59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Barrieren der älteren Kundschaft beim Online-Portal ernst nehmen und bürokratische Doppelstrukturen (Papier-Leistungsnachweise vs. digitale Erfassung) abbauen
- Zuverlässige Vorab-Dienstpläne erstellen, extrem kurzfristige Änderungen am Morgen verhindern und unzumutbar lange Fahrtwege reduzieren
- Verantwortung für Leerlaufzeiten und daraus resultierende Minusstunden nicht auf die Mitarbeiter abwälzen
- Bei signalisierter Überlastung oder psychischen Belastungen der Mitarbeiter aktiv zuhören und spürbare Unterstützung anbieten, statt die Probleme zu ignorieren
- wichtige Absprachen verlässlich dokumentieren und abteilungsübergreifend weitergeben
- Lohnabrechnungen transparent gestalten sowie Gehälter und Urlaubsgeld nach dem Ausscheiden fristgerecht und ohne gerichtliche Mahnverfahren überweisen
Die Unzufriedenheit über die Entscheidungen der Geschäftsführung war im gesamten Team spürbar. Auch der menschliche Aspekt und die Freude an der Betreuung der älteren Menschen blieben durch den bürokratischen Druck und das ständige Gehetze leider auf der Strecke, was auch die eigene Gesundheit und die Nerven extrem strapaziert hat.
Außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit mussten Kunden regelmäßig telefonisch an Termine erinnert werden, was das Abschalten nach Feierabend massiv erschwerte. Die spätere Einführung des Online-Portals schaffte hier zwar Abhilfe, verlagerte das Problem aber auf die ältere Kundschaft, die mit der Technik oft überfordert war.
Bei Krankheit wurde Druck aufgebaut, Urlaub oder Überstunden zu nehmen, um den Gang zum Arzt zu vermeiden.
Weiterbildungen wurden zwar angeboten, allerdings wurde die Zusage, dass die entsprechenden Stunden voll als Arbeitszeit gezählt werden, im Nachgang leider nicht eingehalten oder nicht zureichend kommuniziert
Obwohl man die meiste Zeit alleine arbeitet, war der Zusammenhalt unter den Kollegen gut. Man hat sich bei Begegnungen freundlich gegrüßt und erlebte super liebe, aufmerksam helfende Kollegen, wenn man beim Einstieg etwas nicht direkt verstanden hatte.
Hier muss man klar differenzieren: Die direkte Teamleitung hatte teils ein offenes Ohr, agierte in der Praxis aber oft hilflos. Das zeigte sich unter anderem beim Thema Minusstunden: Obwohl die mangelnde Auslastung an der unzureichenden Planung des Betriebs lag, wurde das Problem auf mich abgewälzt. Ich wurde von meiner Vorgesetzten direkt gefragt, was wir nun mit meinen Minusstunden machen sollen, wie wir damit umgehen und was ich tun könne – obwohl die Handhabung vertraglich gar nicht geregelt war und die Einsatzplanung in der Verantwortung des Arbeitgebers liegt.
Die obere Chefetage hingegen agierte sehr unnahbar und wenig verständnisvoll. Auf berechtigte Einwände von Mitarbeitern – zum Beispiel, dass Senioren mit dem Online-Portal überfordert sind – wurde abwertend mit dem Verweis reagiert, dass sich die Kunden eben an die Moderne anpassen müssten.
Die Organisation empfand ich als sehr lückenhaft. Es kam vor, dass am Vorabend der Plan korrekt schien, morgens vor dem ersten Kunden jedoch alle Termine gelöscht waren. Da die Disposition schwer erreichbar war, führte dies zu großer Verunsicherung und extrem kurzfristigen Zuteilungen am anderen Ende von Berlin. In den ersten Monaten war ich trotz anderslautender Versprechungen beim Bewerbungsgespräch als Springer mit teilweise sehr langen Fahrtwegen unterwegs. Zudem musste ich oft proaktiv nach Arbeit fragen, um keine Minusstunden anzuhäufen, deren Handhabung vertraglich nicht transparent geregelt war.
Die Vorbereitung der Leistungsnachweise für die Krankenkassen erforderte einen hohen zeitlichen Aufwand (inklusive eigenständigem Ausdrucken im Büro), der nach meinem Empfinden nicht angemessen als Arbeitszeit berücksichtigt wurde. Die parallele Nutzung von digitalen Medien und Papierdokumenten wirkte wie eine ineffiziente Doppelstruktur. Bei unvollständigen Unterlagen kam es zudem zu Verzögerungen bei der Gehaltsauszahlung.
Geworben wurde im Vorfeld mit einem liebevollen, offenen Umgang, was sich in der Praxis leider nicht bestätigte. Die interne Kommunikation empfand ich im Allgemeinen als sehr unzuverlässig, und ich hatte oft das Gefühl, mit meinen Anliegen nicht verstanden zu werden.
Mehrfach habe ich der Teamleitung mitgeteilt, dass ich zu einer bestimmten Kundin aus persönlichen Gründen nicht mehr zugeteilt werden möchte. Diese essenzielle Information wurde jedoch offenbar nicht an die Disposition weitergegeben. Jedes Mal, wenn der Termin wieder in meinem Plan auftauchte, bedeutete dies für mich eine enorme psychische Belastung.
Selbst als ich in Gesprächen und Telefonaten mehrmals deutlich und unter Tränen betont habe, wie schlecht es mir mit der Situation geht, und dringend darum gebeten habe, mir Gehör zu schenken, kam keine spürbare Unterstützung oder Hilfe. Man fühlte sich in schwierigen Phasen komplett allein gelassen. Zudem wurde Kritik an allgemeinen Prozessen (insbesondere bezüglich der Digitalisierung) von der oberen Führungsebene kaum ernst genommen oder lediglich belächelt.
Das Gehalt lag bei einer 30-Stunden-Woche bei ca. 1.600 Euro Netto.
Über- und Minusstunden waren im System leider nicht akkurat oder vollständig einsehbar.
Die Lohnabrechnungen wirkten unübersichtlich und waren teils als Vorschuss statt als reguläres Gehalt deklariert.
Nach meiner Kündigung wurden das letzte Gehalt sowie das Urlaubsgeld zunächst ohne Begründung einbehalten. Auf schriftliche Nachfragen wurde nicht reagiert. Erst nach der offiziellen Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens wurde das ausstehende Geld ohne jede weitere Erklärung oder Entschuldigung überwiesen.
Angespannt
Durch online Umstellung zurück gegangen
Manchmal nicht einhaltbar
Könnte mehr sein für pflegehelfer
Wird ganz groß geachtet
Fehlt manchen an Einfühlungsvermögen
Ausnahmen
Ganz gut
Könnte ausgeprägter sein
Könnte mehr sein
Sehr hoch
Immer was Neues
Die Verkehrsanbindung ist gut und die Disponentin war sehr toll. Das wäre die bessere Teamleitung !
Da gibt es so einiges. Das möchte aber niemand hören und wird weggelächelt.
Kommunikation und auch mal Verbesserungsvorschläge von neuen Mitarbeitern annehmen. Neue Kollegen bringen auch mal Erfahrungen und frischen Wind ins Unternehmen. 1 direkten Ansprechpartner für die neuen Kollegen.
Ich empfand die Atmosphäre nicht immer für angenehm.Man hat deutlich gespürt das flachen Hierarchien so wie geworben wird nicht wirklich da sind. Klar alle Büros sind eng beieinander aber oft hat man Ellenbogen oder Augenrollen verspürt gerade bei Verbesserungsvorschlägen.
Wollen gut dastehen aber innen sieht es anders aus.
Naja wenn das Handy fast pausenlos vibriert und man immer zu 100% auf dem aktuellen Stand aller Dienste sein soll. Kann man nicht abschalten.
Wurden Angeboten jedoch wie bei anderen Bewertungen auch nicht Std. angerechnet.
Und nein das ist nicht böswillig. Hätte ich wohl mehr hinterher sein sollen.
Ich muss mein Kommentar leider raus nehmen. Er wird als Unwissend abgestempelt. Leider sah mein Konto das anders.
Müll wird getrennt.
Tag der Pflege wurde schön gegrillt. Leider zu der Zeit wo das Pflegepersonal arbeiten war . Man konnte sich aber noch was von dem übrig Grillgut nehmen wenn noch was da war.
Eins zwei Kollegen waren toll haben einen Unterstützt aber die meisten haben gelästert, wer was falsch macht und bei wem man aufpassen sollte.
Dazu sage ich lieber nichts. Er war mir sehr unsympathisch. Die Teamleitung denkt sie ist was besseres und ist sehr von oben herab.
Zu einigen Mitarbeitern oder Kollegen, war die Kommunikation gut bei der Teamleitung kam es oft so rüber als wäre sie was besseres bzw. das oft das gesagte nicht ankam.
Nein war nur nen abarbeiten. Ab und an gab es tolle Gespräche mit den Klienten.
wenn man nicht muckt und einfach seinen Job macht ist alles gut
bei Problemen fehlt die Kommunikation,man wird schnell abgestempelt
"WERTSCHÄTZUNG" bitte auch umsetzen, Probleme oder Anmerkungen bitte besprechen. Hinter seinen Angestellten stehen.
untereinander nett und freundlich,leider nicht ehrlich
leider zu hoch,die Firma möchte in der ÖFFENTLICHKEIT immer gut dastehen
jeder kann sich dort Fortbilden oder Schulen,klar im Rahmen des Möglichen
naja,Ehrlichkeit und Verständnis fehlt sehr
Zusatztermine sollen alle nur Online gebucht werden,als AH sehr schwierig damit den Klienten helfen zu können,da oft Verwandte dies übernehmen müssen ,den Klienten das oft unangenehm ist immer wieder anzufragen. Meist wollen sie es selber noch managen.
Klienten gegenüber nur das was gemacht werden soll,Nähe zum Klienten ist nicht erwünscht
Die Arbeit am Kunden
Das man nicht krank werden darf
Wenn man *Familiär* schreibt, sollte man sich so auch benehmen
Außer im Büro
Nie wirklich vorhanden
Nur beim Kunden
Die Igelfamilie hilft wo sie kann.
Fördern einen und unterstützen einen beim Führerschein.
Teamarbeit ist super.
das es abweschel reich ist,,
100%vorhanden
Man kann mit allen reden
Immer auf Augenhöhe
Manchmal etwas zu schnell, eher etwas ruhiger angehen
weiter soo...
Besser geht immer :)
...
War mal ein schönes Arbeiten,
Aber irgendwann ging's nur noch ums Kohle machen.
Werdet bloß nicht krank, und wenn dann nehmt besser Überstunden.
Ist jedenfalls so gewünscht.
Aufhören scheinheilig zu sein.
Papierkram reduzieren
War mal toll, wurde stetig schlechter.
Viele fühlen sich nicht mehr wohl,aber keiner traut sich was zu sagen
Versuchen nach außen einen auf "Familie" zu machen,aber intern ein intriganter Haufen.
Solange man sich das Kreuz lahm buckelt läuft alles. Ein Privatleben darfste da nicht haben.
Online Fortbildungen als Pflichtprogramm,die Zeit wurde irgendwann nicht mehr bezahlt
Bezahlt werden nur 120 Std bei ner 30 Std Woche, obwohl durchschnittlich 130 gearbeitet werden und auch bezahlt werden müssten.
Man versuchts halt
DAS funktionierte gut.
Denen geht's genauso wie den jungen Kollegen
Teamleitung ist arrogant und anmaßend.
Ansonsten wird einem freundlich ins Gesicht gelächelt während hintenrum die Messer gesetzt werden.
Teilweise wird gelästert ohne zu bemerken dass der betroffene Kollege vor der nur angelehnten Tür steht....
Teilweise 1,5 Std Anfahrt zum 1. Kunden die nicht bezahlt wird,
Für jeden Pups muss ein Zettel ausgefüllt werden,..
Wer schreibt der bleibt.
Oft chaotische Planung, Fahrdienste ohne Auto...die Liste ist lang
Innerhalb des Büros funktioniert der Buschfunk prächtig, bei wichtigen Dingen leider nicht so
Wer funktioniert und nicht quer schießt,dem wird der A.rsch gepudert
Ist immer derselbe Mist. Job halt
Alles
Nichts
Keine , alles super wie es ist
Ich glaube die anderen sind auch super zufrieden , habe noch nichts negatives gehört
Man kann wenn man will auch aufsteigen und bei Weiterbildungen bin ich immer dabei
Bin super zufrieden
Immer auf dem neuesten Stand
Sind alle super nett
Auch super nett
Man kann über alles sprechen
Kann mich immer mit einbringen und äußern
So verdient kununu Geld.