33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ab und zu das Kantinen essen
Kollegen werden klein gehalten und durch die Lästereien der Reservierung mit anderen Kollegen schlecht gemacht. Fehler gibt es nur bei anderen nie macht die Reservierung Fehler, dass waren andere.
Rezeption sollte eigenständig und von der Reservierung getrennt sein. Räumlich auch, so wird quatschen und lästern vermieden und die Kollegen können sich auf ihre Arbeit konzentrieren. Reservierungen sollten auch nur von der Abteilung angenommen werden und nicht den rezeptionsablauf stören.
Dank der Reservierungsabteilung sehr negativ
Hat nur die Reservierung und nicht die Rezeption. Wochenende frei gibt es nur für ausgewählte Mitarbeiter. Massagen werden während der Arbeitszeit wahrgenommen und dann trotzdem noch Pause gemacht und diese werden von einigen Kollegen auch noch überzogen
Faule Mitarbeiter werden gleich gesetzt mit anderen Kollegen
wenn die richtigen Kollegen da sind super, sonst katastrophal, da steht man die halbe Schicht alleine da, weil lästern und quatschen wichtiger sind.
Sehr selten, dass man Infos erhält, nur unwichtige Dinge
Gibt es nicht, Kollegen die sich wichtig vorkommen, machen andere klein um selber ihre Fehler zu vertuschen
Nichts
Erklärt sich von selbst.
Alkohol weg lassen, Männer in Griff bekommen, die ihre Finger sowie ihr Mundwerk nicht in Griff haben.
Von oben herab, Wertschätzung gleich null.
Nach außen immer noch viel zu positiv.
Umgang mit Jüngeren? Ältere Kollegen sind oftmals schlimmer
Habe sowas noch nie erlebt. Wünscht man keinem.
Mal mehr , mal weniger. Würde sagen , kommt auf die Menge des Alkoholkonsums an.
Männer fassen Frauen an, Männer machen jegliche Kommentare, egal welche Position sie dort haben. Wird es angesprochen, wird es belächelt und als normal angesehen.
Ich habe leider keine positiven Punkte zu erwähnen.
Oftmals liest man als Kommentar "Alles" und ist etwas frustriert, weil man konkrete Beispiele haben möchte.
Ich möchte auch niemanden die Stelle schlecht reden, wem seine Stelle gefällt, aber leider finde ich alles schlecht. Bewerben Sie sich besser nicht und ich würde nicht empfehlen Ihrem oder anderem Nachwuchs dorthin zur Ausbildung zu schicken. Respektlosigkeit finden Sie auch zu besseren Konditionen.
Graduell sollte der Respekt(nicht die Furcht) der Mitarbeiter,durch eine vernünftige Kommunikation, gewonnen werden . Eine verbesserte Schichtenplanung würde immens helfen.
Das Hotel ist im Großen und Ganzen schön. Allerdings ist das Arbeiten sehr von Oben herab. Umgehen Sie immer den Direktor und die unten aufgeführten Personen(Nüchtern ist der Mann nicht zu schlimm, ist er halt nur sehr selten). Manchmal hat der Hoteldirektor sogar bei der Arbeit mitgeholfen, was ich schätze. Besser wäre es den Bier- und Weinkonsum zu reduzieren.
Allgemein war die Stimmung in allen Bereichen nicht gut. Ein vulgärer/respektloser Ton war normal. Man wurde manchmal sogar für mangelnden Absatz von der Geschäftsleitung beschuldigt. Die Personalfluktuation war sehr hoch.
Leider ist der Ton des Geschäftsführers zu den leitenden Arbeitern durchgesickert.
Es ist ein Ausbildungsbetrieb, welcher 30Prozent Azubis hat.
Könnte es sein, dass der Betrieb der "Jugend" eine Chance bietet oder Azubis billiger sind, als Facharbeiter? Viele werden auch nicht übernommen bzw. nur Abteilungsfremd(Im Biergarten wird schließlich immer ein Kellner gesucht - auch eine Verwaltungskraft)
Das Image ist in der Umgebung weniger gut. Dies ist für die Direktion irrelevant, da sie nicht Ihre Zielgruppe ist.(eigene Worte der Direktion)
Die war faktisch nicht vorhanden. Schlechte Planung=häufige Wochenendeinsätze, (unbezahlte) häufige Überstunden, Personalausfälle links und rechts.
Noch etwas ist ganz schlimm/Illegal: Minusstunden.
Das Hotelgeschäft ist saisonal, was heißt, dass weniger Arbeit vorhanden ist= Minusstunden(In der Logik des Bioseehotels). Der Arbeitgeber kann Minusstunden nur geltend machen, wenn diese vom Arbeitnehmer zu verantworten ist.(§615 BGB)D.h. Sie werden dafür belangt, wenn a) schlecht geplant wurde und zu viel Personal da ist und b) allgemein wenig Arbeit vorhanden ist (Bedenken Sie, dass das Hotel nicht ohne Grund unprofitabel ist)
Der Arbeitgeber steht in der Pflicht Ihnen Arbeit zu beschaffen.
Manchmal bekommt man eine Weiterbildung. Das muss man der Leitung lassen. Die Möglichkeiten ,über die normalen Ausbildungsinhalte hinweg, zu lernen, gibt es und das ist positiv.
Es gab auch mal eine Erhöhung des Gehalts, allerdings nur mit Verhandlung und geknüpft an Konditionen. Es können bei den Mitarbeitern teils hohe Unterschiede auf gleichen Stellen herrschen. Die Sozialleistungen sind vernachlässigbar.
Das Umweltbewusstsein ist generell vorhanden. Das Sozialbewusstsein nicht.
Man findet natürlich immer Kollegen mit denen man lieber zusammen arbeitet.Generell (bis auf die Hoteldirektion, seine Sekräterin, den Leiter der Bar , der Küche) ist auch jeder respektvoll, aber für Kompensation, seine eigene Meinung und schlichte Korrektur, sollte man schier nicht reden. Es kommt immer oben an. Die Arbeit ist eher Dienst nach Vorschrift.
Häufig wird gesagt, dass jüngere Menschen generell unfreundlicher gegenüber Älteren sind . Ich kann (zu meiner Zeit) nur das Gegenteil bestätigen.
Von Vorgesetzten wurden mir unschöne Dinge nachgesagt. Meine Arbeitsmoral wurde in Frage gestellt. Ich wurde respektlos behandelt. Die Direktion ist schier inkompetent. Es sind alles Betriebs- und Fachwirte und doch wird ein überteuertes Bungalowdorf gebaut, welches dieselbe (sehr magere) durchschnittliche Auslastung, wie das Hotel haben soll. Muss sich ja nicht rentieren, wenn ein Konzern hauptsache ein Hotel braucht. Ich denke, ein anderes Hotel würde einen derartigen Führungsstil nicht so hinnehmen.
P.S. Man kann an der Hand abzählen, wie viele Besucher p.A. in den Hochseilpark gehen.
Innerhalb der Abteilung hängt es sehr von der Leitung ab. Meiner Zeit war diese ausreichend, aber oftmals hat mangelnde Planung zu mehreren Wochenendschichten + Überstunden geführt. Die Kommunikation mit vielen leitenden Mitarbeitern, sowie der Geschäftsführung war respektlos.
Man wird gleich schlecht behandelt, wie jeder andere.
Es kann interessante Aufgaben geben. Manche fachlich-übergreifenden Aufgaben können interessant/witzig sein, allerdings ist das eher die Ausnahme. Häufig ist dies eher umgedreht der Fall.
Kein Alkohol am Arbeotsplatz!
Gut, nichts überragended stabile 4 Sterne. Den einen Abzug gebe ich aufgrund interner Gerüchte und Lästerreien :(
Nach außen sehr gut. Imtern gibt es leider immerwoeder Probleme.
Es gibt gute Angebote zum Fit halten, zur Gesundheitskontrolle. Da gibt es wenig zu meckern.
Dennoch sind Überstunden keine Seltenheit. Ohne Familie mag da gehen. Aber mit Kindern zu Hause....
Müsst ihr wissen ^^
Untereinander alle sehr gut, wir unterstützen uns gegenseitig in den meisten Fällen. Es gibt aber eben such "Abteilungs-Denkende" Mitarbeiter
"Nicht meine Abteilung, nicht meine Aufgabe"
Nach 10/15/30 Jahren Zugehörigkeit werden die Urlaubstage etwas erhöht.
So: Och beziehe mich NICHT auf die Abteilungsleiter. Sondern ausschließlich auf die Direktion und Führungsebene.
Alkohol an erster Stelle, das im Betrieb geltende Alkoholverbot am Arbeitsplatz wird vollkommen ignoriert.
Unser lieber Direktor musste schon heim gefahren werden!...weil er zu betrunken war.
Man merkt einfach, sobald dieser Mensch einen Raum betritt, setzt die große Flucht ein. Ihr könnt euch denken was das über einen Menschen aussagt.
Nix kommt da an wi es hin soll. Abteilungen wissen teils gar nichts von Änderungen o.ä.
...
Durch unterschiedliche Events und Veranstaltungen, gibt es tatsächlich oft wechselde Aufgaben. Klar gibt es Standarts, aber alles in allem 'Ok'
Die Lage
Die grottenschlechte Mitarbeiterverpflegung
Führung komplett austauschen und die Dinosaurier in die Rente schicken.
Betriebsrat einrichten
Innerhalb der Abteilung OK. Kameras zur Überwachung der Mitarbeiter.
Immer noch zu gut. Alle guten Mitarbeiter gehen oder werden gegangen.
Trotz Gültigen Tarifvertrag in Thüringen zahlt der Arbeitgeber nur Mindestlohn.
Mehr Schein als Sein.
Nur soweit es einen eigenen Vorteil gibt
Man Betracht sich als Familie. Kann man sich vorstellen wie eine Arabische Großfamilie mit Patriarch an der Spitze und gleichgeschaltete Orks in Führungspositionen.
Unterirdisch eine viel zu aufgeblähte unfähige Verwaltung.
Vergleichbar mit Stille Post
Alkohol ganz "oben"
Es sollte dort ein Alkoholverbot bis ganz nach oben geben!!!
Vorgesetzte benehmen sich wie Götter
Wehr hinter die Kulissen schaut, weiß Bescheid
Mobbing
Alle falsch
Welcher Umgang?
Friss oder geh
Gibt es nicht
- jungen Menschen wird hier ein guter Start in die Arbeitswelt gegeben mit respektvollem Umgang
- Geschäftsführung gibt einem viel Vertrauen und Möglichkeiten sich zu testen
- Zielstrebigkeit/ Fleiß wird hier honoriert
- wer sich gut anstellt bekommt Aufstiegschancen
- klare Arbeitsanweisungen und bei Fehlern die man macht werden immer gleich Verbesserungsvorschläge mitgegeben
- ich kann nichts Negatives über meine Zeit im Bio-Seehotel sagen
- für Auszubildende oder Mitarbeiter evtl. Mitarbeiterwohnheim einrichten
War immer sehr gut, auch in stressigen Zeiten mit hohem Gästeaufkommen wurde loyal miteinander umgegangen. War sehr familiär - auch der Zusammenhalt zwischen verschiedenen Abteilungen war sehr gut.
Wer im Seehotel arbeitet weiß was er an diesem Betrieb hat. Es gibt viele Mitarbeiter die seid Eröffnung des Hauses hier tätig sind und weitere langjährige Mitarbeiter. Dies spricht für das Image.
Arbeitszeiten für Hotellerie/Gastronomie loyal, Freiwünsche werden immer berücksichtigt
Für Auszubildende findet ein umfassender Schulungsplan statt
Für Mitarbeiter finden regelmäßig Weiterbildungen statt
Wer Interesse zeigt, wird zu Schulungen geschickt
Mehr als fair - es finden Prämienzahlungen statt
- Firmenfahrzeuge teilweise E-Autos
- regelmäßige Besuche von Betriebsarzt
- Bio-Gedanke wird stringent verfolgt
Wie schon oben beschrieben ziehen alle an einem Strang. Es finden Kollegen-/Abteilungsausflüge statt.
Erfahrungswerte langjähriger Mitarbeiter werden manchmal nicht ganz gehört respektive berücksichtigt - dennoch stets Respektvoll
Respektvoll - freundlich aber auch bestimmt.
- leider keine Klimaanlage in Verwaltungsräumlichkeiten
- eigene Mitarbeiterkantine mit Ausgabe (Salatbuffet, Hauptgang, Dessert) + Kaffee-/ Snackautomaten
- mehrer Firmenfahrzeuge um auf Hotelgelände von A nach B zu kommen
- Dienstkleidung wird gestellt und gereinigt
Fand immer auf professionellen Ebene statt, tägliche Meetings und einfache Kommunikationswege erleichtern Arbeitsalltag. Respektvoller Umgang.
Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich (von administrativ bis operativ ist man als Führungskraft beiderseits stets eingebunden), außer-Haus Caterings und große Veranstaltungen machen in dem vorhandenen Kollegium viel Spaß
Die Spa Abteilung, die in den 3 Jahren wie eine kleine Familie für mich war.
Häufig kolerisches, narzisstisches und demütigendes Verhalten des Direktors. Nicht umsonst weinen weibliche Angestellte regelmäßig.
Mehr werde ich nicht nenen, sonst wird diese Bewertung (wie viele Andere davor schon) unter dem Vorwand der "Verleumdung" über den Anwalt gelöscht.
P.S An alle tollen Menschen die noch dort gefangen sind, wie lang wollt ihr das noch mitmachen?
-Bestimmte Führungspositionen austauschen
-Die Menschen angemessen behandeln und für ihre Leistung bezahlen
-Azubis werschätzen
In meiner Abteilung und mit den Damen aus der Verwaltung habe ich mich gut verstanden. Man merkte jedoch häufig, dass zwietracht zwischen allen Abteilungen in der Luft lag.
Du darfst für Mindesttarif deine komplette Freizeit aufgaben und erwarte bei guter Arbeit um gottes Willen keine Gehalterhöhung.
Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes ist dort zu viel verlangt.
2 Sterne da Besterverdiener unter allen SpoFi Azubis in der Berufsschule aber zu welchem Preis? Privatleben aufgeben und ständiger Stress auf der Arbeit? Nein danke
Im ersten Lehrjahr gab es eine fantastische Abteilungsleiterin/Ausbilderin, die leider verheizt wurde. Ab Beginn des 2. Lehrjahres hatten wir (2 Azubis) keinen Ausbilder mehr. :D
2 Sterne, da die Arbeit in der Spa Abteilung Spaß machte, darüber war alles chaotisch, streng hierarchisch aufgebaut und man hat zu spüren bekommen, dass man als Azubi nichts wert war und nur zum "Buckeln" da ist.
Hätten bestimmt geil sein können, wenn man sich nicht 3 Jahre mit Personalmangel zufrieden geben müsste und die Arbeit für 3 übernimmt.
Dazu kommt, dass in nicht mal einem Jahr 100 Überstunden auf dem Konto standen, die man nicht mal abbummeöln durfte.
Variationsreich waren die Standpauken und Bestrafungen, die sich der Hoteldirektor in seinen regelmäßigen Wutanfällen ausgedacht hat.
Da die Spa Abteilung in den Augen der Führungsriege ein Nutzloser haufen aus Sauna Meistern, Trainern und Masseurinnen ist, konnten wir da nicht viel erwarten. Als Azubi schon garnicht!
Ständig wechselndes Personal, Unterbesetzung, unbezahlte Überstunden, keine Klimaanlage (teilweise deutlich über 30 Grad in den Räumen, man wird beschimpft wenn man sich was zu trinken nimmt
Man hat dir Chance als Facharbeiter für den Mindestlohn ausgebeutet zu werden.
Sprunghafte Arbeitszeiten, kein Wochenende frei
Das einzige "gute", wobei für die Berufsschulunterkunft selbst aufgekommen werden muss. Keinerlei Unterstützung.
Es gab lange Zeit keinen Ausbilder. Gute Leute wurden vergrault, Azubis werden sich selbst überlassen. Prüfungsmaterial muss der Azubi selbst bezahlen.
Ich hab in der Zeit kaum was zu lachen gehabt.
Billige Arbeitskräfte
Als Azubi bist du nichts, das wird dir oft genug gezeigt und zu spüren gegeben.
Neue Ideen sind schwer umzusetzen
ist in Ordnung
Jeder kämpft für sich
Menschlichkeit gibt es hier selten......
Viel Gerede um nichts
Es wird viel geredet wenig getan
hier wird nach Sympathie bezahlt nicht nach Leistung
Monoton
So verdient kununu Geld.