23 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider aufgrund nicht enden wollenden Umstrukturierungen sehr gedrückte Stimmung
Kommt auf die Abteilung und den/die Vorgesetzen an
Sparen, sparen, sparen
Auch hier hinterlassen die zahlreichen Sparmaßnahmen ihre Spuren. Selbst Kleinigkeiten, wie Essens-Gutscheine zum Geburtstag sind seit langem gestrichen etc.
Eine kompetenzbasierte Auswahl ist hier leider nicht immer zu erkennen
Bereitschaft der KollegInnen neue Mitarbeitende schnell zu integrieren. Die sinnstiftende Arbeit und kreativen Freiräume.
Manchmal etwas ruhiger agieren
Zeitweise sehr hohe Arbeitsbelastung
Deutlich über dem Branchenschnitt
Umstellung auf E-Autos, computergestützte Büroklimatisierung zur Einsparung von CO² etc.
Kann von Abteilung zu Abteilung variieren. Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Transparente Kommunikation, auch in turbulenten Zeiten, wird von der Geschäftsleitung vorgelebt.
Gute und offene Kommunikation, Gehalt,
Vorgesetztenverhalten hat sich sehr verbessert,
man tut viel für Well-being im Unternehmen,
Betriebsrat,
Wertschätzung der Mitarbeiter*innen ebenfalls verbessert
Work-life Balance könnte viel besser sein,
Meetings-Meetings-Meetings,
es wird versucht Systeme für uns einfacher zu gestalten, gelingt nicht, wird immer komplizierter.
Zu viele Richtlinien die einengen und das arbeiten noch aufwendiger machen, zudem bleibt der Spaß an der Arbeit dabei auf der Strecke.
Mitarbeiter*innen die Gelegenheit geben das Arbeitsaufkommen bewältigen zu können.
Ziele anpassen.
Immer weniger Mitarbeiter*innen müssen immer mehr leisten.
Auf Dauer brennen Menschen dabei aus. Weniger ist manchmal mehr und besser für die Gesunderhaltung und Agilität der MA
Nicht immer gleichberechtigt! Sonst hätte es einen Stern mehr gegeben.
Keine nennenswerten Produkte in der Pipeline, die den negativen Trend umkehren könnten. In Vergangenheit lange mangelhafte Führung und falsche Ausrichtung kann wahrscheinlich nicht mehr kompensiert werden.
Ist sehr abhängig vom direkten Vorgesetzten und Team
Gehalt gut, weitere Sozialleistungen gibts nicht
Abhängig von direkten Team
National OK, global weniger. Ist typisch Aktiengesellschaft
Es gibt alle 1-3 Jahre eine größere Umstrukturierung mit Entlassungen oder befürchteten Entlassungen. Das trägt nicht gerade zu einer guten Atmosphäre bei. Viele kündigen deswegen auch freiwillig. Mit Wellnesstagen und gemeinsamem Frühstück wird versucht, das auszugleichen, aber meiner Meinung nach reicht das nicht.
Kommt wahrscheinlich drauf an, wen man fragt. Aber im Bereich MS sind sie fast unangefochtener Marktführer.
Homeoffice bis 50% pro Woche
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Sagt auch was aus.
Meiner Einschätzung nach sehr flache Hierarchien.
In einem Großraumbüro ist es wohl nie richtig leise. Aber die Ausstattung ist gut.
Von ganz oben ist die Kommunikation sehr schlecht, weil es eben ein amerikanisches Aktienunternehmen ist und die Investoren immer alles zuerst erfahren müssen. Intern bzw. auf Ebene der deutschen Affiliate ist sie ganz gut.
Die betriebliche Altersvorsorge beläuft sich auf das gesetzliche Minimum. Stattdessen wird zusätzlich mit Rabatt auf ihre eigenen Aktien bei Entgeltumwandlung geworben, was sicher nicht jedermanns Sache ist. Ein jährlicher Bonus ist bei jedem Mitarbeiter fester Gehaltsbestandteil.
Führungsebene ist tatsächlich ca. 50/50
Gutes Image und renommiert in der Branche
Hört euch mehr die Belange und Gedanken eurer Leute an. Wenn ihr es dann tut nehmt es auch bitte ernst.
Gar nicht fragen und Dinge einfach so hinnehmen ist mit Abstand das schlimmste.
In 3,5 Jahren Job gab es 3 tiefgreifende Umstrukturierungen die immer auch alle Abteilungen direkt betroffen haben.
Gefühlt konnte man sich nie auf seinen Job konzentrieren weil man durchaus Existenzangst hatte ob man morgen noch zur Arbeit kommen darf.
Jedes Ziel war immer sofort Top Priorität und wurde gefühlt alle paar Wochen neu angepasst. Am besten immer alles zur selben Zeit erledigen.
Leider hat der Tag aber nur 24 Stunden.
Renommierte Firma mit einem guten Image am Markt.
Man ist bei Arzt und Apotheker in der Regel gerne gesehen und ein Gesprächspartner auf Augenhöhe.
Arbeit, Arbeit, Arbeit.... Kernbusiness bleibt liegen zu Gunsten von Listen Pflege und ausfüllen.
Endlose und viele Online Meetings die häufig nicht annähernd zum Erfolg führen.
Grundsätzlich ist Budget vorhanden für persönliche Weiterentwicklung. Wenn man jedoch mit einem konkreten Wunsch ankommt, stößt das meist auf taube Ohren. Stattdessen macht man lieber die X-te Vertriebsschulung mit altbekannten Inhalten.
Gutes und solides Gehalt. Es gibt feste Gehaltsbänder an denen man sich schwer tut etwas anzupassen.
Es gibt Jahresgespräche in denen aber meist sehr verhalten agiert wird, sodass man nicht viel "auspacken" muss
Nachhaltigkeit wird gelebt und praktiziert wo es möglich ist.
Tolle Kollegen im direkten Team. Auch BU übergreifend tolle Menschen und Kontakte.
Trotz dessen das eine hohe Fluktuation ist.
Kann ich nichts negatives sagen
Teils, teils. Mit manchen kommt man gut aus, da man auch weniger mit Ihnen zu tun hat.
Manchmal sehr oft nach dem Prinzip "Ober sticht Unter" man musste nur funktionieren. Wenn das nicht der Fall war wurde man schnell in den Quartalsgesprächen gerügt und ermahnt.
Modernes Office und angemessener guter Standard an Arbeitsmaterialien
Nach außen und zu den Angestellten hin wir alles immer toll verkauft aber die Wahrheit wird selten erzählt. Wenn man gut vernetzt ist bekommt man aber schnell die wahren Informationen heraus.
Wird gelebt und auch praktiziert. Manchmal schon zu arg und zu gezwungen.
Spannendes und jeden Tag neu herausforderndes Umfeld. Jeder Tag ist Tag 1. Was heute noch aktuell war ist morgen oft schon alt.
Durch den Verkauf der Biosimilar Sparte sehr angespannt
Seit Jahresbeginn katastrophal, wenn dies geäußert wird, wird es entsprechend wegignoriert. Hierbei spielt die Ebene keine Rolle. Führung macht alles immer richtig, Kritik wird nicht als Chance gesehen sich auf Führungsebene weiterzuentwickeln.
Nasenfaktor….
Noch OK…. Situationsbedingt auch angespannt
Druck wird 1 zu 1 weitergegeben, schneller weiter höher- aber es gibt auch fantastische Chefs! Leider aber zu wenig. Business as usual und am besten noch mehr.
Viel Kommunikation ohne Aussagen oder relevante Inhalte
Sehr große Unterschiede- auch wenn Erfahrung und Berufsjahre gleich sind. Sehr komplexes und schwieriges Prämien System
Die Herbsttagung hat viel Spaß gemacht - endlich alle wieder sehen und das Miteinander spürbar machen! Es wurden jetzt immer mehr kleine gemeinsame Aktivitäten und Treffen angeboten, ich hoffe, das bleibt so und Corona bremst uns nicht wieder ein!
Es wird sehr viel angeboten, Eigeninitiative wird gefördert und gefordert- und das ist auch gut so.
Wir haben eine ganze Woche zusätzlichen Urlaub im Sommer für unser well-being geschenkt bekommen! Es war Wahnsinn, zurück zu kommen und so gut wie keine Mails zu haben, weil alle frei hatten. Altersvorsorge ist sehr gut.
Freiwilligen-Arbeit wird honoriert in die Möglichkeit, einen fiktiven Stundenlohn zu spenden. Spenden werden verdoppelt von Biogen.
Mülltrennung im Büro wäre was, was angebracht wäre.
Mein Team ist super und auch Cross-funktional macht die Zusammenarbeit viel Spaß.
Erfahrung wird geschätzt.
Meine Vorgesetzte ist super, aufmerksam und führt regelmäßig Mitarbeitergespräche.
Gleitzeit, Bezahlung,
Mitarbeiter (innen) werden gezwungen, andere Mitarbeiter(innen) zu bewerten. Je nach Nasenfaktor können diese Bewertungen fair oder unfair ausfallen. Ellenbogen-Mentalität, Mobbing, Bossing wird begünstigt. Hilfsbereitschaft wird sehr schnell ausgenützt.
Ob ich diesen Arbeitsplatz an einen Freund weiterempfehlen würde... mit dieser Frage tu ich mich schwer.... Antwort: jein..... weil.... sicherlich ein guter Arbeitsplatz, wo man sehr viel lernt. Langfristig jedoch nichts für schwache Nerven und extremst kräftezehrend.
- gutes Personal, das aus eigenem Antrieb sehr gute Leistungen erziehlt, halten, d.h. motivieren(!) zu bleiben, ansonsten sehr große Reibungsverluste durch häufige Personalwechsel
- auch hochentwickelte menschliche Gehirne verfügen nur über begrenzte Aufnahmekapazitäten. Dies sollte bei jeglicher Art von Kommunikation bedacht werden - oft wäre weniger Text mit mehr Inhalt wünschenswert und die grauen Zellen ließen sich effektiver nützen
Alle lächeln - doch das Lächeln ist nicht immer echt
Manchmal hatte ich das Gefühl, mit ferngesteuerten Marionetten zusammenzuarbeiten.
ohne Kommentar - ist in der Presse und im Internet nachzuverfolgen
Die Arbeit beherrscht im extremen Maß das eigene Privatleben. Prozesse werden ständig neu definiert / nachjustiert, extremer Druckaufbau durch häufige Personalwechsel / Personalmangel, viele Zusatzaufgaben, zeitraubende Trainings, deren Inhalte sich häufig wiederholen, viele Meetings und Arbeitsessen auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit, da hierdurch die eigentliche Arbeitszeit extrem verkürzt wird, baut sich auch dadurch ein großer Leistungsdruck auf. Überstunden lassen sich nur schwer vermeiden.
Ich habe schon das Gefühl, dass sich das Unternehmen bemüht, gute Mitarbeiter (innen) zu fördern; dennoch habe ich es in vielen Fällen nicht verstanden, weshalb in meiner Ansicht sehr gute Mitarbeiter (innen) dennoch das Unternehmen verließen, um sich angeblich neuen Herausforderungen zu stellen. Abschiedsmails werden zensiert.
Auf den ersten Blick mag das Gehalt sehr hoch erscheinen, doch dieses Gehalt wird auch extrem hart erarbeitet.
einige Aktionen werden durchgeführt - doch solange jeder gezwungen wird, ins Büro zu kommen - in den meisten Fällen nicht zu Fuß -, obwohl HO möglich wäre, oder Videokonferenzen wieder durch Dienstreisen mit der Bahn oder dem Flugzeug ersetzt werden, jede Menge Papierfluten erzeugt wurden, obwohl Digitalisierung schon lange vor Corona möglich gewesen wäre.... gibt es von meiner Seite deutlichen Punktabzug.
Jeder ist sich selbst der nächste, wenn es darauf ankommt.... und nicht selten kommt es darauf an - ansonsten droht gnadenloser Burnout o.ä. Ansonsten hatte ich schon das Gefühl, dass man schon bemüht war, sich gegenseitig zu helfen.
kann ich nicht beurteilen
lässt sich pauschal nicht beantworten - je nach dem, an wen man gerät von Note 1 - 6.
50/50 Office / HO - Großraumbüro - damit verbunden alle Vor- und Nachteile - m.E. sehe hohe Ansteckungsgefahr - nicht nur mit Corona
sehr kompetentes IT-Team vor Ort :-) , Zusammenarbeit mit Rezeption und Hausmeistern perfekt.
Vertrauensarbeitszeit - mit allen Vor- und Nachteilen
Sehr viele zeitraubende Mails mit viel Text an sehr große Verteiler - oft wiederholt mit gleichem Inhalt, wichtige Botschaften werden oft sehr lange vorenthalten, viele Inhalte extrem beschönigend, Unsicherheit und Druck werden durch wage Andeutungen erzeugt
In meinem näheren Umfeld war "Gleichberechtigung" nicht nur eine "Worthülse", sondern wurde auch gelebt.
Manche mögen es "interessante Aufgaben" nennen.... häufig ist m.E. das Chaos auch "hausgemacht" - d.h. jeder versucht mit aller Gewalt, seine Aufgaben trotz der vielen Mühlsteine, die einem in den Weg gelegt werden, zu bewältigen. M.E. ließe sich der Energieaufwand drastisch reduzieren, wenn Prozesse und Verantwortungen klarer geregelt und besser zugänglich wären. Weniger wäre manchmal mehr. Weniger Aktionismus, weniger Diskussionen.....etc. - vieles wäre evtl. schon längst gesagt gewesen.... aber halt noch nicht von jedem :-)
Arbeitsklima, unqualifizierte Führungskräfte und das grundsätzliche Führungsverhalten, ausspielen der Mitarbeiter, extreme Ellenbogenkultur
Kompletter Austausch der Führungsetage! Ethischen und versntwortungsvolles Handeln sollte in die Firmenpolitik einfließen!
Die meisten Ärzte kennen die Situation für die Mitarbeiter bei Biogen! Wenigstens spricht es sich herum :)
Es wird viel erzählt, jedoch nicht umgesetzt. Akademiker sitzen im Außendienst fest, während einfach ausgebildete Kräfte in die Führungsetagen wandern. Klar! Man möchte einfache Befehlsempfänger!
Unterer Branchendurchschntt
Man versucht sich schon zu unterstützen. Jedoch wird die Ellenbogengesellschaft überall gefördert. Die sogenannte 360 Grad Befragung lässt alle Kollegen zittern!
Ein Vorschlag: Überall kann man an Kursen zum Führungsverhalten teilnehmen! Hier kann man sicher einmal die Basics zur Führung von Mitarbeitern erhalten! Die Unsicherheit der Führungskräfte (hatte 3 Regionleiter in 6 Monaten) spricht Bände. Die Folge: Maximaler Druck und Kontrolle. Wenn das nicht ausreicht Lügen bis sich die Balken biegen!
PKW in Ordung, die Grundausstattung ist in Ordnung
Alle gegenseitig Ausspielen ist der Führungstil der Regionalleitung und offene Kommunikation ist nicht gewünscht!
Biosimilars, naja was will man sagen...
So verdient kununu Geld.