26 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist ok
Sehr viel Show mit wenig Inhalt. Gilt aber auch nur bis zur nächsten Kommunikation. Steter Richtungswechsel
Bereitschaft der KollegInnen neue Mitarbeitende schnell zu integrieren. Die sinnstiftende Arbeit und kreativen Freiräume.
Manchmal etwas ruhiger agieren
Zeitweise sehr hohe Arbeitsbelastung
Deutlich über dem Branchenschnitt
Umstellung auf E-Autos, computergestützte Büroklimatisierung zur Einsparung von CO² etc.
Kann von Abteilung zu Abteilung variieren. Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Transparente Kommunikation, auch in turbulenten Zeiten, wird von der Geschäftsleitung vorgelebt.
Keine nennenswerten Produkte in der Pipeline, die den negativen Trend umkehren könnten. In Vergangenheit lange mangelhafte Führung und falsche Ausrichtung kann wahrscheinlich nicht mehr kompensiert werden.
Ist sehr abhängig vom direkten Vorgesetzten und Team
Gehalt gut, weitere Sozialleistungen gibts nicht
Abhängig von direkten Team
National OK, global weniger. Ist typisch Aktiengesellschaft
Es gibt alle 1-3 Jahre eine größere Umstrukturierung mit Entlassungen oder befürchteten Entlassungen. Das trägt nicht gerade zu einer guten Atmosphäre bei. Viele kündigen deswegen auch freiwillig. Mit Wellnesstagen und gemeinsamem Frühstück wird versucht, das auszugleichen, aber meiner Meinung nach reicht das nicht.
Kommt wahrscheinlich drauf an, wen man fragt. Aber im Bereich MS sind sie fast unangefochtener Marktführer.
Homeoffice bis 50% pro Woche
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Sagt auch was aus.
Meiner Einschätzung nach sehr flache Hierarchien.
In einem Großraumbüro ist es wohl nie richtig leise. Aber die Ausstattung ist gut.
Von ganz oben ist die Kommunikation sehr schlecht, weil es eben ein amerikanisches Aktienunternehmen ist und die Investoren immer alles zuerst erfahren müssen. Intern bzw. auf Ebene der deutschen Affiliate ist sie ganz gut.
Die betriebliche Altersvorsorge beläuft sich auf das gesetzliche Minimum. Stattdessen wird zusätzlich mit Rabatt auf ihre eigenen Aktien bei Entgeltumwandlung geworben, was sicher nicht jedermanns Sache ist. Ein jährlicher Bonus ist bei jedem Mitarbeiter fester Gehaltsbestandteil.
Führungsebene ist tatsächlich ca. 50/50
Gutes Image und renommiert in der Branche
Hört euch mehr die Belange und Gedanken eurer Leute an. Wenn ihr es dann tut nehmt es auch bitte ernst.
Gar nicht fragen und Dinge einfach so hinnehmen ist mit Abstand das schlimmste.
In 3,5 Jahren Job gab es 3 tiefgreifende Umstrukturierungen die immer auch alle Abteilungen direkt betroffen haben.
Gefühlt konnte man sich nie auf seinen Job konzentrieren weil man durchaus Existenzangst hatte ob man morgen noch zur Arbeit kommen darf.
Jedes Ziel war immer sofort Top Priorität und wurde gefühlt alle paar Wochen neu angepasst. Am besten immer alles zur selben Zeit erledigen.
Leider hat der Tag aber nur 24 Stunden.
Renommierte Firma mit einem guten Image am Markt.
Man ist bei Arzt und Apotheker in der Regel gerne gesehen und ein Gesprächspartner auf Augenhöhe.
Arbeit, Arbeit, Arbeit.... Kernbusiness bleibt liegen zu Gunsten von Listen Pflege und ausfüllen.
Endlose und viele Online Meetings die häufig nicht annähernd zum Erfolg führen.
Grundsätzlich ist Budget vorhanden für persönliche Weiterentwicklung. Wenn man jedoch mit einem konkreten Wunsch ankommt, stößt das meist auf taube Ohren. Stattdessen macht man lieber die X-te Vertriebsschulung mit altbekannten Inhalten.
Gutes und solides Gehalt. Es gibt feste Gehaltsbänder an denen man sich schwer tut etwas anzupassen.
Es gibt Jahresgespräche in denen aber meist sehr verhalten agiert wird, sodass man nicht viel "auspacken" muss
Nachhaltigkeit wird gelebt und praktiziert wo es möglich ist.
Tolle Kollegen im direkten Team. Auch BU übergreifend tolle Menschen und Kontakte.
Trotz dessen das eine hohe Fluktuation ist.
Kann ich nichts negatives sagen
Teils, teils. Mit manchen kommt man gut aus, da man auch weniger mit Ihnen zu tun hat.
Manchmal sehr oft nach dem Prinzip "Ober sticht Unter" man musste nur funktionieren. Wenn das nicht der Fall war wurde man schnell in den Quartalsgesprächen gerügt und ermahnt.
Modernes Office und angemessener guter Standard an Arbeitsmaterialien
Nach außen und zu den Angestellten hin wir alles immer toll verkauft aber die Wahrheit wird selten erzählt. Wenn man gut vernetzt ist bekommt man aber schnell die wahren Informationen heraus.
Wird gelebt und auch praktiziert. Manchmal schon zu arg und zu gezwungen.
Spannendes und jeden Tag neu herausforderndes Umfeld. Jeder Tag ist Tag 1. Was heute noch aktuell war ist morgen oft schon alt.
Durch den Verkauf der Biosimilar Sparte sehr angespannt
Seit Jahresbeginn katastrophal, wenn dies geäußert wird, wird es entsprechend wegignoriert. Hierbei spielt die Ebene keine Rolle. Führung macht alles immer richtig, Kritik wird nicht als Chance gesehen sich auf Führungsebene weiterzuentwickeln.
Nasenfaktor….
Noch OK…. Situationsbedingt auch angespannt
Druck wird 1 zu 1 weitergegeben, schneller weiter höher- aber es gibt auch fantastische Chefs! Leider aber zu wenig. Business as usual und am besten noch mehr.
Viel Kommunikation ohne Aussagen oder relevante Inhalte
Sehr große Unterschiede- auch wenn Erfahrung und Berufsjahre gleich sind. Sehr komplexes und schwieriges Prämien System
Gleitzeit, Bezahlung,
Mitarbeiter (innen) werden gezwungen, andere Mitarbeiter(innen) zu bewerten. Je nach Nasenfaktor können diese Bewertungen fair oder unfair ausfallen. Ellenbogen-Mentalität, Mobbing, Bossing wird begünstigt. Hilfsbereitschaft wird sehr schnell ausgenützt.
Ob ich diesen Arbeitsplatz an einen Freund weiterempfehlen würde... mit dieser Frage tu ich mich schwer.... Antwort: jein..... weil.... sicherlich ein guter Arbeitsplatz, wo man sehr viel lernt. Langfristig jedoch nichts für schwache Nerven und extremst kräftezehrend.
- gutes Personal, das aus eigenem Antrieb sehr gute Leistungen erziehlt, halten, d.h. motivieren(!) zu bleiben, ansonsten sehr große Reibungsverluste durch häufige Personalwechsel
- auch hochentwickelte menschliche Gehirne verfügen nur über begrenzte Aufnahmekapazitäten. Dies sollte bei jeglicher Art von Kommunikation bedacht werden - oft wäre weniger Text mit mehr Inhalt wünschenswert und die grauen Zellen ließen sich effektiver nützen
Alle lächeln - doch das Lächeln ist nicht immer echt
Manchmal hatte ich das Gefühl, mit ferngesteuerten Marionetten zusammenzuarbeiten.
ohne Kommentar - ist in der Presse und im Internet nachzuverfolgen
Die Arbeit beherrscht im extremen Maß das eigene Privatleben. Prozesse werden ständig neu definiert / nachjustiert, extremer Druckaufbau durch häufige Personalwechsel / Personalmangel, viele Zusatzaufgaben, zeitraubende Trainings, deren Inhalte sich häufig wiederholen, viele Meetings und Arbeitsessen auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit, da hierdurch die eigentliche Arbeitszeit extrem verkürzt wird, baut sich auch dadurch ein großer Leistungsdruck auf. Überstunden lassen sich nur schwer vermeiden.
Ich habe schon das Gefühl, dass sich das Unternehmen bemüht, gute Mitarbeiter (innen) zu fördern; dennoch habe ich es in vielen Fällen nicht verstanden, weshalb in meiner Ansicht sehr gute Mitarbeiter (innen) dennoch das Unternehmen verließen, um sich angeblich neuen Herausforderungen zu stellen. Abschiedsmails werden zensiert.
Auf den ersten Blick mag das Gehalt sehr hoch erscheinen, doch dieses Gehalt wird auch extrem hart erarbeitet.
einige Aktionen werden durchgeführt - doch solange jeder gezwungen wird, ins Büro zu kommen - in den meisten Fällen nicht zu Fuß -, obwohl HO möglich wäre, oder Videokonferenzen wieder durch Dienstreisen mit der Bahn oder dem Flugzeug ersetzt werden, jede Menge Papierfluten erzeugt wurden, obwohl Digitalisierung schon lange vor Corona möglich gewesen wäre.... gibt es von meiner Seite deutlichen Punktabzug.
Jeder ist sich selbst der nächste, wenn es darauf ankommt.... und nicht selten kommt es darauf an - ansonsten droht gnadenloser Burnout o.ä. Ansonsten hatte ich schon das Gefühl, dass man schon bemüht war, sich gegenseitig zu helfen.
kann ich nicht beurteilen
lässt sich pauschal nicht beantworten - je nach dem, an wen man gerät von Note 1 - 6.
50/50 Office / HO - Großraumbüro - damit verbunden alle Vor- und Nachteile - m.E. sehe hohe Ansteckungsgefahr - nicht nur mit Corona
sehr kompetentes IT-Team vor Ort :-) , Zusammenarbeit mit Rezeption und Hausmeistern perfekt.
Vertrauensarbeitszeit - mit allen Vor- und Nachteilen
Sehr viele zeitraubende Mails mit viel Text an sehr große Verteiler - oft wiederholt mit gleichem Inhalt, wichtige Botschaften werden oft sehr lange vorenthalten, viele Inhalte extrem beschönigend, Unsicherheit und Druck werden durch wage Andeutungen erzeugt
In meinem näheren Umfeld war "Gleichberechtigung" nicht nur eine "Worthülse", sondern wurde auch gelebt.
Manche mögen es "interessante Aufgaben" nennen.... häufig ist m.E. das Chaos auch "hausgemacht" - d.h. jeder versucht mit aller Gewalt, seine Aufgaben trotz der vielen Mühlsteine, die einem in den Weg gelegt werden, zu bewältigen. M.E. ließe sich der Energieaufwand drastisch reduzieren, wenn Prozesse und Verantwortungen klarer geregelt und besser zugänglich wären. Weniger wäre manchmal mehr. Weniger Aktionismus, weniger Diskussionen.....etc. - vieles wäre evtl. schon längst gesagt gewesen.... aber halt noch nicht von jedem :-)
Arbeitsklima, unqualifizierte Führungskräfte und das grundsätzliche Führungsverhalten, ausspielen der Mitarbeiter, extreme Ellenbogenkultur
Kompletter Austausch der Führungsetage! Ethischen und versntwortungsvolles Handeln sollte in die Firmenpolitik einfließen!
Die meisten Ärzte kennen die Situation für die Mitarbeiter bei Biogen! Wenigstens spricht es sich herum :)
Es wird viel erzählt, jedoch nicht umgesetzt. Akademiker sitzen im Außendienst fest, während einfach ausgebildete Kräfte in die Führungsetagen wandern. Klar! Man möchte einfache Befehlsempfänger!
Unterer Branchendurchschntt
Man versucht sich schon zu unterstützen. Jedoch wird die Ellenbogengesellschaft überall gefördert. Die sogenannte 360 Grad Befragung lässt alle Kollegen zittern!
Ein Vorschlag: Überall kann man an Kursen zum Führungsverhalten teilnehmen! Hier kann man sicher einmal die Basics zur Führung von Mitarbeitern erhalten! Die Unsicherheit der Führungskräfte (hatte 3 Regionleiter in 6 Monaten) spricht Bände. Die Folge: Maximaler Druck und Kontrolle. Wenn das nicht ausreicht Lügen bis sich die Balken biegen!
PKW in Ordung, die Grundausstattung ist in Ordnung
Alle gegenseitig Ausspielen ist der Führungstil der Regionalleitung und offene Kommunikation ist nicht gewünscht!
Biosimilars, naja was will man sagen...
Gehalt
Derzeitiges Management
Die einen rackern bis zum umfallen, die anderen sind seit Monaten freigestellt und am Ende rollen die Köpfe, mal sehen welche….?
Leider verloren
Hoher Verkaufsdruck, erschwerte Bedingungen unter Corona finden keine Berücksichtigung
E-Autos für den Außendienst bei desolater Infrastruktur, wie soll das bei großen Gebieten funktionieren ?????
Das funktioniert zum Glück noch
Zumindest sehr positiv was den direkten Vorgesetzten betrifft
Momentan alles zweifelhaft
Zusammenhalt im Team, Teamübergreifende Hilfe von Kollegen.
Die Praxis wird aus den Augen verloren.
Auf Mitarbeiter hören die den Job beim Kunden machen. Die Bedenken des Mitarbeiters HÖREN, nicht einfach alles umsetzen. Dieses: „Hauptsache Pioneering“ überschreitet mehr und mehr die Grenze, zu dem was das Unternehmen und auch den Mitarbeiter weiterbringen wird.
Teils sehr guter Kollegen Zusammenhalt.
Die Aussendarstellung ist hervorragend, hier genießt Biogen ein hohes Ansehen. Welchem psychologisch Druck der Mitarbeiter ausgesetzt, steht auf der anderen Seite der Medaille.
Aufgeblähtes Dokumentationssystem plus viel zu viel administrative Aufgaben. Diese kann man nicht einfach mal nebenher abarbeiten, da die einzelnen Systeme viel zu kompliziert aufgebaut sind.
Könnte individueller sein.
Innerhalb der Teams sehr gut. Übermotivierter Innendienst, der immer mehr darüber bestimmt wie der Außendienst seinen Job zu machen hat.
Top Ausstattung, egal ob Dienstwagen oder technisches Equipment.
Uber information bezüglich nicht relevanter Business Themen in zeitraubenden Meetings.
Die Arbeitsbelastung wird immer höher, wofür der Außendienst eingestellt wurde ist vor lauter „Nebenkriegsschauplätzen“ nicht mehr zu realisieren. Die Umsatzzahlen werden dies vermutlich bald zeigen.
So verdient kununu Geld.