159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Erlebnis
Super Arbeitsplatz und habe viel gelernt und hatte einen ersten Einblick in die Arbeitswelt.
Ich finde, die Firma macht einen guten Job. Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Die Arbeit ist gut organisiert, und die Arbeitszeiten sind fair. Ich fühle mich dort wohl und geschätzt. Die Qualität der Arbeit ist hoch, und die Firma achtet auf die Zufriedenheit der Kunden. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meiner Erfahrung bei Bien Zenker und kann die Firma weiterempfehlen.
Nach meinen vorherigen Erfahrungen alles, Es gibt immer Lösungen, hier merkt man, wir sitzen alle in einem Boot, gegenseitige Wertschätzung erlebe ich überall.
Nichts
Keine
Ich gehöre zu einem tollen Team, habe aber auch ein eigenständiges Büro in einer größeren Landeshauptstadt und bin eigenverantwortlich. Bei Fragen sofortige Unterstützung von übergeordneten Stellen und aus dem Werk
Ist besser als der allgemeine Ruf in der Branche
Ich mache selbst meine Termine, plane und arbeite vollkommen selbständig
Wer will, kann etliche Schulungen in Anspruch nehmen. Technikschulungen werden sowieso ständig angeboten, weil die Arbeit mit der Technik immer komplexer aber auch zielführender wird. Wer damit richtig umgehen kann, wird dem Kunden ein genaues Angebot bis auf den Cent genau berechnen, ohne die alten Tabellen und die damit verbundenen Fehlerquellen.
Es liegt an jedem selbst, was er verdient, in meinem Team gibt es keinen Druck, den macht man sich selbst um auch zu verdienen. Ist aber mehr als erträglich, es macht einfach nur Spaß.
Es wird sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, das sind nicht nur Phrasen, das wird gelebt
Habe nie was gleichartiges erlebt, selbst als früherer Angestellter nicht
Ich bin einer von denen....habe ich aber im Umgang noch nie gespürt
Egal auf welcher Ebene, ich hätte es nicht besser treffen können....
Ich habe ein tolles Musterhaus, das ich jedem zeigen kann und außerdem ein toll eingerichtetes ( neue Möbel ) Büro mitten in meiner Landeshaupstadt
Sämtliche Wege sind offen, stehen zur Verfügung
Wird gelebt....
Mittlerweile plane und verkaufe ich kein Haus mehr von der Stange und bei Bien-Zenker gilt " geht nicht gibt's nicht" jedes Haus wird ein Unikat, weil Bien-Zenker es einfach kann.
Initiativen zum Wohl der Mitarbeiter*innen, innovativ, an Weiterentwicklung interessiert
Investitionen in "das Wohl der Mitarbeiter*innen" werden zu langsam oder gar nicht umgesetzt, bei Gehaltsverhandlungen sehr zäh
Investitionen in "das Wohl der Mitarbeiter*innen" schneller umsetzen, z. B. Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausstatten
- Tolles kollegiales Verhältnis der Kollegen untereinander und mit Vorgesetzten
- Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird gefördert
- Verbesserungsvorschläge werden angenommen und umgesetzt
- Ausweitung der Home Office Regelung würde Müttern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern
Dass alles geregelt ist und man Verständnis für alles aufzeigt
Die Schichtarbeit
Sich mehr um Mitarbeiterzusammenhalt kümmern
Faire Bezahlung nach Leistung
Mehr Schulungen und Weiterbildungen anbieten.
Zwischen den einzelnen Abteilungen manchmal etwas zäh
-> Direkte Kommunikation ohne Rücksicht auf Strukturen; "jeder telefoniert mit jedem"
-> Bei Eignung ist der interene Aufstieg/Karriere durchaus möglich; Führungskräfte aus den eigenen Reihen
-> Flache Strukturen - Austausch jederzeit möglich und sinnvolle Ideen werden gerne umgesetzt
-> Optimales Schulungssystem/Weiterbildung
-> auffallend viele Vertriebler mit langer "Betriebszugehörigkeit" - wenig Fluktuation im Stammvertrieb
->
Nix!
Grundlegend eher gute W-L-Balance. Seit geraumer Zeit jedoch massiver Druck, nicht nur bedingt durch volkswirtschaftliche Lage, sondern viel hausgemacht.
BZ zahlt nicht schlecht, wenn man es schafft, den Haustarifvertrag durchzusetzen.
Hier versucht Bien-Zenker Vorreiter zu sein.
Abteilungsabhängig - ich habe gute Kollegen getroffen.
Teilweise unfairer Umgangston. Es wird sich schwer auf Fehler gestützt, statt daraus Positives zu ziehen
Im Homeoffice wird weniger zur Verfügung gestellt, vor Ort sind die Büros teils zu klein; die Toiletten renovierungsbedürftig
Teils schwierig, jemanden zu erreichen.
Bewertet wird hier die Gleichberechtigung zwischen Home-Office Kollegen und Vor-Ort Kollegen. Die Kollegen vor Ort sind gleich berechtigter.
Die Aufgaben wiederholen/ ähneln sich eher. Das hat Vor- und Nachteile.
So verdient kununu Geld.