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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 82 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das die Geschäftsführerin und die Geschäftsleitung als Ansprechpartner*innen zur Verfügung stehen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass ein respektvoller Umgang und ein starker Teamzusammenhalt wirklich gelebt werden.
Unkompliziert und authentisch. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren im Ruhrgebiet, der Umgang ist dementsprechend kollegial und pragmatisch. Die Dienstwege sind kurz. Hoher Gestaltungsraum für die Mitarbeitenden in den einzelnen Projekten. Toller Zusammenhalt unter den KollegInnen und man merkt, dass sich die Geschäftsführung um das Wohlbefinden der Mitarbeitenden bemüht.
Die Räumlichkeiten
Die Ausstattung mit Materialen etc.
Die Sauberkeit
Den kostenlosen Wasserservice
Die Obstkörbe für Mitarbeitende
Die Lotterie mit schönen Preisen
Das offene Ohr und die Präsenz der Leitungsebene
Den IT Service
Das Bistro Team
Gut finde ich am AG das mir das Institut gezeigt hat, was ich beruflich NICHT will und was ich NICHT bereit bin, mit mir machen zu lassen.
Ansonsten finde ich gut: Das dieses Kapitel längst hinter mir liegt.
Wenig wertschätzend.
Schlechte / faule MA werden oft lange nicht erkannt und spät ermahnt / kritisiert oder entfernt...bitte mehr Auge auf diese Sachen :-)
Einfach alles
Eigentlich nichts ernstes. Essen im bistro könnte besser und günstiger sein
Das Vorgesetztenverhalten, besonders das der Inhaberin, ist eine Katastrophe.
Ich muss sagen, dass dies in all meinen Jahren als AN der schlimmste Arbeitgeber war, bei dem ich je in Lohn und Brot stand.
Es besteht erheblicher Verbesserungsbedarf in den Bereichen Transparenz, Führungsstil und Kommunikationskultur.
Diese würden intern nur belächelt werden, dort hat keiner Interesse, etwas zu verändern
Ich wünsche mir mehr Maßnahmen im Bereich der Nachhaltigkeit z.B. im Bereich des "fast" papierlosen Büros.
Ich persönlich hätte mir mehr Veranstaltungen zum Team-Building gewünscht.
Vielleicht mehr auf MA zugehen und familiäre Atmosphäre transportieren
Der am besten bewertete Faktor von Bildungsinstitut Vogel ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 54 Bewertungen).
Positiv hervorzuheben ist, dass die Kolleginnen und Kollegen durchweg höflich und respektvoll im Umgang waren. Allerdings war deutlich eine innere Kündigung bei vielen zu spüren – vermutlich bedingt durch das belastende Arbeitsklima und fehlende Wertschätzung seitens der Leitung.
Im Team super, allgemein würde ich auch sagen das der eine für den anderen da ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist, bis auf wenige Ausnahmen, gut
Sehr kollegialer Umgang, habe es nie erlebt, dass Mitarbeitende nicht respektvoll und freundlich miteinander umgehen. Alle KollegInnen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren immer sehr hilfsbereit und unterstützend. Unmotivierte Mitarbeitende gibt es auch, aber das sind sehr wenige. Mit den meisten KollegInnen kann man gut arbeiten und auch zusammen viel lachen.
Das Beste. Viele freundliche, hilfsbereite Menschen auf einem Fleck.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bildungsinstitut Vogel ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 53 Bewertungen).
Durchschnittlich.
Branchenüblicher Mindestlohn
Durchschnittlich viel. Leider bekommt der Staat davon zu viel.
Der Branche angemessen
Du sollst nicht für das Geld arbeiten.
Keine Frage: irgendwie muss man seinen Lebensunterhalt bestreiten können. Alles, was darüber hinausgeht, ist jedoch unangebrachter Luxus. Deshalb bezahlt Ihnen das Bildungsinstitut niemals mehr, als es zahlen muss: nämlich den branchenüblichen Mindestlohn. Machen Sie also keine Dummheiten, indem Sie nach einer Gehaltserhöhung oder Sonderzahlungen fragen. Schließlich wollen Sie sich doch nicht den Ruf eines gierigen Egoisten erarbeiten, der seinen Arbeitgeber ausnehmen will, oder?
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 53 Bewertungen).
Es werden regelmäßig interne Schulungen angeboten wie Excel, Word usw. Auch externe Schulungen bzw. Qualifikationen wie Staplerausbilder, Ausbilderschein usw. sind kein Problem und werden bezahlt.
Es gibt interne Schulungen in vielen Bereichen und es gibt auch die Möglichkeit externe Fortbildungen zu besuchen.
Karriere macht man da nicht.
Man kann bestenfalls zur Projektleitung aufsteigen, was bedeutet: Für eine lächerlich geringe Lohnanpassung erhält man deutlich mehr Aufgaben und Verantwortung. Allerdings wird der Stuhl auf dem man sitzt, mit jeder Stufe der "Karriereleiter" wackeliger.
Weiterbildung wird dort den AN nicht ermöglicht.
Besonders für Berufseinsteiger geeignet oder wer mit wenig Erfahrung sich entwickeln möchte besteht eine hohe Bereitschaft eine Chance zu geben. Ansonsten solides Angebot für Fortbildungen.
Man kann intern z.B. Officeschulung besuchen, wenn das nötig ist. Wer sich motiviert und engagiert, kann aufsteigen bis zu gewissem Grad...es geht viel um Eigeninitiative, denke ich.