73 von 207 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Homeoffice-Regelung
Die mind. 2-Klassen-Kultur und den dauernd wachsenden Druck wegen des Empfehlungsmanagements.
Splittung vom Bürotag möglich machen. Öffnungszeiten anpassen. Eine Krankenkasse braucht nicht bis 19 Uhr vollumfänglich erreichbar sein.
Teamabhängig- bei mir Top
AG bietet mindestens 3 Tage HO, teilweise sogar 4x die Woche
Schwierig, jedoch viele höhere Stellen auch ohne möglich
Sehr unterschiedlich- von ganz wenig bis viel auf gleicher Position
Papierlos
In meinem Team top, jedoch in Teams mit schlechter Führung nicht
Leider kein Angebot für Altersteilzeit, was zu langen AU Zeiten führt
Meine bisherigen Vorgesetzten waren immer respektvoll, wertschätzend und locker :)
Großraumbüro ist nicht so von Vorteil
Kommunikation, Fairness und Zusammenhalt im Team
Ich bin vollkommen zufrieden
Die Gehälter der Manager auf einem Level bringen genauso wie die Aachener und Dortmund Mitarbeiter.
Durch Homeoffice und einem neuen Gebäude super.
Sehr gut
Mache im durchschnittlich 42 Std die woche mit Überstunden, baue die auch immer wieder ab. Ich kann nicht meckern.
Bin zufrieden
Super
Ich kenne viele und viele kennen mich. Man kann kurz quatschen in der Küche und dann wieder zurück zur Arbeit
Ab 60 werden die noch mehr vom Arbeitsgeber geschützt und aufgefangen.
Mein Chef ist super. Kenne auch andere TL und die sind auch sehr nett.
Super alles neu
Die Kommunikation hat sich immer verbessert und man fühlt sich gut informiert
Alle werden mit Respekt behandelt
Je mehr man sich anstrengend, umso höher kann man aufsteigen
- sicherer Arbeitsplatz
- interessante Aufgaben
- Wenn man flexibel ist, kann man aufgrund Gleitzeit gut arbeiten und alles unter einen Hut bekommen
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- teilweise Homeoffice
- Möglichkeiten dass Kollegen aus Aachen und Dortmund zusammen kommen können für Austausch
- keine Work-Life-Balance möglich
- Ungerechtigkeit zwischen den Kollegen vor allem zwischen Dortmunder und Aachener Kollegen
- 2 Arbeitstage Vor Ort, wenn mein 2. Tag Freitag ist und kein Mensch da ist kann ich auch ins Homeoffice. Kein Hybrid arbeiten möglich
- Arbeitsprogramme rückschrittlich
- Großraumbüros zu laut
- Gleichbehandlung aller Kollegen
- 1 Tag pro Woche in Präsenz arbeiten reicht aus
- Kommunikation verbessern
- Raumbedingungen verbessern
- weg von veralteten Programmen
- Kollegen, die ihre Arbeit nicht schaffen, schulen. Nicht einfach mit "durchziehen" und anderen Kollegen deren Arbeit zusätzlich aufzwingen. Mehr Konsequenzen wenn jemand ständig Rückstände produziert, Fehler macht etc.
- Kollegen die gut arbeiten und unterstützen mehr wertschätzen
- Verteilung von Diensten überdenken
- Endlich so viel Mitarbeiter im Unternehmen einsetzen, dass nicht mehr jährlich Samstagsarbeit notwendig ist.
- Teamleitung sollte persönliche Befindlichkeiten ausblenden -Tarifvertrag anbieten
Wurde im Laufe der Jahre immer schlechter. Früher kam man gerne zur Arbeit und die Atmosphäre war gut. Der große Umschwung kam meiner Meinung nach mit der Fusion der Actimonda sowie der Corona Zeit. Ab da ging es mit der Atmosphäre stetig bergab.
Ich glaube, dass Menschen , die die BIG kennen die Krankenkasse ok findet. Allerdings zu teuer.
Kurioserweise war diese zwischen 2015 und 2020 besser als später mit Homeoffice. Plötzlich gab es kuriose Auswertungen, die besagten, dass zwingend Telefondienste bis 19 Uhr besetzt werden mussten und das einmal im Monat für 1 Woche durch je 3 Kollegen. Somit hatte man gefühlt alle 3 Tage einen Spätdienst. Super mit Kindern zu Hause.... Früher hatte man vielleicht alle 2 Monate mal einen Spätdienst. Bei mir im Team war es außerdem so, dass es keine Regelung dafür gab, wenn mal jemand krank geworden ist und komischerweise wurden vom Chef immer zuerst die Mamas mit Kleinkindern gefragt, ob sie spontan einspringen könnten. Grundsätzlich kann man ja erstmal fragen, aber man wurde schon schief angeschaut wenn man nein sagte. Hinzu kommt, dass die letzten Jahre immer Anfang des Jahres aufgrund Personalmangel Samstagsarbeit angeordnet wurde. Auch ganz toll für die Familie.
Man kann sich stetig weiterbilden und hat intern als erstes die Chance sich zu bewerben.
Ich persönlich empfand es als in Ordnung. Allerdings verdiene ich bei der Konkurrenz mit weniger Stunden jetzt deutlich mehr.
Da habe ich nichts zu meckern. Es Wird papierlos gearbeitet.
War von 2015 (da hab ich bei der BIG angefangen) bis so 2018/2019 top. Dann kamen viele Probleme wie die Fusion sowie Corona und es wurde immer schlechter. Zum Schluss kämpfte jeder nurnoch für sich und kaum einer half dem anderen. Der Zusammenhalt zwischen den Dortmunder und Aachener Kollegen war sowieso kaum gegeben.
Kann ich mich nicht beschweren.
Wenn man in Augen des Chefs alles richtig macht kann man ein schönes Leben haben. Gleiches gilt wenn man selber Meinung ist. Bei Fehlverhalten wird aber schnell mal ein harter Ton angeschlagen ohne einfach mal wertfrei darüber zu sprechen und Lösungen zu finden. Es kommt hier aber drauf an wer das Fehlverhalten an den Tag legt. Die "Lieblinge" oder die, die sich gut wehren können, werden nicht auf Fehlverhalten hingewiesen. Das Verhalten der Vorgesetzten war auch in jeglicher Hinsicht ungerecht.
Großraumbüros in denen teilweise alle gleichzeitig telefonieren. Sehr anstrengend. Das letzte halbe Jahr bevor ich die BIG verlassen habe, haben wir ein neues Programm bekommen Für Posteingang, Aufgaben etc. Das war sehr unübersichtlich und quasi ein Rückschritt um effizient arbeiten zu können.
Mal so mal so. Eigentlich gibt es ja das Intranet, über welches Informationen sofort und an alle zugetragen werden könnten. Das passierte teilweise viel zu spät teilweise garnicht. Die Teamleiter waren aber immer bemüht Infos schnell weiter zu geben.
Wie schon gesagt waren die Vorgesetzten sehr ungerecht. Lieblinge durften alles. Auch zwischen den Kollegen aus Aachen und Dortmund wurde stark unterschieden. Die Kollegen die ihre Arbeit gut schaffen dürfen die von andren noch mitmachen. Manche Kollegen haben Tarifvertrag, andere nicht.
Aufgaben sehr interessant und aufgrund ständiger Änderungen von Gegebenheiten im Gesundheitssystem und auch von Gesetzen wurden die Aufgaben nie langweilig.
Sehr locker und flexibel..Vom Geschäftsführer bis Azubi kann geduzt werd3n
Alles top
Eventuell für den Homeoffice ( 3 × Woche ) finanzielle Unterstützung bei Neuanschaffung der Büromöbel
Top in meiner Abteilung
Über 90% Kundenzufriedenheit sagt alles
Top in meiner Abteilung
Schulungen und Weiterbildungen immer möglich
Kann man sich nicht beschweren ( Neueinstieg)
Top in meiner Abteilung
Mein Chef ist echt eine coole chillige Socke
Sehr flexibel mit Arbeitszeiten
Top in meiner Abteilung
Immer wieder Neues
30 Tage Urlaub, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, VL, flexible Arbeitszeiten, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Fahrradleasing, Homeoffice
Zu viel Samstagsarbeit
Öfters die befragen, die den täglichen Kundenkontakt haben. Das passiert noch zu selten.
Ein Stern Abzug wegen zu viel Mehrarbeit.
Es muss mehr Weiterbildungsangebote geben
Regelmäßig findet zum Beispiel ein Clean-Up Day statt.
Kommt auf das Team an.
Das möchte die BIG zukünftig noch weiter verbessern.
Gibt solche und solche.
Manchmal könnte mehr und klarer kommuniziert werden. Aber sonst wird viel geteilt. Sogar der Vorstand stellt sich regelmäßig den Fragen der Mitarbeitenden.
Noch sind zu wenig Frauen in Führungspositionen
Das man nicht mehr flexibel ist und auf die Leute eingeht
1. Anonyme sofortige Mitarbeiterbefragung per Post: Es sollte eine zeitnahe, anonyme Befragung aller Mitarbeitenden durchgeführt werden, um ihre Meinungen und Bedenken zu erfassen. Dies könnte auch online angeboten werden, um die Teilnahme zu erleichtern.
2. Gespräche mit den Mitarbeitenden führen: Es ist wichtig, proaktive Gespräche mit den Mitarbeitenden zu suchen. Viele erfahrene Mitarbeiter denken darüber nach, zu anderen Unternehmen wie Bitmarck, BKK Firmus oder TK zu wechseln. Ein offenes Ohr für ihre Sorgen kann helfen, Abwanderung zu verhindern.
3. Anpassung der Homeoffice-Regelungen: Der neue dezentrale Standort erfordert dringend eine Anpassung der Homeoffice-Regelungen, insbesondere für Mitarbeitende, die weiter entfernt wohnen. Der Umzug des Unternehmens sollte nicht dazu führen, dass Mitarbeitende ihre Arbeitsweise oder ihren Arbeitsplatz inakzeptabel verändert sehen, da dies zu einer erhöhten Kündigungsrate führen könnte.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich stark verschlechtert, da weiterhin an veralteten Strukturen festgehalten wird. Wertschätzung für die Mitarbeiter bleibt aus, und ihre Ängste werden nicht ernst genommen. Flexible Arbeitsmodelle wie Vollzeit-Homeoffice oder eine erweiterte Kernarbeitszeit werden nur dann gewährt, wenn es dem Arbeitgeber zugutekommt und er in Not gerät.
Das Image des Unternehmens hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. War es früher modern und attraktiv für junge Menschen, erinnert es heute eher an eine „neue, eingestaubte AOK“. Die Zielgruppe hat sich verändert, doch HR bleibt in alten Strukturen verhaftet. Der Versuch, modern zu wirken, wirkt oft gezwungen und unauthentisch – statt echter Innovation entsteht ein aufgesetztes Bild, das nicht zur gelebten Realität passt.
Obwohl offiziell Gleitzeit angeboten wird, ist die Work-Life-Balance stark eingeschränkt. Der hohe Arbeitsaufwand führt dazu, dass das Privatleben oft zu kurz kommt und nur noch mühsam zu bewältigen ist. Eine flexible Homeoffice-Regelung existiert nicht, und mit 6 bis 10 Spätdiensten im Monat bleibt kaum Raum für Erholung oder Familienzeit.
Seit der Umstrukturierung im HR-Bereich ist das Thema Weiterbildung und Karriereentwicklung deutlich in den Hintergrund gerückt. Da Weiterbildungsmaßnahmen mit Kosten verbunden sind, werden sie kaum noch angeboten. Stattdessen beschränken sich Schulungen fast ausschließlich auf das Thema Empfehlungsmanagement – ein Bereich, in dem man sich zunehmend verrannt hat. Das einseitige Vorgehen hat nicht nur wenig Mehrwert gebracht, sondern auch die Stimmung und Arbeitsatmosphäre im Team spürbar verschlechtert.
Um konkurrenzfähig zu bleiben und die Mitarbeitenden fair zu behandeln, muss das Gehalt dringend an die Standards der Branche angepasst werden. Auch die wöchentliche Arbeitszeit sollte sich an branchenüblichen Regelungen orientieren. Flexible Homeoffice-Möglichkeiten sind längst überfällig und würden zur Entlastung beitragen. Für die nicht tarifgebundenen Beschäftigten sollte ein eigener Tarifvertrag entwickelt werden. Zudem ist es notwendig, die steigende Inflation durch entsprechende Ausgleichszahlungen zu berücksichtigen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist in kleinen Gruppen zwar noch vorhanden, im Gesamtunternehmen jedoch kaum spürbar. Die Einführung von drei unterschiedlichen Vergütungssystemen durch den Arbeitgeber sorgt für Unzufriedenheit und Neid unter den Mitarbeitenden. Zusätzlich belastet der hohe Arbeitsaufwand die Stimmung – viele sind überlastet, was zu Gereiztheit und einem angespannten Miteinander führt
Gleichberechtigung wird im Unternehmen nur unzureichend gelebt. Ältere Mitarbeitende müssen das gleiche Pensum erfüllen wie ihre jüngeren Kollegen, ohne Rücksicht auf körperliche Belastbarkeit. Auch kranke oder behinderte Mitarbeitende erhalten keine angepassten Arbeitsbedingungen – etwa durch flexible Homeoffice-Regelungen. Zudem werden Führungspositionen überwiegend an Männer vergeben, obwohl im Unternehmen mehr Frauen beschäftigt sind.
Ich persönlich habe Glück mit meinen Vorgesetzten, doch das ist leider nicht überall im Unternehmen der Fall. Viele Teamleiter wirken überfordert oder unzureichend qualifiziert. Ihnen fehlt häufig der nötige Handlungsspielraum, um Entscheidungen zu treffen oder Veränderungen umzusetzen. Das festgefahrene System macht es schwer, wirklich etwas zu bewegen – selbst mit guter Führung.
Modern
Die interne Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Wichtige Informationen müssen mühsam selbst gesucht werden, da sie unübersichtlich und schlecht auffindbar im System abgelegt sind. Zudem wurde ein neues Programm eingeführt, ohne vorher Schulungen durchzuführen – was zu erheblichen Rückständen und großem Unmut im Team geführt hat. Insgesamt ist die Kommunikation unstrukturiert und ineffektiv.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen nur unzureichend gelebt. Ältere Mitarbeitende müssen das gleiche Pensum erfüllen wie ihre jüngeren Kollegen, ohne Rücksicht auf körperliche Belastbarkeit. Auch kranke oder behinderte Mitarbeitende erhalten keine angepassten Arbeitsbedingungen – etwa durch flexible Homeoffice-Regelungen. Zudem werden Führungspositionen überwiegend an Männer vergeben, obwohl im Unternehmen mehr Frauen beschäftigt sind.
die Weihnachtsfeier ist immer ganz nett
wenn es eine Möglichkeit geben würde, würde ich kündigen und woanders anfangen. die Firmus BKK sucht glaube ich mittlerweile in Essen. Homeofficeregelungen gibt es (klarer weise) nicht in jedem Bereich. Ich finde es aber beschämend sich damit zu rühmen wie flexibel wir hier wirklich sind. Es wird darauf bestanden, dass man mindestens 2 oder besser 3 tage die Woche ins Büro fährt. Wirklich flexibles Arbeiten gibt es (natürlich) fast ausschließlich in den Stabsbereichen.
Personalabteilung kaum zu erreichen und wenn man es richtig macht, versichert man sich auch nicht selber bei der BIG. Da kommt es schon mal vor, dass die eigenen Anträge, oder Rechnungen welche man zu "Personalkasse" schickt im normalen Posteingang aufblitzt.
Durch den anstehenden Umzug sind die gute Verkehrsanbindung auch nicht mehr gegeben. Dann stehen zu wenige Parkplätze in einem Wohngebiet zur Verfügung.
Kantine gibt es keine mehr, man muss schauen was man in der Pause macht und isst.
Es sollten bei manchen Entscheidungen doch mal an der Basis nachgehört werden, ob das was die Teamleiter/Abteilungsleiter sich so denken auch wirklich Sinn macht. Oft hat man das Gefühl, dass Entscheidungen die falsch laufen nicht gespiegelt wird und Projekte durchgezogen werden müssen, da man sie einmal gestartet hat.
Unter den Kollegen ok. Mit den Führungskräften....na ja
ich wüsste nicht, dass die BIG ein Image hat.
ich sag mal mindesten 40 ANGEORDNETE Überstunden in den ersten drei Monaten. Diese sollen im Bestfall samstags erbracht werden. Festgelegte Telefonastunden. Gleitzeit....was ist das?
keine Angebote zur Weiterbildung. Viel mehr werden Anfragen eher abgelehnt. Intern wenige oder keine Fortbildungsmöglichkeiten
man bekommt Geld für seine Leistung. Mehr nicht, aber auch nicht weniger
ok
das ist ok, obwohl manche Dich als Gegner auf eine Position ansehen
das ist in Ordnung
wenn man keinen Stern vergeben könnte wäre das sicher meine Wahl gewesen
modern, so wie es sein sollte. Obwohl....neue Systeme...Einarbeitung, Schulungen und Unterlagen lassen sehr zu wünschen übrig
welche Kommunikation? Von den Führungskräften aus passiert nichts. Außer man fragt mal
das passt, obwohl es keinen Tarifvertrag gibt und man sein Gehalt aushandeln muss
ich hab es gelernt. Und arbeite gerne als Sozialversicherungsfachangestellter
Gute Homeoffice-Regel
Alles für den Kunden, wenig für die Mitarbeiter!
Die Gesundheit der Mitarbeiter sollte nicht nur in der Theorie im Vordergrund stehen sondern auch in der Praxis umgesetzt werden
Je nachdem welches Team ist das der einzige Halt
Wird einem durch angeordneter Mehrarbeit jedes Jahr aufs Neue genommen. Besinnliche Zeit wird versaut durch Überstundenanordnungen.
In meinem Team top!
Bereichabhängig
Negative Nachrichten werden bis zum letzten Tag aufgeschoben, z.B. vor Weihnachten.
Aufgaben richten sich natürlich alle nach gesetzlichen Vorhaben
Ein vielfältiges und kreatives Unternehmen. Würde ich jederzeit wieder wählen.
Manchmal klammert man sich an alte Zöpfe unserer Gründerzeit. Unnötig.
siehe Punkt Gehalt/Sozialleistungen. Zudem: Zukunftsworkshop zur Ausrichtung des Unternehmens anbieten: Wer sind wir, wer und wie wollen wir zukünftig sein, wie soll eine Krankenkasse aus Kundensicht sein, die im Jahr 2025 - 2035 direkt gewählt werden würde.
Die Arbeitsatmosphäre steht und fällt mit dem eigenen Engagement für ein Unternehmen und der Verfolgung eines gemeinsames Ziels, mit dem man sich identifizieren sollte. Sonst wäre man, egal bei welchem Unternehmen, selber falsch. Bei der BIG ist die Arbeitsatmospähre gut. Ordentliche Technikausstattung (auch im Homeoffice) gepaart mit in Planung befindlichem Bürokonzept für neue Standorte lassen einen zufrieden und modern arbeiten.
Das Image der BIG ist sehr gut. Es wird nach Außen insbesondere durch uns als Mitarbeitende an unsere KundInnen transportiert. Hier sind ein aktives Empfehlungs- sowie ein internes Kritikmanagement gute Hebel, um das Image weiter auf sehr hohem Niveau am Markt zu halten. Ich würde auch nach Jahren des Mitwirkens jederzeit wieder dieses Unternehmen aktiv wählen und jedem die Bewerbung (auch initiativ) empfehlen.
Nur 3 Sterne, da die Personalbemessung nicht ansatzweise Schritt gehalten hat, mit vorallem gesetzgeberisch ausuferndem Aufgabenzuwachs der letzten 5 Jahre, der bei aller Digitalisierung nicht aufgefangen werden kann. Größzügige Homeoffice-Regelung (2 Tage Büro vor Ort, 3 Tage Homeoffice). Deutlich überdehnte Vorstellung des Erfordernis telefonischer Erreichbarkeit im Zeitalter digitaler Lösungen führt zur Aushölung der Gleitzzeitregelungen durch Servicedienste und Einschränkungen der persönlichen Arbeitszeitgestaltung sowie unnötig erhöhten Durchlaufzeiten der Kundenanliegen. Regelmäßig wiederkehrende Überstundenanordnungen insbesondere zum Jahreswechsel der letzten Jahre wird u.a. neuerdings mit modernem Jahresarbeitszeitkonto entgegen gewirkt.
Wer sich anstrengt, dem werden aktiv Weiterbildungs- und Aufstiegschancen geboten. Es gibt strukturiere Onboardings, es gibt 6-monatige Einarbeitsungspläne, zig wirklich spannende und kreative Projekte, auf die man sich einfachst bewerben kann. TOP!
Einheitlicher Tarifvertrag aus der vor 3 Jahren vollzogenen Fusion ist absolut überfällig. Dramatische Entgeltunterschiede z.B bei Überstundenvergütungen von satten 85 bis 90 Prozentpunkten sind nicht vermittlbar. Mischmasch von individueller Gehaltseinordnung und festen Tarifstufen führt zu selbst verschuldetem Dauerkonflikt. Ein Fusionstarifvertrag würde alle Mitarbeitenden perspektivisch durch eine Übergangszeit zu einer nachvollziehbaren Einheit, die keinesfalls teuerer als bisher sein muss, geleiten.
Das Umweltbewusstsein könnte durch weniger stringente Anwesenheitsregelungen (Präsenz/Homeoffice) zugunsten Homeoffice geregelt werden, um unnötige Fahrtzeiten (selbst mit ÖPNV) und Rosourcenverbräuche zu verringern ohne dabei Service- oder sonstige Einbußen mit sich zu bringen. Gerade für Frauen in der dunklen Jahreszeit zeigt der Arbeitgeber hier zu wenig Flexibilität.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein überholter Begriff, da er suggeriert, man müsse zusammen gegen irgendetwas stehen. In der aktuellen Arbeitswelt sollte man aber für etwas gemeinsam einstehen. Das funktioniert bei der BIG immer dann gut (aber auch nur bei denjenigen, die ein poistiives Interesse haben), wenn Ziele realistisch gesetzt werden und die damit verbundenen Erfolge nicht durch extremen Einsatz auf der letzten Meile als Gipfelstürmer erreicht werden, sondern wenn Maß und Mitte im Fokus bleiben. Individualiät kann gelebt werden, aber die Achtung des Anderen sollte dabei stets gewährleistet sein und ansonsten bei bekannten Persönlichkeiten nochmal in den Fokus gerückt werden. Jahrelanges Mittragen negativer Persönlichkeiten innerhalb der Teams sollte hinterfragt werden.
Es fehlen wohl echte altersgerechte Arbeitsplätze, die durch einfachere Tätigkeiten oder minimierte Aufgabenumfänge gekennzeichnet wären. Nicht jeder benötigt diese, aber wenn ein Interesse in Unternehmen besteht, von Fachwissen und Berufserfahrung möglichst lange zu partizipieren, sollte hierüber nachgedacht werden.
Da gibt es nicht viel zu meckern, ist aber wie in allen Unternehmen stets personenabhängig von Sender und Empfänger. Der Informationsfluss ist oftmals vom "Geheimnis" umwittert und das Wort "Transparenz" könnte noch größer geschrieben werden.
Großraumbüros versus kleine Einheiten: Das ist stets dem Für und Wider in der Argumentation unterworfen. Technikausstattung im Büro ist genau so gut wie im Homeoffice (wird übrigens durch das Unternehmen kostenlos gestellt, was nicht selbstverständlich ist).
Das Unternehmen bietet seit kurzem beispielhaft mit BIGdialog ein praktisches Instrument, das Positive der Mitarbeitenden hervorzuheben, und so zu einem wertschätzenden Klima beizutragen. Jeder kann sich mit seinen Ideen und Vorschlägen nicht nur aktiv einbringen. Die Unternehmenskultur fordert geradezu auf, das Unternehmen zu leben, und es nicht nur als Organisation anzusehen. Unternehmen sind wir alle, daher ist viel in Bewegung, und das ist gut so.
Jeder hat Chancen, Kenntnisse und Fähigkeiten und kann seinen individuellen Einsatz steuern. Gleichberechtigung fordert sichtbaren Einsatz, und ist dann auch durchweg gegeben. Sie fällt richtiger Weise nicht vom Himmel. Auf Unterstützung innerhalb der Teams haben die jeweiligen Leitungen zu achten (fördern aber auch fordern).
Die Aufgben werden stets auf Verschlankung und weitere Technisierung hinterfragt, um Arbeitserleichterungen herbeizuführen. Die Aufgaben bleiben aber weiterhin interessant und vielfältig.
Das ist aufgrund der Widersprüche ein wenig verloren gegangen.
Was ich absolut top finde und mir Spaß an der Arbeit macht, ist mein tolles Team, die Teamleitung und wenn ich meine Kunden wieder zufrieden gestellt habe.
Den Rückschritt aus der modernen Arbeitsweise, auf Kosten der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter.
Mehr Offenheit den Mitarbeitern gegenüber. Keine fadenscheinigen Begründungen. Beispiel: Wenn Gleichberechtigung angeführt wird, dann diese auch tatsächlich leben.
Die BIG möchte gerne Vorreiter sein, dann auch bitte mehr Mut haben etwas auszuprobieren. In Sachen Digitalisierung gibt es schon die ein oder andere KV die an der BIG vorbeigezogen ist.
Auch die wöchentliche Arbeitszeit von 39 Stunden ist schon ein wenig veraltet. In der Branche sind schon 37 Stunden oder teilweise sogar 35 Stunden üblich.
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Negative Entscheidungen werden mit Einhaltung der Gleichberechtigung und dass es keine Möglichkeit zur Einzelfallentscheidung gibt begründet. Es ist aber bekannt, dass es genau diese Einzelfallentscheidungen gibt. Hilft hier Vitamin B?
Mein Teamleiter ist absolut top. Immer motivierend, wertschätzend und lösungsorientiert.
Der ein oder andere Teamleiter könnte sich eine Scheibe abschneiden.
Es findet eine sehr strukturierte, individuell abgestimmte Einarbeitung statt.
Ich nehme unterschiedliche Aussagen wahr. Es gibt viele zufriedene Kollegen, aber in letzter Zeit hört man doch eher kritische Bemerkungen.
Es besteht ein sehr hohes Arbeitsaufkommen (Poststücke und Telefonaufkommen), Überstunden sind die Regel, nicht die Ausnahme. Es wird aber (in unserem Team) versucht alle Urlaubs- und Überstundenausgleichswünsche zu ermöglichen.
Grundsätzlich kann man seine 39-Stunden-Woche in Gleitzeit ableisten, es gibt aber verpflichtende Telefondienste (zwischen 14:00 Uhr und 19:00 Uhr). Die Anzahl dieser ist abhängig davon, über wieviele Mitarbeiter die Abteilung zu der Zeit verfügt.
Die BIG hat, unter dem Vorwand des Betriebszugehörigkeitsgefühls, das 60:40 Modell des Homeoffices wieder für alle eingeführt, was sehr viele Mitarbeiter unzufrieden stimmt.
Wie ich von mehreren Mitarbeitern gehört habe, wurde im Bewerbungsgespräch eher mit 80:20 Homeoffice geworben. Diese Mitarbeiter müssen jetzt aber auch, trotz großer Entfernung, 2-mal/Woche ins Büro kommen.
Es macht überwiegend den Eindruck, dass eher jüngere Mitarbeiter gefördert werden.
Mitarbeiter aus der Fusion sind nach Tarif beschäftigt. Die "alten" Mitarbeiter und Neueinstellungen allerdings nicht. So kommt es zu unterschiedlichen Gehältern mit teilweise großen Unterschieden. Trägt nicht gerade zur Mitarbeiterzufriedenheit bei. Allerdings kommt es fast jährlich zu kleinen Gehaltserhöhungen, diese fallen sehr unterschiedlich aus. Man kann auch leer ausgehen.
Das Gehalt wird stets pünktlich gezahlt. VL oder auch eine Zugabe zur Altersversorgung sind möglich.
Mitarbeiter werden dazu angehalten z.B. am Clean up Day teilzunehmen. Auch wurde eine zeitlang das Warmwasser abgestellt um Energie zu sparen. In unserer Abteilung wird alles digital bearbeitet.
In unserem Team besteht ein absolut hervorragender Zusammenhalt. Es gibt keine Lästereien. Dienste werden bei Ausfall eines Kollegen schnell von anderen Kollegen abgedeckt oder getauscht, Kollegen mit hohen Rückständen werden von den "schnelleren" Kollegen gerne unterstützt.
Es gibt aber auch Teams in welchen das Gegenteil der Fall ist.
In meiner Abteilung werden alle Kollegen gleichermaßen geschätzt. Der Wunsch auf Altersteilzeit wurde aber auch mit widersprüchlicher Begründung abgelehnt.
Das Vorgesetztenverhalten in meinem Team ist absolut einwandfrei. Probleme werden angesprochen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Man fühlt sich immer unterstützt.
Auch über die Fachbereichsleitung ist nichts negatives zu sagen.
Es wird überwiegend in Großraumbüros gearbeitet. Dies ist aufgrund der Geräuschkulisse und unterschiedlichen Wünschen bzgl. der Raumtemperatur und Frischluft sehr anstrengend. Viele gehen häufig mit Kopfschmerzen nach Hause.
Für die 3 Tage Homeoffice wird gute Hardware zur Verfügung gestellt.
Es gibt sowohl im Büro, als auch im Homeoffice viele technische Störungen/Ausfälle.
Durch die Teamleitung werden regelmäßig Teammeetings abgehalten und über aktuelle Themen informiert. Dort kann auch jeder Lob, Kritik und neue Ideen anbringen.
Es macht eher den Eindruck, dass Frauen es "nur" bis zur Teamleitung schaffen. Darüber hinaus herrscht ein eindeutiger Männerüberschuss.
Da es in der Abteilung noch offene Stellen und neue Mitarbeiter gibt, welche noch keinen eigenen Schalter haben, haben alle anderen Mitarbeiter höhere Postschalter und müssen die freien Stellen kompensieren.
Die Aufgabengebiete gestalten sich abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.