149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bigpoint bietet eine gute Work-Life-Balance und folgende wichtige Werte: Vertrauen, Respekt, Transparenz, Empathie, Verantwortung und Verlässlichkeit.
Nichts !
Man kann die Kommunikation im Betrieb immer verbessern und optimieren, so dass sie perfekt wird.
Es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsatmosphäre im Betrieb.
Sehr gut !
Sehr gut !
Sehr gut !
Sehr gut !
Sehr gut !
Sehr gut !
Sehr gut !
Sehr gut !
Sehr gut !
Die Kommunikation zwischen alle beteiligte (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) is sehr gut so weit, mit der Nutzung aller verfügbaren Kommunikationskanäle. Sehr gut !.
Sehr gut !
Sehr gut !
Remote Work
Super tolles Team und starker Kollegenzusammenhalt; modernes und top ausgestattetes design Büro und viele weitere Annehmlichkeiten.
30 Tage Urlaub, Die Teams regeln selbst die zeit, wie sie am besten miteinander arbeiten können.
Sehr offenes und respektvolles Miteinander. regelmäßige Unternehmensfeiern;
salary and welfare are very competitiveness
clean and environmental friendly
younger kollegues
Weiter mit dem Fortschritt Schritt zu halten und genauso bemerkenswert zu sein.
Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren für das Unternehmen. Sehr kompetente Führungskräfte, immer bereit zu helfen.
Bequemer flexibler Zeitplan
Kollegen helfen bei Bedarf immer weiter. Freundliches Personal.
Ausgezeichnete Anleitung. Ist immer bereit, zuzuhören und zu verstehen und die Situation kompetent zu bewerten.
Bequeme und umfassende Kommunikation unter den Mitarbeitern
Viele verschiedene interessante Aufgaben ermöglichen es Ihnen, Ihr Potenzial zu entdecken und zu zeigen.
Die hohe Flexibilität bezüglich der Arbeitszeiten.
Es fehlt an Trainings für Leads und Heads, vor allem beim Thema Sozialkompetenz und Mitarbeiterwertschätzung. Was man manchmal von einigen Kollegen hört, die das Pech haben unter den 2 unterirdischen Vorgesetzten arbeiten zu müssen, ist eine Katastrophe.
Generell das Thema Mitarbeiterwertschätzung muss bei Bigpoint verbessert werden. Glückliche Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt fühlen, sind schließlich auch motivierter und produktiver.
Innerhalb der Teams unter den Kollegen ist alles super. Es gibt aber in der Managmentebene 1-2 Personen, auf deren "Atmosphäre" man gut verzichten kann.
Da muss Bigpoint noch dran arbeiten. In den letzten 2 Jahren hat sich vieles zum Besseren entwickelt. Allerdings wird das nicht publik gemacht. So kann sich das Image natürlich nicht verbessern.
Durch ein paar Betriebsvereinbarungen vom Betriebsrat sind bei dem Thema kaum noch Wünsche offen. Dauerhaft Homeoffice aus ganz Deutschland möglich. Die Arbeitszeit kann komplett flexibel gestaltet werden und man hat 30 Tage Urlaub. Ich glaube mehr geht nicht :)
Hier gibt es noch viel Potential zur Verbesserung. Es gibt ein Traingsbudget, aber das ist viel zu wenig. Außerdem muss man drum betteln, ein Training genehmigt zu bekommen. Es gibt auch keine Angebote von Bigpoint. Man muss sich selbst etwas suchen und hoffen, dass das genehmigt wird.
Durch eine Betriebsvereinbarung wurden Gehaltsbänder erstellt. Dadurch die Bezahlung fairer geworden. Außerdem gibt es ein paar Extras wie Zuschuß zur Profikart und eine Mitgliedschaft für verschiedene Sportangebote.
Da bekommt man nichts von mit. Daher gibt es mit Sicherheit Verbesserungspotential.
Der Zusammenhalt ist in den meisten Teams sehr gut.
Da habe ich nichts negatives mitbekommen
Die Vorgesetzten sind bis auf 2 Personen in Ordnung. Was aber kaum einer von denen drauf hat, ist Wertschätzung. In Townhall Meetings wird zwar immer die Allgemeinheit gelobt, aber vom direkten Vorgesetzen wird man fast nie gelobt und bekommt auch nur selten ein Danke.
Seit kurzem gibt es wieder kleine Events mit Essen und Getränken. Das ist sehr nett und macht auch Spaß. Allerdings würde man sich auch über eine finanzielle Unterstützung freuen. Alle sind seit 2 Jahren im Homeoffice und im Büro fallen die ganzen Kosten für Strom, Wasser, Heizung, Getränke und Obst weg. Dafür hat man zu Hause gestiegene Kosten. Einen Teil der Kostenersparnis könnte Bigpoint an seine Mitarbeiter weitergeben.
Leider wurde in den letzten Jahren an Hardware eingespart, sodass viele veraltete Laptops haben. Die werden jetzt aber langsam ausgetauscht.
Dafür kann man sich einen Arbeitsplatz mit nach Hause nehmen. 2 Monitore, Dockingstation, Maus und Tastatur kann man sich mitnehmen. Wer keinen Schreibtisch oder Bürostuhl zu Hause hat, kann das ebenfalls mitnehmen.
Interne Newsletter zu aktuellen Themen kommen mittlerweile häufiger und sind meistens auch informativ. Die abteilungsübetgreifende Kommunikation klappt allerdings nicht bei allen Teams. Es werden in der Kommunikation gerne mal Verteiler oder einzelne Personen weggelassen oder es findet nur auf Nachfrage eine Kommunikation statt. So muss man in den Infos oft nachlaufen.
Ich habe bisher nicht erlebt, dass ein Unterschied zwischen Mann/Frau, alt/jung oder Nationalitäten gemacht wurde.
Da kommt es auf die Abteilung und die Position an.
The general atmosphere is very proffesional and friendly, allowing one the chance to come up with new ideas and develop own initiatives.
Bigpoint would for sure deserve a better image especially due to the reasons I highlighted previously and the many positive changes that happened recently.
With a very flexible working model, a well supported home office policy and not last, a clear vacation scheme, Bigpoint should be seen as an example among employers nowadays, also in regard of work-life-balance.
The cooperation between colleagues and also departments works fast, with everyone doing their best to help when needed.
All the supervisors I´ve met have a strong sense of fairness, which I consider to be one of the most important social and professional skills. It all starts with setting clear objectives and allowing an appropriate amount of time for these and ends with showing recognition for the results achieved.
The communication is good and transparent, having been improved significantly lately.
flexible workhours, homeoffice
take small steps with a realistic aim, have a strategy/aim,
start learning; compliance!
Nice colleagues - atmosphere changes fromt team to team
We know that we have to improve...
With the possibility to do homeoffice every day - work-life balance improved a lot for myself. Also a big thanks to the WorksCouncil who suggested and negotiated with the employer and both made it possible.
Difficult - it was always if you are liked by your superior or not. But it changed to the better. WorksCouncil together with employer is workin on it to improve the process and make it more understandable
They are all nice and mostly easy to get a long with. Too many are still afraid to stand up to their lead, even if they know better.
No problem, some colleagues got old in the company.
Depends on the lead - in my opinion there are still some persons in positions where they do not belong.
Since you have the possibilty to homeoffice - it is up to you.
Office is also good. And ones again thanks to the WorksCouncil for their support.
monthly town hall meetings with monthly stats and plans are nice.
But sometimes they seem to be more show than have a benefit.
Overall the communication improved in the last years
I think that never was a problem
I have the possibility to organize my work with great autonomy.
periodical training
Employers value job diversity, what you learn on the job, and the feeling of being in control of your work
Employers are required to pay wages and related allowances (regardless of whether work can be carried out from home) during the restraining order, in addition to transport allowances and attendance allowances. Employers cannot compel employees to deduct paid annual leave, or replace it with unpaid leave.
Older employees are experienced and senior, but there is an occasional generation gap
So verdient kununu Geld.