5 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkte vorgesetzte sind sehr flexibel extra arbeit wird besser bezahlt. Essenversorgung für die pause.
Extra arbeitstage sind nicht optional und häufen sich massiv. Feiertage müssen gearbeitet oder rausgearbeit werden.
Die Auftragslage für den Standort ist viel zu hoch. Mitarbeiter stehen teileise unter dauerstress was die qualität der Arbeit negstiv beeinflusst.
Stressig aber gutes Teamwork, kommunikationsprobleme durch internationale belegschaft.
Sehr präsent in social media. Hohe qualitätsansprüche an jedes produkt mit sehr positiven feedback aus buisness und privatem Bereich
Potenziell immer mehr 6 tage wochen
Für nicht deutschsprache mitarbeiter wird ein deutschkurs kostenlos aber verpflichtend angeboten (während der arbeitszeit) ansonsten nur das was minimum zweckmäßig ist.
Ist generell ok. Jährliche Anpassung des Gehalts, aber weit ab vom Inflationsausgleich.
Hohes angagement, interne optimierungsprotokolle und energiemanagement.
Bereich Logistik decken sich alle gut den rücken individualwünsche werden gut umgesetzt, bereich Produktions ist es komplizierter
Es wird darauf geachtet das ältere entsprechend weniger körperliche arbeit machen müssen, es findet sich immer eine Lösung
Großteilig Positiv
Es wird sich an gestzl. Bedingungen gehalten. Extra Arbeit wird auf extra bezahlt. Freiwilligkeit ist jedoch keine option. Ansonsten ist die arbeit für jedermann und frau machbar
Hier mangelt es an vielen enden
Einzelne Personen werden leicht bevorzugt ohne ersichtlichen grund
Jeden Tag neue Probleme die den einzelnen Fördern und das team zusammen bringt
Interessantes Produkt, gute Büros und nette Kollegen. Gehalt und das kostenlose und frische Essen zur Mittagspause
Die Einarbeitung, die Zielsetzung sowie die allgemeine Organisation und Abläufe wirkten wenig strukturiert. Eine Zeiterfassung ist nicht vorhanden, und Homeoffice-Möglichkeiten sind nur schwer umsetzbar. Zudem entsteht der Eindruck, dass wenig Fehlertoleranz besteht und Erwartungen nicht immer klar kommuniziert werden, was zu einem Gefühl der Austauschbarkeit führen kann.
Bessere Einarbeitung, mehr auf die Mitarbeiter zugehen und strukturiertere Abläufe
Allgemein ganz ok, Kollegen untereinander halten gut Zusammen
Image ist gut
Es wird zwar gesagt, dass es Gleitzeit gibt, allerdings ist diese fast nicht auszunutzen, da so viel zu tun ist. Homeoffice ist nicht gerne gesehen
Viele Firmenwagen sind Elektroautos. Fairtrade oder etwas in der Art sind mir nicht aufgefallen.
Soweit ich es mitbekommen habe, läuft der Zusammenhalt unter den Kollegen gut.
Fast nur jüngere Kollegen
Aus meiner Sicht ist die Situation leider unzureichend. Es fehlen klare Vorgaben und Zieldefinitionen. Zwar finden regelmäßige Jour fixes statt, diese gestalten sich jedoch oft wenig zielführend, da die inhaltlichen Vorgaben unklar und teils widersprüchlich sind. Zudem werden Termine häufig kurzfristig verschoben, ohne dass darüber proaktiv informiert wird.
Die Arbeitsplätze sind insgesamt gut ausgestattet, unter anderem mit teilweise höhenverstellbaren Tischen und persönlicher IT-Ausstattung. Kritisch zu sehen ist jedoch, dass viele Mitarbeitende auch im Krankheitsfall arbeiten und regelmäßig Überstunden leisten, ohne entsprechenden Ausgleich. Eine zwischenzeitlich eingeführte Zeiterfassung wurde nach kurzer Zeit wieder abgeschafft, nachdem das tatsächliche Ausmaß der geleisteten Überstunden sichtbar wurde.
In meinen Augen leider fast gar nicht vorhanden. Keine klaren Vorgaben, keine konkreten Ziele, keine genauen Aufgabenverteilungen oder Einarbeitungen - sehr schade
Gehalt ist ok. In der Mittagspause gibt es für jeden Angestellten ein kostenloses Essen - immer frisch gekocht. Einige Sozialleistungen werden zusätzlich angeboten
Soweit ich es mitbekommen habe ziemlich Gleichberechtigt.
Allgemein Interessante Aufgaben und Interessante Produkte. Teilweise Möglich, eigene Ideen mit reinzubringen.
Es wird offiziell immer gesagt, dass man Work-Life Balance usw. macht, aber aktiv vorgelebt, dass weit nach Feierabend und am Wochenende und krank "durchgezogen" wird. Maximal toxisch.
Macht die Runde das hier nichts als heißer Luft kommt
Arbeitszeiterfassung wurde Anfang 25 mal testweise eingeführt. Als dann rauskam dass insgesamt viel zu viele Überstunden gemacht werden wurde das dann wieder abgestellt. Wie oben geschrieben wird vorgelebt, dass man auch krank und außerhalb der Arbeitszeiten arbeitet. dafür wird man dann auch Mitarbeiterin des Jahres.
Kollegin hat nach Bildungsurlaub gefragt. Wurde 2 Wochen später entlassen. Hatte aber bestimmt nichts miteinander zu tun!
Gehalt kommt immer pünktlich.
Der angebliche Erfolg des Unternehmens kommt bei den Angestellten nicht an.
Würde man ganz gerne machen mit der Nachhaltigkeit, ist aber ja teuer. Also tut man so und macht effektiv nichts
Die Arbeiter halten zusammen, die Führung kennt das Wort Loyalität nicht.
Manipulativ, Lügen. Es gibt keinen Plan.
Man wird von der Führungsebene bewusst belogen.
Schon spannend aber menschlich halt untragbar.
Einige Kollegen sind nett. Es gibt Kaffee und Wasser inklusiv
Im Prinzip kann ich nichts positives sagen. Negativer geht’s aber auch nicht, weil der Beitrag nicht veröffentlich wird, wenn man sagt was da abgeht.
Insgesamt einfach untragbar, unprofessionell und unmöglich. Man wird wahnsinnig schnell Kopfkrank.
Das Thema „wie führe ich ein Unternehmen“ und „wie führe ich Mitarbeiter“ sollte dringend aufgearbeitet werden.
Allgemein sollten vielleicht Kurse gebucht werden die Softskills behandeln. „Menschlichkeit Teil 1-Teil 2 + Intensiv Training Anti-Ar***loch. Gibt’s im Bundle günstiger.
Kühl und man hat immer das Gefühl, das direkt hinter seinem Rücken gelästert wird (das bestätigt sich auch). Insgesamt wahnsinnig unprofessionell.
Spricht sich rum!
Fängt man früh an wird man komisch angeguckt, wenn man nach seiner getanen Arbeit Feierabend macht.
Vertrauensarbeitszeit wird einem als was ganz tolles verkauft, jedoch ist es so, dass man mehr arbeitet, aber keinen Tag an anderer Stelle frei machen kann. 24/7 h Erreichbarkeit auf dem privaten Telefon/ über Mail oder sonst was wäre am liebsten.
Dadurch, dass alles völlig ohne Struktur ist, hat man gar keine Chance sein Wissen zu erweitern, weil man nur mit aufräumen beschäftigt ist. Sein Wissen zu teilen könnte gefährlich sein, da nur die höheren Positionen recht haben. Die eigene Meinung wird nicht gehört.
Kann mich nicht beschweren, aber ich weiß dass Kollegen in ähnlicher Position deeeeutlich weniger verdient haben. Sonst gibt’s keine nennenswerten Sozialleistungen.
Eher Assozialbewusstsein…das wäre sehr hoch.
Direkte Kollegen waren super, aber auch genau so schnell weg wie nur was.
Man hat sich gegenseitig offene Stellen in Unternehmen hin und her geschoben um möglichst schnell von dort wegzukommen
Wenig ältere Kollegen, daher irrelevant
Unterirdisch und unprofessionell. Da fehlen mir die Worte. Ein bisschen auch wie im Kindergarten. Will man was lernen, wird man es hier jedenfalls nicht tun. Höchstens wie man ein Business nicht führt
Wenn man gerne im Glaskasten sitzt ok, aber Ruhe hat man nicht. Es gibt zwar Telefonboxen
Nicht konstruktiv, unter der Gürtelline und teilweise frauenfeindlich und rassistisch in höheren Ebenen.
Es gibt einige gute Kollegen, aber all in all ist Gleichberechtigung in höheren Ebenen eher ein Fremdwort
Alles anders als angesprochen. Langweilig und unstrukturiert
Frisches Obst und Gemüse steht jedem zur Verfügung. Es wurden Impfaktionen organisiert. Wer allerdings im Urlaub war, hat davon nichts mitbekommen...
Boah, so viel.... Leute, zieht lieber nicht in Erwägung dort zu arbeiten. Es gibt wirklich bessere Arbeitgeber. Naja, wenn man vorher Soldat war und es gewohnt ist, zu gehorchen, dann gehts vielleicht. Ansonsten, lasst Euch nicht vom Gerede im Vorstellungsgespräch veräppeln. Auf Mitarbeiter wird in dem Unternehmen kein Wert gelegt, auch wenn das so vorgegeben wird.
Das GEbäude ist zwar zum Teil sehr neu, aber völlig unüberlegt gebaut. der gesamte Produktions- und Lagerbereich ist zu klein. Es ist chaotisch, selbst mit Gefahrenstoffen wird chaotisch umgegangen. Hygieneverhältnisse sind dürftig.
Es wäre ratsam, die Mitarbeiter ernst zu nehmen, nicht direkt jeden, der einem nicht in den Kram passt, rauszuschmeißen, die Motivation und den Teamzusammenhalt zu stärken. Die flachen Hierachien sollten auch gelebt werden, insbesondere von der obersten Führung. Oder man behauptet es jedenfalls nicht. Meinungen von Mitarbeitern berücksichtigen.
Wenig Teamdenken, alle sind gegeneinander, von oben wird vorgegeben, was zu machen ist und wer nicht gehorcht darf gehen.
Kaum bekannt.
Naja, Überstunden werden immer bezahlt. Aber dafür musste man davon auch so einige machen.
Weiterbildung findet nicht statt, nur jährliche Pflichtschulungen, wenn überhaupt. Karriere kann eher nicht machen. Wenn man sich gut anstellt, bekommt man aber mehr Aufgaben übertragen.
Gehalt ist okay und es gibt eine betriebliche Altervorsorge.
Es wird nur das gesetzlich vorgeschriebene Mindestmaß erfüllt, wenn überhaupt.
In einigen Einzelfällen halten sicherlich Leute zusammen, aber generell ist es nicht der Fall.
Autoritärer Führungsstil, obwohl behauptet wird, dass flache Hierachien herrschen. Das mittlere Management hingegen führt irgendwie überhaupt nicht und hat auch keine Ahnung, wie man das machen sollte.
Kalt, nass, schreckliche Musik in der Produktionshalle
Es gibt zwar offizielle Informationen, die man übermitttelt bekommt, aber die Kommunikation im Arbeitsalltag ist wirklich grausam schlecht.
Nicht sehr abwechslungsreich, aber generell schon ganz interessant.