlungen absolut kein Gehör, bei Urlaub ist man dann der wichtigster MA...
Großraum Büro, Sehr lautes Umfeld
Besser geworden mit Online - Information
Absolut ungleiche Lohnverhältnisse - Nasenwirtschaft
Das hält mich gerade noch....
Super Kolleginnen und Kollegen, interessantes Aufgabengebiet, finanzielle Situation der Firma ist erstklassig.
Personalpolitik und -planung nicht vorhanden, Qualität lässt nach, Mitarbeiter sind an grenzen der Belastbarkeit seit langer Zeit ohne sichtbaren Entlastungen
Als Unternehmen mit Tarifbindung sollte man sich vielleicht auch mal daran halten
Die Motivation wird täglich etwas weniger
Leider ist das Image der Firma in den letzten zehn Jahren ins negative abgerutscht
Zu viel zu tun für zu wenig Mitarbeiter
Es gibt zu viel Ungleichheit in den Abteilungen bzgl. Lohnniveau
Die Kollegen versuchen alles was möglich ist um Termine einzuhalten
Die Wertschätzung war viel höher in der Vergangenheit, das Know-How wird oft ziehen gelassen ohne es weitergeben zu können
Je höher oben in der Hierarchie desto entfremdeter von den tatsächlichen Problemen
Es werden zu viele geheimnisse gemacht um Sachen die es nicht braucht
Viele neue Aufgaben in verschiedenen Branchen
Moderne Firma die sich immer weiter entwickelt
zu wenig Fahrradstellplätze
sehr angenehm, gute Mischung von jüngeren und erfahrenen Kollegen, modernes Bürogebäude, respektvoller Umgang
viele Mitarbeiter bleiben sehr lange bei der BHS, das spricht für sich
gearbeitet werden muss überall fürs Geld, BHS ist da eher flexibler als ein Großunternehmen
es gibt Weiterbildung, auch vom Vorgesetzten vorgeschlagen. Wenn man selber einen Kurs haben will, dann muss er natürlich zum Job passen und bekommt auch dann die Möglichkeit zur Weiterbildung.
Bezahlung ist gut
gut find ich , dass es E-Ladestationen für Autos gibt, E-Bike und Fahrräder unterstützt werden.
Solaranlage
innerhalb der Abteilungen aber auch zwischen den einzelnen Bereichen gibt es immer jemand der Einem hilft
so wie es sein soll
hat sich im Laufe der Jahre immer weiter verbessert, mittlerweile durch Mitarbeiterbefragung und regelmäßige Gespräche auf alle Fälle unterstützend, fördernd usw.
alles gut, sehr flexibel gerade während Corona, Möglichkeit für Homeoffice gibt es, auch danach
regelmäßige Informationen über Neuerungen, Zukunftspläne usw gibt es 2-3 mal im Jahr. auch Gespräche mit direktem Vorgesetzten werden regelmäßig geführt (in Corona halt auch per Video)
so wie es sein soll
Die Aufgaben in der BHS sind sehr interessant und vielfältig. Aus unseren Produkten werden Staudämme und Flughäfen, Moscheen und Autobahnen gebaut. Aber auch Recycling von Batterien aus E-Autos, aus Elektroschrott wie PC und Handy wird hier gemacht. Oder alle möglichen Stoffe in der Chemie gefiltert oder getrocknet oder gemischt. Das wechselt bei jeden neuen Kunden
Meiste organisatorische Prozesse funktionieren gut
Hierarchie ist zu starr
Mehr offenes Kontakt zu Arbeitnehmern
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsrat nicht hinter den Angestellten, weil er seinen Job nicht verlieren will
Abgeschirmtes Büro, da die Arbeiter nicht auf privatem Handy erreichbar sein dürfen.
Unbezahlte Überstunden gefordert auch wenn keine Arbeit da ist. Kein Verständnis für Eltern.
gegeneinander und von oben nach unten
Großraumbüro mit miserabler Beleuchtung, Gespräche können am anderen Ende gehört werden und stören. Konzentriertes Arbeiten ist so nicht möglich, Schreibtische sind so gestellt, dass Bildschirm kontrolliert werden kann.
Wenn man gut verhandelt gute Bezahlung aber dann bleibt Gehalt über Jahre hinweg gleich. Überstunden werden als Pauschale abgegolten, die aber nur arbeitgeberfreundlich ist.
Auch Männer haben einen Anspruch darauf, rechtzeitig nach Hause gehen zu dürfen, um die Kinder noch im wachen Zustand anzutreffen.
So verdient kununu Geld.