9 Mitarbeiter:innen, die bei Bickhardt Bau eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten.
Abbruch meiner Ausbildung (fühle mich wunderbar)
3,0
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Tiefbaufacharbeiter bei Bickhardt Bau SE in Frankfurt am Main gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiter Events
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man lebt für die Arbeit
Verbesserungsvorschläge
Wünsche der Azubis folgen
Arbeitsatmosphäre
Meiner Meinung nach nicht so angenehm
Karrierechancen
Viele Aufstiegschancen wie Meister, Vorarbeiter, Ausbilder oder Schachtmeister etc.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Tiefbaufacharbeiter bei Bickhardt Bau AG in Kirchheim (Hessen) gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Ausstattung, sehr gute unkomplizierte Kommunikation mit dem direkten Ansprechpartner
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unfaire Behandlung bei der Kündigung die in meinen Augen eher einer Hinrichtung glich von einer Person die während der Probezeit nicht einmal in Erscheinung trat.
Verbesserungsvorschläge
Man wirbt überall, zeigt sich als toller Ausbilder mit übertariflicher Bezahlung, will dem Fachkräftemangel entgegenwirken und geht dann so mit Azubis um. Das lässt einen nur den Kopfschütteln. Vielleicht sollte man da mal genauer hinschauen. Mir wurde keine Möglichkeit gegeben mich zu rechtfertigen. Es gab keinerlei Gespräche oder gar konstruktive Kritik. Erst bei der Kündigung eine Woche vor Ende der Probezeit und 4 Wochen vor Weihnachten wurde zum großen Schlag ausgeholt.
Arbeitsatmosphäre
Auf der Baustelle keinen Bock auf Azubis zu haben die nach Aufträgen betteln und sich dann hintenrum zu beschweren ist nicht nett
Karrierechancen
Kann nicht beurteilt werden da es soweit nicht kam
Arbeitszeiten
Das hat alles gepasst und wurde abgesprochen
Ausbildungsvergütung
Eigentlich sehr gut aber man sollte wissen dass die Einführungswoche nicht bezahlt wird. Des Weiteren wurde ständig gedroht dass es kein Gehalt gibt weil irgendeine Unterschrift gefehlt hat. Diese konnte aber gar nicht besorgt werden, da niemand vor Ort war.
Die Ausbilder
Der direkte Ansprechpartner war immer kommunikativ, freundlich und fair. Der verantwortliche Ausbilder tauchte erst bei der Kündigung auf und trat vorher niemals in Erscheinung
Spaßfaktor
Der Beruf an sich macht sehr viel Spaß und der Aufbau der Ausbildung ist sehr abwechslungsreich
Aufgaben/Tätigkeiten
Modern, zeitgemäß und sehr gute Ausstattung
Variation
Durch die Kombination zwischen, Baustelle, Lehrbaustelle und Berufsschule ist die Ausbildung sehr abwechslungsreich
Respekt
Der direkte Ansprechpartner war super, der verantwortliche Ausbilder war respektlos und ging bei der Kündigung unter die Gürtellinie. Es gab keine Gespräche im Vorfeld, über "angebliche" Beschwerden wurde niemand informiert und Azubis rauszuwerfen mit dem Hinweis dass aus Ihnen niemals etwas wird geht gar nicht. Eine Anklage ohne die Möglichkeit auf eine Verteidigung ist höchst unprofessionell.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Industriekaufmann im Bereich Administration / Verwaltung bei Bickhardt Bau AG in Kirchheim (Hessen) absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die netten und hilfsbereiten Kollegen in den Abteilungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die festgefahrenen Strukuren und Sichtweisen.
Verbesserungsvorschläge
Den Personalleiter austauschen oder mehr im Thema Sozialkompetenz und positive Motivation schulen.
Arbeitsatmosphäre
Es macht in den diversen Abteilungen viel Spaß mit den Kollegen zu arbeiten.
Karrierechancen
Generell möglich, aber wenn man Leute kennt geht es schneller.
Arbeitszeiten
Sind sehr rückständisch, starre Arbeitszeiten ohne Stundenerfassung oder Arbeitszeitkonten.
Ausbildungsvergütung
Ist sehr gut, aber es ist nicht alles Gold was glänzt
Die Ausbilder
Von 3 Hauptansprechpartnern in der Ausbildung ist nur eine Person permanent sowie unterstützend für jemanden da.
Spaßfaktor
Kommt sehr kurz in den meisten Abteilungen, unter den Azubis jedoch vorhanden.
Aufgaben/Tätigkeiten
Größtenteils Hilfsaufgaben und Zuarbeit wie Lieferscheine sortieren, bekleben und scannen. In fachliche Aufgaben die sinnvoll für die Ausbildung sind gibt es nur flache Einblicke.
Variation
Man wird in verschiedenen Abteilungen eingesetzt, in einige wichtige Abteilungen kommt man nur mit Glück, dafür in andere wo man teilweise unterbeschäftigt ist schon.
Respekt
In den einzelnen Abteilungen sehr hoch. Vom Peronalleiter werden Azubis von oben herab betrachtet.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Industriekauffrau im Bereich Administration / Verwaltung bei Bickhardt Bau AG in Kirchheim (Hessen) abgeschlossen.
Arbeitszeiten
Absolute Katastrophe. Wo bleibt die Zeiterfassung und Gleitzeit?
Ausbildungsvergütung
Kann man nicht meckern
Die Ausbilder
In den einzelnen Abteilungen zum Teil gut. Überwiegend wurde man als billige Arbeitskraft eingesetzt. Der übergeordnete Ausbilder hat nie über den Entwicklungstand gesprochen und unterstützt. Es war eher eine Last.
Spaßfaktor
In den meisten Abteilung mega lustig. Jedoch kommt es hier primär auf den Auszubildenden an.
Aufgaben/Tätigkeiten
Nichts gelernt außer validieren, Kopieren und ablegen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Industriekaufmann im Bereich Administration / Verwaltung bei Bickhardt Bau AG in Kirchheim (Hessen) abgeschlossen.
Verbesserungsvorschläge
Im 21. Jahrhundert ankommen
Arbeitsatmosphäre
Es wird durchgehend gelästert! Selbst in meiner Schulzeit habe ich so ein respektloses Verhalten noch nie zuvor erlebt
Arbeitszeiten
Von flexiblen Arbeitszeiten hat dieses Unternehmen noch nichts gehört
Die Ausbilder
Probleme oder Verbesserungsvorschläge sollte man besser für sich behalten, ansonsten wird man von den Ausbildern in die schlimmsten Abteilungen versetzt. Selbst Schulausflüge werden von dem Unternehmen nur gezwungenermaßen akzeptiert. Hier wird einem wirklich gar nichts gegönnt!
Spaßfaktor
Tätigkeiten: Kopieren
Aufgaben/Tätigkeiten
Arbeitsalltag besteht aus kopieren, Archivarbeiten und Kaffee kochen
Variation
Nicht vorhanden
Respekt
Von Respekt haben die meisten Angestellten noch nichts gehört.
Liebe ehemalige Kollegin/ Lieber ehemaliger Kollege, haben Sie vielen Dank für Ihre Bewertung, auch wenn diese aus unserer Sicht wenig positiv ausfällt. Dass Sie in Ihrer Ausbildungszeit bei uns mit Ihren Kollegen und Ihren Tätigkeiten nicht zufrieden waren, tut uns sehr leid. Es hätte uns gefreut, wenn wir bereits viel früher von Ihrer Unzufriedenheit gewusst hätten. In jedem Fall wünschen wir Ihnen für die Zukunft alles Gute und bedauern, dass Sie nicht mehr bei uns an Bord sind. Viele Grüße aus Kirchheim!
Stark veraltete Ausbildung
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Industriekaufmann im Bereich Administration / Verwaltung bei Bickhardt Bau AG in Kirchheim (Hessen) abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- unter jungen Kollegen etabliert sich langsam eine fortschrittlichere Arbeitskultur und Einstellung zur Ausbildung, allerdings ist das bei diesen veralteten Strukturen ein Kampf gegen Windmühlen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- alle bereits oben genannten Punkte, zu viele um sie hier aufzuzählen
Verbesserungsvorschläge
- die Ausbildung mit der in anderen Unternehmen vergleichen - mehr Respekt für Auszubildendende - interessante und sinnvolle Aufgaben, die dem eigentlichen Ausbildungszweck dienen - weniger "Sonderaufgaben" für Azubis - bessere Kommunikation - höhere Vergütung, vor allem im 1. AJ
Arbeitsatmosphäre
- die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt, da einige Abteilungsleiter sehr cholerisch sind und Mitarbeiter schon öfter rausgemobbt wurden. Jeder hat Angst vor den Abteilungsleitern und alteingesessenen Kollegen, die meinen, sie wären allmächtig, da sie in den Augen der Abteilungsleiter oft eine Sonderstellung inne haben. - das Ausspionieren unter Kollegen ist in fast allen Abteilungen anzutreffen, da hier jeder für sich kämpft und kaum gegenseitige Unterstützung geboten wird. - Mitarbeiter werden, auch Monate nach ihrem Ausscheiden, noch schlecht geredet
Karrierechancen
- es werden meist ein bis zwei Azubis pro Ausbildungsjahr übernommen, da die Fluktuation im Unternehmen aufgrund der beschriebenen Arbeitsbedingungen sehr hoch ist. Inwiefern der Auswahlprozess abläuft, bzw Informationen über den Zwischenstand der Ausbildung und Verbesserungsvorschläge werden nicht mitgeteilt. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Kommunikation in diesem Unternehmen auf sehr schlechtem Niveau ist. Die Auswahl erfolgt häufig rein zufällig oder nach persönlichem Geschmack der Ausbildungsbeauftragten
Arbeitszeiten
- die Arbeitszeiten sind festgesetzt von: -> 07:30 - 17:00 (Montag bis Donnerstag) -> 07:30 - 12:45 (Freitag)
Gleitzeit wird nicht geboten
Ausbildungsvergütung
- 1.AJ: sehr niedrig - 2.AJ: mittelmäßig - 3.AJ: relativ hoch
Die Höhe der Ausbildungvergütung hängt hier sehr stark vom Ausbildungsjahr ab, allerdings ist sie im 1. AJ viel zu niedrig
Die Ausbilder
- Ausbilder verhalten sich teilweise auf Kleinkindniveau - Gespräche über Leistungsstand etc. werden nicht durchgeführt - Auszubildenden, die sich trauen, den Mund aufzumachen werden alle möglichen Steine in den Weg gelegt
Spaßfaktor
- Ausbildung besteht in den allermeisten Abteilungen lediglich aus Ablage oder "Dienstwegen" (Einkaufen, Tanken, Auto waschen, Post abholen und wegbringen etc)
Aufgaben/Tätigkeiten
- Die Aufgaben sind eintönig und haben mit einer Ausbildung und ihrem eigentlichen Zweck nichts zu tun. Es gibt 2-3 Abteilungen, die eine Ausbildung im eigentlichen Sinn durchführen, allerdings wird man in den restlichen lediglich wie ein bezahlter Praktikant behandelt - insgesamt werden die Auszubildenden lediglich für körperlich anstrengende Arbeiten, wie z.B. Kisten ins Archiv schleppen, oder Aktenvernichtung verwendet. - in einer Abteilung bestehen die Hauptaufgaben aus Ordnerrücken beschriften und Registern ausschneiden und bekleben, also Aufgaben, bei denen es mir schleierhaft ist, warum das Unternehmen mehr als den Hauptschulabschluss von den Azubis verlangt - Zentraldienst (hier ersetzen Auszubildende regelmäßig die Sekretärinnen, da das Unternehmen hier Geld einspart) - Post- und Bankfahrten (Post wird per Firmenwagen direkt in der Verteilstelle abgeholt, Dokumente persönlich auf die Bank bringen etc)
Variation
- Im Prinzip ist man in diesem Unternehmen nach spätestens 2 Monaten mit seiner "Ausbildung" fertig. Die Aufgaben bleiben immer die Gleichen, wie bereits oben erwähnt.
Respekt
- die meisten Kollegen erscheinen im ersten Moment nett, allerdings wird hinter verschlossener Tür über alle Auszubildenden gelästert und je nach Geschmack auch mal ohne jeglichen Grund Beschwerde beim Ausbilder oder Abteilungsleiter vorgetragen. Aufgrund der massiven Kommunikationsprobleme erfährt man von diesen Anschuldigungen häufig erst nach Wochen bzw bei mir, am Ende meiner Ausbildung - die Abteilungsleiter, von zwei Ausnahmen abgesehen, behandeln die Azubis wie Müll. Häufig schäuchen sie nach Lust und Laune nicht nur Azubis, sondern auch allgemein (junge) Angestellte herum und demonstrieren ihre Macht z.B. während Besprechungen vorm ganzen Team. In manchen Abteilungen werden Azubis, besonders von den Abteilungsleitern, nur als Kaffeekocher angesehen
Ausbildung im IT-Bereich nur mit Vorwissen sinnvoll
2,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2017 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker im Bereich IT bei Bickhardt Bau AG in Kirchheim (Hessen) abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Urlaub kann kurzfristig genommen werden - Bezahlung innerhalb der Ausbildung sehr gut - Aktivitäten innerhalb der Firma (Sommerfest, Triathlon, Wandertag, Azubitreffen)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Kein wirklicher Ausbilder für die EDV-Azubis - Abteilung grenzt mich aus (bspw. Abteilung geht Mittagessen nur ich werde "vergessen" oder Bestellung für Desinfektionsmittel für die ganze Abteilung außer für mich) - 1 Gespräch innerhalb von 3 Jahren über Positives und Negatives - Ganggespräche und Geläster von manchen Kollegen vor allem in der Hauptfiliale - Man informiert bei Problemen direkt den Vorgesetzten, anstatt das Problem direkt anzusprechen und zu lösen - 3 Jahre lang die gleichen simplen Aufgaben - "Spezialaufgaben" (Laufwege etc.) sind zu Hauptaufgaben geworden - offensichtliches Desinteresse seitens der Kollegen bezüglich der Ausbildung. Alles an Wissen muss selbst angeeignet werden (per Google) und bei Rückfragen an die Kollegen wird oft auf später vertröstet oder man erledigt es selbst.
Verbesserungsvorschläge
Einen konkreten Ausbilder, der die Azubis der EDV-Abteilung durch die Ausbildung begleitet Direkter Kontakt bei auftretenden Problemen anstatt Kontaktierung des Vorgesetzten mehr Gespräche im Verlauf der Ausbildung über Positives, Negatives und allgemeine Zufriedenheit Fordernde Aufgaben und Hilfestellung bei auftretenden Problemen Abwechslungsreichere Aufgaben Einbinden der Azubis in neue Ideen bzw. Information der Auszubildenden über Neuerungen. Generell bessere Kommunikation
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Duales Studium Bauingenieurwesen/Beton-Stahlbetonbauer bei Bickhardt Bau AG in Kirchheim (Hessen) absolviert.
Basierend auf 9 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Bickhardt Bau durchschnittlich mit 3.3 von 5 Punkten bewertet. 75 der Bewertenden würden Bickhardt Bau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 9 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 9 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Bickhardt Bau als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.