47 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt
Mehr Wertschätzung für den Außendienst.
Innendienst wird bevorteilt und die Positionen werden unter Einander hin und hergeschoben. Schlechte Entwicklungsmöglichkeiten für Außendienstmitarbeiter.
Bereitschaft der KollegInnen neue Mitarbeitende schnell zu integrieren. Die sinnstiftende Arbeit und kreativen Freiräume.
Manchmal etwas ruhiger agieren
Zeitweise sehr hohe Arbeitsbelastung
Deutlich über dem Branchenschnitt
Umstellung auf E-Autos, computergestützte Büroklimatisierung zur Einsparung von CO² etc.
Kann von Abteilung zu Abteilung variieren. Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Transparente Kommunikation, auch in turbulenten Zeiten, wird von der Geschäftsleitung vorgelebt.
Gute Produkte
Extrem viel miserable (sogenannte) Führungskräfte
Gute Skills sollten Karriere Chancen öffnen und nicht die Positionen in unfähigen Führungsseilschaften. Es muss unbedingt ein schlagkräftiger Betriebsrat gegründet und etabliert werden.
Gute und offene Kommunikation, Gehalt,
Vorgesetztenverhalten hat sich sehr verbessert,
man tut viel für Well-being im Unternehmen,
Betriebsrat,
Wertschätzung der Mitarbeiter*innen ebenfalls verbessert
Work-life Balance könnte viel besser sein,
Meetings-Meetings-Meetings,
es wird versucht Systeme für uns einfacher zu gestalten, gelingt nicht, wird immer komplizierter.
Zu viele Richtlinien die einengen und das arbeiten noch aufwendiger machen, zudem bleibt der Spaß an der Arbeit dabei auf der Strecke.
Mitarbeiter*innen die Gelegenheit geben das Arbeitsaufkommen bewältigen zu können.
Ziele anpassen.
Immer weniger Mitarbeiter*innen müssen immer mehr leisten.
Auf Dauer brennen Menschen dabei aus. Weniger ist manchmal mehr und besser für die Gesunderhaltung und Agilität der MA
Nicht immer gleichberechtigt! Sonst hätte es einen Stern mehr gegeben.
Gutes Image und renommiert in der Branche
Hört euch mehr die Belange und Gedanken eurer Leute an. Wenn ihr es dann tut nehmt es auch bitte ernst.
Gar nicht fragen und Dinge einfach so hinnehmen ist mit Abstand das schlimmste.
In 3,5 Jahren Job gab es 3 tiefgreifende Umstrukturierungen die immer auch alle Abteilungen direkt betroffen haben.
Gefühlt konnte man sich nie auf seinen Job konzentrieren weil man durchaus Existenzangst hatte ob man morgen noch zur Arbeit kommen darf.
Jedes Ziel war immer sofort Top Priorität und wurde gefühlt alle paar Wochen neu angepasst. Am besten immer alles zur selben Zeit erledigen.
Leider hat der Tag aber nur 24 Stunden.
Renommierte Firma mit einem guten Image am Markt.
Man ist bei Arzt und Apotheker in der Regel gerne gesehen und ein Gesprächspartner auf Augenhöhe.
Arbeit, Arbeit, Arbeit.... Kernbusiness bleibt liegen zu Gunsten von Listen Pflege und ausfüllen.
Endlose und viele Online Meetings die häufig nicht annähernd zum Erfolg führen.
Grundsätzlich ist Budget vorhanden für persönliche Weiterentwicklung. Wenn man jedoch mit einem konkreten Wunsch ankommt, stößt das meist auf taube Ohren. Stattdessen macht man lieber die X-te Vertriebsschulung mit altbekannten Inhalten.
Gutes und solides Gehalt. Es gibt feste Gehaltsbänder an denen man sich schwer tut etwas anzupassen.
Es gibt Jahresgespräche in denen aber meist sehr verhalten agiert wird, sodass man nicht viel "auspacken" muss
Nachhaltigkeit wird gelebt und praktiziert wo es möglich ist.
Tolle Kollegen im direkten Team. Auch BU übergreifend tolle Menschen und Kontakte.
Trotz dessen das eine hohe Fluktuation ist.
Kann ich nichts negatives sagen
Teils, teils. Mit manchen kommt man gut aus, da man auch weniger mit Ihnen zu tun hat.
Manchmal sehr oft nach dem Prinzip "Ober sticht Unter" man musste nur funktionieren. Wenn das nicht der Fall war wurde man schnell in den Quartalsgesprächen gerügt und ermahnt.
Modernes Office und angemessener guter Standard an Arbeitsmaterialien
Nach außen und zu den Angestellten hin wir alles immer toll verkauft aber die Wahrheit wird selten erzählt. Wenn man gut vernetzt ist bekommt man aber schnell die wahren Informationen heraus.
Wird gelebt und auch praktiziert. Manchmal schon zu arg und zu gezwungen.
Spannendes und jeden Tag neu herausforderndes Umfeld. Jeder Tag ist Tag 1. Was heute noch aktuell war ist morgen oft schon alt.
Den offenen Umgang miteinander, von der Geschäftsführung bis zum Pförtner. Alle duzen sich.
Da gibt es aktuell nichts zu meckern
Gleitzeit, Bezahlung,
Mitarbeiter (innen) werden gezwungen, andere Mitarbeiter(innen) zu bewerten. Je nach Nasenfaktor können diese Bewertungen fair oder unfair ausfallen. Ellenbogen-Mentalität, Mobbing, Bossing wird begünstigt. Hilfsbereitschaft wird sehr schnell ausgenützt.
Ob ich diesen Arbeitsplatz an einen Freund weiterempfehlen würde... mit dieser Frage tu ich mich schwer.... Antwort: jein..... weil.... sicherlich ein guter Arbeitsplatz, wo man sehr viel lernt. Langfristig jedoch nichts für schwache Nerven und extremst kräftezehrend.
- gutes Personal, das aus eigenem Antrieb sehr gute Leistungen erziehlt, halten, d.h. motivieren(!) zu bleiben, ansonsten sehr große Reibungsverluste durch häufige Personalwechsel
- auch hochentwickelte menschliche Gehirne verfügen nur über begrenzte Aufnahmekapazitäten. Dies sollte bei jeglicher Art von Kommunikation bedacht werden - oft wäre weniger Text mit mehr Inhalt wünschenswert und die grauen Zellen ließen sich effektiver nützen
Alle lächeln - doch das Lächeln ist nicht immer echt
Manchmal hatte ich das Gefühl, mit ferngesteuerten Marionetten zusammenzuarbeiten.
ohne Kommentar - ist in der Presse und im Internet nachzuverfolgen
Die Arbeit beherrscht im extremen Maß das eigene Privatleben. Prozesse werden ständig neu definiert / nachjustiert, extremer Druckaufbau durch häufige Personalwechsel / Personalmangel, viele Zusatzaufgaben, zeitraubende Trainings, deren Inhalte sich häufig wiederholen, viele Meetings und Arbeitsessen auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit, da hierdurch die eigentliche Arbeitszeit extrem verkürzt wird, baut sich auch dadurch ein großer Leistungsdruck auf. Überstunden lassen sich nur schwer vermeiden.
Ich habe schon das Gefühl, dass sich das Unternehmen bemüht, gute Mitarbeiter (innen) zu fördern; dennoch habe ich es in vielen Fällen nicht verstanden, weshalb in meiner Ansicht sehr gute Mitarbeiter (innen) dennoch das Unternehmen verließen, um sich angeblich neuen Herausforderungen zu stellen. Abschiedsmails werden zensiert.
Auf den ersten Blick mag das Gehalt sehr hoch erscheinen, doch dieses Gehalt wird auch extrem hart erarbeitet.
einige Aktionen werden durchgeführt - doch solange jeder gezwungen wird, ins Büro zu kommen - in den meisten Fällen nicht zu Fuß -, obwohl HO möglich wäre, oder Videokonferenzen wieder durch Dienstreisen mit der Bahn oder dem Flugzeug ersetzt werden, jede Menge Papierfluten erzeugt wurden, obwohl Digitalisierung schon lange vor Corona möglich gewesen wäre.... gibt es von meiner Seite deutlichen Punktabzug.
Jeder ist sich selbst der nächste, wenn es darauf ankommt.... und nicht selten kommt es darauf an - ansonsten droht gnadenloser Burnout o.ä. Ansonsten hatte ich schon das Gefühl, dass man schon bemüht war, sich gegenseitig zu helfen.
kann ich nicht beurteilen
lässt sich pauschal nicht beantworten - je nach dem, an wen man gerät von Note 1 - 6.
50/50 Office / HO - Großraumbüro - damit verbunden alle Vor- und Nachteile - m.E. sehe hohe Ansteckungsgefahr - nicht nur mit Corona
sehr kompetentes IT-Team vor Ort :-) , Zusammenarbeit mit Rezeption und Hausmeistern perfekt.
Vertrauensarbeitszeit - mit allen Vor- und Nachteilen
Sehr viele zeitraubende Mails mit viel Text an sehr große Verteiler - oft wiederholt mit gleichem Inhalt, wichtige Botschaften werden oft sehr lange vorenthalten, viele Inhalte extrem beschönigend, Unsicherheit und Druck werden durch wage Andeutungen erzeugt
In meinem näheren Umfeld war "Gleichberechtigung" nicht nur eine "Worthülse", sondern wurde auch gelebt.
Manche mögen es "interessante Aufgaben" nennen.... häufig ist m.E. das Chaos auch "hausgemacht" - d.h. jeder versucht mit aller Gewalt, seine Aufgaben trotz der vielen Mühlsteine, die einem in den Weg gelegt werden, zu bewältigen. M.E. ließe sich der Energieaufwand drastisch reduzieren, wenn Prozesse und Verantwortungen klarer geregelt und besser zugänglich wären. Weniger wäre manchmal mehr. Weniger Aktionismus, weniger Diskussionen.....etc. - vieles wäre evtl. schon längst gesagt gewesen.... aber halt noch nicht von jedem :-)
Gehalt
Derzeitiges Management
Die einen rackern bis zum umfallen, die anderen sind seit Monaten freigestellt und am Ende rollen die Köpfe, mal sehen welche….?
Leider verloren
Hoher Verkaufsdruck, erschwerte Bedingungen unter Corona finden keine Berücksichtigung
E-Autos für den Außendienst bei desolater Infrastruktur, wie soll das bei großen Gebieten funktionieren ?????
Das funktioniert zum Glück noch
Zumindest sehr positiv was den direkten Vorgesetzten betrifft
Momentan alles zweifelhaft
Zusammenhalt im Team, Teamübergreifende Hilfe von Kollegen.
Die Praxis wird aus den Augen verloren.
Auf Mitarbeiter hören die den Job beim Kunden machen. Die Bedenken des Mitarbeiters HÖREN, nicht einfach alles umsetzen. Dieses: „Hauptsache Pioneering“ überschreitet mehr und mehr die Grenze, zu dem was das Unternehmen und auch den Mitarbeiter weiterbringen wird.
Teils sehr guter Kollegen Zusammenhalt.
Die Aussendarstellung ist hervorragend, hier genießt Biogen ein hohes Ansehen. Welchem psychologisch Druck der Mitarbeiter ausgesetzt, steht auf der anderen Seite der Medaille.
Aufgeblähtes Dokumentationssystem plus viel zu viel administrative Aufgaben. Diese kann man nicht einfach mal nebenher abarbeiten, da die einzelnen Systeme viel zu kompliziert aufgebaut sind.
Könnte individueller sein.
Innerhalb der Teams sehr gut. Übermotivierter Innendienst, der immer mehr darüber bestimmt wie der Außendienst seinen Job zu machen hat.
Top Ausstattung, egal ob Dienstwagen oder technisches Equipment.
Uber information bezüglich nicht relevanter Business Themen in zeitraubenden Meetings.
Die Arbeitsbelastung wird immer höher, wofür der Außendienst eingestellt wurde ist vor lauter „Nebenkriegsschauplätzen“ nicht mehr zu realisieren. Die Umsatzzahlen werden dies vermutlich bald zeigen.
Portfolio
Hire und Fire Mentalität , Lippenbekenntnisse und wenig Achtung von menschlicher Integrität
Die District Manager mehr schulen und unterstützen .
Aber auch mehr kontrollieren , denn manche haben es gut verstanden gerade in der Zeit der Pandemie das Arbeitspensum am Tag auf das minimum zu reduzieren.
Dies ist vor allem in der Erreichbarkeit dessen sichtbar .
Mitarbeiter bei der Bewertung der DMs ins Boot hohlen , natürlich anonym , denn noch ist Biogen nicht soweit mit offenem Feedback konstruktiv umzugehen .
Angst von Repressionen ist berechtigt und leider bei Mitarbeitern vorhanden.
Mehr Motivationen für Mitarbeiter schaffen .
Beförderungen gehören zu den Seltenheiten , die Kriterien dazu hängen leider sehr stark nach dem Prinzip Nase ….und nicht objektiv nach Leistung aber auch nach Potential eines jeden Mitarbeiters .
Statements des Unternehmens bei Schicksalsschlägen sollten gut überlegt und von allem ehrlich sein .
Divide et impera Motto ablegen junge, talentierte Kollegen mit älteren , erfahrenen zusammen bringen um mehr Synergien zu erzeugen und nicht Rivalitäten und Ressentiments beleben z.B durch gemeinsame Projekte.
Von Angst und Resignation geprägt.
Wird viel wert darauf gelegt ….zumindest nach außen .
Fehlanzeige . Prinzip Nase und Buddy Gesellschaft
Relativ große Diskrepanzen
Jeder ist sich selbst der nächste.“Nach oben gucken nach unten treten“.
Es wird mehr Wert darauf gelegt Ellenbogen Karrieren zu unterstützen als tatsächliche Talente und Fähigkeiten zu entwickeln .Fazit - die fähigen Kollegen verlassen oft recht schnell das Unternehmen.
Schlecht weil teuer. Es wird oft nach der Devise : divide et impera gehandelt.Ältere Kollegen werden als unfähig , problematisch , wenig agil im Team durch DMs dargestellt.
Respekt den Mitarbeiter gegenüber Fehlanzeige.
Wem es nicht passt , der kann gehen ….es wird mehr Energie darauf Defizite der Führungsebene unter dem Teppich zu kehren als offene und vertrauensvolle Kommunikationskultur wirklich zu leben.
Das Unternehmen sollte mehr in entsprechende Schulungen der District Manager investieren um weitere enorme Fluktuation in einigen Linien zu unterbinden.Auch sollten die Mitarbeiter eine Chance haben die DMs zu bewerten ohne Angst von Repressionen zu haben.
Die Leitmotive sehr schön und genauso glänzend wie Folder von Biogen .
Leider nie gelebt.
Mobbing stehen die Türen weit offen .
Es wird sehr viel hinter dem Rücken erzählt jedoch nie in persönlichem Gespräch .Gerüchteküche brodelt ununterbrochen.
Bei unangenehmen Themen oder klaren Arbeitsverstössen , drehen sich die Mitarbeiter lieber um und gehen zu Tagesordnung über , keiner will sich den verbalen Übergriffen oder schikanösen Kampagnen des direkten Vorgesetzten aussetzten .Denn die bleiben unbestraft und machen bei Biogen seit Jahren Schule.
Respektlosigkeit Mitarbeitern gegenüber ,Leistungsdruck und Lippenbekenntnisse der Betriebsräte , der Personalabteilung prägen das Bild des Unternehmens .Sehr schade übrigens .Viele , junge ,talentierte Kollegen ergreifen immer schneller die Flucht und verlassen Biogen.Das Portfolio allein wird irgendwann nicht mehr reichen , wenn junge Talente nicht aufgebaut und unterstützt werden.
Auf der Management Etage gut , klar .
Ab District Manager lediglich Weiterleitung dessen was von oben kommt.
Ideenlos , wenig Impact , das einzige was kommt ist stetige Weitergabe von Druck und Erzeugung von Drohkulisse..
Gutes Portfolio .
So verdient kununu Geld.