22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist beachtlich, wie das Unternehmen online wächst und das Kerngeschäft des Fernsehens trotzdem noch wichtig ist. Die Kombination macht das Unternehmen wirklich modern. Gut ist auch, dass man remote arbeiten kann.
Kantine.
Alles, angefangen bei Arbeitsbedingungen, weiter zu Werschätzung des Mitarbeiters.
Mitarbeiter mehr ins Zentrum der Arbeit stellen. Besserer Umgang mit ihnen.
Schlecht, viele Mitarbeiter haben Angst um ihren Job.
Nicht gut, schlechte Einschaltquoten.
Leidet auch darunter.
Keine, wird immer rumplagiert mit Bibel und Gott.
Reicht nicht zum Leben.
Viel erzählt, wenig gehalten.
Keiner, Job ist wichtig.
Werden auch benachteiligt.
Keines, sind nie da.
Viel Druck, wenig Gehalt.
Keine.
Weibliche Mitarbeiter werden grundsätzlich benachteiligt.
Keine, Zeit vertrödeln.
Natürlich knirscht es manchmal, aber das ist normal. Entscheidend ist, wie damit umgegangen wird. Da erlebe ich meist eine große Offenheit und Perspektivenvielfalt und Mühe, den möglichst besten Weg zu finden und zu gehen.
Steht hinter seinen Werten und ist stets bemüht Mitarbeiter wertzuschätzen.
Die ewige Rede von Verbesserung, die nur schleppend stattfindet.
Freundschaftlich bis familiär
Stellt sich gerne besser da als nötig. Ist aber auch besser, als sein Ruf.
Überstunden werden nicht verlangt, diese sind aber auch nur selten erforderlich. Gelegentlich Wochenendarbeit. Flexible Arbeitszeiten.
Es wird mehr geredet, als gemacht. Ohne hinterherrennen passiert da nicht viel.
Bewusstsein ist vorhanden
Relativ dicht.
Es gibt nicht viele, aber nichts negatives fällt auf
Loyal in beide Richtungen, wobei in betreffenden Situationen häufig die Untergebenen den kürzeren ziehen.
Eine rundum Modernisierung ist in Planung
Könnte besser funktionieren, aber es wird immer wieder daran gearbeitet
Es macht den Eindruck als ob
Zu selten abwechslungsreiche Aufgaben, wenn, dann aber viel
junge, freundschaftliche Atmosphäre
ungezwungene Zusammenarbeit
der geteilte Glaube
Entwicklungsdynamik
moderne, agile Arbeitsprozesse
Super Kollegen
das es immer noch Kollegen gibt die am richtigen Platz sind
Das man nicht offen und ehrlich ist
Mehr und besser auf seine Mitarbeiter hören.
Das Hirarchie Denken ist vorbei!
sehr unterschiedlich, je nachdem welche Kollegen gerade da sind.
bei Christen meist ein gutes
es gibt auch gutes
man kann viele Schulungen machen, was man davon umsetzen darf ist eine andere Frage
man arbeitet ja für den Herrn
Was finanziell leistbar ist
Kommt auf den Arbeitsbereich an
es gibt kaum noch welche
Wenn man der Meinung der Chefs ist, gut
was man für Spenden halt so bekommt
vonoben nach unten gut
alle sind willkommen
Man kann sich ausprobieren, aber nur innerhalb des Rahmens
Das Team. Die Atmosphäre. Der Sender ist ökumenisch. Es gibt Wasser und Obst. Es ist in Hammerbrooklyn.
Ich maße mir dies nicht an.
Co-working-spaces, Google, Facebook etc. (Jaaa ich nehme diese großen Namen in den Mund) zeigen, wie modernes Arbeiten geht. Bibel TV könnte sich davon noch einen Scheibe abschneiden.
Es ist ein ABOLUTES Privileg auf der Arbeit 1. seiner Arbeit ordentlich nachgehen zu können und 2. dabei auch noch seinen Glauben voll und aktiv ausleben zu können. Das stärkt die Atmosphäre total, da jede*r das selbe Ziel hat!
Wenn man nicht mit einer Vision für den Arbeitgeber in die Arbeit startet, sollte man auch nicht über das Image lästern.
Ich bin Student. Natürlich kann ich jetzt sagen: "Uff, die 40 Stunden sind aber schon viel!". Aber wie sagte schon Johnny Cash: "That´s life.".
Wo sehen Sie sich denn in 5 Jahren? Ich weiß es auch nicht. Bibel TV ist wie Familie. So wird auch angestellt und so bleiben die Leute auch hier.
As I said. Ich bin Student.
Jaa ok man kann immer rum nörgeln. Das Wasser ist aus Glas aber es ist nicht VcA mimimi...Ich sehe Bibel TV nicht als Umweltsünder. Wir ehren Gottes Schöpfung.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Bzw: Ich komme mit allen klar. Wenn man anecken will, kann man das immer. Streit ist was natürliches und kommt überall vor. Wir halten trotzdem zusammen.
In der Tat. Da wird auch Rücksicht genommen.
1on1. Leiterschaft ist ein wichtiges Thema. Alle haben einen anderen Style. Bei mir ist das Vorgesetztenverhalten aber tadellos.
Alles voll die derben Churchies und deswegen klappt auch das Schnacken. Natürlich funktioniert das auch im Haus, über Zoom oder Teams.
Jo.
Man sollte 3 Hobbys in seinem Leben haben. 1 für die Kreativität. 1 für den Sport. 1 für das Geld. Hier kann ich 1-2 voll ausleben. Top.
Ein klasse Sender für ein breites Publikum, ein sehr heterogenes Mitarbeiterteam mit viel Herz und Sachverstand, viele Benefits für die Mitarbeiter (kostenlose Getränke und Obst, HVV-ProfiCard, Möglichkeit zu mobilem Arbeiten...)
so richtig schlecht finde ich hier nichts
Der Geschäftsführer betreibt zum Teil Mikromanagement und entscheidet bis in die kleinsten Belange selbst - hier wäre mehr Eigenverantwortung für die Mitarbeiter hilfreich.
nix zu meckern
Leider gilt Bibel TV bei den Menschen, die den Sender nicht kennen, als "verstaubt", "langweilig" oder "Kirchensender". Wer einschaltet ist meist erstaunt, wie vielfältig und unterhaltsam der Sender ist - und die Zuschauer- und Unterstützerzahlen steigen beständig.
mehr Arbeit, als mit den bestehenden Mitarbeitern geleistet werden kann und deswegen viele (freiwillige) Überstunden - aber theoretisch kann man flexibel freinehmen, und es werden zusätzliche Mitarbeiter gesucht
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit zu internen und externen Fortbildungen
Gehälter liegen unter dem Marktstandard, aber für ein Spendenwerk sind sie ganz ordentlich
HVV-Proficard wird angeboten, Fahrradparkplätze stehe bereit, auf Flüge wird möglichst verzichtet
der Zusammenhalt in den meisten Teams ist außergewöhnlich gut
Top! Einige ältere Kollegen arbeiten sogar noch als Rentner nebenbei bei uns.
Es gibt echte Top-Vorgesetzte und auch eher schwierige Charaktere - aber das ist Klagen auf hohem Niveau...
freundliche Räume - allerdings nicht wirklich schick oder hip
manche Infos kommen nicht direkt bei den Leuten an, die sie wirklich brauchen, sondern versickern bei den Teamleitern
sowohl unter den Mitarbeitern als auch unter den Teamleitern ist das Mann-Frau-Verhältnis ausgeglichen
viele spannende Projekte, immer nah am Kunden und an den Markt-Gegebenheiten
Kleiner Arbeitgeber, persönlicher Umgang, man ist an einer guten Sache dran und geht nicht in einem riesigen System unter.
Betriebssport wäre super.
Die Atmosphäre ist gut und von Wertschätzung und kollegialem Miteinander geprägt. Grundsätzlich ist die Leitung darum bemüht jeden Mitarbeiter individuell zu sehen und Leistung zu honorieren. Das gelingt sicherlich dem ein oder anderen Vorgesetzten typbedingt besser als anderen.
Das Image von BibelTV ist etwas angestaubter, als es dann in der Realität zugeht.
Durch eine sehr flexible Gleitzeitregelung ist es den meisten Mitarbeitern sehr gut möglich ihre Arbeitszeit selbstständig einzuteilen. Auf individuelle Bedürfnisse wird wo immer möglich eingegangen und auch wo möglich auf die familiäre Situation der Arbeitnehmer Rücksicht genommen. Es gibt ein Eltern Kind Büro, für den Fall, dass es mit der Betreuung mal schwierig wird und es wird auch nicht systematisch erwartet, dass Mitarbeiter deutlich länger arbeiten, als vertraglich vereinbart. Selbstverständlich kann es aber z. B. bei Live Sendungen oder Veranstaltungen zu Mehrarbeit kommen. Hier sind Vorgesetzte aber bemüht Ausgleich zu schaffen.
Es ist ein kleines Unternehmen, in dem es zwar viele Entfaltungsmöglichkeiten gibt, aber naturgemäß ist der Bedarf an Führungskräften begrenzt. Aber gerade weil BibelTV nicht so groß ist, sind die Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter umso größer. Mitarbeiter können Fortbildungen machen und auch Coachings sind möglich. Engagierte Mitarbeiter bekommen dann auch positionsunabhängig Verantwortung übertragen.
Sicher kann man bei einem Unternehmen der freien Wirtschaft mehr verdienen, als in einem Spendenwerk. Grundsätzlich werden Löhne aber der Branche entsprechend gezahlt.
Ist jetzt nicht der Hauptfokus des Unternehmens, aber durch viel Second Hand Verwertung von Büroausstattung und eine grundsätzlich auf Sparsamkeit ausgerichtete Kultur ist hier schon viel erreicht.
Der Umgang unter den Kollegen ist freundlich und offen.
Kollegen werden unabhängig von ihrem Alter eingestellt und gefördert.
Man merkt, dass die Teamleiter bemüht sind in ihren Teams alle mitzunehmen. Wo es zu Konflikten kommt wird lange nach Lösungen gesucht. Dabei gibt es natürlich auch individuelle Unterschiede in der Herangehensweise bei den verschiedenen Vorgesetzten.
Ein Spendenwerk schaut natürlich immer etwas auf die Kosten, deshalb gibt es viel Ausstattung, die etwas in die Jahre gekommen ist, so wie das gesamte Gebäude. Wo eine Notwendigkeit besteht werden aber Anschaffungen getätigt.
Es gibt regelmäßige Sitzungen in denen über das laufende Geschäft und aktuelle Entwicklungen informiert wird. Abteilungs- und Unternehmensziele werden regelmäßig gemeinsam mit allen Kollegen entwickelt und evaluiert.
Wiedereinsteigerinnen sind sehr willkommen und Einstiegsmodelle flexibel gestaltet. Aufstiegschancen hängen nicht vom Geschlecht ab. Es gibt derzeit mehr Teamleiterinnen als Teamleiter.
Da die Unternehmens- und Abteilungsziele gemeinsam entwickelt werden, haben alle Mitarbeiter einen großen Einfluss auf Ihre Arbeit und auch als Team auf die Arbeitsbelastung. Je nach Aufgabengebiet natürlich etwas mehr oder etwas weniger, insbesondere da, wo die Arbeit stark von äußeren Faktoren, wie z. B. Zuschauerkontakten abhängig ist.
So verdient kununu Geld.