53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die DU-Kultur, die Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeitgestaltung, den extrem guten Zusammenhalt im Team, die vielfältigen Aufgabenbereiche, dass Potenzial erkannt wird und betreffenden Mitarbeitern Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gegeben werden, das Vorgesetztenverhalten, der gegenseitige Respekt und die Wertschätzung jedes Einzelnen und seines Beitrages und die gemeinsamen Unternehmungen an Team-Tagen. Das gesamte Arbeitsklima stimmt hier einfach.
In meinen Augen ist nur das Gehalt verbesserungswürdig, aber die Vorgesetzten sind sich bewusst, dass das Gehalt nicht die Stärke des Arbeitgebers ist und reden diesen Umstand nicht klein, was ich wiederum als sehr fair & transparent empfinde.
Nicht mehr mein Zirkus, viel Erfolg mit diesem Modell.
Fehlende Eignungsprüfung der Kunden im Vertrieb.
Keinerlei Rückendeckung für Dozenten bei Konflikten mit überforderten Teilnehmenden.
Drastische Reduktion der Unterrichtseinheiten (weit unter IHK-Empfehlung) auf Kosten des Qualitätsstandards.
Übermäßig große Kurse
Realistisch bleiben. Maximale Kursgröße 25 Teilnehmer
1. Vertrieb & Kundenselektion anpassen:
Wer stark verkürzte Kompaktkurse (z. B. 390 UE statt von der IHK empfohlenen 620 UE) anbietet, muss Kunden im Vorfeld ehrlich selektieren. Dieses Produkt sollte sich an Leute mit enormer Vorerfahrung richten.
Ohne Grundkenntnisse in Wirtschaft, Politik und Allgemeinbildung ist ein solches Pensum für Teilnehmende schlicht nicht bewältigbar.
2. Ursache statt Symptome bekämpfen:
Wer mäßig qualifizierte Kundschaft ohne Vorkenntnisse aufnimmt, erzeugt keine Lernergebnisse, sondern kalkulierte Überforderung, die sich in Aggression und Provokation gegen Lehrkräfte entlädt. Wenn der Träger in solchen Situationen die Standards opfert, entzieht er seinen Dozierenden die Arbeitsgrundlage.
Fazit: Wer als Dozent Fachlichkeit, Vorbereitung und tatsächliches Prüfungsniveau einfordert, wird in diesem System zum Sündenbock gemacht.
Fachlich professionelles Arbeiten wird durch das Geschäftsmodell des Trägers massiv erschwert. Sobald in stark verkürzten Formaten tatsächliches IHK-Leistungsniveau und Eigeninitiative eingefordert werden, bricht bei unvorbereiteten Teilnehmenden Panik aus – und die Rückendeckung seitens des Bildungsträgers fehlt völlig.
Kaufmännische Schadensbegrenzung steht über Qualität. Wenn unqualifizierte Teilnehmende wegen Überforderung agitieren, knickt die Lehrgangsleitung ein. Anstatt das eigene Kurskonzept zu verteidigen oder Dozierenden den Rücken zu stärken, wird die Schuld einseitig beim Dozenten gesucht, um zahlende Kundschaft ruhigzustellen.
Einzig das Homeoffice.
Arbeitsklima, Bezahlung, Mobbing, Lügen, schlechte Technik.
Bei Vertragsabschluss nicht Lügen. Befristete Verträge zu entfristen, oder Urlaubstage vorzugaukeln, die in der Befristung (jeder wird erstmal befristet eingestellt) nicht gelten. Auch Sonderzahlungen finden in der Befristung weitestgehend nicht statt, weil sie dich so einstellen werden, dass du die meisten Stichdaten um wenige Wochen nicht eihalten kannst!
Nur durch Homeoffice zu ertragen. Die Menschen sind bissig und verhalten sich wie territoriale Tiere
Das einzig Gute ist die Homeoffice Regelung an diesem AG. Wer keine Ambitionen hat und sich mit schlechtem Gehalt zufrieden geben kann, der kann hier auch eine Balance für sich finden.
Wird gerne so getan, in Wahrheit ist niemand daran interessiert dass du Karriere machst. Würde sie dann ja mehr kosten.
Schrecklich. Mobbing. Abgrenzung, es wird gerne über Kollegen hinter deren Rücken gelästert anstatt etwas zu klären und anzusprechen. Das ist sehr belastend.
Es sind vor allem alte Kollegen. Diese können aber mit jüngeren Kollegen sehr schlecht umgehen und tun sich extrem schwer mit der Zeit zu gehen.
Lästern gerne mit und haben ausgefeilte mobbing Strategien. Vorallem wenn es darum geht, Mitarbeiter loszuwerden (Befristete Verträge). Stellt sich selbst nie in Frage.
Die Menschen in dieser Fa hören sich am liebsten selbst reden. Man gibts Infos gerne nicht weiter, um sich seinen Arbeitsplatz zu sichern. Man endet oft in einer Sackgasse oder es wird einem (per Email) über den Mund gefahren. Wer einfach nur stur etwas abarbeiten und auf die Rente warten möchte, ist hier richtig.
Erwarte nichts, dann wirst du zufrieden sein. Die holen alles aus Ihrem Vertrag raus, damit es für dich zum Nachteil wird.
Mehr Frauen als Männer. Macht es nicht besser.
Du willst etwas ruhiges mit wenig Verantwortung und den Steuerzahlern via Ausschreibungen ihr Geld abknöpfen? Dann bist du hier richtig.
Menschen, die beruflich in der Sackgasse feststecken wird, durch den Kostenträger in dieser Bildungseinrichtung weitergeholfen.
Allerdings erhalten die Kunden nur das notwendigste. Auf mehr sollte man sich auch nicht einstellen.
Der Mensch steht schon lange nicht mehr er im Mittelpunkt. Es geht lediglich ums nackteÜberleben.
Schlechte Stimmung, Da grundsätzlich wenig Motivation vorhanden.
Ich war im Bfz angestellt als Seminarleiter. Hier geht nur wirklich der, der keine andere Wahl hat.
Keine Flexibilität
Reines Wirtschaftsunternehmen auf Basis und Abhängigkeit von Kostenträgern wie Agentur für Arbeit und Rentenversicherung.
Knallharte Hierarchien
Nur unter Leidensgenossen, die ohnehin innerlich schon gekündigt hatten.
Kein professionelles Führungsverhalten. Um Schulte Führungskräfte. Rein wirtschaftliches Interesse.
Sehr schlecht. Unbeheizte Räume, stinkende Toiletten,kein Material, weil kein Geld vorhanden.
Es wird nicht miteinander, sondern übereinander geredet.
In sozialen Berufen grundsätzlich unterbezahlt.
Die Aufgaben sind vielseitig, aber auf den einzelnen heruntergebrochen zu viel.
Tolle Firma mit hohem Zusammengehörigkeitsgefühl und fairen Arbeitsbedingungen
Manche Zielsetzungen überdenken
Manche Managerposten hinterfragen
Tolles Umfeld
Hohe Anerkennung
Das richtige Level
Sehr gute Karriere Chancen
Überdurchschnittlich
Hohen Stellenwert
Tolles Teamdenken
Sehr gute Berücksichtigung
Ungenügende Manager Eigenschaften
Tolles Umfeld
Stetiger Strategien Austausch
Fair und unvoreingenommen
Vielfältig und Herausfordernd
Flexibilität, Vielfalt
Schlechte Bezahlung
Wertschätzenderes Gehalt
Freundlicher Umgang mit Jedem, keine grossartigen Hierarchiestrukturen, cooles Gesamtteam
Ich habe das Gefühl festzusitzen mit meinen Aufgaben, keine wirkliche Karriereleiter in Aussicht
Fristen setzen für Besprochenes und dann wieder darauf zurück kommen
Grundsätzlich alles super, aber leider habe ich manchmal das Gefühl, das Besprochenes wieder vergessen wird
Leider wird oft etwas versprochen, dass dann doch nicht eingehalten oder vergessen wird.
Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Zu viel Gießkannenprinzip beim Gehalt und weniger Einzelförderung.
Mehr Einzelförderung beim Gehalt und weniger Gießkannenprinzip.
Die Arbeit macht Spaß im Unternehmen.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Ist gegeben, v.a. auch durch die Möglichkeit mobil zu arbeiten.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten auf verschiedenen Gebieten.
Damit bin ich nicht so zufrieden.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Kollegialität hat einen großen Stellenwert.
Junge und ältere Kolleg*innen arbeiten bestens zusammen.
Ich könnte mir keine bessere direkte Vorgesetzte vorstellen.
Arbeitsbedingungen im Büro sind mittelmäßig.
Wir reden sehr offen miteinander.
Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig.
Die Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten & Homeoffice.
Die schlechte Bezahlung.
Höhere Gehälter, denn die wirklich extremst hohe Fluktuation besteht einzig aufgrund dessen.
Schlechter Umgang der Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern, Arroganz, sehr schlechte Gehälter,...
Dazu kommen sehr fragliche Aufgabenfelder. Die Sinnfrage sollte man sich hier oftmals besser nicht stellen.
So verdient kununu Geld.