53 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben sind an sich spannend.
Das Entgelt ist in Ordnung.
Die Kantine ist super.
Die Mitarbeiter sind gut drauf.
Sparen an Weiterbildungen.
Misstände will man nicht sehen.
Erfolg hängt zu sehr davon ab, ob die FK einen mag. Leistung an sich wird nicht gewertschätzt.
Leistungsbeurteilung viel zu subjektiv = Leistung lohnt sich nur, wenn der Vorgesetzte sie auch sehen will.
Schon im Vorstellungsgespräch wurden Dinge versprochen, die nicht eingehalten wurden.
Die Fürungskräfte sollten auch eine Bewertung ihrer MA erhalten. Damit würde die GF merken welche FK's das Unternehmen eher stören als es zu bereichern.
Die Atmosphäre ist noch halbwegs gut, leidet jedoch seit der Übernahme.
Hat durch die Übernahme und Umgang mit den MA gelitten.
Katastrophal.
Vertrauensarbeitszeit laut BV, wenn man aber nicht dauernd Überstunden macht, wurden bei mir die Aufzeichnungen angezweifelt.
Weiterbildungen wurden gestoppt.
Zahlen nach IG Metall Tarif. Benefits ok.
Geht so, bei Schwierigkeiten sehen alle das Problem, aber wenn man es anspricht, halten sich alle lieber raus.
Sehr schlecht, man kommuniziert andere Dinge als das, was dann wirklich Eintritt. Probleme werden ignoriert.
Man hat keine Ruhe, Büros sind nicht Sinnvoll eingerichtet. Aber man hat höhenverstellbare Schreibtische.
Es wird zu viel Kommuniziert, viele Info sind unnötig und man hat eh keine Zeit die mal vernünftig zu lesen.
Habe leider eine Abneigung gegen Männer in meiner Abteilung erfahren.
Man muss Aufgaben anderer Jobs machen, Erklärung wie man was machen soll, leider Fehlanzeige, weiß die FK selbst nicht. Entscheiden darf man nichts selbständig.
-Spannende und technisch anspruchsvolle Projekte mit hoher Eigenverantwortung.
-Hohe Fachkompetenz und langjährige Erfahrung vieler Mitarbeiter.
-Guter Kollegenzusammenhalt, insbesondere innerhalb der langjährig bestehenden Teams.
-Breites technisches Know-how und die Möglichkeit, von erfahrenen Kollegen zu lernen.
-Abwechslungsreiche Aufgabenstellungen mit Einblick in verschiedene Technologien und Prozesse.
-Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und aktiv mitzugestalten.
-Fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen
Kommunikation erfolgt häufig erst nach final getroffenen Entscheidungen
-Lange Entscheidungswege durch viele Hierarchieebenen
Verzögerungen und teilweise Stillstände in Projekten aufgrund langsamer Freigabeprozesse
-Zunehmende Abgrenzung zwischen Abteilungen und Bereichen
Häufige "Das ist nicht meine Aufgabe"-Mentalität statt gemeinsamer Lösungsfindung
-Hoher Workload und regelmäßige Mehrarbeit zur Einhaltung von Projektmeilensteinen
-Teilweise mangelnde Wertschätzung von Engagement, Flexibilität und Zusatzleistungen
-Schwierige Durchsetzung von Gehaltserhöhungen trotz zusätzlicher Qualifikationen und guter Leistungen
-Begrenzte Unterstützung bei fachbezogenen Weiterbildungen und externen Schulungen
-Teilweise ausgeprägtes Mikromanagement auf höheren Führungsebenen
-Fachliche Einschätzungen und Entscheidungen technischer Experten werden häufig hinterfragt oder verzögert
-Transparenz und frühzeitige Kommunikation bei Unternehmens- und Projektentscheidungen verbessern.
-Entscheidungswege verkürzen
-Bereichsübergreifende Zusammenarbeit und eine lösungsorientierte Unternehmenskultur stärker fördern.
-Fachliche Entscheidungen von Experten stärker wertschätzen und Mikromanagement reduzieren.
-Arbeitslast realistischer verteilen und die Personalkapazitäten an die Projektanforderungen anpassen.
-Eine bessere Work-Life-Balance durch nachhaltige Ressourcenplanung und weniger dauerhafte Mehrarbeit ermöglichen.
-Leistung, Engagement, Flexibilität sowie zusätzliche Verantwortlichkeiten stärker bei Gehaltsentscheidungen berücksichtigen.
-Klare und nachvollziehbare Karriere- und Gehaltsentwicklungsmodelle schaffen.
-Externe Weiterbildungen, Zertifizierungen und fachspezifische Schulungen stärker fördern und finanziell unterstützen.
-Individuelle Entwicklungspläne für Mitarbeitende etablieren, um fachliche und persönliche Weiterentwicklung gezielt zu ermöglichen.
-Die positiven Aspekte des Unternehmens, insbesondere die spannenden Technologien und innovativen Projekte, durch gezielte Mitarbeiterbindung stärker nutzen.
-Mehr Eigenverantwortung und Vertrauen in die Mitarbeitenden fördern, um Motivation und Effizienz zu steigern.
Vor der Übernahme durch AUO war das kollegiale Miteinander aus meiner Sicht deutlich stärker ausgeprägt. Die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg funktionierte unkompliziert und lösungsorientiert. Seit dem Wechsel ist häufiger eine gewisse Abgrenzung zwischen den Bereichen zu spüren. Aufgaben werden teilweise mit dem Hinweis abgelehnt, dass sie nicht in den eigenen Verantwortungsbereich fallen. Themen, die früher oft pragmatisch und gemeinsam neben dem Tagesgeschäft gelöst wurden, benötigen heute deutlich mehr Abstimmung und Eigeninitiative.
Hinzu kommt, dass Entscheidungen aufgrund der vielen Hierarchieebenen häufig sehr lange dauern. Für selbst kleinere Themen sind oftmals mehrere Freigabeschritte erforderlich, wodurch sich Entscheidungsprozesse erheblich verzögern. Dies führt in der Praxis teilweise zu Verzögerungen oder sogar vorübergehenden Stillständen in Projekten, da notwendige Entscheidungen nicht zeitnah getroffen werden können.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Der Arbeitsaufwand für einzelne Mitarbeitende ist teilweise sehr hoch, wodurch die vorhandenen Ressourcen nicht immer im Verhältnis zu den Aufgaben stehen. Um vereinbarte Meilensteine und Projektziele einzuhalten, sind Überstunden häufig notwendig. Dies führt insbesondere in arbeitsintensiven Projektphasen zu einer erhöhten Belastung und erschwert eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Im Bereich Weiterbildung besteht aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf. Externe Schulungen und fachbezogene Weiterbildungsmaßnahmen wurden nur selten genehmigt oder angeboten. Zwar stellt das Unternehmen mit LinkedIn Learning und Speexx grundsätzlich digitale Lernplattformen für allgemeine Weiterbildungen und Sprachkurse zur Verfügung, jedoch fehlten in vielen Fällen spezifische Fachschulungen, die für die berufliche und technische Weiterentwicklung relevant gewesen wären.
Um meine fachlichen Kenntnisse gezielt auszubauen und mit den Anforderungen meines Tätigkeitsbereichs Schritt zu halten, habe ich daher einen Teil meiner Weiterbildungen eigenständig und auf eigene Kosten durchgeführt. Insbesondere für Mitarbeitende in technischen Funktionen wäre eine stärkere Förderung von fachbezogenen Schulungen, Zertifizierungen und externen Weiterbildungsangeboten wünschenswert.
Das Gehalt liegt insgesamt auf einem überdurchschnittlichen Niveau, insbesondere durch die Vergütung auf Basis einer 40-Stunden-Woche. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass die Gehaltsentwicklung im Vergleich zu Kollegen teilweise nicht immer nachvollziehbar war. Trotz hoher Leistungsbereitschaft, regelmäßiger Überstunden sowie einer hohen Flexibilität bei Dienstreisen spiegelte sich dieses Engagement nicht gleichermaßen in der Vergütung wider.
Zudem gestalteten sich Gehaltserhöhungen häufig schwierig, selbst wenn zusätzliche Qualifikationen erworben oder erweiterte Verantwortlichkeiten übernommen wurden. Dadurch entstand der Eindruck, dass individuelle Leistung und persönliche Weiterentwicklung nur eingeschränkt bei der Gehaltsentwicklung berücksichtigt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils gut und basiert auf vielen Jahren gemeinsamer Zusammenarbeit. Vor allem in den etablierten Teams sind gegenseitige Unterstützung, Vertrauen und ein respektvoller Umgang weiterhin deutlich spürbar.
Mein direkter Vorgesetzter hat einen vertrauensbasierten Führungsstil gelebt und den Mitarbeitenden dabei ausreichend Handlungsspielraum gegeben. Gleichzeitig hat er regelmäßig nach dem Projektstatus gefragt und sich aktiv erkundigt, welche Unterstützung bei Herausforderungen benötigt wird. Bei wichtigen Entscheidungen hat er sich stets engagiert für die Interessen seines Teams eingesetzt und war bereit, diese auch gegenüber höheren Ebenen zu vertreten. Der Abbau von Überstunden war bei frühzeitiger Abstimmung jederzeit möglich. Insgesamt habe ich meinen direkten Vorgesetzten als sehr kompetent, unterstützend und mitarbeiterorientiert wahrgenommen.
Kritischer sehe ich hingegen die Führung auf den höheren Hierarchieebenen. Dort war teilweise ein ausgeprägtes Mikromanagement zu beobachten. Zudem wurden Entscheidungen und Einschätzungen technischer Experten häufig hinterfragt oder verzögert, was Entscheidungsprozesse verlangsamen und die effiziente Umsetzung von Projekten erschweren konnte.
Es besteht Verbesserungspotenzial hinsichtlich der Transparenz und Kommunikation des Managements. Entscheidungen werden meist erst nach Abschluss des Entscheidungsprozesses bekannt gegeben, wodurch der sogenannte "Flurfunk" häufig zur wichtigsten Informationsquelle wird. Darüber hinaus fehlt es teilweise an klaren und konkreten Aussagen, sodass Ziele, Hintergründe und Erwartungen nicht immer eindeutig vermittelt werden.
Die Aufgaben sind äußerst abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll. Besonders spannend sind die innovativen Geräte, Anlagen und Projekte, die hier entwickelt und umgesetzt werden. Man erhält Einblicke in moderne Technologien und zukünftige Entwicklungen der Branche, wodurch die Arbeit fachlich sehr interessant bleibt. Wer sich für Technik, Innovationen und zukunftsorientierte Projekte begeistert, findet hier ein sehr attraktives Arbeitsumfeld mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.
Zu großen Teilen war die Betreuung und das mir entgegengebrachte Vertrauen sehr gut, ebenso wie die Flexibilität und die verschiedensten Erfahrungen, die ich sammeln durfte.
In einigen Aspekten hätte ich mir noch mehr gewünscht in Prozesse involviert zu werden, sodass an dieser Stelle noch tiefere Einblicke in den Job gewährleistet werden. Jedoch muss ich auch zugeben, dass ich diesen Wunsch auch öfter kommunizieren hätte sollen.
Durch einige interne Umstellungen, kam die Kommunikation und das Feedback etwas zu kurz, jedoch ist merkbar, dass BHTC bereits daran arbeitet dies zu verbessern und auch immer offen für Kritik war. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir noch etwas mehr einheitliches vorgehen in den Prozessen gewünscht!
In den meisten Phasen sehr gut!
BHTC war stets offen, wenn ich aus privaten oder studienbedingten Gründen Anpassungen oder kurzfristige Urlaube benötigt habe!
Alle Kollegen mit denen ich zu tun hatte waren sehr herzlich und stets für Fragen zur Stelle. Außerdem bringen viele spannende Erfahrungen mit und man kann einiges von ihnen lernen!
Soweit passt die Kommunikation, jedoch wird man als Werkstudent in manchen Prozessen nicht genug involviert.
Auch als Werkstudent bekommt man hier spannende Aufgaben und Projekte. Insbesondere meine Betreuerin hat mir hierbei immer viel Vertrauen entgegengebracht. Man muss sich jedoch auch bewusst sein, dass auch "klassische" Werkstudenten-Tätigkeiten wie Ablage oder Dokumentation einfach dazugehören.
Die Du-Politik, immer ein offenes Ohr für Probleme odee Ratschläge. Super Rückendeckung von der Führungskraft.
Die Büroräume könnten besser temperiert werden. Im Sommer ist es schon echt warm.
MA am Erfolg beteiligen
…
….
…
Gute Bezahlung
Hohe Fluktuation
Unflexibel durch starre Vorgehensweise
Veränderungswille fehlt.
Wertschätzung auf allen Ebenen.
Grund für die hohe Fluktuation suchen, nicht einfach neue Mitarbeitende einstellen.
Veränderungen angehen, nicht aussitzen.
Man ist ersetzbar.
In den letzten 2 Jahren hat sich vieles verbessert denke ich
Ende 2021 wurden mehrere Kollegen entlassen,nach meinem Verständnis aber ohne sozialplan dafür nach namenlosen. Dass dies auf Unmut stößt ist verständlich
Imge ist besser als es nach außen scheint
- junge, ambitioniertes Team
- moderne, komplexe Produkte
- interessante Kunden
- die Kantine
- manchmal aufgrund der Menge an Informationen mangelnde Kommunikation
- Bezahlung der MA mindestens an die Inflation anpassen
- Angebote zur firmeninterne Vernetzung erhöhen, um Unternehmensidentifikation zu stärken
- Teamgröße verringern, um Managementbarkeit der Teams zu erhöhen
Wo es die Tätigkeit zulässt, wird sehr viel Home Office toleriert. Je nach Tätigkeiten treten sehr interessante Dienstreisen auf.
BHTC hat meiner Meinung nach ein neutrales Image. Es gibt durchaus viele Gründe stolz auf diesen Betrieb zu sein. Andererseits wird auch von vielen Abgängen überzogen negativ über Dinge berichtet.
Bis jetzt wurde jeder Urlaubsantrag im gewünschten Zeitraum genehmigt. Die Arbeitzeit ist frei vom Mitarbeiter einzuteilen. Durch Meetings bildet sich höchstens eine Art Kernarbeitszeit. Die Arbeitszeit will jedoch effizient genutzt werden, anderenfalls droht irgendwann die viel erwähnte Überbelastung. Es gibt Sportangebote.
Viel Eigenverantwortung trägt stark zur Persönlichkeitsbildung bei.
Interne Weiterbildungen finden leider zu wenig statt. Externe Weiterbildungen finden wahrscheinlich (aufgrund Kosten-Nutzen) auch sehr wenig statt. Hier heißt es eher learning by doing.
Es wird für Vertrauensarbeit nach IG-Metall-Tarif bezahlt. Das Gehalt ist immer pünktlich. Man kann in den Stufen aufsteigen, wenn man sich durch Leistung auszeichnet.
Es wird Wert auf CO2-Freiheit gelegt. Ebenso werden mehrere Spendenprojekte unterstützt. Zum "fair trade" habe ich keine Informationen.
Der Kollegenzusammenhalt im unmittelbaren Team ist stark und sinkt leider in Richtung Unterstützungsabteilungen oft ab.
Ältere Kollegen werden teilweise trotz weniger/gleicher Erfahrung/Qualität/Leistung gehaltstechnisch bevorteilt. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Durch sehr steile Hierarchien besitzt man einerseits viel Raum für eigene (bessere?) Entscheidungen. Bei kritischen Entscheidungslagen muss man jedoch vermehrt versuchen den Fokus auf das Problem zu ziehen. Grundsätzlich veraltetete Strukturen werden oft nicht angefasst, weil man zu konservativ ist, bzw. nicht investiert. Allgemein wäre eine Führung, die sich in der Entwicklung/Tooling und Prozessen auskennt vorteilhafter.
Alles in Ordnung, es wird nachgerüstet, falls PC veraltet, Zubehör fehlt, etc.
Der Lärmpegel ist, wenn alle Kollegen im Büro sind, sehr hoch. Das Home Office ist da ein Segen.
Die Kantine und der Eindruck der Büroausstattung sind tatsächlich besser als bei manch namhaften OEM und Zulieferern.
Seitens der Geschäftsführung wird informativ über die (neuen) Projekte berichtet. Auf Mitarbeiterebene hängt es stark von den jeweiligen Kollegen ab.
Der Frauenanteil ist branchenüblich. Eine systematische Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechts ist nicht erkennbar. Eltern werden problem- und oft nahtlos nach ihrer Elternzeit wiedereingegliedert.
Es existieren viele interessante Projekte mit namhaften (Premium-)OEMs, die natürlich auch einiges abverlangen.
seit Jahren fast nichts mehr, aber Du muss Brötchen verdienen
es gibt keine ehrliche Kommunikation
Stress, Stress und nur Stress
es war mal aber heute nicht mehr. Wenn sich keiner mehr da bewerben will dann ist alles klar.
was ist das? Arbeiten overtime ...
learning by doing ist die beste Methode für BHTC
für den Vertrag 40 h wäre OK. Aber wenn du 50-60 h in der Woche arbeitest dann Not OK.
kann vieles mehr getan werden aber ...
Nein, wenn alle überlastet sind. Es sei denn du kannst nichts und keiner kommt zu dir.
na ja, wenn du mal 20 Jahre für die Firma gearbeitet hast, dann will dich die Firma nicht mehr haben, Stellenabbau quasi Corona bedingt wie im November 2020. Hier bis zur Rente geht halt nicht.
wenn er wusste, dass es ohne ihn auch geht ...
evtl. wäre besser
Büros nicht klimatisiert, zu Laut, zu groß ...
Equipment fehlt...
what is this?
evtl. nach außen ...
nicht wirklich
Brauche eine Lupe mit 1000000 fache Vergrößerung
alles.
Mittlerweile ist es mir egal. Den Schief habe ich verlassen und erst jetzt sehe ich das es besser geht. Natürlich nicht bei BHTC.
Druck, Druck und nur Druck! Ich war froh nur meine Dinge erledigen zu können
Nach aussen versucht man gut zu verkaufen. Aussen top innen flop. Wenn die Projekte starten dann kommt das wahre Bild.
Wenn darunter die Überstunden fallen, dann ist ja super
Schulung, was ist das? Learning by doing!
Es wird tariflich nach Era / IG Metall bezahlt. Aber du hast Vertrauensarbeitszeiten d.h. es wird nicht die Zeit erfasst und somit sind deine Überstunden unbezahlt! Du arbeitest 50-60 h aber es werden nur 40 Stunden bezahlt.
was ist das?
Wenn ich keine Zeit habe meine Dinge zu erledigen, wie kann ich dem anderen helfen?
Wenn Du mal fast/über 20 Jahren bei BHTC warst, dann bist du selber schuld, weil Du bei der nächsten "Quasi Krise" entlassen wirst -> Du bist zu teuer. So wars mal im November 2020 sozialer Stellenabbau nur die ältere Mitarbeiter.
Viele Teamleiter haben nicht mal etwas entwickelt und schon sind die Alleswisser
Räume zu groß, zu laut, keine Klimatisierung
nicht wirklich! Der Fisch stinkt von oben und so wird auch kommuniziert
Ich sehe fast keine Frauen in der Führungsetagen ...
Es war mal vor 20 Jahren.
So verdient kununu Geld.