51 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu großen Teilen war die Betreuung und das mir entgegengebrachte Vertrauen sehr gut, ebenso wie die Flexibilität und die verschiedensten Erfahrungen, die ich sammeln durfte.
In einigen Aspekten hätte ich mir noch mehr gewünscht in Prozesse involviert zu werden, sodass an dieser Stelle noch tiefere Einblicke in den Job gewährleistet werden. Jedoch muss ich auch zugeben, dass ich diesen Wunsch auch öfter kommunizieren hätte sollen.
Durch einige interne Umstellungen, kam die Kommunikation und das Feedback etwas zu kurz, jedoch ist merkbar, dass BHTC bereits daran arbeitet dies zu verbessern und auch immer offen für Kritik war. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir noch etwas mehr einheitliches vorgehen in den Prozessen gewünscht!
In den meisten Phasen sehr gut!
BHTC war stets offen, wenn ich aus privaten oder studienbedingten Gründen Anpassungen oder kurzfristige Urlaube benötigt habe!
Alle Kollegen mit denen ich zu tun hatte waren sehr herzlich und stets für Fragen zur Stelle. Außerdem bringen viele spannende Erfahrungen mit und man kann einiges von ihnen lernen!
Soweit passt die Kommunikation, jedoch wird man als Werkstudent in manchen Prozessen nicht genug involviert.
Auch als Werkstudent bekommt man hier spannende Aufgaben und Projekte. Insbesondere meine Betreuerin hat mir hierbei immer viel Vertrauen entgegengebracht. Man muss sich jedoch auch bewusst sein, dass auch "klassische" Werkstudenten-Tätigkeiten wie Ablage oder Dokumentation einfach dazugehören.
Die Du-Politik, immer ein offenes Ohr für Probleme odee Ratschläge. Super Rückendeckung von der Führungskraft.
Die Büroräume könnten besser temperiert werden. Im Sommer ist es schon echt warm.
MA am Erfolg beteiligen
…
….
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Gute Bezahlung
Hohe Fluktuation
Unflexibel durch starre Vorgehensweise
Veränderungswille fehlt.
Wertschätzung auf allen Ebenen.
Grund für die hohe Fluktuation suchen, nicht einfach neue Mitarbeitende einstellen.
Veränderungen angehen, nicht aussitzen.
Man ist ersetzbar.
In den letzten 2 Jahren hat sich vieles verbessert denke ich
Ende 2021 wurden mehrere Kollegen entlassen,nach meinem Verständnis aber ohne sozialplan dafür nach namenlosen. Dass dies auf Unmut stößt ist verständlich
Imge ist besser als es nach außen scheint
- junge, ambitioniertes Team
- moderne, komplexe Produkte
- interessante Kunden
- die Kantine
- manchmal aufgrund der Menge an Informationen mangelnde Kommunikation
- Bezahlung der MA mindestens an die Inflation anpassen
- Angebote zur firmeninterne Vernetzung erhöhen, um Unternehmensidentifikation zu stärken
- Teamgröße verringern, um Managementbarkeit der Teams zu erhöhen
Wo es die Tätigkeit zulässt, wird sehr viel Home Office toleriert. Je nach Tätigkeiten treten sehr interessante Dienstreisen auf.
BHTC hat meiner Meinung nach ein neutrales Image. Es gibt durchaus viele Gründe stolz auf diesen Betrieb zu sein. Andererseits wird auch von vielen Abgängen überzogen negativ über Dinge berichtet.
Bis jetzt wurde jeder Urlaubsantrag im gewünschten Zeitraum genehmigt. Die Arbeitzeit ist frei vom Mitarbeiter einzuteilen. Durch Meetings bildet sich höchstens eine Art Kernarbeitszeit. Die Arbeitszeit will jedoch effizient genutzt werden, anderenfalls droht irgendwann die viel erwähnte Überbelastung. Es gibt Sportangebote.
Viel Eigenverantwortung trägt stark zur Persönlichkeitsbildung bei.
Interne Weiterbildungen finden leider zu wenig statt. Externe Weiterbildungen finden wahrscheinlich (aufgrund Kosten-Nutzen) auch sehr wenig statt. Hier heißt es eher learning by doing.
Es wird für Vertrauensarbeit nach IG-Metall-Tarif bezahlt. Das Gehalt ist immer pünktlich. Man kann in den Stufen aufsteigen, wenn man sich durch Leistung auszeichnet.
Es wird Wert auf CO2-Freiheit gelegt. Ebenso werden mehrere Spendenprojekte unterstützt. Zum "fair trade" habe ich keine Informationen.
Der Kollegenzusammenhalt im unmittelbaren Team ist stark und sinkt leider in Richtung Unterstützungsabteilungen oft ab.
Ältere Kollegen werden teilweise trotz weniger/gleicher Erfahrung/Qualität/Leistung gehaltstechnisch bevorteilt. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Durch sehr steile Hierarchien besitzt man einerseits viel Raum für eigene (bessere?) Entscheidungen. Bei kritischen Entscheidungslagen muss man jedoch vermehrt versuchen den Fokus auf das Problem zu ziehen. Grundsätzlich veraltetete Strukturen werden oft nicht angefasst, weil man zu konservativ ist, bzw. nicht investiert. Allgemein wäre eine Führung, die sich in der Entwicklung/Tooling und Prozessen auskennt vorteilhafter.
Alles in Ordnung, es wird nachgerüstet, falls PC veraltet, Zubehör fehlt, etc.
Der Lärmpegel ist, wenn alle Kollegen im Büro sind, sehr hoch. Das Home Office ist da ein Segen.
Die Kantine und der Eindruck der Büroausstattung sind tatsächlich besser als bei manch namhaften OEM und Zulieferern.
Seitens der Geschäftsführung wird informativ über die (neuen) Projekte berichtet. Auf Mitarbeiterebene hängt es stark von den jeweiligen Kollegen ab.
Der Frauenanteil ist branchenüblich. Eine systematische Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechts ist nicht erkennbar. Eltern werden problem- und oft nahtlos nach ihrer Elternzeit wiedereingegliedert.
Es existieren viele interessante Projekte mit namhaften (Premium-)OEMs, die natürlich auch einiges abverlangen.
seit Jahren fast nichts mehr, aber Du muss Brötchen verdienen
es gibt keine ehrliche Kommunikation
Stress, Stress und nur Stress
es war mal aber heute nicht mehr. Wenn sich keiner mehr da bewerben will dann ist alles klar.
was ist das? Arbeiten overtime ...
learning by doing ist die beste Methode für BHTC
für den Vertrag 40 h wäre OK. Aber wenn du 50-60 h in der Woche arbeitest dann Not OK.
kann vieles mehr getan werden aber ...
Nein, wenn alle überlastet sind. Es sei denn du kannst nichts und keiner kommt zu dir.
na ja, wenn du mal 20 Jahre für die Firma gearbeitet hast, dann will dich die Firma nicht mehr haben, Stellenabbau quasi Corona bedingt wie im November 2020. Hier bis zur Rente geht halt nicht.
wenn er wusste, dass es ohne ihn auch geht ...
evtl. wäre besser
Büros nicht klimatisiert, zu Laut, zu groß ...
Equipment fehlt...
what is this?
evtl. nach außen ...
nicht wirklich
Brauche eine Lupe mit 1000000 fache Vergrößerung
alles.
Mittlerweile ist es mir egal. Den Schief habe ich verlassen und erst jetzt sehe ich das es besser geht. Natürlich nicht bei BHTC.
Druck, Druck und nur Druck! Ich war froh nur meine Dinge erledigen zu können
Nach aussen versucht man gut zu verkaufen. Aussen top innen flop. Wenn die Projekte starten dann kommt das wahre Bild.
Wenn darunter die Überstunden fallen, dann ist ja super
Schulung, was ist das? Learning by doing!
Es wird tariflich nach Era / IG Metall bezahlt. Aber du hast Vertrauensarbeitszeiten d.h. es wird nicht die Zeit erfasst und somit sind deine Überstunden unbezahlt! Du arbeitest 50-60 h aber es werden nur 40 Stunden bezahlt.
was ist das?
Wenn ich keine Zeit habe meine Dinge zu erledigen, wie kann ich dem anderen helfen?
Wenn Du mal fast/über 20 Jahren bei BHTC warst, dann bist du selber schuld, weil Du bei der nächsten "Quasi Krise" entlassen wirst -> Du bist zu teuer. So wars mal im November 2020 sozialer Stellenabbau nur die ältere Mitarbeiter.
Viele Teamleiter haben nicht mal etwas entwickelt und schon sind die Alleswisser
Räume zu groß, zu laut, keine Klimatisierung
nicht wirklich! Der Fisch stinkt von oben und so wird auch kommuniziert
Ich sehe fast keine Frauen in der Führungsetagen ...
Es war mal vor 20 Jahren.
Das Gehalt.
Siehe oben.
Führungspositionen mit Mitarbeitern besetzen, die dafür qualifiziert sind.
Auf die Ideen und Verbesserungsvorschläge vom eigenen Personal eingehen und nicht alles von diversen Beraterfirmen machen und entscheiden lassen.
War mal richtig gut. Das ist allerdings schon ein paar Jahre her.
Zuletzt war die Atmosphäre gar nicht mehr gut. Das ist meiner Meinung nach das Ergebnis, wenn man (teilweise) Personal an Schlüsselpositionen setzt, die weder die fachliche-, noch die menschliche Kompetenz haben, die man für einen Führungsjob benötigt. Das trifft nicht auf alle Positionen zu, aber eben auf einige. Vitamin B ist weitaus entscheidender, als Kompetenz.
Was man nach außen hin darstellen möchte ist in der Realität nicht so. Das Image hat über die Jahre sehr gelitten.
Immer mehr Arbeit für immer weniger Personal hat die Belastung und damit die Arbeitszeit steigen lassen. Es war aber nie ein Problem, seine Überstunden auch abfeiern zu dürfen. Ich weiß aber auch, dass das längst nicht in jeder Abteilung so einfach möglich war. Vertrauensarbeitszeit ist meiner Meinung nach immer ein Nachteil für den Arbeitnehmer.
Früher mal super. Die Weiterbildungsmöglichkeiten wurden in den letzten Jahren aber massiv eingeschränkt. Sparzwang!
Da gibt es fast nichts zu meckern. Das ist dann aber auch leider schon das Beste bei diesem Arbeitgeber.
Mehr Schein als Sein. Von "Sozialbewusstsein" habe ich in letzter Zeit nichts mehr mitbekommen.
Auch der war mal TOP, ist aber spätestens mit der letzten Kündigungswelle leider großenteils weggebrochen. Abteilungsintern ist er aber sicherlich noch besser, als Abteilungsübergreifend. Das Problem ist, dass der Druck, der in der ganzen Branche massiv zugenommen hat, teils ungefiltert auf das untergebene Personal abgewälzt wird. Außerdem ist es schwer zu verkaufen, dass Mitarbeiter, die massiv gegen Regeln verstoßen haben weiter beschäftigt werden und Mitarbeiter, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen, entlassen werden. Da kommt wieder das "Vitamin B" ins Spiel.
Ältere Kollegen wurden weder geschätzt, noch gefördert. Ganz im Gegenteil. Wertschätzung und Anerkennung war einmal.
Vorgesetzten- und Abteilungsabhängig! Wie schon erwähnt war mein letzter sehr gut, der davor aber sehr schlecht.
Auch hier ist das von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. In den Großraumbüros ist es oft viel zu laut. Dadurch kann man sich nur schwer konzentrieren.
Das hängt natürlich maßgeblich vom direkten Vorgesetzten ab. Kann da nur für mich sprechen. Beim letzten war es zB. super, bei dem davor eher erschreckend.
Frauen in Führungspositionen sind dort sehr selten.
Je nach Zielsetzung der Position (die sich in den letzten 20 Jahren natürlich öfter mal geändert hat) waren bei mir schon sehr interessante Aufgaben dabei. Allerdings wurden auch häufig Aufgaben verteilt, die von vorne herein nicht umsetzbar waren und dementsprechend auch keinen Sinn ergeben haben.
Das Know-how zählt überhaupt nicht man war nur eine Nummer von vielen
Von Jahr zu Jahr immer schlechter
Ist einigermaßen ok
Da gab es bis vor einem Jahr nix zu bemängeln, erst nach dem wir von 35 auf 40 Stunden die Woche unbezahlt wechseln sollten. Ein no Go.
Immer weniger ist auch so von der Führungsebene gewollt
Durch den zu hohen Druck der auf die Vorgesetzten ausgeübt wird ist das Gleichgewicht nach unten nicht mehr gegeben
In den Standort Deutschland wurde schon seit Jahren nicht mehr viel investiert leider
Kommunikation gleich null
Interessante Aufgaben hatte ich immer da ich über viele Jahre mir ein großes know how angeeignet habe und es auch einsetzen konnte
So verdient kununu Geld.