44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen untereinander. Es gibt einige wirklich gute und engagierte Menschen, mit denen man auch in schwierigen Situationen zusammenhält. Genau dieser Zusammenhalt ist vermutlich einer der Hauptgründe, warum viele Mitarbeiter überhaupt noch durchhalten.
Wo soll man anfangen?
Wer Umsatz bringt, genießt hier offenbar Narrenfreiheit. Wer dagegen Probleme anspricht oder unbequem wird, merkt ziemlich schnell, dass es auch anders laufen kann.
Fehlverhalten wird nicht unbedingt danach beurteilt, was passiert ist, sondern offenbar auch danach, wer es sich geleistet hat.
Nicht die Frage „Wer gehört zu wem?“ sollte entscheidend sein, sondern Leistung, Verhalten und nachvollziehbare Kriterien.
Führungskräfte sollten sich daran messen lassen, wie sie mit Mitarbeitern umgehen – und nicht daran, wie viel Umsatz oder Einfluss sie innerhalb des Unternehmens haben.
Es braucht transparente Entscheidungen, einen offenen Umgang mit Kritik, nachvollziehbare Verantwortlichkeiten und vor allem die Bereitschaft, auch Fehlverhalten von Führungskräften zu hinterfragen und zur Verantwortung zu ziehen.
Mitarbeiter sind keine Kostenstelle, die man bei Problemen möglichst schnell und günstig austauscht.
Die Unternehmenskultur ist für mich der mit Abstand größte Kritikpunkt.
Besonders problematisch empfinde ich das Verhalten der Führungskräfte und insbesondere der Vertriebsleitung. Mein Eindruck aus meiner Zeit im Unternehmen ist, dass Mitarbeiter, die entsprechend Umsatz und Ergebnisse liefern, sich deutlich mehr erlauben können als andere. Bei bestimmten Personen scheint die Leistung im Vertrieb so stark gewichtet zu werden, dass selbst Verhalten, das gegenüber anderen Mitarbeitern nicht in Ordnung ist, kaum Konsequenzen hat.
Noch problematischer finde ich den Umgang der Vertriebsleitung mit solchen Situationen. Anstatt bei Fehlverhalten unabhängig von der Person konsequent zu reagieren, entsteht der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter sehr stark geschützt werden. Selbst wenn es zu Problemen mit anderen Kollegen kommt, werden diese aus meiner Sicht nicht immer fair und neutral bewertet. Teilweise hat man eher das Gefühl, dass zuerst nach Gründen gesucht wird, warum das Verhalten des umsatzstarken Mitarbeiters gerechtfertigt werden kann.
Karriere: Wer wirklich weiterkommen möchte, sollte nicht nur fachliche Leistung bringen, sondern offenbar auch wissen, wie die internen Macht- und Beziehungsketten funktionieren.
Image: Nach außen deutlich besser als intern. Nimmt aber immer mehr ab.
Von außen sieht vieles professionell und ordentlich aus. Wenn man aber selbst dort arbeitet, bekommt man teilweise ein ganz anderes Bild.
Gehalt: Das Gehalt ist okay.
Aber es gibt genug andere Arbeitgeber, bei denen man ähnlich verdienen kann und dafür einen besseren Umgang mit den Mitarbeitern bekommt.
Die Arbeit selbst ist in Ordnung.
Was nervt, ist die ständige Kontrolle und das Gefühl, dass man sich für vieles rechtfertigen muss.
Irgendwann fragt man sich einfach, warum man überhaupt noch Eigeninitiative zeigen soll, wenn einem sowieso nicht richtig vertraut wird.
Mein Eindruck ist, dass nicht immer alle nach denselben Maßstäben behandelt werden.
Das betrifft weniger Mann oder Frau, sondern eher die Frage, welchen Stellenwert man innerhalb der Firma hat und wie gut man mit den "richtigen" Leuten zurechtkommt.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Das am Abend man nachhause kann - viele nette Kollegen mit denen man schon gut auskommt - die aber im gleichen Dilemma sitzen...
das ich morgens wieder hin muss ... vor allem die Selbstverliebtheit der "Elite" ist zum Teil lächerlich.
Auswechseln der Unternehmensspitze und der Paladine des Vertriebsleiters,zu aller erst den Key Account der 75 % seiner Zeit nichts macht aber alle Erfolge sich auf seine Fahne schreiben will (und dabei unterstützt wird vom Vertriebsleiter - der GF lässt es so laufen, da er em Vertriebsleiter hörig ist)
Unter den Kollegen gut - soweit es die eigene Abteilung betrifft - andere Teile (ganz besonders der elitäre Kreis um den Vertriebsleiter und seine Nutznießer) sind bevorteilt in allen Belangen und können sich alles leisten -während die "normalen" Mitarbeiter nichts richtig machen -
Nach Außen hin der Primus - heute bestellt und morgen im Haus - aber ggü. den Mitarbeitern einfach untragbar - Gesetze gelten hier nur so lange sie den eigenen Interessen dienen, intern wird dann oft nach Gutsherrenart entschieden.
Hier wird nur geschaut was dem Unternehmen dient - der Inhaber ist oft unterwegs und nicht im Haus aber erwartet dass die Mitarbeiter voll und ganz für die Firma da sind - Ausgleiche ? Großes Gelächter !
auch hier nur bedingt - es soll Umsatz gemacht werden - richtige Weiterbildung wird nur Oberflächlich geboten.
ist in Ordnung - andere Unternehmen zahlen besser, oder haben eine bessere Work Life Balance
Auch hier nur Vordergründig um nach außen zu zeigen das man christlich, sozial und umweltbewusst ist - eigentlich geht es aber nur um Gewinnmaximierung.
Wie gesagt im engsten Kreis sehr gut
Oft kein Verständnis für Krankheiten und Schwächen die im Alter nun mal vorkommen, außer die Vorgesetzten haben selbst diese Probleme - da haben sie dann auf einmal Verständnis für.
Der Vertriebschef trägt narzisstische Züge - er lächelt einen vorne herum an um einem hintenherum abzusägen - außer sein elitärer Kreis der Paladine die er pflegt um seine Stellung beim äußerst schwachen GF zu festigen.
Ständige Kontrolle / Überwachung / Mistrauen - sobald man auch nur den hauch einer Gefahr für den Vertriebsleiter ist wird geschaut wie man die Person schnell und kostengünstig entsorgen kann.
So lange es um die Pflichten geht sehr stringent, es wird sogar in die Telefonate reingeschaut - die Vorgesetzten haben Zugriff auf Emails usw. was eigentlich gegen die DSGVO verstößt ! Aber wo kein Kläger...
Nur vordergründig - hier wird auch nicht Frau und Mann unterschieden (sondern es gibt "LIEBLINGE" und eben die anderen)
Ja durchaus - wenn die GF und der Vertriebsleiter nicht wäre könnte diese Firma sehr interessant sein
Ehrliche Feedbackgespräche fehlen, Weiterentwicklung braucht Feedback
Kernzeit von 9-16 Uhr
Extremer Papierverbrauch!
Sehr viel gerede, vorallem hintenrum.
Offene und ehrliche Gespräche fehlen komplett
45 Minuten Mittagspause, aber wehe man kommt früher an den Platz, dann war es das mit der Pause. auch wenn man nur was holen wollte
Guter Einstiegsgehalt aber nur durch Schichtzulagen.
Schwer eine Lohnerhöhung zu bekommen und man wird wie eine Maschine behandelt.
Mehr auf seine Arbeiter eingehen.
Das man seine Ruhe hat, solange man keine Forderungen stellt, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge äußert!
Geht nicht auf Mitarbeiterwünsche ein! 40 Stunden Woche, Gleitzeit nur von 07:00 - 09:00 Uhr, Kernzeit bis 16:00 Uhr, veralteter Führungsstil
Auch einmal Vorschläge und Anregungen von Kollegen aus der „unteren Nahrungskette“ annehmen. Nur weil man „oben“ sitzt, heißt es nicht, dass man allwissend ist! Die Nase mal etwas nach unten nehmen!
Permanente Druckausübung
Nach außen hui, nach innen pfui!
Nicht vorhanden und wenn gewünscht, wird man zum „Problem“!
Ich bin knapp 3 Jahre nicht vom
Fleck gekommen. Leere Versprechungen!
Sozialleistungen mit „Zwang“ zu bleiben! Habe einmal einen Inflationsausgleich von 700 Euro erhalten, mit der Klausel den kompletten Betrag zurück zu erstatten, wenn ich das Unternehmen innerhalb eines halben Jahres verlasse! Gehalt ist ganz schwach!
Geht besser! Jeder ist gestresst und steht unter Strom!
Ganz schlimm! Personalleitung hat den Job auch nur bekommen, weil kein besserer dem Vorgänger nachkam! Schlechte Instrumente der Personalleitung, nicht lösungsorientiert, nicht konfliktlösend, Kommunikationsverhalten miserabel! Schade, das hier noch von normalen Angestellten etwas gelernt werden kann, es aber nicht angenommen wird!
Während der Umbaumaßnahmen katastrophal!
Nicht vorhanden, in bestimmten Bereichen (Personalabteilung) empfehle ich hier dringen eine Schulung!
Man erkennt schon, wer die „niedrigere“ Abteilung ist!
Fließbandarbeit ist abwechslungsreicher!
Mega, jeder Kollege, ob Verkauf, Einkauf, Verwaltung, Personal, Dispo, Lager etc unterstützen sich gegenseitig
Super Arbeitsklima
Ein paar Stunden in der Woche dürften es schon weniger sein, aktuell 40 Std Wiche
PERFEKT
Kann man sich nicht besser wünschen
Funktioniert einwandfrei
Abwechslungsreich, es kommen immer wieder neue Sachen hinzu, macht einfach Spaß
Führungskräfte
Kompetente Führungskräfte einstellen die Ahnung von der Thematik haben. Die sich auch mit den Abteilen und deren Maschinen auskennen/ beschäftigt haben.
Leere Versprechungen.
Fühlen sich gekränkt wenn man was verbessern möchte und geben das Gefühl das die alles besser wissen, obwohl die nicht aus dem Gebiet kommen.
Das man mit jeder Frage immer kommen kann.
Digitaler werden.
Ein unglaublich freundliches Team. Sie gehen immer auf dich ein und helfen wenn es Fragen gibt. sehr gute Klimaanlagen/Belüftungssystem
Dass es eine Gleitzeit gibt finde ich sehr gut. Außerdem muss Freitags nicht lange gearbeitet werden.
Unglaublich viel Papierverbrauch, dies sollte in Zukunft mehr digital laufen.
Direkt nach meinem Praktikum wurde mir eine Stelle angeboten.
Helfen einander, lachen und haben Spaß während der Arbeit.
Es spielt keine rolle, ob die Kollegen alt oder jung sind mit allen wird freundlich und zuvorkommend umgegangen.
Lange Arbeitszeiten, dafür freitags nur halbtags.
Mit allen Fragen kann man immer zu den Mitarbeitern kommen und sie versuchen alles um dir zu helfen.
leider nur viel zugeschaut aber dadurch trotzdem erkannt, dass es später ein Beruf für mich sein könnte. Mitarbeiter haben versucht mich viel einzubinden.
Super Kollegen
So verdient kununu Geld.