4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber sollte seine Führungskultur grundlegend überdenken. Ein respektvoller Umgang, transparente Entscheidungen und eine ehrliche Fehler- und Feedbackkultur sollten selbstverständlich sein. Mitarbeitende sollten als wertvolle Ressource gesehen und nicht erst dann ernst genommen werden, wenn Probleme entstehen. Auch der Umgang mit Kritik und Konflikten sollte professioneller und lösungsorientierter erfolgen.
Mehr Transparenz in Entscheidungen, eine offene und wertschätzende Kommunikation sowie ein respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitenden würden aus meiner Sicht zu einem besseren Arbeitsklima beitragen. Zudem wünsche ich mir eine Führungskultur, die Feedback ernst nimmt und Mitarbeitende unabhängig von ihrer Position oder persönlichen Situation fair behandelt.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als belastend. Wertschätzung, Transparenz und ein respektvoller Umgang waren aus meiner Sicht nicht in dem Maß vorhanden, wie ich es von einem professionellen Arbeitgeber erwarte. Entscheidungen wurden teilweise nur unzureichend kommuniziert, wodurch Unsicherheit entstand. Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit als wenig vertrauensvoll
Die formalen Arbeitszeiten waren zwar grundsätzlich planbar, die Gesamtsituation am Arbeitsplatz habe ich jedoch als belastend empfunden. Die fehlende Wertschätzung und die Art der Zusammenarbeit wirkten sich aus meiner Sicht negativ auf die Work-Life-Balance aus. Dadurch fiel es mir schwer, nach der Arbeit abzuschalten und mich von den Belastungen zu erholen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war unterschiedlich. Während ich einzelne Mitarbeitende als hilfsbereit und kollegial erlebt habe, hatte ich insgesamt nicht den Eindruck, dass Beschäftigte bei Problemen ausreichend unterstützt wurden. Insbesondere habe ich den Betriebsrat in meiner persönlichen Situation nicht als unabhängige Interessenvertretung wahrgenommen. Ich hatte vielmehr das Gefühl, dass meine Anliegen nicht die notwendige Unterstützung erhielten und die Interessen der Arbeitgeberseite stärker berücksichtigt
Ich hatte den Eindruck, dass auf die besonderen Bedürfnisse älterer Mitarbeitender und Menschen mit Behinderung nicht immer ausreichend eingegangen wurde.
Das Vorgesetztenverhalten empfand ich als wenig wertschätzend und wenig transparent. Insbesondere in der Rettungsdienstschule hätte ich mir mehr Fairness, Unterstützung, Gleichberechtigung und eine offene Kommunikation gewünscht.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht häufig wenig transparent. Entscheidungen wurden teilweise nicht nachvollziehbar erläutert und wichtige Informationen erreichten die Mitarbeitenden nicht immer rechtzeitig. Dadurch entstanden Missverständnisse und Unsicherheiten. Ich hätte mir einen offeneren und verlässlicheren Informationsaustausch
Mein Eindruck war, dass Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt wurden. Ich hätte mir mehr Transparenz und Fairness im Umgang mit allen Beschäftigten gewünscht.
-
Das dynamische Team, die Arbeitsumgebung, der kollegiale Austausch mit Leitungskräften.
In arbeitsintensiven Phasen kann die Belastung höher sein, was jedoch im Team gut aufgefangen werden kann. Manche Prozesse sind noch ausbaufähig, aber es wird kontinuierlich daran gearbeitet.
Der Arbeitgeber bietet ein angenehmes Arbeitsklima, in dem sich die Mitarbeitenden fachlich und persönlich weiterentwickeln können. Das Team arbeitet überwiegend gut zusammen und unterstützt sich gegenseitig, wenn Hilfe erforderlich ist.
Arbeitszeiten sind planbar und ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Auf persönliche Bedürfnisse wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen. Flexible Lösungen werden gemeinsam gesucht und wenn es das Tagesgeschäft erlaubt, auch kurzfristig zugunsten des Mitarbeitenden ermöglicht.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt.
Wie in jedem größeren Team ist es ganz normal, dass man nicht mit allen Kolleginnen und Kollegen eng befreundet ist. Dennoch erlebe ich den Umgang insgesamt als respektvoll und professionell. Wer hilfe benötigt, bekommt diese auch. Und manchmal werden auch aus Kolleg:innen Freunde. Potential ist vorhanden.
Unterschiedliche Lebensphasen werden berücksichtigt. Ältere Kolleginnen und Kollegen erfahren Wertschätzung für ihre Erfahrung und Kompetenz, während gleichzeitig ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe mit allen Altersgruppen besteht.
Die Leitungskräfte sind ansprechbar und offen für Gespräche. Fragen oder Anliegen können unkompliziert platziert werden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Feedback gehört wird und man gemeinsam nach Lösungen sucht. Vorausgsetzt der Mitarbeitende wendet sich an die Vorgesetzten.
Neuste technische Ausstattung sowie modernisierte Büros und Lehrräume (z. B. SIM-Zentrum), Angebote für Mitarbeitende (Fitnessstudio, E-Bike-Leasing, Corporate Benefits, EAP)
Die Kommunikation im Team erlebe ich insgesamt als offen, respektvoll und lösungsorientiert. Arbeitsrelevante Informationen werden transparent weitergegeben (z. B. Newsletter, Teamsitzungen, etc.), sodass alle arbeiten können. In Teambesprechungen besteht die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und unterschiedliche Perspektiven zu diskutieren. Natürlich kann es in einem dynamischen Arbeitsumfeld auch zu Informationsverzögerungen kommen.
Entsprechend des Tarifvertrags, besser als an anderen Schulen
Die Gleichberechtigung wird grundsätzlich respektiert. Unterschiedliche Handhabungen der Anrede (Du/Sie) durch die Leitung können jedoch vereinzelt als Ungleichbehandlung empfunden werden.
Eigene, neue Projektideen werden meistens unterstützt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, und es gibt viele Kündigungen sowie Langzeiterkrankungen. Insgesamt leider kein empfehlenswerter Arbeitgeber.
Die Mitarbeiter werden sehr ungleich und unfair behandelt. Manche werden klar bevorzugt, insbesondere jene, zu denen die Leitung bereits vor ihrer Beförderung freundschaftliche Beziehungen hatte – da alle Leitungskräfte aus der Mitarbeiterschaft aufgestiegen sind, werden diese Freundschaften weiterhin spürbar bevorzugt.
Auf gefährdende oder belastende Situationen für Lehrkräfte reagiert die Leitung nicht – im Gegenteil: Probleme werden lieber unter den Teppich gekehrt, anstatt sie offen anzusprechen oder zu lösen. Vertrauliche Informationen werden zwischen den Leitungen weitergegeben, was das Vertrauen zusätzlich zerstört.
Büros mit mehreren Personen.
Diese komischen Strukturen: z.B. Personalrat ist betriebskonform, Leitung nicht in der Lage sich von Gerede zu distanzieren
Altes Personal auswechseln; gewissen Leuten nicht so viele Freiräume lassen
Gruppenbildung
Nach Tarif
Vorgesetzte brauchen ihre Mitarbeiter, um über sie über Kolleginnen etwas zu erfahren
Man muss vorsichtig sein, wem man etwas erzählt
Altes Personal wird bevorzugt