82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist das eine rhetorische Frage?
Du sollst neben der Geschäftsführung keine anderen Götter haben.
Sollten Sie ein Mitglied der Geschäftsführung auf dem Flur herumstolzieren sehen, dann verhalten Sie sich, als ob Sie Gott persönlich begegnen. Beweisen Sie Ihre Ehrfurcht, indem Sie auf die Knie sinken, und verneigen Sie sich, bis Ihre Stirn den Boden berührt. Bitten Sie die Geschäftsführung um das Privileg, deren Schuhe oder Fahrzeuge mit Ihrer Zunge zu reinigen. So demonstrieren Sie, dass Sie verstanden haben, wo Ihr Platz in der Nahrungskette ist. Ganz wichtig: seien Sie loyal und beten Sie sonst niemanden an.
Du sollst keine Wertschätzung erfahren.
Um das gleich eindeutig klarzustellen: Sie sind hier, um zu arbeiten. Punkt. In Ihrem Arbeitsvertrag steht nicht, dass Ihr Arbeitgeber Ihnen mit warmen, freundlichen Worten auch noch die Seele streicheln soll. Schließlich ist dies Ihr Job und kein Ponyhof. Mal ehrlich: warum sollte man sich bei Ihnen für Ihre gute Arbeit bedanken oder Ihnen ein Lob zukommen lassen? Letztendlich haben Sie damit nur die Verpflichtungen aus Ihrem Arbeitsvertrag erfüllt. Und das ist ja wohl selbstverständlich.
Du sollst keinen Urlaub nehmen.
Sie wollen Urlaub? Wieso das? Urlaubsanträge sind ein Zeichen von Schwäche, denn damit zeigen Sie, dass Sie offenbar nicht mit großer Ausdauer und Belastbarkeit gesegnet sind. Außerdem ist ein Urlaubsantrag ein Beweis Ihrer schlechten Arbeitsmoral. Der Gipfel der Dreistigkeit ist erreicht, wenn Sie auch noch bezahlte Urlaubstage erwarten. Merken Sie sich: Ihr Arbeitgeber bezahlt Sie für Ihre Arbeit und nicht dafür, dass Sie faul zu Hause Däumchen drehen.
Du sollst nicht Karriere machen.
Glauben Sie nicht alles, was Sie in Ihrem Leben zum Thema Selbstverwirklichung gehört haben. Seien Sie nicht so naiv. Schlagen Sie sich die Märchen bezüglich Aufstieg und Karriere aus dem Kopf und werden Sie endlich erwachsen!
Ach ja… da war doch was: genau, die Projektleiter! Sollten Sie stets brav und loyal gewesen sein, werden Sie eventuell Projektleiter für – halten Sie sich fest – sagenhafte 150 Euro brutto mehr im Monat! Das reicht mit ein bisschen Glück für eine halbe Tankfüllung.
Du sollst nicht für das Geld arbeiten.
Keine Frage: irgendwie muss man seinen Lebensunterhalt bestreiten können. Alles, was darüber hinausgeht, ist jedoch unangebrachter Luxus. Deshalb bezahlt Ihnen das Bildungsinstitut niemals mehr, als es zahlen muss: nämlich den branchenüblichen Mindestlohn. Machen Sie also keine Dummheiten, indem Sie nach einer Gehaltserhöhung oder Sonderzahlungen fragen. Schließlich wollen Sie sich doch nicht den Ruf eines gierigen Egoisten erarbeiten, der seinen Arbeitgeber ausnehmen will, oder?
Du sollst nicht krank werden.
Nur die Harten kommen in den Garten, richtig? Richtig! Lassen Sie sich also nicht von Ihren Wehwehchen beeindrucken und gehen Sie zur Arbeit. Wo ein Wille ist, ist schließlich auch ein Weg. Es gilt die Devise: Wer noch atmet, kann auch arbeiten.
Du sollst auch die andere Wange hinhalten.
Versuchen wir es mal mit ein wenig Empathie und versetzen wir uns in die Lage der Geschäftsführung. So ein feines Unternehmen zu führen kann ganz schön stressig sein, und regelmäßiger Frustabbau gehört nun mal dazu. Zeigen Sie also Verständnis, wenn die Geschäftsleitung Sie vor Ihren Kollegen oder Ihren Teilnehmern zur Schnecke macht, auch wenn Sie nichts falsch gemacht haben. Ihre Geschäftsführung wird sich danach ganz großartig fühlen, und das ist dann allein Ihr Verdienst. Betrachten Sie die Situation als Chance, aktiv zu einem besseren Betriebsklima beizutragen, und halten Sie beim nächsten Mal bereitwillig die andere Wange hin.
Du sollst nicht den Mund aufmachen.
Haben Sie ein Problem mit Ihrem Arbeitgeber? Passt Ihnen irgendwas nicht? Behalten Sie Ihre Meinung für sich, wenn Sie sich nicht der Majestätsbeleidigung oder der Blasphemie schuldig machen wollen. Die Geschäftsführung weiß genau, was sie tut, und wird sich bestimmt nicht von einem Normalsterblichen wie Ihnen sagen lassen, was richtig oder falsch ist.
Du sollst nicht in flachen Hierarchien denken.
Machen wir es nicht komplizierter, als es ist. Bei diesem Arbeitgeber gibt es genau zwei Hierarchiestufen: die Geschäftsführung und den Rest. Der Höhenunterschied zwischen diesen beiden Ebenen ist ungefähr so hoch wie der von Ihrem Keller zur Stratosphäre. Wenn Sie also nicht gerade über Wasser wandeln oder über dem Boden schweben können, sollten Sie lieber bei dem Rest bleiben. Es gilt das Prinzip: Ich King, du nix. Man könnte auch sagen: nach unten treten, nach oben...
Du sollst dich nicht fortbilden.
Mit Fortbildungen verhält es sich so ähnlich wie mit einer Gehaltserhöhung: sie sind unnötiger Luxus. Haben Sie mal daran gedacht, wie viel Geld so eine Fortbildung Ihren Arbeitgeber kostet? Nutzen Sie Ihre Freizeit und bilden Sie sich selbst fort, wenn Sie denken, dass Sie noch nicht gebildet genug sind.
Ich persönlich fühle mich sehr wohl.
Das Image stimmt mit der Realität nicht überein!
Es wird wesentlich schlechter dargestellt als es ist.
Ja man darf nicht kommen und gehen wann es einem passt, es gibt feste Arbeitszeiten. Aber ich bin immer auf ein offenes Ohr gestoßen, wenn es um individuelle Lösungen ging.
Wer will und kann bekommt sicher seine Chance.
Sowohl in den eigenen Teams als auch übergreifend!
Ein Stern weniger da die Kommunikation manchmal nicht stimmt. Bei mehreren Hierarchien kann der "stille-post-effekt" schon mal auftauchen.
Aber ich habe immer ein faires Verhalten erlebt.
Soweit gut. In der aktuellen Zeit ist es schwierig immer auf dem neuesten Stand zu sein. -Natürlich keine Highend-Ausstattung, für die tägliche Arbeit aber vollkommen gut.
Je nachdem auf welcher Stelle man ist kommen Dinge ggf. später an.
Kommunikation ist immer ein Thema, welches man verbessern kann.
Ob weiblich, männlich, divers, man merkt keinen Unterschied.
An einer gerechten Aufgabenverteilung kann man noch etwas Arbeiten. Wer aber die Herausforderung sucht, wird auch fündig. Und generell ist die Arbeit mit Menschen immer interessant und spannend.
Nichts
Alles
Alles ändern. Oder Unternehmen aus dem Verkehr ziehen
Druck
Keine Sonderzahlungen, kein Ausgleich, Urlaubsanträge werden ungern gesehen und ist abgelehnt
Wird angepriesen. Seit nicht
Zu wenig
Viel Papier
An der Basis waren alle dreundlich und gleich demotiviert
Gleich
Nur Druck. Siehe vorherige Kommentare
Schlecht ausgestatteter Arbeitsplatz schlecht belüftet usw.
Nur wenn man etwas nicht zufrieden stellend geleistet hat,bekommt man ein Feedback. Keine vernünftige Einarbeitung, aber hohe Erwartungen
Alle werden gleich schlecht behandelt
Langweilig. Viel Bürokratie
Dass ich dort nicht mehr arbeite. Da lerne ich andere Arbeitgeber wirklich zu schätzen, allein schon durch Grundsätzliches wie Freundlichkeit und Wohlwollen gegenüber dem Personal.
Das Institut verstieß nachweislich gegen geltendes Arbeits- und Urlaubsrecht zu meinen Ungunsten. Mehrere Urlaubstage wurden für das folgende Jahr einfach aus dem System gestrichen, ohne dass dieser Urlaub von mir beantragt oder genommen wurde. Als ich dagegen Einspruch einlegte, war es plötzlich nicht mehr möglich, mich weiter zu beschäftigen. Welch Zufall! Diese Reaktion des Unternehmens war aus meiner Sicht reine Schikane.
Auch Krankheitstage waren nicht gern gesehen und zogen Kommentare nach sich, die ich als schnippisch bis bösartig interpretiere.
Ich empfehle eine weitere Umfirmierung von "Bildungsinstitut Vogel " in "Königreich Vogel", um das Selbstverständnis dieses Unternehmens besser widerzuspiegeln.
Gäbe es eine "goldene Himbeere" in der Kategorie "schlechtester Arbeitgeber", so würde ich das Bildungsinstitut Vogel definitiv nominieren.
Mein Eindruck ist, dass die Geschäftsführung auf eine Atmosphäre von Angst und Schrecken setzt, um ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen anzutreiben.
Ich hatte nicht gerade das Gefühl, dass ich als Mitarbeiter beim Bildungsinstitut Vogel als Mensch wahrgenommen wurde, sondern eher als Mittel zum Zweck der Gewinnmaximierung. Für mein Geld hatte ich nun mal zu funktionieren. Mehr aber auch nicht.
Ich habe den Eindruck, dass das Wort "Urlaub" hier eher einem Schimpfwort gleichkommt. Wenn ich so etwas wie "Urlaub" haben wollte, musste ich mich auf harte Wortgefechte und lange Bearbeitungszeiten für die Urlaubsanträge einstellen (um dann nach mehrfachem Nachfragen von der Ablehnung des Antrags zu erfahren).
Wenn ich vorhätte, bei guten Leistungen konstant auf meinem beruflichen Weg zu stagnieren, wäre ich hier genau richtig.
Ich finde, man verdient eindeutig zu wenig. Zum Ausgleich gibt's dafür aber volle Stundenpläne.
Ich finde, es gibt zu viel Papierverbrauch und zu wenig digitalisierte Formate.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist eines der wenigen positiven Dinge.
Was spielt das Alter für eine Rolle? Ich finde, alle Mitarbeiter werden von der Geschäftsführung gleichermaßen wie ihr Fußvolk behandelt.
Ich habe häufig erlebt, dass mir die Geschäftsführung aggressiv, ungeduldig und mit einem Mangel an Respekt begegnet ist. Dies ist mir auch im Umgang mit anderen Kollegen aufgefallen. Begriffe wie "Wertschätzung" und "Dankbarkeit" scheinen für die Führungsebene absolute Fremdwörter zu sein. Könnte man mal im Duden nachschlagen.
Im Sommer kann ich mir immerhin das Geld für die Sauna sparen, da sich die Räume tierisch aufheizen.
Viele relevante Informationen werden als selbstverständlich vorausgesetzt und oft nicht kommuniziert. Häufig erreichten mich wichtige Infos eher zufällig über den Flurfunk.
Meiner mehrjährigen Erfahrung nach bekommen Männer und Frauen die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten und die gleiche Wertschätzung - nämlich gar keine.
Über mangelnde Abwechslung kann ich mich nicht beklagen, wenn ich mal wieder jemanden vertreten soll, weil schon wieder ein Kollege gekündigt hat oder aus unerfindlichen Gründen rausgeflogen ist.
Genau gar nichts
Alles, was oben erläutert wurde und vieles mehr, was hier den Rahmen sprengen würde.
Eine gewaltige Menge- alles oben beschrieben.
Leider saß einem ständig die Angst im Nacken, etwas verkehrt zu machen. Denn "Fehler" sind grundsätzlich äußerst ungern gesehen und stets die Schuld der einfachen Mitarbeiter. An der unterirdischen Kommunikation im Hause oder der konsequenten Unterbesetzung kann es natürlich keinesfalls liegen.
Man ist den häufigen Stimmungsschwankungen der Oberen ausgesetzt. Auch die Projektleitung steht, wenn man Pech hat, nicht hinter ihrem Team und redet bloß der Geschäftsführung nach dem Mund, um selbst im guten Licht zu stehen.
Über die Grenzen von Bochum hinaus als schlecht zu bezeichnen.
Ganz entscheidend hierbei ist, in welchem Bereich man arbeitet. Kernarbeitszeit ist zwischen 8:00 und 16:30 Uhr (freitags 15:30 Uhr). Es gibt aber auch Bereiche in denen man andere, nicht so tolle Arbeitszeiten hat. Selbstverständlich ohne dafür einen Zuschlag zu erhalten.
Höchstens Projektleiter kann man werden- das wird allerdings auch nur unwesentlich besser vergütet. Ansonsten kann man als kleiner Mitarbeiter praktischerweise überall eingesetzt werden, ob man das möchte/ kann oder nicht.
Das Gehalt ist unterirdisch. Weihnachtsgeld oder Jahressonderzahlungen gibt es nicht. In der Branche aber wohl üblich.
Gibt es nicht. Zu viel Papier, zu wenig Digitalisierung. Zugige Fenster.
Daran gab es zu keiner Zeit etwas auszusetzen. Im direkten Team hat man stets Rückhalt und ein offenes Ohr gefunden.
Auch die werden mit dem gleichen Mangel an Respekt bedacht.
Gar nicht toll! Die Angst und der übernatürliche Respekt vor denen, die oben sitzen, kommt nicht von ungefähr. Wenn man einmal richtig zur Schnecke gemacht wurde, vergisst man das nicht mehr. Es kann vorkommen, dass man als erwachsene Person wie ein Kind behandelt wird.
Dies fängt schon bei der Projektleitung an. Es werden Projektleitungen eingesetzt, die keinerlei Expertise im Umgang mit anderen Menschen haben sowie über keinerlei Kompetenz verfügen, ein Team zu leiten.
Zugige Büros, kaputte Fenster. Im Sommer tropische Temperaturen und zu wenig Ventilatoren. Die Flure riechen muffig bis teilweise ekelig. Die Technik ist veraltet aber man kann damit arbeiten.
Es gibt eine Küche, in der man Essen warm machen oder Kaffee kochen kann. Das Essen in der Kantine ist relativ teuer aber okay.
Wie oben beschrieben- unterirdisch. Alle Infos gehen von oben nach unten und zwar über mehrere Ebenen. Auf diesem Wege gehen Details verloren oder Anweisungen werden falsch übermittelt. In der Konsequenz ist der einzelne Mitarbeiter der, der das Chaos ausbaden muss. Viele Dinge werden so zusätzlich erschwert- beispielsweise die Genehmigung von Urlaub oder das Absegnen neuer Formblätter.
Die Meisten werden gleich schlecht behandelt. Ganz ganz klares Hierarchiegehabe!
Nicht wirklich... Oft zu wenig Personal und zu knappe finanzielle Mittel, um effektiv agieren zu können. Durch das demotivierende Verhalten der Vorgesetzten und die häufige, nicht konstruktive Kritik, mangelt es einem häufig an Motivation. Vorschläge von unliebsamen Mitarbeitern werden belächelt- was wissen die Fachkräfte schon.
Kaum etwas.
Zu viel, um es hier aufzuzählen.
Mitarbeiter mehr respektieren.
Sehr angespannt.
Gar nicht gut... und das zu Recht.
Na ja...
Sehr überschaubar.
Keine Extras, bloß Mindestgehalt.
Wird nicht viel für getan.
Ist meist ganz gut.
Wie mit allen andern auch... schon nicht so schön.
Vorgesetzte haben nicht nur ein, sondern zwei offene Ohren. Zum einen Ohr geht's rein und zum anderen wieder raus.
Könnte man mal verbessern.
Oft nicht vorhanden.
Meistens nur Routine.
Es gibt Obst.
Haben Sie einen Grund zu feiern? Einen runden Geburtstag vielleicht? Ein rundes Jubiläum innerhalb der Firma? Sie heiraten oder bekommen sogar Nachwuchs?
Ihr engerer Kollegenkreis wird Ihnen bestimmt eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen, doch vom Unternehmen selbst werden Sie nicht einmal eine Glückwunschkarte erhalten. Auch zu Weihnachten ist es bei den meisten Arbeitgebern durchaus üblich, persönliche Grüße und Danksagungen oder sogar Präsente zu verteilen. Beim Bildungsinstitut Vogel jedoch brauchen Sie mit nichts von alledem zu rechnen.
Wenn ich das alles aufzählen würde, säße ich morgen noch hier...
Auch nach dem Weggang eines Mitglieds der Geschäftsführung hat sich leider nicht viel zum Guten gewendet. Die verbliebene Geschäftsführung agiert noch immer inkompetent, unprofessionell und wenig anerkennend dem Personal gegenüber.
Das Image ist zurecht schlecht. Das Institut scheint sich auch keine Mühe geben zu wollen, dies zu ändern.
Die Arbeitszeiten sind o.k.. Manche Mitarbeiter wurden jedoch dazu gedrängt, auf Teile ihres Urlaubsanspruchs zu verzichten. Wer da nicht mitgespielt hat, konnte kurze Zeit später seltsamerweise nicht mehr beschäftigt werden.
Wirklich weit kann man es hier nicht bringen. Gehaltserhöhungen sind tabu und auch als Projektleiter hat man nicht wirklich viel Gestaltungsspielraum.
Im Grunde gilt das folgende Prinzip: so viel Arbeit wie möglich für so wenig Geld wie möglich.
Bis auf wenige Ausnahmen klappt die Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen gut - solange man von "oben" gelassen wird.
Auch ältere Kollegen sind leider nicht von der Macht- und Geltungssucht einiger Verantwortlicher verschont geblieben.
Ich habe schon so manchen Arbeitgeber kennengelernt, aber noch keinen, bei dem die Geschäftsführung derart kontrollierend, beherrschend und misstrauisch gegenüber ihren Angestellten auftritt.
Manche Kollegen will man so schnell loswerden, dass sie noch nicht einmal ihre laufenden Projekte abschließen können. Da meist kein Ersatz zur Verfügung steht, können Vorgaben und Verträge mit dem Kostenträger oft nicht eingehalten werden.
Es erfolgt keine vernünftige Einarbeitung für neue Mitarbeiter. Wer da nicht mit zurechtkommt, hat nun mal Pech
Einige Vorgesetzte scheinen der Meinung zu sein, dass gewisse Informationen selbstverständlich sind und deswegen nicht weitergegeben werden müssen.
Es gibt zwar keine Ungleichberechtigung einzelner Personengruppen, aber gleichzeitig auch keine flachen Hierarchien. Als normaler Angestellter hat man das Gefühl, "denen da oben" ausgeliefert zu sein.
Im Grunde macht man jeden Tag dasselbe.
Kritik auch mal akzeptieren.
Es fällt immer mehr auf, dass die (durchaus berechtigten) kritischen Bewertungen über das Institut oft von einer nahezu makellosen Bewertung gekontert werden. Nicht, dass noch der Eindruck entsteht, dass sich das Unternehmen mit positiven Eigenbewertungen vor dem Fall ins Bodenlose bewahren will...
Man kann hier seinen Unterricht frei gestalten und man hat gewisse Freiheiten
Nichts
Es wird immer besser seit dem eine gewisse Person (Geschäftsleitung) das Unternehmen verlassen hat. Mineralwasser gibt es hier kostenlos.
Für mich gut. Leider wird das Image nach außen von ehemaligen Mitarbeitern die gehen mussten oder gegangen sind nicht gut dargestellt. Mitarbeiter die gehen mussten, sollten sich mal fragen warum.
Passt alles. 8:00 Uhr ist Arbeitsbeginn und pünktlich 16:30 Uhr beziehungsweise freitags bis 15:30 Uhr ist Feierabend. Überstunden gibt es hier nicht. Man hat 32 Tage Urlaub.
Möglichkeiten zur Weiterbildung werden regelmäßig von der Personalabteilung angeboten intern wie extern. Leistung wird hier gesehen und bei guter Leistung ist auch ein Aufstieg zur Projektleitung möglich
Das Gehalt ist okay ich kann mich nicht beschweren.
Alles gut
Hier kann ich nichts schlechtes sagen, der Zusammenhalt der Kollegen ist gut. Hier zählt einer für alle alle für einen.
Ob 20, 30 oder 40 Jahre hier wird kein unterschied gemacht und alle werden gleich behandelt.
Nachdem uns eine gewisse Person aus der Geschäftsleitung verlassen hat ist es viel besser geworden. Die Geschäftsleitung hat trotz der schwierigen Zeit ( Corona ) immer ein offenes Ohr und versucht jeden Mitarbeiter zu fördern. Man kann mit ihr über jedes Problem sprechen und es wird nach einer Lösung gesucht.
Auch hier kann ich nichts negatives sagen. Die Technik in den Büros sind auf dem neuesten Stand, Arbeitsmaterialien werden gestellt und sind vorhanden und wenn etwas nicht vorhanden ist wird es besorgt.
Ist gut, Informationen und Neuigkeiten werden von der Geschäftsleitung weitergegeben. Die Kommunikation innerhalb der Teams ist super.
Ob Mann oder Frau hier wird kein unterschied gemacht.
Jeden Tag neue Aufgaben und es wird nicht langweilig.
Die Kantine und die meisten Mitarbeiter
Machtdemonstrationen, das Arbeitsklima, die Funktion Bereichsleitung und wie mit Kündigungen umgegangen wird.
Kritik der Mitarbeiter annehmen und regelmäßig Gespräche führen.
Die Stimmung ist zunehmend unangenehm und kontrollierend. Projektleiter haben keinen Entscheidungsspielraum und müssen allen Anweisungen folgen. Bei Widersprüchen oder Meinungsverschiedenheiten kassiert man sofort Minuspunkte und wird als unfähig angesehen.
Wie unten schon beschrieben, Angestellte werden insgeheim als unwillig betrachtet, die gern Freiheiten ausnutzen, aber wenig leisten wollen. Keine Wertschätzung.
Jedes Gerücht über dieses Institut ist wahr und das sagen nicht nur ehemalige Mitarbeiter. Ich frage mich, ob es Leute gibt, denen nicht auffällt, dass auf jeden schlechte Bewertung hier, eine besonders gute folgt ;)
Punkt 08:00 Uhr beginnt die Schicht, man soll aber schon vorher da sein. Dozenten sind häufig fast eine Stunde eher da um den Unterricht vorzubereiten, da am Tag kaum bis keine Zeit aufgrund von massivem Personalmangel und überbelastung vorhanden ist. Eine halbe Stunde früher gehen darf man hingegen nicht.
Urlaub zu Wunschterminen zu bekommen ist quasi unmöglich. In meinen drei Jahren hier, habe ich nicht ein mal ohne Konflikt Urlaub bekommen. Keine Seltenheit, dass Mitarbeiter zum Jahresende noch mindestens 15 Urlaubstage habe, da oft Anträge auch grundlos nicht freigegeben werden.
Persönlichkeitsentwicklung ist absolut nicht gegeben, auch Bildungsurlaub wird nur nach langer Diskussion gewährt und im Nachgang wird es weiter schlecht geredet. Wie oben beschrieben, kann quasi jeder Projektleiter werden, darüber hinaus geht es aber im Regelfall nicht.
Mindestlohn und keinen Cent mehr. Für Sonderzahlungen (die es wirklich verschwindend selten gibt) soll die Belegschaft außerordentlich dankbar sein.
Viel zu viel Papier wird verbraucht aber daran wird aktuell gearbeitet.
Innerhalb der Teams besteht definitiv ein gutes Klima. Dies ist auch für die meisten Angestellten der einzige Grund, in diesem Unternehmen zu bleiben. Allerdings dominiert aktuell der Flurfunk und viele Gerüchte werden aus Frust in die Welt gesetzt und verbreitet.
Es gibt mittlerweile vielleicht noch 2-3 ältere Kollegen, länger als 2 Jahre bleibt hier keiner.
Einige Vorgesetzte fühlen sich zu wohl in ihrer Position und müssen sich tagtäglich mit ihrer "Macht" profilieren. Wertschätzung wird hier klein geschrieben, da jeder austauschbar ist. Wofür es in diesem Unternehmen Bereichsleiter gibt, bleibt für die meisten Mitarbeiter ein Rätsel.
Die Geschäftsleitung lässt gerne regelmäßig ihre/seine schlechte Laune an Mitarbeitern aus.
Verbesserungsvorschläge werden immer persönlich genommen und nicht umgesetzt. Es passiert nicht selten, dass Mitarbeiter, die etwas kritisieren, auf kuriose Weise kurze Zeit später das Unternehmen verlassen müssen.
Die Technik ist auf dem neusten Stand, die Büros an sich nicht. Trotz corona wird aktuell wieder auf 3er Büros umgestellt, die Fenster lassen sich nicht richtig schließen und im Sommer hat man teilweise 40 Grad im Büro.
Es gibt zwar regelmäßige Projektleiterrunden, allerdings ist die Kommunikation insgesamt im Unternehmen alles andere als Transparent. Lediglich über den Rosenkrieg der Geschäftsleitung wird regelmäßig und ausgiebig informiert.
Frauen dominieren natürlich in dieser Branche, entsprechend steigen auch häufiger Frauen zur Projektleitung auf. Von Gleichberechtigung würde ich in diesem Unternehmen trotzdem in Hinblick auf den grundsätzlichen Umgang mit den Mitarbeitern trotzdem niemals sprechen.
Alle Mitarbeiter sind austauschbar und werden willkürlich eingesetzt. Ein Dozent kann morgen Projektleiter werden, ein Projektleiter kann zur Küchenhilfe degradiert werden. Alles in dieser kurzen Zeit erlebt. Die Aufgaben sind insgesamt eintönig und können problemlos von ungelernten Arbeitskräften ausgeübt werden. Viel Schein um nichts.
So verdient kununu Geld.