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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 23 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei BIGFOOD Produktions die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 27 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
BIGFOOD Produktions
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
BIGFOOD Produktions
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Die meist gewählten Kulturfaktoren

23 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    48%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    43%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    43%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    39%

  • Keine andere Meinung gelten lassen

    Umgang miteinanderTraditionell

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Das für mich bedenklich schlechte Vorgesetztenverhalten wirkte sich spürbar auf die gesamte Arbeitsatmosphäre aus. Dies führte dazu, dass die Freude an der Arbeit häufig verloren ging und man mit der Zeit nur selten gerne zur Arbeit kam.

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1,0
Kommunikation

Die Kommunikation war eine einzige Katastrophe. Informationen wurden unterschiedlich weitergegeben, Prioritäten und Entscheidungen änderten sich oft kurzfristig und am Ende durfte man es selbst ausbaden.

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2,0
Kollegenzusammenhalt

Innerhalb einzelner Teams war der Zusammenhalt gut. Wenn man gemeinsam im selben Chaos sitzt, entwickelt man schließlich eine gewisse Solidarität.

Abteilungsübergreifend war die Zusammenarbeit deutlich schwieriger. Informationen wurden nicht zuverlässig weitergegeben, Zuständigkeiten waren unklar und Kooperation musste stellenweise regelrecht über Wochen erkämpft werden.

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1,0
Work-Life-Balance

Existiert nicht und gilt eher als Unwort, sobald man es tatsächlich in den Mund nimmt.

Die Aufgabenmenge war häufig viel zu hoch, eine rechtlich vorgesehene Arbeitszeiterfassung gab es nicht und Überstunden wurden entsprechend nicht erfasst. Und die Krönung: Bis zu 20 Überstunden im Monat waren vertraglich bereits abgegolten. Der Traum jedes Arbeitnehmers.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war mindestens genauso katastrophal wie die Kommunikation. Viele Entscheidungen hängen an einer einzigen Führungsperson. Dazu kamen immer wechselnde Prioritäten und eine stark von der Tagesform abhängige Gesprächsatmosphäre. Oft wurden Termine zu Politik-Monolgen und entschieden wurde nichts.

Die Führungsperson hat des Öfteren Mitarbeitende von heute auf morgen gekündigt, ohne vorheriges ernsthaftes Feedbackgespräch oder erkennbare Möglichkeit zur Verbesserung. Ihm blieb angeblich immer kein anderer Ausweg und die Entscheidung viel ihm natürlich unglaublich schwer. Wer's glaubt.

Mitarbeitendenachhaltigkeit ist hier ein Fremdwort.

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2,0
Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren interessant. Leider waren es davon einfach sehr viele und zu viele.
Teilweise hatte man den Eindruck, man hätte die Aufgaben von zwei oder drei Personen genommen und anschließend beschlossen: „Wir probieren es erstmal so.“

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