60 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben sind an sich spannend.
Das Entgelt ist in Ordnung.
Die Kantine ist super.
Die Mitarbeiter sind gut drauf.
Sparen an Weiterbildungen.
Misstände will man nicht sehen.
Erfolg hängt zu sehr davon ab, ob die FK einen mag. Leistung an sich wird nicht gewertschätzt.
Leistungsbeurteilung viel zu subjektiv = Leistung lohnt sich nur, wenn der Vorgesetzte sie auch sehen will.
Schon im Vorstellungsgespräch wurden Dinge versprochen, die nicht eingehalten wurden.
Die Fürungskräfte sollten auch eine Bewertung ihrer MA erhalten. Damit würde die GF merken welche FK's das Unternehmen eher stören als es zu bereichern.
Die Atmosphäre ist noch halbwegs gut, leidet jedoch seit der Übernahme.
Hat durch die Übernahme und Umgang mit den MA gelitten.
Katastrophal.
Vertrauensarbeitszeit laut BV, wenn man aber nicht dauernd Überstunden macht, wurden bei mir die Aufzeichnungen angezweifelt.
Weiterbildungen wurden gestoppt.
Zahlen nach IG Metall Tarif. Benefits ok.
Geht so, bei Schwierigkeiten sehen alle das Problem, aber wenn man es anspricht, halten sich alle lieber raus.
Sehr schlecht, man kommuniziert andere Dinge als das, was dann wirklich Eintritt. Probleme werden ignoriert.
Man hat keine Ruhe, Büros sind nicht Sinnvoll eingerichtet. Aber man hat höhenverstellbare Schreibtische.
Es wird zu viel Kommuniziert, viele Info sind unnötig und man hat eh keine Zeit die mal vernünftig zu lesen.
Habe leider eine Abneigung gegen Männer in meiner Abteilung erfahren.
Man muss Aufgaben anderer Jobs machen, Erklärung wie man was machen soll, leider Fehlanzeige, weiß die FK selbst nicht. Entscheiden darf man nichts selbständig.
-Spannende und technisch anspruchsvolle Projekte mit hoher Eigenverantwortung.
-Hohe Fachkompetenz und langjährige Erfahrung vieler Mitarbeiter.
-Guter Kollegenzusammenhalt, insbesondere innerhalb der langjährig bestehenden Teams.
-Breites technisches Know-how und die Möglichkeit, von erfahrenen Kollegen zu lernen.
-Abwechslungsreiche Aufgabenstellungen mit Einblick in verschiedene Technologien und Prozesse.
-Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und aktiv mitzugestalten.
-Fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen
Kommunikation erfolgt häufig erst nach final getroffenen Entscheidungen
-Lange Entscheidungswege durch viele Hierarchieebenen
Verzögerungen und teilweise Stillstände in Projekten aufgrund langsamer Freigabeprozesse
-Zunehmende Abgrenzung zwischen Abteilungen und Bereichen
Häufige "Das ist nicht meine Aufgabe"-Mentalität statt gemeinsamer Lösungsfindung
-Hoher Workload und regelmäßige Mehrarbeit zur Einhaltung von Projektmeilensteinen
-Teilweise mangelnde Wertschätzung von Engagement, Flexibilität und Zusatzleistungen
-Schwierige Durchsetzung von Gehaltserhöhungen trotz zusätzlicher Qualifikationen und guter Leistungen
-Begrenzte Unterstützung bei fachbezogenen Weiterbildungen und externen Schulungen
-Teilweise ausgeprägtes Mikromanagement auf höheren Führungsebenen
-Fachliche Einschätzungen und Entscheidungen technischer Experten werden häufig hinterfragt oder verzögert
-Transparenz und frühzeitige Kommunikation bei Unternehmens- und Projektentscheidungen verbessern.
-Entscheidungswege verkürzen
-Bereichsübergreifende Zusammenarbeit und eine lösungsorientierte Unternehmenskultur stärker fördern.
-Fachliche Entscheidungen von Experten stärker wertschätzen und Mikromanagement reduzieren.
-Arbeitslast realistischer verteilen und die Personalkapazitäten an die Projektanforderungen anpassen.
-Eine bessere Work-Life-Balance durch nachhaltige Ressourcenplanung und weniger dauerhafte Mehrarbeit ermöglichen.
-Leistung, Engagement, Flexibilität sowie zusätzliche Verantwortlichkeiten stärker bei Gehaltsentscheidungen berücksichtigen.
-Klare und nachvollziehbare Karriere- und Gehaltsentwicklungsmodelle schaffen.
-Externe Weiterbildungen, Zertifizierungen und fachspezifische Schulungen stärker fördern und finanziell unterstützen.
-Individuelle Entwicklungspläne für Mitarbeitende etablieren, um fachliche und persönliche Weiterentwicklung gezielt zu ermöglichen.
-Die positiven Aspekte des Unternehmens, insbesondere die spannenden Technologien und innovativen Projekte, durch gezielte Mitarbeiterbindung stärker nutzen.
-Mehr Eigenverantwortung und Vertrauen in die Mitarbeitenden fördern, um Motivation und Effizienz zu steigern.
Vor der Übernahme durch AUO war das kollegiale Miteinander aus meiner Sicht deutlich stärker ausgeprägt. Die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg funktionierte unkompliziert und lösungsorientiert. Seit dem Wechsel ist häufiger eine gewisse Abgrenzung zwischen den Bereichen zu spüren. Aufgaben werden teilweise mit dem Hinweis abgelehnt, dass sie nicht in den eigenen Verantwortungsbereich fallen. Themen, die früher oft pragmatisch und gemeinsam neben dem Tagesgeschäft gelöst wurden, benötigen heute deutlich mehr Abstimmung und Eigeninitiative.
Hinzu kommt, dass Entscheidungen aufgrund der vielen Hierarchieebenen häufig sehr lange dauern. Für selbst kleinere Themen sind oftmals mehrere Freigabeschritte erforderlich, wodurch sich Entscheidungsprozesse erheblich verzögern. Dies führt in der Praxis teilweise zu Verzögerungen oder sogar vorübergehenden Stillständen in Projekten, da notwendige Entscheidungen nicht zeitnah getroffen werden können.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Der Arbeitsaufwand für einzelne Mitarbeitende ist teilweise sehr hoch, wodurch die vorhandenen Ressourcen nicht immer im Verhältnis zu den Aufgaben stehen. Um vereinbarte Meilensteine und Projektziele einzuhalten, sind Überstunden häufig notwendig. Dies führt insbesondere in arbeitsintensiven Projektphasen zu einer erhöhten Belastung und erschwert eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Im Bereich Weiterbildung besteht aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf. Externe Schulungen und fachbezogene Weiterbildungsmaßnahmen wurden nur selten genehmigt oder angeboten. Zwar stellt das Unternehmen mit LinkedIn Learning und Speexx grundsätzlich digitale Lernplattformen für allgemeine Weiterbildungen und Sprachkurse zur Verfügung, jedoch fehlten in vielen Fällen spezifische Fachschulungen, die für die berufliche und technische Weiterentwicklung relevant gewesen wären.
Um meine fachlichen Kenntnisse gezielt auszubauen und mit den Anforderungen meines Tätigkeitsbereichs Schritt zu halten, habe ich daher einen Teil meiner Weiterbildungen eigenständig und auf eigene Kosten durchgeführt. Insbesondere für Mitarbeitende in technischen Funktionen wäre eine stärkere Förderung von fachbezogenen Schulungen, Zertifizierungen und externen Weiterbildungsangeboten wünschenswert.
Das Gehalt liegt insgesamt auf einem überdurchschnittlichen Niveau, insbesondere durch die Vergütung auf Basis einer 40-Stunden-Woche. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass die Gehaltsentwicklung im Vergleich zu Kollegen teilweise nicht immer nachvollziehbar war. Trotz hoher Leistungsbereitschaft, regelmäßiger Überstunden sowie einer hohen Flexibilität bei Dienstreisen spiegelte sich dieses Engagement nicht gleichermaßen in der Vergütung wider.
Zudem gestalteten sich Gehaltserhöhungen häufig schwierig, selbst wenn zusätzliche Qualifikationen erworben oder erweiterte Verantwortlichkeiten übernommen wurden. Dadurch entstand der Eindruck, dass individuelle Leistung und persönliche Weiterentwicklung nur eingeschränkt bei der Gehaltsentwicklung berücksichtigt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils gut und basiert auf vielen Jahren gemeinsamer Zusammenarbeit. Vor allem in den etablierten Teams sind gegenseitige Unterstützung, Vertrauen und ein respektvoller Umgang weiterhin deutlich spürbar.
Mein direkter Vorgesetzter hat einen vertrauensbasierten Führungsstil gelebt und den Mitarbeitenden dabei ausreichend Handlungsspielraum gegeben. Gleichzeitig hat er regelmäßig nach dem Projektstatus gefragt und sich aktiv erkundigt, welche Unterstützung bei Herausforderungen benötigt wird. Bei wichtigen Entscheidungen hat er sich stets engagiert für die Interessen seines Teams eingesetzt und war bereit, diese auch gegenüber höheren Ebenen zu vertreten. Der Abbau von Überstunden war bei frühzeitiger Abstimmung jederzeit möglich. Insgesamt habe ich meinen direkten Vorgesetzten als sehr kompetent, unterstützend und mitarbeiterorientiert wahrgenommen.
Kritischer sehe ich hingegen die Führung auf den höheren Hierarchieebenen. Dort war teilweise ein ausgeprägtes Mikromanagement zu beobachten. Zudem wurden Entscheidungen und Einschätzungen technischer Experten häufig hinterfragt oder verzögert, was Entscheidungsprozesse verlangsamen und die effiziente Umsetzung von Projekten erschweren konnte.
Es besteht Verbesserungspotenzial hinsichtlich der Transparenz und Kommunikation des Managements. Entscheidungen werden meist erst nach Abschluss des Entscheidungsprozesses bekannt gegeben, wodurch der sogenannte "Flurfunk" häufig zur wichtigsten Informationsquelle wird. Darüber hinaus fehlt es teilweise an klaren und konkreten Aussagen, sodass Ziele, Hintergründe und Erwartungen nicht immer eindeutig vermittelt werden.
Die Aufgaben sind äußerst abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll. Besonders spannend sind die innovativen Geräte, Anlagen und Projekte, die hier entwickelt und umgesetzt werden. Man erhält Einblicke in moderne Technologien und zukünftige Entwicklungen der Branche, wodurch die Arbeit fachlich sehr interessant bleibt. Wer sich für Technik, Innovationen und zukunftsorientierte Projekte begeistert, findet hier ein sehr attraktives Arbeitsumfeld mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.
Zu großen Teilen war die Betreuung und das mir entgegengebrachte Vertrauen sehr gut, ebenso wie die Flexibilität und die verschiedensten Erfahrungen, die ich sammeln durfte.
In einigen Aspekten hätte ich mir noch mehr gewünscht in Prozesse involviert zu werden, sodass an dieser Stelle noch tiefere Einblicke in den Job gewährleistet werden. Jedoch muss ich auch zugeben, dass ich diesen Wunsch auch öfter kommunizieren hätte sollen.
Durch einige interne Umstellungen, kam die Kommunikation und das Feedback etwas zu kurz, jedoch ist merkbar, dass BHTC bereits daran arbeitet dies zu verbessern und auch immer offen für Kritik war. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir noch etwas mehr einheitliches vorgehen in den Prozessen gewünscht!
In den meisten Phasen sehr gut!
BHTC war stets offen, wenn ich aus privaten oder studienbedingten Gründen Anpassungen oder kurzfristige Urlaube benötigt habe!
Alle Kollegen mit denen ich zu tun hatte waren sehr herzlich und stets für Fragen zur Stelle. Außerdem bringen viele spannende Erfahrungen mit und man kann einiges von ihnen lernen!
Soweit passt die Kommunikation, jedoch wird man als Werkstudent in manchen Prozessen nicht genug involviert.
Auch als Werkstudent bekommt man hier spannende Aufgaben und Projekte. Insbesondere meine Betreuerin hat mir hierbei immer viel Vertrauen entgegengebracht. Man muss sich jedoch auch bewusst sein, dass auch "klassische" Werkstudenten-Tätigkeiten wie Ablage oder Dokumentation einfach dazugehören.
Die Du-Politik, immer ein offenes Ohr für Probleme odee Ratschläge. Super Rückendeckung von der Führungskraft.
Die Büroräume könnten besser temperiert werden. Im Sommer ist es schon echt warm.
MA am Erfolg beteiligen
Die Bezahlung.
Lage des Unternehmens.
Abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld mit einem engagierten Team, die Aufgaben machen wirklich Spaß
Home Office Regelung könnte flexibler sein
Respektvoller Umgang unter allen Mitarbeitern, unabhängig von der Hierarchie, Du-Kultur
Gleitzeit und Home Office bieten Flexibilität
Insbesondere externe Weiterbildungen müssen diskutiert und argumentiert werden
gute Bezahlung
Kollegen unterstützen sich gegenseitig, sehr guter Zusammenhalt
Vorgesetzter steht für einen ein, unterstützt, entscheidet und vertritt die Meinung auch gegenüber höheren Führungsebenen
Leider investiert das Unternehmen nicht in eine Klimaanlage, um in den Büros für eine angemessene Temperatur im Sommer zu sorgen, ansonsten ist die Arbeitsausstattung gut und modern
Seitens Geschäftsführung manchmal etwas zurückhaltend
Spannende Projekte und Produkte
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Abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten und guter Kollegenzusammenhalt
Gute Bezahlung
Hohe Fluktuation
Unflexibel durch starre Vorgehensweise
Veränderungswille fehlt.
Wertschätzung auf allen Ebenen.
Grund für die hohe Fluktuation suchen, nicht einfach neue Mitarbeitende einstellen.
Veränderungen angehen, nicht aussitzen.
Man ist ersetzbar.
In den letzten 2 Jahren hat sich vieles verbessert denke ich
Ende 2021 wurden mehrere Kollegen entlassen,nach meinem Verständnis aber ohne sozialplan dafür nach namenlosen. Dass dies auf Unmut stößt ist verständlich
Imge ist besser als es nach außen scheint
So verdient kununu Geld.