Weltmarktführer? Wahrscheinlich?
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die unfaire Bezahlung, die Arroganz und Ignoranz der Führungskräfte. Außerdem das nicht Wertschätzen der Angestellten. Und das schlimmste ist, dass die Gründung des Betriebsrates immer verhindert wird trotz ca. 3000 Mitarbeiter weltweit und ca. 800 Mitarbeiter in Deutschland.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Arbeit muss bezahlt werden. Die Festangestellten müssen mehr bekommen als Leiharbeiter ansonsten fühlt man sich nicht Wertgeschätzt. Es hieß zuletzt: "Es muss mehr gearbeitet werden" wenn es mehr Arbeit geben soll muss auch mehr bezahlt werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei Big Dutchman ist alles andere als angenehm. Entscheidungen werden ohne Absprache getroffen, der Kollegenzusammenhalt ist schlecht, und viele arbeiten nur für sich. Zudem gibt es ständige Kommunikationsprobleme durch die hohe Zahl an Leiharbeitern, was den Arbeitsalltag noch stressiger macht. Statt Motivation herrscht Frust – so fühlt man sich als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt.
Image
Alles was glänzt ist nicht Gold
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance bei Big Dutchman lässt zu wünschen übrig. Die Früh- und Spätschichten sind schlecht organisiert, und es gibt kaum Flexibilität. Besonders belastend ist, dass auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter keine Rücksicht genommen wird. Privatleben und Erholung kommen viel zu kurz, was auf Dauer sehr frustrierend ist.
Karriere/Weiterbildung
Man kann hier keine Karriere aufbauen ohne auf etwas mehr zu hoffen. Selbst den Teamleitern wurden 300 Euro brutto mehr versprochen und nach einem Jahr wurde der Betrag immer noch nicht gezahlt. Kurz gesagt man übernimmt mehr Verantwortung oder soll mehr Arbeit an anderen Stellen übernehmen für das gleiche Geld, dass weniger ist als das was Leiharbeiter bekommen.
Gehalt/Benefits
Das Gehaltsmodell bei Big Dutchman ist nicht nur ungerecht, sondern auch frustrierend. Während Festangestellte mit 14–15 Euro pro Stunde abgespeist werden, verdienen Leiharbeiter ab 17 Euro – obwohl sie oft nicht dieselbe Leistung erbringen und kaum Deutsch sprechen. Dazu kommt, dass Festangestellte diese Kollegen auch noch einarbeiten müssen, was überhaupt keinen Sinn macht.
Besonders unverschämt sind die „Sonderleistungen“. Wer mehr Geld will, muss samstags zusätzlich arbeiten – und die Vergütung ist ein Witz. Fünf Samstage bringen gerade mal 50 Euro brutto, zehn Samstage 70 Euro und 15 Samstage 100 Euro brutto extra. Das steht in keinem Verhältnis zur zusätzlichen Belastung. Fragt man nach einer Gehaltserhöhung, wird man nur abgewimmelt mit „Kein Kommentar, fragt bei der Buchhaltung nach.“ Wertschätzung oder faire Bezahlung? Gibt es hier nicht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Folie und Pappe wird getrennt. Mehr nicht.
Kollegenzusammenhalt
Bei Big Dutchman gibt es kaum Teamgeist. Statt zusammenzuarbeiten, verpfeifen sich die Kollegen gegenseitig, und jeder arbeitet nur für sich. Zudem ist die Verständigung oft schwierig, da viele Leiharbeiter eingestellt werden, die kaum Deutsch sprechen. Viele Mitarbeiter haben keine Lust mehr, ständig alles erklären zu müssen, was die Arbeitsatmosphäre noch schlechter macht. Insgesamt ein sehr unangenehmes Arbeitsumfeld.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen meinen hier, das Sagen zu haben, und geben ungefragt Anweisungen, wie man arbeiten soll. Wenn man nicht nach ihrer Pfeife tanzt, wird man sofort im Büro verpetzt und bekommt Ärger. Ständig wird man beobachtet und kontrolliert, anstatt dass ein fairer und respektvoller Umgang herrscht. Das sorgt für eine unangenehme und stressige Arbeitsumgebung, in der man sich nicht wohlfühlen kann.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten bei Big Dutchman lässt stark zu wünschen übrig. Die Führungskräfte sind arrogant, selbstverliebt und haben kein Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter. Entscheidungen werden ohne Absprache getroffen, und wir erfahren oft erst im letzten Moment davon – sollen es dann aber trotzdem irgendwie umsetzen. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, und Wertschätzung gibt es keine. So fühlt man sich als Mitarbeiter völlig unwichtig.
Arbeitsbedingungen
Kaputte bzw. defekte Stapler die keine Federung haben und auf den Rücken gehen. Die Stapler haben zwar Kameras aber funktionieren nicht wie sie sollten (Probleme ab 6. Bzw. 7. Ebene) man sieht nichts. Keine Hilfsmittel um 20 - 40 KG schwere Motoren, Antriebe zu tragen. Außerdem keine Hilfsmittel Dachdraht zu schneiden und ordentlich zu zählen. Keine Hilfsmittel nur eigene Kraft.
Kommunikation
Bei Big Dutchman wird vieles ohne Absprache beschlossen, und die Arbeitnehmer müssen es dann einfach umsetzen – oft ohne jegliche Information. Es gibt keine transparente Kommunikation, und auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wird kaum geachtet. Entscheidungen werden über unsere Köpfe hinweg getroffen, was zu Frust und Unsicherheit führt. So macht Arbeiten keinen Spaß.
Gleichberechtigung
Es gibt paar Frauen.
Interessante Aufgaben
Wie am Fließband. Monoton.