6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv ist der starke Zusammenhalt unter den Kollegen, der den Arbeitsalltag deutlich erleichtert. Das Team funktioniert im Großen und Ganzen sehr gut und unterstützt sich gegenseitig. Zudem wird Gleichberechtigung insgesamt fair umgesetzt. Auch das nach außen vermittelte Image des Unternehmens ist positiv.
Besonders negativ fallen die teils unzumutbaren Arbeitsbedingungen an einzelnen Standorten auf, die sowohl im Winter als auch im Sommer ein angenehmes Arbeiten erschweren. Hinzu kommt eine Vergütungsstruktur, die sich am Mindestniveau orientiert und Qualifikation oder zusätzliche Verantwortung kaum berücksichtigt.
Auch echte Mitbestimmung ist kaum gegeben, da viele Entscheidungen bereits im Vorfeld getroffen und anschließend lediglich kommuniziert werden. Überstundenregelungen sind in der Praxis wenig realistisch und gehen häufig zulasten der Mitarbeitenden. Darüber hinaus fehlen klare Perspektiven für Weiterbildung und berufliche Entwicklung. Insgesamt entsteht so ein deutliches Missverhältnis zwischen Anspruch und gelebter Realität im Arbeitsalltag.
Es besteht in mehreren Bereichen deutlicher Handlungsbedarf. Insbesondere sollten Arbeitsbedingungen an allen Standorten auf ein akzeptables Niveau gebracht werden, sodass sowohl im Winter als auch im Sommer ein gesundes Arbeiten möglich ist. Zudem wäre eine faire und qualifikationsgerechte Vergütung notwendig, die Unterschiede in Ausbildung und Verantwortung angemessen berücksichtigt.
Darüber hinaus sollten echte Mitbestimmungsmöglichkeiten geschaffen werden, sodass Entscheidungen nicht nur kommuniziert, sondern gemeinsam erarbeitet werden. Auch transparente Strukturen bei Arbeitszeiten und der Umgang mit Überstunden wären dringend erforderlich. Nicht zuletzt sollten Weiterbildungsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven aufgebaut werden, um Mitarbeitende langfristig zu halten und zu fördern
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen besser, als es die internen Gegebenheiten widerspiegeln. Nach außen wird ein positives Gesamtbild vermittelt, während die Realität im Arbeitsalltag teilweise deutlich davon abweicht. Dadurch entsteht eine spürbare Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichen Bedingungen.
Die reguläre Arbeitszeit ist von 06:45 Uhr bis 15:45 Uhr angesetzt.
In der Praxis sieht das jedoch häufig anders aus insbesondere in flexibleren Bereichen wird zwar von „Gleitzeit“ gesprochen, tatsächlich bedeutet das aber vor allem, dass Mehrarbeit stillschweigend erwartet wird.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind faktisch nicht vorhanden. Es werden weder gezielte Weiterbildungen angeboten noch Perspektiven für eine berufliche Entwicklung aufgezeigt. Eine höhere Qualifikation oder zusätzliches Engagement führen nicht zu einer besseren Vergütung – stattdessen geht damit in der Regel lediglich ein höheres Arbeitspensum einher
Die Vergütung bewegt sich auf dem Niveau des pädagogischen Mindestlohns. Dabei spielt weder die konkrete Tätigkeit noch die Qualifikation eine entscheidende Rolle – unabhängig davon, ob man als Lehrer, Sozialpädagoge oder in einer anderen Funktion tätig ist, erfolgt die Bezahlung weitgehend einheitlich. Unterschiede in Ausbildung oder höherwertigen Abschlüssen werden dabei nicht berücksichtigt. Zusätzliche Sozialleistungen sind entsprechend begrenzt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist insgesamt in Ordnung. Es gibt Ansätze und Maßnahmen, die in die richtige Richtung gehen, auch wenn diese nicht immer konsequent umgesetzt werden. Insgesamt ergibt sich ein solides, aber noch ausbaufähiges Gesamtbild.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist durchweg stark. Klar gibt es vereinzelt Personen, mit denen es nicht passt, aber insgesamt war das Team mit das Beste an diesem Arbeitsplatz. Umso bezeichnender ist es, dass immer mehr Kollegen gehen und das nicht ohne Grund. Faktoren wie die Vergütung sprechen offenbar eine klare Sprache, die das Unternehmen selbst nicht hören will.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt respektvoll und wertschätzend. Solange gesundheitliche Themen nicht negativ thematisiert oder gegen die Betroffenen verwendet werden, funktioniert das Miteinander gut und auf Augenhöhe. Insgesamt ergibt sich ein positives Bild im täglichen Umgang.
Wenn die Vorgesetzte überhaupt vor Ort ist, gestaltet sich der persönliche Umgang meist unkompliziert und in Ordnung. Allerdings ist ihre Präsenz eher selten, sodass ein kontinuierlicher Austausch oder echte Führung kaum stattfindet. Insgesamt entsteht dadurch eher der Eindruck von Distanz als von aktiver Unterstützung im Arbeitsalltag.
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich stark je nach Standort. Während es an einigen Orten noch halbwegs funktioniert, sind sie an anderen – wie etwa am Flutgraben – massiv problematisch. Im Winter herrschen Temperaturen, bei denen man selbst im Büro dauerhaft mit dicker Jacke arbeiten muss. Im Sommer schlägt das Ganze ins Gegenteil um: extreme Hitze, stickige Räume und kaum Möglichkeiten, vernünftig zu arbeiten.
Gleichzeitig wird großer Druck aufgebaut, Heizkosten zu senken – was praktisch darauf hinausläuft, dass Mitarbeitende, Teilnehmende und Dozenten diese Zustände einfach hinnehmen sollen.
Fakt:
Die Bedingungen sind nicht nur belastend, sondern gesundheitsgefährdend und auf Dauer absolut untragbar.
Einmal im Monat findet eine Beratung statt, in der beschlossene Informationen an die Mitarbeitenden weitergegeben werden. Wichtige Entscheidungen, wie beispielsweise die Versetzung kompletter Mitarbeitergruppen, werden zunächst intern getroffen und anschließend im Rahmen einer Standortbesprechung vor allen Mitarbeitenden bekanntgegeben. Für die betroffenen Personen besteht dadurch kaum noch die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen oder sich zu äußern, da die Entscheidung zu diesem Zeitpunkt bereits endgültig ist.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist insgesamt gut umgesetzt. Im Arbeitsalltag sind keine wesentlichen Unterschiede oder Benachteiligungen erkennbar.
„Interessante Aufgaben“ wird hier wirklich großgeschrieben vor allem, wenn man darunter versteht, regelmäßig fachfremd einzuspringen und Inhalte zu vermitteln, von denen man selbst gerade erst erfährt. Fachliche Tiefe ist dabei eher optional, Flexibilität hingegen Pflicht. Entscheidend ist am Ende vor allem, dass alles lückenlos dokumentiert ist der tatsächliche Mehrwert für die Beteiligten bleibt ein nettes Extra. Wer also Freude daran hat, Improvisation als Kernkompetenz auszuleben und dabei den Anschein von Struktur zu wahren, kommt hier voll auf seine Kosten
entspannt und angenehm
Ist ziemlich gut, Querschläger gibt es immer ....
ist auf Augenhöhe, sehr menschlich und resprektvoll
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert dass das nicht immer der Fall ist sollte klar sein. Aber deswegen ist ja auch der Vorgesetzte der Vorgesetzte ( oder die Vorgesetzte )
Hmmm im Moment gar nichts.
Die richtigen Leute an die richtige Stelle setzten. Aber das geschieht ja gerade.
Ja das in jeden Betrieb gestichelt wird ist doch normal. Wir sind alle nur Menschen. Aber dass das hier besonders schlimm ist kann ich nicht behaupten.
Kann ich eigentlich nicht viel darüber sagen aber ich denke es liegt an jeden Mitarbeiter selbst welches Image er den Bildungsträger verschafft. Ich bin stolz hier zu sein. Sonst wäre ich nicht hier.
Also ich muss sagen das ich da sehr zufrieden bin.
Kann ich noch nichts dazu sagen.
Bin zufrieden.
Müll wird getrennt....und wer hier nicht sozial ist, sollte eigentlich nicht hier arbeiten.
Ja die Situation ist schon recht verzwickt das stimmt. Aber wie andere darüber zu meckern oder zu kündigen, könnte man eventuell auch daran arbeiten. Also es gibt schlimmeres.
Ältere Kollegen werde nicht nachteilig behandelt ...im Gegenteil sie sind hier essentiell und sehr wertvoll mit ihren Erfahrungen.
Auch super ..... weiß nicht was die anderen für ein Problem hätten ich finde es Top und sehr sozial.
Altes Gebäude teils neue Technik.....und Kaffee ....was will man mehr?
Mitarbeiter stehen in regen Austausch und auch sonst wird viel besprochen. Natürlich gibt es immer Verbesserungsbedarf aber wo gibt es das nicht?
Keiner wird auf Grund seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt. Super
Also ich habe in sehr kurzer Zeit einiges an Erfahrung machen können und bin daran gewachsen. Ich finde es schön mit Menschen zu arbeiten mit allen Tätigkeiten die nun mal dazu gehören. Ja auch die Dokumentation.
Lob und Anerkennung geleisteter Arbeit; Kritik konstruktiv und in einem vernünftigen und angemessenen Ton äußern
Niemals Lob oder Anerkennung; Chefkontakt nur bei Kritik; geäußerte Kritik nicht nachvollziehbar; "Kommunikation" jenseits irgendwelcher Kommunikationsregeln