208 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein bisschen flexibles Arbeiten und Homeoffice ist ja möglich, das ist gut. Gehalt kommt pünktlich.
- Keine Wertschätzung der(langjährigen) Mitarbeiter
- Flexibilität in der Arbeitszeit kaum gegeben, zu viele Spätdienste
- Präsenztage sind viel zu streng geregelt
- Keine gute Anbindung an die Öffis
- Keine Kantine
- Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, alles wird reglementiert
- Keine Gleichbehandlung im Team
- Verbesserungsvorschläge werden nicht gehört
Den Mitarbeitern mehr zuhören, diese wertschätzen und Vorschläge annehmen. Natürlich ist Kundenzufriedenheit wichtig, aber wenn Mitarbeiter einen 19uHr Telefondienst nach dem anderen schieben müssen, die Arbeit von anderen Kollegen mitmachen müssen, unflexibel in der Arbeitsplatz und Arbeitszeit Gestaltung sind und immer unzufriedener werden, kann das für die Kundenbindung nicht gut sein. Mitarbeiter, die ihre Arbeit nicht können einfach mal schulen und klappt das nicht, müssen die gehen. Es kann nicht sein, dass manche Menschen 2 Jahre eingearbeitet werden und es dann nicht können. Vielleicht mal was für die Wertschätzung tun vor allem bei einem Jubiläum.
Die Atmosphäre im Team war zuletzt sehr schlecht. Jeder war sich selbst der nächste, kein Kollegenzusammenhalt. Die Mitarbeiter, die schlecht waren wurden von den guten unterstützt, haben aber teilweise mehr verdient. Das führt zu Überlastung und Unzufriedenheit. Gruppen- und Bereichsleiter machen nix dagegen. Die haben eh ihre Lieblinge.
Keiner kennt die BIG
Die BIG denkt durch Homeoffice und flexible Arbeitszeit sei diese gegeben aber das ist mehr Schein. Man darf erst ab 7 Uhr arbeiten, muss sich aber an spätdienste halten, die sehr viel geworden sind und es wird natürlich auch erwartet, dass man kurzfristig für erkrankte Kollegen im Spätdienst einspringt. Eine Flexibilität am Präzenstag ist quasi nicht gegeben. Wehe man will diesen aufgrund privater Angelegenheiten mal tauschen oder hybrid arbeiten. Absolut undenkbar bei der BIG.
Kaum Aufstieg, Gehalt mickrig.
Kaum gegeben. Grüppchen die sich mögen halten vielleicht zusammen aber wenn es hart auf hart kommt denkt jeder an sich.
Sehr schlecht. Chefs haben ihre Lieblinge und diese werden dementsprechend besser behandelt. Ungerechtigkeit in allen Belangen.
Hardware vorhanden, das ist klar. Ansonsten sehr stressig. Viel Telefonüberläufe aus dem Kundencenter, ständig Spätdienste die teilweise sogar noch spontan geleistet werden müssen. Chefs haben keinerlei Vertrauen, nicht mal seinen Arbeitsplatz vor Ort darf man selbst buchen und aussuchen. Chef bucht für einen und bestimmt auch, dass man zu Routieren hat. Immer mehr Leute kündigen oder werden gegangen aber es kommt kein Personal nach. Samstagsarbeit ist scheinbar jetzt fest eingeplant im ersten Quartal.
Keinerlei Kommunikation mit den Mitarbeitern. Normale Kundenberater erfahren alles als letzte.
Nicht gegeben. Lieblinge werden besser behandelt. Gleiche Arbeit, unterschiedliches Gehalt. Unterschiedliche Aufteilung von Aufgaben.
Tatsächlich war meine Arbeir dort vielseitig und interessant.
Keine betriebliche Altersvorsorge.
Keine Altersteilzeit.
Keine Anerkennung nach 10/15/20 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Keine Kantine.
Kein Kaffee oder Wasser.
Weihnachtsfeier oder Sommerfest muss man Essen und Getränke selbst bezahlen.
Parkplatz muss man selbst bezahlen.
Keine Mikrowelle erlaubt.
Keine Internetnutzung erlaubt.
Keine Kostenbeteiligung oder Rücksichtnahme bei Urlaub oder Samstagsarbeit wenn man eine private Weiterbildung macht. Man muss trotzdem Samstags arbeiten.
Jedes Jahr von Januar bis März Samstagsarbeit.
Oft Urlaubsablehnung da nicht viele auf einmal abwesend sein dürfen.
Zu viele Umorganisationen die dann nicht gut laufen , zusammenlegen von Abteilungen , Kundencenter Umstrukturieren dadurch viele Kollegen die Ihre neuen Aufgaben nicht bewältigen können und dies führt zu hohen Rückständen
Schlechte Stimmung, keiner möchte vor Ort sein sondern lieber im Homeoffice
Viele Vertretungen und Samstagsarbeit führt zu Überbelastung und vielen Langzeit Arbeitsunfähigen
Zu viele Neuerungen und Umstellungen die Qualität leidet sehr da man mit den Aufgaben nicht mehr so schnell zurecht kommt und immer wieder was anders gemacht werden muss
Überlastung
Viele Vertretungen
Samstagsarbeit jedes Jahr von Januar bis März
Schlecht
Viel Unmut und Unruhe durch viele unterschiedliche Regelungen je nachdem in welcher Abteilung und zu welchem Vertrag man beschäftigt ist.
Ok
Weiterbildung nicht existent
Lieblinge der Gruppenleiter werden KB +
Man muss sich alles selbst beibringen.
Selbstschulung oder ein Kollege erklärt es einem.
Sehr unterschiedliche Gehaltsstruktur
Sehr ungerecht für die gleiche Arbeit wird sehr unterschiedlich bezahlt. Das führt immer wieder zu Unruhe und Unmut. Man fühlt sich ungerecht und unfair behandelt. Auch hier keine einheitliche Regelung.
Ok
Jeder denkt nur an sich
Altersteilzeit wurde abgeschafft, es wird keine Rücksicht genommen.
Keine betriebliche Altersversorgung.
Man hat das Gefühl die alten Kollegen will man loswerden. Keine Wertschätzung für 15/20/25 Jahre Betriebszugehörigkeit. Es gibt einen pauschal verfassten Brief und im besten Fall noch einen Blumenstrauß.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich, es gibt keine einheitliche Regelung. Vieles geht nach Sympathie. Das führt zu Unmut und Ungerechtigkeit.
Sehr unflexibel z.B. bei Tausch des Präsenz Tages , wenn man sich einmal für Di und Mi entschieden hat bleibt das so und ein Tauschen von Tagen ist nicht möglich
Kritik ist gar nicht gewünscht!
Modern
Vieles wird gar nicht kommuniziert und man erfährt es zufällig über den Flurfunk.
Zu viele Kanäle Intranet, Email, Webex, Sabio….
Nicht vorhanden
Eher nicht
3x die Woche Homeoffice sind wirklich ein großer Pluspunkt und sorgen für mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Verbesserungspotenzial sehe ich jedoch bei der Gestaltung der Spätdienste vor Ort.
Sinnvoll wäre es, wenn man den Dienst aufteilen könnte – zum Beispiel einige Stunden im Büro arbeitet und nach der Pause den restlichen Dienst im Homeoffice fortsetzt. Dadurch wären Mitarbeitende deutlich flexibler und die Dienste könnten möglicherweise besser besetzt werden. Wieso ist das nicht möglich?
Außerdem könnte geprüft werden, ob die 19-Uhr-Dienste sowie die langen Freitagsdienste reduziert oder teilweise abgeschafft werden können. Im Fachbereich gehen nach 17 Uhr nur noch wenige Anrufe ein, sodass der tatsächliche Bedarf dafür eher gering wirkt.
Die Homeoffice-Regelung
Die mind. 2-Klassen-Kultur und den dauernd wachsenden Druck wegen des Empfehlungsmanagements.
Splittung vom Bürotag möglich machen. Öffnungszeiten anpassen. Eine Krankenkasse braucht nicht bis 19 Uhr vollumfänglich erreichbar sein.
Teamabhängig- bei mir Top
AG bietet mindestens 3 Tage HO, teilweise sogar 4x die Woche
Schwierig, jedoch viele höhere Stellen auch ohne möglich
Sehr unterschiedlich- von ganz wenig bis viel auf gleicher Position
Papierlos
In meinem Team top, jedoch in Teams mit schlechter Führung nicht
Leider kein Angebot für Altersteilzeit, was zu langen AU Zeiten führt
Meine bisherigen Vorgesetzten waren immer respektvoll, wertschätzend und locker :)
Großraumbüro ist nicht so von Vorteil
Flexible Arbeitsmöglichkeiten
In unserem Team sehr gut.
Homeoffice
Gleitzeit
Selbständiges Arbeiten
offene Kommunikation der Vorgesetzten
Alles in allem sehr gut. Es gibt gelegentlich stressige Phasen, beispielsweise zum Jahreswechsel, diese stellen jedoch eher die Ausnahme dar.
Ich denke im allgemeinen sehr gut. Zumindest ist mir da nichts negatives aufgefallen.
Dank Homeoffice und Gleitzeit lässt sich Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren.
Unser Teamleiter legt großen Wert auf die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden.
Kann mich nicht beklagen.
Da gibt es ein paar Events. Diese werden von den Mitarbeitern auch aktiv unterstützt.
Ein großartiges Team, das sich gegenseitig unterstützt.
Auch da ist mir nichts negatives aufgefallen.
Mein Vorgesetzter unterstützt das Team. Probleme werden offen angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Vor dem Standortwechsel waren die Arbeitsbedingungen eher durchschnittlich. Der neue Standort am Phoenixsee bietet hingegen eine moderne und angenehme Büroausstattung. Mit etwas hochwertigeren Monitoren wäre für mich auch die volle Punktzahl erreicht.
Es finden regelmäßige Meetings statt, in denen wichtige Themen und aktuelle Entwicklungen besprochen werden.
Das Unternehmen hat viele Frauen, die in Positionen mit Personalverantwortung vertreten sind. Mir ist da nichts negatives Aufgefallen.
In der IT gibt es kaum Stillstand. Es wird stätig daran gearbeitet, mit der Zeit zu gehen. Auch wenn manche Prozesse gelegentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen als notwendig, bleibt die Arbeit insgesamt abwechslungsreich und interessant.
Kommunikation, Fairness und Zusammenhalt im Team
Ich bin vollkommen zufrieden
Die Gehälter der Manager auf einem Level bringen genauso wie die Aachener und Dortmund Mitarbeiter.
Durch Homeoffice und einem neuen Gebäude super.
Sehr gut
Mache im durchschnittlich 42 Std die woche mit Überstunden, baue die auch immer wieder ab. Ich kann nicht meckern.
Bin zufrieden
Super
Ich kenne viele und viele kennen mich. Man kann kurz quatschen in der Küche und dann wieder zurück zur Arbeit
Ab 60 werden die noch mehr vom Arbeitsgeber geschützt und aufgefangen.
Mein Chef ist super. Kenne auch andere TL und die sind auch sehr nett.
Super alles neu
Die Kommunikation hat sich immer verbessert und man fühlt sich gut informiert
Alle werden mit Respekt behandelt
Je mehr man sich anstrengend, umso höher kann man aufsteigen
Die positive Entwicklung in die richtige Richtung
Es hat sich Vieles zum Positiven entwickelt. Leistung entwickelt sich durch Vertrauen in und von seiner Führungskraft und genau das finde ich bei meiner täglichen Arbeit vor.
Die flexible Arbeitszeit bietet jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Möglichkeit, sein Privatleben bestmöglich zu organisieren.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sollten verbessert und der Faktor „Leistung“ sollte berücksichtigt werden.
Die Gehaltsstruktur ist zufriedenstellend, doch die positive Entwicklung in die richtige Richtung darf nicht stehen bleiben.
Meiner Meinung nach könnte der Kollegenzusammenhalt in den Bereichen Anerkennung und Wertschätzung verbessert werden.
In meinem Team begegnet mir meine Führungskraft wertschätzend, respektvoll und auch anerkennend.
Die Geräuschkulisse in den Großraumbüros könnte verbessert werden.
Die Kommunikation hat sich über die Jahre verbessert. Jeder Mitarbeiter und auch jede Mitarbeiterin hat jederzeit die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen und auch in Meetings wichtige Informationen zu erhalten. Ich empfinde die Kommunikation als wertschätzend.
Es bietet sich jederzeit die Möglichkeit, seine täglichen Arbeitsaufgaben bestmöglich zu organisieren und bei etwaiger Überbelastung auch seine Führungskraft zu kontaktieren.
Er geht auf ma ein
Gerne nur 1 präsenztag
So verdient kununu Geld.