209 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr professionell und trotzdem modern. Es herrscht eine Duzkultur und eine lockere Atmosphäre über alle Hierarchien und Abteilungen hinweg bei gleichzeitiger Produktivität und Effizienz.
Modernes Unternehmen, dass versucht in der Krankenkassenwelt insbesondere im Digitalbereich immer voraus zu sein.
Aufgrund der gleitenden Arbeitszeit gut.
Hier gibt es zahlreiche Weiterbildungs-Angebote.
Finde ich gut. Man unterstützt sich gegenseitig und geht Herausforderungen gemeinsam an.
Bei uns wird hier kein Unterschied gemacht. Ganz im Gegenteil profitieren wir extrem von der Erfahrung älterer Kollegen und dem Mut und Geist der jungen Mitarbeitenden.
Sehr respektvoll. Hat immer ein offenes Ohr und Probleme werden gemeinsam angegangen, mit dem Ziel immer eine gute Lösung zu finden.
Maximal modern an unserem Standort in Dortmund und bald auch in Aachen.
Läuft aus meiner Sicht gut, da es vielfältige Formate gibt über die man informiert wird. Natürlich muss man sich daran auch selber beteiligen (Holschuld).
Die Aufgaben sind maximal vielfältig.
3x die Woche Homeoffice sind wirklich ein großer Pluspunkt und sorgen für mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Verbesserungspotenzial sehe ich jedoch bei der Gestaltung der Spätdienste vor Ort.
Sinnvoll wäre es, wenn man den Dienst aufteilen könnte – zum Beispiel einige Stunden im Büro arbeitet und nach der Pause den restlichen Dienst im Homeoffice fortsetzt. Dadurch wären Mitarbeitende deutlich flexibler und die Dienste könnten möglicherweise besser besetzt werden. Wieso ist das nicht möglich?
Außerdem könnte geprüft werden, ob die 19-Uhr-Dienste sowie die langen Freitagsdienste reduziert oder teilweise abgeschafft werden können. Im Fachbereich gehen nach 17 Uhr nur noch wenige Anrufe ein, sodass der tatsächliche Bedarf dafür eher gering wirkt.
Die Homeoffice-Regelung
Die mind. 2-Klassen-Kultur und den dauernd wachsenden Druck wegen des Empfehlungsmanagements.
Splittung vom Bürotag möglich machen. Öffnungszeiten anpassen. Eine Krankenkasse braucht nicht bis 19 Uhr vollumfänglich erreichbar sein.
Teamabhängig- bei mir Top
AG bietet mindestens 3 Tage HO, teilweise sogar 4x die Woche
Schwierig, jedoch viele höhere Stellen auch ohne möglich
Sehr unterschiedlich- von ganz wenig bis viel auf gleicher Position
Papierlos
In meinem Team top, jedoch in Teams mit schlechter Führung nicht
Leider kein Angebot für Altersteilzeit, was zu langen AU Zeiten führt
Meine bisherigen Vorgesetzten waren immer respektvoll, wertschätzend und locker :)
Großraumbüro ist nicht so von Vorteil
Flexible Arbeitsmöglichkeiten
In unserem Team sehr gut.
Homeoffice
Gleitzeit
Selbständiges Arbeiten
offene Kommunikation der Vorgesetzten
Alles in allem sehr gut. Es gibt gelegentlich stressige Phasen, beispielsweise zum Jahreswechsel, diese stellen jedoch eher die Ausnahme dar.
Ich denke im allgemeinen sehr gut. Zumindest ist mir da nichts negatives aufgefallen.
Dank Homeoffice und Gleitzeit lässt sich Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren.
Unser Teamleiter legt großen Wert auf die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden.
Kann mich nicht beklagen.
Da gibt es ein paar Events. Diese werden von den Mitarbeitern auch aktiv unterstützt.
Ein großartiges Team, das sich gegenseitig unterstützt.
Auch da ist mir nichts negatives aufgefallen.
Mein Vorgesetzter unterstützt das Team. Probleme werden offen angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Vor dem Standortwechsel waren die Arbeitsbedingungen eher durchschnittlich. Der neue Standort am Phoenixsee bietet hingegen eine moderne und angenehme Büroausstattung. Mit etwas hochwertigeren Monitoren wäre für mich auch die volle Punktzahl erreicht.
Es finden regelmäßige Meetings statt, in denen wichtige Themen und aktuelle Entwicklungen besprochen werden.
Das Unternehmen hat viele Frauen, die in Positionen mit Personalverantwortung vertreten sind. Mir ist da nichts negatives Aufgefallen.
In der IT gibt es kaum Stillstand. Es wird stätig daran gearbeitet, mit der Zeit zu gehen. Auch wenn manche Prozesse gelegentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen als notwendig, bleibt die Arbeit insgesamt abwechslungsreich und interessant.
Kommunikation, Fairness und Zusammenhalt im Team
Ich bin vollkommen zufrieden
Die Gehälter der Manager auf einem Level bringen genauso wie die Aachener und Dortmund Mitarbeiter.
Durch Homeoffice und einem neuen Gebäude super.
Sehr gut
Mache im durchschnittlich 42 Std die woche mit Überstunden, baue die auch immer wieder ab. Ich kann nicht meckern.
Bin zufrieden
Super
Ich kenne viele und viele kennen mich. Man kann kurz quatschen in der Küche und dann wieder zurück zur Arbeit
Ab 60 werden die noch mehr vom Arbeitsgeber geschützt und aufgefangen.
Mein Chef ist super. Kenne auch andere TL und die sind auch sehr nett.
Super alles neu
Die Kommunikation hat sich immer verbessert und man fühlt sich gut informiert
Alle werden mit Respekt behandelt
Je mehr man sich anstrengend, umso höher kann man aufsteigen
Die positive Entwicklung in die richtige Richtung
Es hat sich Vieles zum Positiven entwickelt. Leistung entwickelt sich durch Vertrauen in und von seiner Führungskraft und genau das finde ich bei meiner täglichen Arbeit vor.
Die flexible Arbeitszeit bietet jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Möglichkeit, sein Privatleben bestmöglich zu organisieren.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sollten verbessert und der Faktor „Leistung“ sollte berücksichtigt werden.
Die Gehaltsstruktur ist zufriedenstellend, doch die positive Entwicklung in die richtige Richtung darf nicht stehen bleiben.
Meiner Meinung nach könnte der Kollegenzusammenhalt in den Bereichen Anerkennung und Wertschätzung verbessert werden.
In meinem Team begegnet mir meine Führungskraft wertschätzend, respektvoll und auch anerkennend.
Die Geräuschkulisse in den Großraumbüros könnte verbessert werden.
Die Kommunikation hat sich über die Jahre verbessert. Jeder Mitarbeiter und auch jede Mitarbeiterin hat jederzeit die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen und auch in Meetings wichtige Informationen zu erhalten. Ich empfinde die Kommunikation als wertschätzend.
Es bietet sich jederzeit die Möglichkeit, seine täglichen Arbeitsaufgaben bestmöglich zu organisieren und bei etwaiger Überbelastung auch seine Führungskraft zu kontaktieren.
Er geht auf ma ein
Gerne nur 1 präsenztag
- sicherer Arbeitsplatz
- interessante Aufgaben
- Wenn man flexibel ist, kann man aufgrund Gleitzeit gut arbeiten und alles unter einen Hut bekommen
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- teilweise Homeoffice
- Möglichkeiten dass Kollegen aus Aachen und Dortmund zusammen kommen können für Austausch
- keine Work-Life-Balance möglich
- Ungerechtigkeit zwischen den Kollegen vor allem zwischen Dortmunder und Aachener Kollegen
- 2 Arbeitstage Vor Ort, wenn mein 2. Tag Freitag ist und kein Mensch da ist kann ich auch ins Homeoffice. Kein Hybrid arbeiten möglich
- Arbeitsprogramme rückschrittlich
- Großraumbüros zu laut
- Gleichbehandlung aller Kollegen
- 1 Tag pro Woche in Präsenz arbeiten reicht aus
- Kommunikation verbessern
- Raumbedingungen verbessern
- weg von veralteten Programmen
- Kollegen, die ihre Arbeit nicht schaffen, schulen. Nicht einfach mit "durchziehen" und anderen Kollegen deren Arbeit zusätzlich aufzwingen. Mehr Konsequenzen wenn jemand ständig Rückstände produziert, Fehler macht etc.
- Kollegen die gut arbeiten und unterstützen mehr wertschätzen
- Verteilung von Diensten überdenken
- Endlich so viel Mitarbeiter im Unternehmen einsetzen, dass nicht mehr jährlich Samstagsarbeit notwendig ist.
- Teamleitung sollte persönliche Befindlichkeiten ausblenden -Tarifvertrag anbieten
Wurde im Laufe der Jahre immer schlechter. Früher kam man gerne zur Arbeit und die Atmosphäre war gut. Der große Umschwung kam meiner Meinung nach mit der Fusion der Actimonda sowie der Corona Zeit. Ab da ging es mit der Atmosphäre stetig bergab.
Ich glaube, dass Menschen , die die BIG kennen die Krankenkasse ok findet. Allerdings zu teuer.
Kurioserweise war diese zwischen 2015 und 2020 besser als später mit Homeoffice. Plötzlich gab es kuriose Auswertungen, die besagten, dass zwingend Telefondienste bis 19 Uhr besetzt werden mussten und das einmal im Monat für 1 Woche durch je 3 Kollegen. Somit hatte man gefühlt alle 3 Tage einen Spätdienst. Super mit Kindern zu Hause.... Früher hatte man vielleicht alle 2 Monate mal einen Spätdienst. Bei mir im Team war es außerdem so, dass es keine Regelung dafür gab, wenn mal jemand krank geworden ist und komischerweise wurden vom Chef immer zuerst die Mamas mit Kleinkindern gefragt, ob sie spontan einspringen könnten. Grundsätzlich kann man ja erstmal fragen, aber man wurde schon schief angeschaut wenn man nein sagte. Hinzu kommt, dass die letzten Jahre immer Anfang des Jahres aufgrund Personalmangel Samstagsarbeit angeordnet wurde. Auch ganz toll für die Familie.
Man kann sich stetig weiterbilden und hat intern als erstes die Chance sich zu bewerben.
Ich persönlich empfand es als in Ordnung. Allerdings verdiene ich bei der Konkurrenz mit weniger Stunden jetzt deutlich mehr.
Da habe ich nichts zu meckern. Es Wird papierlos gearbeitet.
War von 2015 (da hab ich bei der BIG angefangen) bis so 2018/2019 top. Dann kamen viele Probleme wie die Fusion sowie Corona und es wurde immer schlechter. Zum Schluss kämpfte jeder nurnoch für sich und kaum einer half dem anderen. Der Zusammenhalt zwischen den Dortmunder und Aachener Kollegen war sowieso kaum gegeben.
Kann ich mich nicht beschweren.
Wenn man in Augen des Chefs alles richtig macht kann man ein schönes Leben haben. Gleiches gilt wenn man selber Meinung ist. Bei Fehlverhalten wird aber schnell mal ein harter Ton angeschlagen ohne einfach mal wertfrei darüber zu sprechen und Lösungen zu finden. Es kommt hier aber drauf an wer das Fehlverhalten an den Tag legt. Die "Lieblinge" oder die, die sich gut wehren können, werden nicht auf Fehlverhalten hingewiesen. Das Verhalten der Vorgesetzten war auch in jeglicher Hinsicht ungerecht.
Großraumbüros in denen teilweise alle gleichzeitig telefonieren. Sehr anstrengend. Das letzte halbe Jahr bevor ich die BIG verlassen habe, haben wir ein neues Programm bekommen Für Posteingang, Aufgaben etc. Das war sehr unübersichtlich und quasi ein Rückschritt um effizient arbeiten zu können.
Mal so mal so. Eigentlich gibt es ja das Intranet, über welches Informationen sofort und an alle zugetragen werden könnten. Das passierte teilweise viel zu spät teilweise garnicht. Die Teamleiter waren aber immer bemüht Infos schnell weiter zu geben.
Wie schon gesagt waren die Vorgesetzten sehr ungerecht. Lieblinge durften alles. Auch zwischen den Kollegen aus Aachen und Dortmund wurde stark unterschieden. Die Kollegen die ihre Arbeit gut schaffen dürfen die von andren noch mitmachen. Manche Kollegen haben Tarifvertrag, andere nicht.
Aufgaben sehr interessant und aufgrund ständiger Änderungen von Gegebenheiten im Gesundheitssystem und auch von Gesetzen wurden die Aufgaben nie langweilig.
So verdient kununu Geld.