Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

binschonda 
Hauptstadt 
Pflegedienst 
GmbH
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 40 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei binschonda Hauptstadt Pflegedienst die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 58 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
binschonda Hauptstadt Pflegedienst
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
binschonda Hauptstadt Pflegedienst
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

40 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    70%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    63%

  • Ziele mit Mitarbeitenden festlegen

    FührungModern

    58%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    58%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    58%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Unzufriedenheit über die Entscheidungen der Geschäftsführung war im gesamten Team spürbar. Auch der menschliche Aspekt und die Freude an der Betreuung der älteren Menschen blieben durch den bürokratischen Druck und das ständige Gehetze leider auf der Strecke, was auch die eigene Gesundheit und die Nerven extrem strapaziert hat.

Bewertung lesen
1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Geworben wurde im Vorfeld mit einem liebevollen, offenen Umgang, was sich in der Praxis leider nicht bestätigte. Die interne Kommunikation empfand ich im Allgemeinen als sehr unzuverlässig, und ich hatte oft das Gefühl, mit meinen Anliegen nicht verstanden zu werden.
Mehrfach habe ich der Teamleitung mitgeteilt, dass ich zu einer bestimmten Kundin aus persönlichen Gründen nicht mehr zugeteilt werden möchte. Diese essenzielle Information wurde jedoch offenbar nicht an die Disposition weitergegeben. Jedes Mal, wenn der Termin wieder in meinem Plan auftauchte, bedeutete dies für mich eine enorme psychische Belastung.
Selbst als ich in Gesprächen und Telefonaten mehrmals deutlich und unter Tränen betont habe, wie schlecht es mir mit der Situation geht, und dringend darum gebeten habe, mir Gehör zu schenken, kam keine spürbare Unterstützung oder Hilfe. Man fühlte sich in schwierigen Phasen komplett allein gelassen. Zudem wurde Kritik an allgemeinen Prozessen (insbesondere bezüglich der Digitalisierung) von der oberen Führungsebene kaum ernst genommen oder lediglich belächelt.

Bewertung lesen
4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Obwohl man die meiste Zeit alleine arbeitet, war der Zusammenhalt unter den Kollegen gut. Man hat sich bei Begegnungen freundlich gegrüßt und erlebte super liebe, aufmerksam helfende Kollegen, wenn man beim Einstieg etwas nicht direkt verstanden hatte.

Bewertung lesen
2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit mussten Kunden regelmäßig telefonisch an Termine erinnert werden, was das Abschalten nach Feierabend massiv erschwerte. Die spätere Einführung des Online-Portals schaffte hier zwar Abhilfe, verlagerte das Problem aber auf die ältere Kundschaft, die mit der Technik oft überfordert war.
Bei Krankheit wurde Druck aufgebaut, Urlaub oder Überstunden zu nehmen, um den Gang zum Arzt zu vermeiden.

Bewertung lesen
1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hier muss man klar differenzieren: Die direkte Teamleitung hatte teils ein offenes Ohr, agierte in der Praxis aber oft hilflos. Das zeigte sich unter anderem beim Thema Minusstunden: Obwohl die mangelnde Auslastung an der unzureichenden Planung des Betriebs lag, wurde das Problem auf mich abgewälzt. Ich wurde von meiner Vorgesetzten direkt gefragt, was wir nun mit meinen Minusstunden machen sollen, wie wir damit umgehen und was ich tun könne – obwohl die Handhabung vertraglich gar nicht geregelt war und die Einsatzplanung in der Verantwortung des Arbeitgebers liegt.
Die obere Chefetage hingegen agierte sehr unnahbar und wenig verständnisvoll. Auf berechtigte Einwände von Mitarbeitern – zum Beispiel, dass Senioren mit dem Online-Portal überfordert sind – wurde abwertend mit dem Verweis reagiert, dass sich die Kunden eben an die Moderne anpassen müssten.

Bewertung lesen
3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Angespannt