82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Geschäftsführerin und die Geschäftsleitung als Ansprechpartner*innen zur Verfügung stehen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Ich wünsche mir mehr Maßnahmen im Bereich der Nachhaltigkeit z.B. im Bereich des "fast" papierlosen Büros.
Die Arbeitsatmosphäre ist selbst während stressiger Phasen gut. Das Vorgesetztenverhalten ist gut und von Wertschätzung geprägt.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Mitarbeiter*innen die überall kundtun wie schlecht es hier sei und wie schlecht sie behandelt würden. Natürlich aber nicht bei der Geschäftsleitung. Leider sind das aber auch genau die Kolleg*innen die in einem anderen Unternehmen schon längst entlassen worden wären weil ihre Leistung unterirdisch ist.
Es gibt eine festgelegte Arbeitszeit von Mo-Do 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr, Fr 8:00 Uhr bis 15:30 Uhr. Überstunden fallen so gut wie gar nicht an, es sei denn eine Maßnahme erfordert dieses. Aber auch in diesem Fall ist es zeitlich sehr begrenzt.
Es gibt interne Schulungen in vielen Bereichen und es gibt auch die Möglichkeit externe Fortbildungen zu besuchen.
Wir befinden uns hier in der sozialen Arbeit und das Gehalt ist branchenüblich. Das Gehalt wird superpünktlich überwiesen.
Es wird auf ressourcenschonende Arbeit geachtet und auch darauf hingewiesen.
Der Kollegenzusammenhalt ist, bis auf wenige Ausnahmen, gut
Man ist so jung wie man sich fühlt. Es wird kein Unterschied zwischen älteren und jüngeren Kolleg*innen gemacht. Es werden auch ältere Personen eingestellt.
Bis jetzt ist in meinem Fall das Vorgesetztenverhalten einwandfrei und durchweg positiv zu beurteilen.
Die Büroräume sind gut und die Unterrichtsräume auch. Die technische Ausstattung ist völlig ausreichend für die durchzuführende Arbeit.
Es finden regelmäßige Meetings statt in denen wichtige Informationen geteilt und mitgeteilt werden.
Gleichberechtigung wird hier im Hause GROSSGESCHRIEBEN.
Wir arbeiten mit sehr unterschiedlichen Menschen/Kund*innen. Unsere Kund*innen kommen aus den unterschiedlichsten Nationen, haben die unterschiedlichsten Bildungsgrade und kommen aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten. Das macht meine Arbeit super interessant und spannend.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass ein respektvoller Umgang und ein starker Teamzusammenhalt wirklich gelebt werden.
Die Zusammenarbeit im Team ist super und von Wertschätzung. Das allgemeine Arbeitsklima im Unternehmen ist insgesamt gut und zuverlässig. Klar gibt es den einen oder anderen Kollegen der aus der Reihe tanz, aber die hat man überall.
Die Firma hat intern ein deutlich besseres Image, als es nach außen kommuniziert wird. Viele positive Aspekte werden extern kaum wahrgenommen. Es ist besser als es nach außen wirkt.
Keine Überstunden und immer einen geregelten Tagesablauf. Gleitzeit (wenn es der Unterricht ermöglicht) wäre super, deshalb nur 4*
Es werden regelmäßig interne Schulungen angeboten wie Excel, Word usw. Auch externe Schulungen bzw. Qualifikationen wie Staplerausbilder, Ausbilderschein usw. sind kein Problem und werden bezahlt.
Kann immer besser sein, will aber nicht Meckern. Gehalt kommt immer pünktlich, eher 2-3 Tage vorm ersten.
Im Team super, allgemein würde ich auch sagen das der eine für den anderen da ist.
Ältere Kollegen sind immer gerne gesehen und werde auch eingestellt.
Ich kann nur für mich und mein Team sprechen, alle in der Führungsetage haben immer ein offenes Ohr für uns und helfen wo es geht. Selbst wenn man Privat irgendwelche Probleme hat, kann man sich auf alles DREI in der Führungsetage zu 100% verlassen.
Alle Flurförderzeuge sind aktuell und werde regelmäßig ausgetauscht (Leasing). Wird Material (Handschuhe, Wickelfolie, Europaletten, Kartonagen) benötigt, wird es sofort bestellt. Arbeitskleidung für die Mitarbeiter (dicken Winterjacken, Arbeitsschuhe und Hosen) werden jede Jahr gestellt bzw. gekauft wenn etwas benötigt wird. Hier kommt jedes Jahr selbstständig eine Abfrage von der Finanz-Chefin ;-) Die Klassenräume und Büroräume sind sauber und die Einrichtung (Gebäude 12) ist gut.
Es finden regelmäßig Meetings für die Führungskräfte statt, wo von der GL Informationen kommen, die weiter ans Team kommuniziert werden sollen.
werden keine Unterschiede gemacht
Jeden Tag was neues und es wird nicht langweilig.
Räumlichkeiten.
Wenig wertschätzend.
Es besteht erheblicher Verbesserungsbedarf in den Bereichen Transparenz, Führungsstil und Kommunikationskultur.
Die Führungsstruktur innerhalb der Einrichtung wirkte stark autoritär und diktatorisch, was eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit nahezu unmöglich machte. Entscheidungen wurden einseitig getroffen, Rückmeldungen oder Kritik waren offenbar nicht erwünscht. Die Kommunikation war insgesamt unprofessionell.
Eher negativ.
Spielte keine Rolle
?
Durchschnittlich.
Nicht einschätzbar.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Kolleginnen und Kollegen durchweg höflich und respektvoll im Umgang waren. Allerdings war deutlich eine innere Kündigung bei vielen zu spüren – vermutlich bedingt durch das belastende Arbeitsklima und fehlende Wertschätzung seitens der Leitung.
?
Die Führungsstruktur innerhalb der Einrichtung wirkte stark autoritär und diktatorisch, was eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit nahezu unmöglich machte. Entscheidungen wurden einseitig getroffen, Rückmeldungen oder Kritik waren offenbar nicht erwünscht. Die Kommunikation war insgesamt unprofessionell.
Okay.
Meine Erfahrungen mit dem genannten Bildungsträger waren leider sehr enttäuschend. Bereits zu Beginn der Zusammenarbeit wurden keinerlei Verträge oder schriftliche Vereinbarungen vorgelegt, was zu erheblicher Unsicherheit hinsichtlich der Rahmenbedingungen führte. Trotz mehrfacher Nachfragen erfolgte keine transparente Kommunikation. Erst im Nachgang wurde auf Verträge verwiesen, die mir nie zur Einsicht oder Unterzeichnung vorgelegen haben.
Nicht zu beurteilen.
Kein Einfluss.
Einfach alles
Diese würden intern nur belächelt werden, dort hat keiner Interesse, etwas zu verändern
Feste Arbeitszeiten, gute Teamzusammehalt, Gehalt OK
Schlechte / faule MA werden oft lange nicht erkannt und spät ermahnt / kritisiert oder entfernt...bitte mehr Auge auf diese Sachen :-)
Vielleicht mehr auf MA zugehen und familiäre Atmosphäre transportieren
Alles in allem total OK. Wer nicht jeden Tag zur Arbeit kommt um anderen das Leben immer schwierig zu machen kann hier eine gute Zeit haben.
Nach außen wohl eher schlecht, kann ich aber nicht verstehen weil bei Vogel an den meisten Stellen sehr professionell gearbeitet wird, viele MA sind echt komepetent
die meiste Posten sind Vollzeit (39 Std pro Woche) und in fast allen Abteilungen gibt es feste Arbeitszeit von 8 Uhr bis 16:30 (es gibt aber auch wenige Asunahmen), so gut wie keine Überstunden oder Wochenend Arbeit...ehrlich wer unter diesen Umständen über zu wenig Life in seiner WLB klagt, soll besser in Teilzeit arbeiten oder eigene Motivation hinterfargen. ;-)
Man kann intern z.B. Officeschulung besuchen, wenn das nötig ist. Wer sich motiviert und engagiert, kann aufsteigen bis zu gewissem Grad...es geht viel um Eigeninitiative, denke ich.
Das Gehalt wird im Voraus klar besprochen und im Vertrag genannt...der MA unterschreibt den Vertrag wenn er einverstanden ist...das ist also ein Deal. Wer sich nachher über schlechtes Gehalt beschwert, hat seinen Vertrag entweder nicht gelesen oder das Prinzip geben und nehmen nicht vestanden. ;-)
Manche Mitarbeiter verstehen leider nicht, dass nicht jeden Mail oder anderes ausdrucken muss. :-( Aber es muss eben viel mit Papier gearbeitet werden weil es nicht anders geht. Aber die meisten MA versuchen es zu reduzieren. Und auch die GF macht immer Wieder Ansagen, dass man daarauf achten soll Ressurcen zu schonen.
In den Teams, in den ich bisher war immer Top.
Auch in diese Kategorie Hut ab, weil Alter ist in dieser Firma total unwichtig und ich lerne immer gern von den älteren Kolleginnen und Kollegen. :-)
In den Teams bestimmt (oder wie ich oft gehört habe) je nach Führungsperson voll unterschiedlich, ich selber habe bis jetzt immer gute Projektleitungen die sichh ggf für das Team engagieren. Und die Chef Etage ist ggf auch ansprechbar wenn es brennt oder einen der Schuh drückt. Ich wurde bis jetzt immer fair behandelt.
Technik ist nicht immer total modern aber für die Arbeit völlig OK und es wurde während meine Zeit immer weiter verbessert, es wird also investtiert. Und die Büros sind morgens immer sauber (Danke an die tollen und netten Reinigungskräfte!) und man kann sich dort wohl fühlen. Wenn man etwas braucht kann man immer bescheid sagen oder sich selber Material holen.
Natürlich gibt es Hierarchie und die ngibt es nicht ohne Grund. Und wenn einen etwas nicht passt kann man auch den Mund aufmachen und ggf auch mit der Chefin selbst sprechen wenn man das für nötig hält.
Bei Vogel arbeiten meiner Meinung nach mehr Frauen als Männer und es ist total egal ob man hetero / homo / bi / trans oder sonst was ist, das hat mit der Arbeit oder Respekt unter die MA nichts zu tun. Jeder wird gleich behandelt und das iat auch gut so. :-)
Wie interessant die Arbeit ist muss jeder für sich selber entscheiden, mir macht nicht alles aber das meiste spaß und ich finde meine Aufgaben fast immer sehr sinnvoll, weil ich Leute dabei helfe beruflich weiterzukommen oder wieder Fuss zu fassen und das ist doch was gutes. :-)
Gut finde ich am AG das mir das Institut gezeigt hat, was ich beruflich NICHT will und was ich NICHT bereit bin, mit mir machen zu lassen.
Ansonsten finde ich gut: Das dieses Kapitel längst hinter mir liegt.
Das Vorgesetztenverhalten, besonders das der Inhaberin, ist eine Katastrophe.
Ich muss sagen, dass dies in all meinen Jahren als AN der schlimmste Arbeitgeber war, bei dem ich je in Lohn und Brot stand.
Der AG hat so viel Verbesserungsbedarf, dass ich der Meinung bin, das jeder Vorschlag das Kernproblem nicht verändert.
Wenn man unter dem Radar fliegt geht es- allerdings bleibt man dort nicht lange.
Der Flurfunk lässt jeden früher oder später in einem negativen Licht erscheinen.
Das Image des AG ist nicht unbegründet so, wie es ist.
Außerdem bietet es sich an, eine Rechtsschutzversicherunf zu haben, die den Bereich Arbeitsschutz mit abdecken- es ist mehr als wahrscheinlich diese mal in Anspruch nehmen zu müssen.
Es gibt keine Überstunden. Wenn muss man sich diese genehmigen lassen. Und wenn die Überstunden nicht genehmigt werden, weil die GF davon ausgeht, dass das Arbeitspensum den Arbeitszeiten entsprechend ist, kann man sich ja überlegen, wie man das zu den täglichen Herausforderungen, dennoch erledigt bekommt.
Verbesserungsvorschläge sind hier nicht Willkommen.
Karriere macht man da nicht.
Man kann bestenfalls zur Projektleitung aufsteigen, was bedeutet: Für eine lächerlich geringe Lohnanpassung erhält man deutlich mehr Aufgaben und Verantwortung. Allerdings wird der Stuhl auf dem man sitzt, mit jeder Stufe der "Karriereleiter" wackeliger.
Weiterbildung wird dort den AN nicht ermöglicht.
Branchenüblicher Mindestlohn
Kaum digitalisierung, hoher Papierverbrauch, kaum Ökologische Ansätze zum Umweltschutz.
Kann man Glück haben, muss man aber nicht. Meiner Meinung und meiner Erfahrung nach, ist ein gutes Verhältnis unter Kollegen nicht unbedingt im Sinne der GF.
Das Verhalten dem Personal gegenüber ist den Hierarchien entsprechend allen gegenüber gleich. Man hat wenig Wert und man erhält den Eindruck, man müsse der GF dankbar sein, dass man beim AG arbeiten darf. Egal wie alt man ist.
Sehr steile Hierarchien.
Arbeitsbedingungen sind dem heutigen Zeitgeist nicht entsprechend.
Es gibt keine Kommunikation. Es wird von der Königin delegiert und das Fußvolk hat dies umzusetzen- ob das für den jeweiligen Fachbereich Sinn macht, oder nicht.
Frauen erhalten in den heißen Sommermonaten Zugeständnisse, die für Männer nicht gelten.
Beispielsweise dürfen Frauen kurze Hosen tragen, Männer aber nicht. Auch leichte, kurze Oberbekleidung wird bei Frauen akzeptiert und bei Männern eher weniger.
Die Berufsbezogenen Aufgaben sind innerhalb der Fachbereiche schon interessant. Optimierungsvorschläge werden nur mit einem halben Ohr angehört, und es werden Entscheidungen getroffen, die oft an fachlicher Kompetenz zweifeln lassen.
Zusammenhalt der mitarbeitenden, pragmatischer Umgang. Bei schwierigkeiten wird unkompliziert nach individuellen lösungen gesucht
Eigentlich nichts ernstes. Essen im bistro könnte besser und günstiger sein
Manchmal bessere auswahl neuer mitarbeitenden
Gute Kolleg:innen, viel abwechslung
Auf jeden fall besser als viele meinen
Keine überstunden, viel Freiraum für eigene ideen
Vielfältige weiterbildungsangebote im haus, regelmässige nachfrage ob man etwas braucht/ machen möchte
Nicht übermässig, aber angemessen
Gutes sozialengagement, umweltbewusdtsein ist aber ausbaufähig
Beste
Gut
Fand ich fair
Manchmal stressig, aber nicht übertriebe
Könnte besser sein aber nicht schlecht
Total
Gute projekte mit spannenden aufgaben und viel abwechslung
Unkompliziert und authentisch. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren im Ruhrgebiet, der Umgang ist dementsprechend kollegial und pragmatisch. Die Dienstwege sind kurz. Hoher Gestaltungsraum für die Mitarbeitenden in den einzelnen Projekten. Toller Zusammenhalt unter den KollegInnen und man merkt, dass sich die Geschäftsführung um das Wohlbefinden der Mitarbeitenden bemüht.
Auch wenn nicht alles rosig ist und es natürlich Verbesserungsbedarfe gibt, gab es jetzt nichts, was ich wirklich übermäßig schlecht fand. Ich für meinen Teil habe hier wirklich gerne gearbeitet.
Ich persönlich hätte mir mehr Veranstaltungen zum Team-Building gewünscht.
Ich habe hier gerne gearbeitet und empfand die Arbeitsatmosphäre als angenehm. Natürlich gibt es Phasen, wo das Arbeiten sehr stressig sein kann, aber das ist nicht der Normalfall. Und in welchem Betrieb gibt es solche Phasen nicht?
Viel, viel besser, als es manche ehemalige Mitarbeitende (mit verletztem Ego?) hier beschreiben. Besonders bemerkenswert fand ich die starke Kundenorientierung. Es wird viel wert darauf gelegt, dass die Bildungsangebote und -produkte den KundInnen weiterhelfen. Wenn etwas nicht geleistet werden konnte, wurde das klar kommuniziert und Hilfestellung gegeben, wo man eventuell besser fündig werden könnte. Bei persönlichen Schieflagen der Teilnehmenden hatten die AusbilderInnen und Mitarbeitenden immer ein offenes Ohr und es wurde nach individuellen Lösungen gesucht. Es gibt viele MitarbeiterInnen, die sich richtig reinhängen und tolle Arbeit machen!
Fand ich gut: keine bzw. kaum Überstunden, keine Wochenendarbeit, freitags früher Arbeitsschluss, 32 Urlaubstage. In einigen Projekten ist das Arbeitspensum teilweise recht hoch, das liegt mMn aber eher daran, dass geeignete BerwerberInnen für freie Stellen fehlen und nicht sofort nachbesetzt werden können. Aber das sieht man derzeit bei vielen Arbeitgebern. Stichwort: Fachkräftemangel.
Regelmäßige Weiterbildungsangebote für Mitarbeitende (inhouse/outhouse), egal ob es Office-Schulungen oder thematische Fortbildungen sind. Gute Aufstiegsmöglichkeiten, wie ich fand: Wer gute Arbeit leistete, konnte recht schnell in höhere Positionen gelangen. Geschäftsführung gibt auch jungen Mitarbeitenden die Gelegenheit, sich zu beweisen.
Bezahlung ist fair der Branche entsprechend, dafür gibt es zahlreiche Sozialleistungen von Vergünstigungen bei der Mitgliedschaft im Fitnessstudio bis hin zur monatlichen Goodie-Lotterie für Mitarbeitende. 32 Urlaubstage, vergünstigtes Essen im eigenen Bistro, betriebliche Vorsorge und einmal im Monat MitarbeiterInnen-Tag im Friseur- und Kosmetikbereich. Gehalt war immer (über-)pünktlich auf dem Konto.
Jedes Jahr gab es ein schönes Sommerfest und eine wirklich tolle Weihnachtsfeier für die Mitarbeitenden. Das fand ich immer super.
Hohes Sozialbewusstsein und ausgeprägte KundInnenorientierung. Viele karitative Aktivitäten, z.B. für lokale Vereine und ausgeprägter Lokalpatriotismus. Verbesserungswürdig ist das Umweltbewusstsein.
Sehr kollegialer Umgang, habe es nie erlebt, dass Mitarbeitende nicht respektvoll und freundlich miteinander umgehen. Alle KollegInnen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren immer sehr hilfsbereit und unterstützend. Unmotivierte Mitarbeitende gibt es auch, aber das sind sehr wenige. Mit den meisten KollegInnen kann man gut arbeiten und auch zusammen viel lachen.
Ältere KollegInnen sind im Unternehmen tätig und werden für ihre Erfahrung geschätzt. Der Umgang ist respektvoll und Benachteiligungen konnte ich nicht sehen. Ich fand, dass Fähigkeiten im Vordergrund standen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft etc. Dass ältere KollegInnen auch über das Rentenalter hinaus gerne im Unternehmen weiterarbeiten, spricht für sich. Runde Geburtstage und Zugehörigkeit zum Unternehmen werden mit kleinen Geschenken honoriert.
Direkt, aber auch fair. Ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge und Gesprächsbereitschaft. Ich persönlich fand das Vorgesetztenverhalten immer in Ordnung: wenn ein Vorschlag abgelehnt wurde, dann wurde das auch immer begründet warum. Der Umgang war freundlich, aber bestimmt. Hatten Mitarbeitende ein persönliches Anliegen, dann wurde nach einer individuellen Lösung gesucht. Die Tür der Geschäftsführung steht sprichwörtlich immer offen, auch ohne Termin! Gleichzeitig wird auch klar mitgeteilt, wenn etwas verbesserungswürdig ist oder nicht gut läuft. In meiner Zeit habe ich nicht erlebt, dass der Umgang respektlos oder herablassend gewesen wäre.
Umso trauriger finde ich es, dass einige ehemalige Mitarbeitende kununu nutzen, um, aus welchen Gründen auch immer, nachzutreten oder gar Unwahrheiten zu verbreiten. Die Berichte decken sich überhaupt nicht mit meiner Erfahrung im Unternehmen.
Ausstattung und Räumlichkeiten des Betriebs sind modern und den Anforderungen entsprechend. Alle Dinge, die man für die Durchführung der eigenen Arbeit braucht, sind vorhanden oder bekommt man. Es wird viel wert auf Sauberkeit gelegt.
Manche Bewerter haben hier die Urlaubsplanung kritisiert, ich persönlich empfand es aber immer als selbstverständlich, dass nicht alle MitarbeiterInnen eines Projekt gleichzeitig (!) in den Urlaub gehen können. Für mich war die Kritik daher nur schwer nachvollziehbar.
Die Geschäftsleitung kommuniziert in regelmäßigen Meetings sehr offen aktuelle Entwicklungen und Pläne im Unternehmen. Auch wenn es Luft nach oben gibt (in welchem Betrieb nicht?), bemüht man sich, alle Mitarbeitenden abzuholen. Dass das manchmal nicht zufriedenstellend funktioniert, liegt mMn aber nicht an der Geschäftsleitung, sondern an der Weitergabe von Informationen.
Es arbeiten mehr Frauen als Männer im Betrieb, glaube ich (was aber üblich ist für den Bildungssektor). Das Team ist multikulturell und auch vom Alter her gut durchmischt. Ich konnte aber keinen Unterschied im Umgang feststellen.
Viel Gestaltungsspielraum in den eiinzelnen Projekten: das kann ein Fluch und ein Segen sein. Aber wer weiß, damit umzugehen, kann sich und seine Ideen sehr gut einbringen. KollegInnen, die mit der Verantwortung nicht umgehen können, sehen die Gestaltungsfreiheit leider als Belastung. Das ist schade und letztlich eine Frage des Mindsets, wie ich finde.
Die Projekte sind sehr abwechslungsreich und bieten viel Potential für Kreatives und Innovatives.
Die Räumlichkeiten
Die Ausstattung mit Materialen etc.
Die Sauberkeit
Den kostenlosen Wasserservice
Die Obstkörbe für Mitarbeitende
Die Lotterie mit schönen Preisen
Das offene Ohr und die Präsenz der Leitungsebene
Den IT Service
Das Bistro Team
Für manche Tätigkeiten wären zusätzliche Programme ggf. ein gutes Invest.
Hohe Fluktuation etwas schade, ggf. teilweise vermeidbar.
Ein innovatives Arbeitszeitmodell mit mehr Homeofficemöglichkeit
Vielleicht abhängig vom Projekt, ich hatte eine gute Arbeitsatmosphäre und es gab auch Lob.
Also ich finde die Firma deutlich besser als den Ruf. Es gibt immer welche die jammern. Aber ich hab schon deutlich schlechtere Arbeitgeber kennengelernt. Was mir gefallen hat, dass man den guten Willen spüren konnte und Aufzählung siehe unten:
Sehr planbare Rahmenbedingungen, kaum Überstunden/ Mehrarbeit
Urlaubsplanung bisschen schwierig
Besonders für Berufseinsteiger geeignet oder wer mit wenig Erfahrung sich entwickeln möchte besteht eine hohe Bereitschaft eine Chance zu geben. Ansonsten solides Angebot für Fortbildungen.
Der Branche angemessen
Nachhaltigkeit noch ausbaufähig, Thema ist bewusst und in der Entwicklung.
Das Beste. Viele freundliche, hilfsbereite Menschen auf einem Fleck.
Alter ist kein Kriterium
Freundlich, offen, familiär
Positiv: schöne Büros und ausreichend Büromaterial. Kein Problem etwas zu bekommen. Auch PCs etc alles gut.
Je nach Büroseite im Sommer ggf. sehr warm und teilweise dünne Wände
Viele Projekte haben meist auch ein Ende, Akzeptanz entweder in ein anderes Projekt zu wechseln oder zu gehen nötig.
Teilweise kurzfristige Infos über wichtige Themen. Ansonsten gut.
Absolut, eher sogar besonders gut für Frauen auch aufsteigen zu können
Abhängig vom Projekt, viel eigener Gestaltungsspielraum
Jeder kennt jeden, über alle Hierarchien hinweg.
Nach nunmehr 30 Jahren des Bestehens wohl keine Frage. Das "Produkt", dass hier "hergestellt" wird, stimmt wohl.
"Für manche schlecht, da man doch tatsächlich vor Ort für sein Geld arbeiten muss" (Satire Ende). Ich komme damit klar. Die Jüngeren müssen wohl erst ihre Life-Work-Balance(!) finden.
Kostenfreie Inhouse- Schulungen sind jederzeit möglich und werden mehrmals im Jahr angeboten.
Durchschnittlich viel. Leider bekommt der Staat davon zu viel.
Ort sehr sauber. Jeder achtet auf sich und auf denjenigen/diejenige neben sich.
Hat auch wenig mit dem AG zu tun.
Ich bin ein älterer Kollege: bin freundlich und herzlich empfangen worden und dies dauert bis heute an.
Stets korrekt, mit einem Hauch von Familie.
Normale Büros, gute Ausstattung in einem Gebäude der Industriekultur. Typisch Ruhrpott. Frühstück und Mittagessen jeden Tag frisch im eigenen Bistro.
In Teilen sehr gut, in Allem nicht bewertbar.
Vielfältige Belegschaft, spiegelt auch das Publikum wider.
Vielschichtiges "Publikum". Menschen aus (fast) aller Welt.
So verdient kununu Geld.