161 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenfeiern, Arbeitsplatz lässt keine Wünsche offen.
2 Klassen denken. Bevorzugte und benachteiligte Abteilungen. Zuviele unsinnige Auflagen, welche die Prozesse blockieren.
Mehr Miteinander als Diktatur. Hin und wieder loben. Ist aberbschwierig wenn der Vorgesetzte meint selbst der Beste zu sein.
Kein Miteinander, von oben herab.
Sehr beliebtes Unternehmen
Schwierig, wenn man zwar Überstunden machen darf, aber wenn man mal früher gehen will vorgeführt wird wie ein Kleinkind, weil irgendwelche Kleinigkeiten nicht erledigt wurden. Bei Sonntagsarbeiten gibt’s Zeitausgleich. ist nicht unbedingt Branchentypisch.
Darauf wird geachtet.
Wenn nicht immer geschaut wird das bei Erfolg das Gehalt gekürzt wird. Wäre es eine Wertschätzende Tätigkeit. Hier nimmt sich sogar der Geschäftsführer Zeit um mit dem Mitarbeiter um 20,- Euro Gehalt zu feilschen. Das nervt trotz wirklich gutem Lohn. Leistung ist Leistung, Vertrag ist Vertrag.
Vorbildlich
Davon profitiert das Unternehmen
Vorbildlich
Man wird wird einfach ignoriert. Als würde niemand im Raum stehen und mit Ihm reden. Das geht garnicht in keinem Bereich. Hohe Fachkompetenz vereint mit schwacher Führungskompetenz.
Alles ist neu und modern. Software und Arbeitsplatz kaum besser möglich.
Vorgesetzte reden nicht mit den Mitarbeitern. Nur in Form von Anweisungen. Keine Nutzenargumentation, das hat was mit Respekt zu tun.
Vorbildlich
Mehr als genug vorhanden
Luft nach oben gibt es natürlich immer, aber alles in allem bleibt es positiv
Urlaub zur Wunschzeit geht fast immer. Und die Arbeitszeiten sind passend.
Überwiegend positiv, u selten gibts Grund für Spannungen
Passt, wer seine Arbeit ordentlich macht, hat hier keinen Ärger
Unter den Kollegen ist ein normales Arbeitsverhältnis da, u der VK-Leiter hat (meist) ein offenes Ohr für alle Anliegen, u versucht stehts, eine passende Lösung zu finden
Eigener Geschäftswagen mit Privatnutzung.
Top organisierte Weihnachtsfeier mit wechselnde Location. Geschenke für alle Mitarbeiter an besonderen Feiertagen.
Qualitative Berufskleidung wird kostenlos bereitgestellt.
Alles ist top organisiert, moderner Arbeitsplatz
In der Region sehr positives Image.
Im Vertrieb mindestens 40 Stunden/ Woche + Samstagdienst alle 3-4 Wochen. Hier würde ich mir einen festen halben freien Tag wünschen. Als Ausgleich für den Samstag.
Theoretisch kann man auch auch mal früher gehen, in der Praxis muss man es aber rechtzeitig einplanen.
Über den Autohersteller interessante Weiterbildungen möglich.
Hier wird Leistung belohnt, je mehr man leistet desto mehr kann man sein Gehalt erhöhen!
Tolle Kollegen, respektvolles Miteinander
Sehr respektvoll!
Keine Kritik,
Regelmäßige Meetings, ob online oder vor Ort.
Wie bereits oben erwähnt, moderner Arbeitsplatz.
Das Betriebsklima ist grundsätzlich in Ordnung, aber stark vom jeweiligen Standort oder Team abhängig. In manchen Bereichen herrscht ein angenehmes Miteinander, während es in anderen teils angespannter zugeht.
Die Außenwirkung ist überwiegend positiv – Auto Bierschneider genießt einen soliden Ruf als traditionsreicher Arbeitgeber in der Region.
Flexible Arbeitszeitmodelle sind bisher nur vereinzelt vorhanden und in vielen Bereichen schwer umsetzbar. Eine offenere Haltung gegenüber moderner Arbeitszeitgestaltung wäre wünschenswert.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, werden aber nicht immer aktiv gefördert. Weiterbildung erfolgt häufig auf Eigeninitiative und wird standortabhängig unterschiedlich gehandhabt.
Das Gehalt ist im branchenüblichen Durchschnitt angesiedelt, aber nicht unbedingt überdurchschnittlich attraktiv.
Nachhaltigkeit wird vereinzelt thematisiert, wirkt aber noch nicht konsequent im Alltag integriert.
Die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos- Viele Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Zwar kommt es vereinzelt zu Meinungsverschiedenheiten, aber insgesamt herrscht ein solidarisches und respektvolles Miteinander.
Ältere Kollegen werden in der Regel wertschätzend behandelt und gut ins Team eingebunden
Das Verhalten der Führungskräfte ist durchwachsen. Einige sind sehr engagiert, kommunizieren offen und nehmen Rücksicht auf ihr Team. Andere hingegen agieren eher autoritär oder sind in ihrer Entscheidungskompetenz eingeschränkt.
Die Arbeitsbedingungen sind größtenteils solide: Die Ausstattung ist funktional, moderne Technik ist in vielen Bereichen vorhanden. Dennoch gibt es je nach Standort Unterschiede, was Büroausstattung oder ergonomische Aspekte angeht. Hier wäre eine einheitlichere Ausstattung wünschenswert.
Es gibt inzwischen mehr Austausch über bestimmte Kanäle, und einige Vorgesetzte bemühen sich um Transparenz. Dennoch kommt es bei wichtigen Informationen manchmal zu Lücken oder Verzögerungen, besonders wenn mehrere Abteilungen oder Standorte betroffen sind.
Grundsätzlich wird Gleichbehandlung angestrebt, jedoch ist das Thema noch nicht vollständig in der Unternehmenskultur verankert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und oft herausfordernd.
Offene Vetternwirtschaft: Führungsentscheidungen basieren auf persönlichen Beziehungen – Qualifikation oder Fairness spielen keine Rolle.
• Mobbing durch Teamleitung: Persönliche Anfeindungen, ständiges Lästern, Fehlersuche, gezieltes Schlechtreden bei Vorgesetzten.
• Datenschutzverstoß: Ein Vorgesetzter hat Arbeitsinhalte und Bewertungen an meine Eltern weitergegeben – absolut inakzeptabel.
• Keine Konfliktlösung: Beschwerden über Führungskräfte wurden ignoriert, Mitarbeitende, die Probleme ansprechen, werden nicht ernst genommen.
• Ungerechte Behandlung: Ich wurde nie angehört, eine Abmahnung wurde aufgrund von Lügen ausgesprochen. Persönliche Beziehungen wurden über objektive Klärung gestellt.
FAZIT:
Wer auf Intrigen, Vetternwirtschaft und ein bisschen Mobbing zum Frühstück steht, ist hier genau richtig! Alle anderen sollten sich gut anschnallen – die Fahrt bei Auto Bierschneider geht steil bergab. Leistung zählt hier weniger als Vitamin B, und wer zu viel fragt oder sich nicht alles gefallen lässt, bekommt statt Dank eine Abmahnung. Mein persönliches Highlight? Der Vorgesetzte, der lieber mit meinen Eltern plaudert als mit mir. Danke für nichts – war ’ne wilde Zeit, aber einmal reicht völlig.
• Klare und transparente Kommunikation bei der Einarbeitung und Arbeitsplatzzuweisung.
• Professioneller Umgang mit Konflikten und Beschwerden – ohne Parteinahme.
• Schulung von Führungskräften im Umgang mit Mitarbeitenden und Datenschutz.
• Entscheidungen sollten nicht auf Basis von Bekanntschaften, sondern auf Kompetenz beruhen.
Mehr Interesse an den Mitarbeitern als am Geld :)
Teilweise sehr gut, bis Führungsrollen verteilt wurden. Danach wurde es toxisch.
Subjektiv, parteiisch, unprofessionell. Kritik wurde ignoriert, persönliche Beziehungen schienen wichtiger als Objektivität oder Gerechtigkeit.
Intransparent, widersprüchlich und oft hinter dem Rücken der Mitarbeitenden.
Vitamin B statt Fairness - willkommen bei Auto Bierschneider
Loben die Vorgesetzten? Kaum oder gar nicht. Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht? Nur, wenn Konflikte eskalieren und jemand mit Kündigung droht.
"Menschen und Autos" Es kam wiederholt zu größeren Kündigungswellen. Mindestens alle zwei bis drei Wochen äußert jemand Unzufriedenheit und den Wunsch, das Unternehmen zu verlassen.
Es gibt keine Gleitzeitregelung und kaum/keine Möglichkeit für Homeoffice - Homeoffice ist allgemein ein sehr schwieriges Thema. Überstunden sind verpflichtend und es wird auch Samstagsarbeit erwartet.
Zwar gibt es Weiterbildungsangebote, deren Nutzung ist jedoch stark davon abhängig, in welcher Abteilung man tätig ist.
Wer hier viel erwartet, wird schnell enttäuscht.
Ein Großteil der Kollegen kommuniziert sehr direkt, was nicht immer von Vorteil ist, da Direktheit mitunter mit Respektlosigkeit verwechselt wird.
Es fanden wöchentliche Meetings statt, um die Mitarbeitenden über aktuelle Entwicklungen zu informieren und Verbesserungspotenzial aufzuzeigen.
Die Aufgaben sind anfangs abwechslungsreich, entwickeln sich mit der Zeit jedoch häufig zu einer monotonen und einseitigen Tätigkeit.
Dieser Arbeitgeber muss wirklich aufhören, seine Mitarbeiter reinlegen zu wollen. Hinter jedem Schreiben das man unterschreibt könnte man reingelegt werden. Ich könnte noch viel schreiben, aber das war für mich das schlimmste. Man konnte dem Arbeitgeber einfach nicht vertrauen, es ging immer nur um die eigene Interessen. Vor allem gegenüber Frauen die im gebärfähigen Alter sind versucht man sich mit allen Mitteln abzusichern. Schrecklich. Gott sei Dank kein Mitarbeiter mehr.
Extreme Machtkämpfe.
Der Arbeitgeber an sich ist nicht schlecht. Aber die Mitarbeiter trüben den Gesamteindruck des Unternehmens. Wenn sich nichts ändert, wird das Unternehmen zu einer Ausbildungsstätte für die Konkurrenz werden.
Achten Sie auf die innere Atmosphäre im Team. Wenn jeder nur auf sich selbst schaut, wird es bald nötig sein, Mitarbeiter aus dem Unternehmen zu entlassen. Die internen Probleme im Arbeitsklima wirken sich negativ auf die Kunden aus
Das Betriebsklima ist herausfordernd und es fehlt an einem unterstützenden Miteinander
Damit gab es keine Probleme
Hier schaut jeder nur auf sich selbst. Wenn ein Kollege Hilfe braucht, bleibt er oft allein.
Herabschauend
Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich
Es kommt stark auf die einzelne Person an. In meiner Abteilung herrschten erhebliche Kommunikationsprobleme, während es in anderen Abteilungen zumindest einigermaßen funktionierte.
Gleichberechtigung ist mehr oder weniger
Man wird oft gleichzeitig in verschiedenen Standorten gebraucht – das kann organisatorisch herausfordernd sein
Technisch guter/neuwertiger Zustand. Verstellbare Bürotische, bequeme Bürostühle. Kleine und effiziente PC's.
Ganz klar - Stempelsystem
Urlaubsgeld sehr wenig - kaum lohnenswert
keine Mitarbeiterparkplätze
Trostlose Arbeitsräume, alles grau, nicht einladend, nicht freundlich
Ein ordentliches Stempelsystem. Gehe ich 40min früher, werden mir diese Minuten extakt abgezogen. Bleibe ich 40 min länger, werden mir nur 30min aufs Zeitkonto gebucht. Ein Attest vom Arzt für die Zeit der Abwesenheit wird nicht mehr akzeptiert, sondern die Stunden werden vom Zeitkonto abgezogen. Man will anscheinend, dass die Mitarbeiter sich jetzt den ganzen Tag krank schreiben lassen.
Abteilungen untereinander sind nicht unterstützend, jeder schiebt die Schuld auf einen anderen.
Gutes habe ich außerhalb lange nicht gehört, außer dass es vor der Übernahme von Bierschneider besser war! Sehr schade.
Wenn man Gleitzeit hat - okay.
Viele unnötige Fahrten, die von Azubis im Verkauf unternommen werden müssen. Fahrzeuge werden bei der kleinsten Staubschicht komplett gewaschen.
Jeder kämpft für sich.
dazu möchte ich mich nicht weiter äußern.
Setzen nicht um was gesagt wird.
Gebäude sehr alt. Geputzt wird hier gefühlt mit einem alten Spüllappen, aber das interessiert keinen und ändert sich auch nicht.
Es muss nur immer mehr und mehr verkauft werden, es ist nie genug. Kommuniziert wird nur Kritik.
Gehaltserhöhungen und Weihnachtsgeld nicht existent. Urlaubsgeld = ein paar Euro's pro Urlaubstag. Andere AG zahlen ein ganzes 13. Gehalt, hier bekommt man nur Peanuts.
Sehe hier keine Dame in einer Führungsposition. Frauen werden schlechter bezahlt als Männer.
Und täglich grüßt das Murmeltier...
Um ehrlich zu sein garnichts.
Den Rest.
Komplette Führungsebene selbst zurücktreten und fähige Leute einstellen.
Innerhalb meiner Abteilung war es top aber sonst hat jede Abteilung gegen jede Gearbeitet.
Jeder redet schlecht über die Arbeitsverhältnisse.
Klassischer 8 - 17 Uhr jobs. Kein Homeoffice keine Flexiblen Arbeitszeiten einfach komplett veraltet.
Automobilbrache hauptsache der Gewinn stimmt.
Wie bei Arbeitsatmosphäre
Meine Abteilungsleiterin Top. Zum Rest kann ich nichts sagen.
Manche haben einen Höhenverstellbaren Tisch die die neu kommen bekommen keinen.
Azubis bekommen den letzten Platz in der Ecke mit einem Tisch der 30cm "tief" ist und 150cm breit.
Chefs wiedersprechen sich zu dir sagen sie das eine zu deinem Vorgesetzten etwas anderes. Überstunden soll man machen wenn es ums Gehalt geht aber wenn man welche Aufbaut wird man angefahren.
Es steht da das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld bezahlt wird aber das was gezahlt wird ist ein Witz man könnte es auch ganz weglassen.
Wenn jemand geht bekommt man mehr Aufgaben aber nicht mehr gehalt.
So verdient kununu Geld.