41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Vertrauen, Respekt und Offenheit geprägt. Man arbeitet auf Augenhöhe, kann sich jederzeit auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen und wird bei Fragen oder Herausforderungen unterstützt. Die Zusammenarbeit macht Spaß und schafft ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Im Büro lässt sich die Arbeitszeit flexibel an Kita- und Schulzeiten anpassen. Wünsche nach einer Stundenreduzierung werden offen und verständnisvoll besprochen und nach Möglichkeit unterstützt.
Die Kommunikation ist offen, transparent und wertschätzend. Alle sind bemüht, Informationen rechtzeitig weiterzugeben und sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten. Kommt es einmal zu Engpässen oder Missverständnissen, werden diese offen angesprochen, gemeinsam reflektiert und konstruktiv gelöst.
In der Regel trifft man immer ein offenes Ohr für Anliegen. Entscheidungen werden transparent kommuniziert und nachvollziehbar erklärt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es herrscht ein faires, offenes und wertschätzendes Miteinander. Das Unternehmen bietet hochwertige Bio-Lebensmittel sowie ein Bio-Frühstück und Mittagessen an. Zusätzlich werden das Deutschlandticket bzw. Jobticket bezuschusst und eine betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Die Kommunikation ist offen, transparent und wertschätzend. Alle sind bemüht, Informationen rechtzeitig weiterzugeben und sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten. Kommt es einmal zu Engpässen oder Missverständnissen, werden diese offen angesprochen, gemeinsam reflektiert und konstruktiv gelöst.
Wie interessant die Aufgaben sind, hängt stark vom jeweiligen Aufgabenbereich und den individuellen Interessen ab. Insgesamt bietet das Unternehmen abwechslungsreiche Tätigkeiten und die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Themen auseinanderzusetzen und weiterzuentwickeln.
Die Möglichkeit als ungelernte Kraft dort im Quereinstieg anzufangen: Viele Kolleg*innen arbeiten dort, ohne gelernte Fachkrafte zu sein.
Es entsteht der Eindruck, dass die Einsatzbereitschaft potentieller Bewerber*innen ausgenutzt wird: Grundsätzlich klingt es erstmal gut, in einen Bioladen zu arbeiten. Leider wird man als engagierte*r Mitarbeiter*in dann wie Auswechselware behandelt. Auch durch die hohe Personalflukration wird dies deutlich.
Den Mitarbeitenden mehr Wertschätzung entgegenbringen: Grundsätzlich nimmt man als neue*r erstmal Arbeitsbedingungen in Kauf, die nicht so attraktiv sind: Arbeit an Samstagen und im Schichtdienst, bei geringem Gehalt. Wenn dann auch noch ein derartiges Misstrauen entgegengebracht wird (siehe Arbeitsatmosphäre) dann ist das schon sehr unschön.
Hier ist ein Stern eigentlich zu viel:
Es wird einem kaum Einarbeitungszeit gewährt und dennoch muss alles perfekt laufen. Dies ist insbesondere dann kompliziert, wenn durch äußere Faktoren, wie beispielsweise ein Ausfall der Wasserleitung eine reibungslose Reinigung erschwert bleibt.
Besonders unschön ist, dass ein ständiger "Überwachungsdruck" herrscht:
Von mehreren Seiten wird einem erklärt, dass man auf jeden Fall die ganze Zeit über beschäftigt tun müsste: Sobald keine Kundschaft in der Nähe ist, sollen die Regale aufgefüllt und die Ware vorgezogen werden, damit alles makellos aussieht. Angeblich fängt die Kamera es sofort ein, wenn ein*e Mitarbeiter*in nicht beschäftigt wirkt. Weiterhin sollte man auf gar keinen Fall etwas falsch einräumen, da dann mit einer Abmahnung gedroht wird. Dadurch herrscht ein ständiges Misstrauen.
Den auch in der lokalen Presse vorherrschenden schlechten Ruf kann ich leider komplett bestätigen.
Siehe oben unter Kommunikation
Die Auszubildenden machen einen sehr fitten Eindruck.
Zwar zahlt BioMare nicht besonders viel, aber es gibt neben einem Einkaufsgutschein die Möglichkeit, nicht verkaufte Lebensmittel mitzunehmen, so dass die Mitarbeitenden dort kaum Kosten für den Lebensmitteleinkauf haben.
Die meisetn Kolleg*innnen sind sehr nett und hilfsbereit
Da bin ich wohl noch zu jung, um mir ein Urteil anzumaßen
Absolut daneben: Obwohl im Vorstellungsgespräch eine langfristige Mitarbeit in Aussicht gestellt wird, sind Kündigungen in der Probezeit die Regel: Allein in den drei (sic!) Monaten, in denen ich dort tätig war, wurden noch zwei weiteren Mitarbeitern und einem Filialleiter gekündigt. In meinem Fall sogar im Urlaub.
Durch häufig wechselnde Schichten und deren wechselnde Beginn und Endzeiten entsteht Chaos.
Nicht besonders professionell: Vieles geht über eine whats-App -Gruppe. Weiterhin wird ein Newsletter an die private Emaildresse gesendet, der verpflichtend gelesen werden soll: man kann also in der Freizeit schlecht abschalten.
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Die Tätigkeiten sind durchaus abwechslungsreich
Einige Mitarbeiter sind sehr nett und es macht Spaß mit Ihnen zu arbeiten. Andere wiederum verbreiten falsche Gerüchte und verursachen dadurch unnötige Streitereien aus. Wenn man auf dieses problematische Verhalten aufmerksam macht ist man dann selbst das Problem!
Durch den Mitarbeiter Mangel kam es oft dazu dass man massiv überarbeitet war und kaum mehr Kraft hatte nach der Arbeit noch ein Privatleben zu führen. Außerdem ständiges Einspringen wegen Mitarbeiter Ausfall.
Einige Kollegen achten sehr auf ein soziales Miteinander was ich sehr geschätzt habe. Andere wollen einem erklären wie man zu arbeiten hat obwohl diese erst seit 1 Woche im Betrieb arbeiten. Besonders eine Kollegin mochte es sehr Fehler zu finden wo keine waren. Oder „Fehler“ die man selbst nicht ausgelöst hat. Diese wurden dann auf mich geschoben. Diese Person war auch eine der Vorgesetzten einer Abteilung. Sie scheinte ein Problem mit mir als Person zu haben.
Es gibt kaum ältere Kollegen aber wenn dann werden diese respektvoll
Die Vorgesetzten haben ein starkes Kommunikationsproblem in dem sie beispielsweise einen zwei Tage vor Beendigung der Probezeit kündigen. Selbst wenn man nachfragt ob der Vertrag verlängert wird , wird einfach „Ja“ gesagt und man wird angelogen.
Komplette Katastrophe. An meinem letzten Arbeitstag vor der Kündigung in der Probezeit wurde mir von Vorgesetzten berichtet, was für eine super Arbeit ich leisten würde. Komischerweise wurde mir auch im gesamten letzten Monat gesagt, das mein Vertrag automatisch nach der Probezeit verlängert wird. Dies kann Menschen in eine gefährliche finanzielle Situation führen. Sozial geht anders!
Als weibliche Kraft ist mir aufgefallen, dass sehr viele der männliche Kollegen oft nicht sehr gut arbeiten, Minuten vor dem Dienst sich als krank melden, Regeln brechen, diese bekommen aber trotzdem eine Vertragsverlängerung. Und ich als Person werde sofort gekündigt.
Mehr als Verkauf ist dann wirklich nicht viel drin…
Ich habe es sehr geschätzt, dass ich in verschiedene Arbeitsbereiche eingeführt wurde. Die Kolleginnen vor Ort haben sich Zeit genommen, mir Abläufe zu erklären und mir einen echten Vertrauensvorschuss gegeben. Ich durfte eigenständig Aufgaben übernehmen und mich ausprobieren, was ich als große Wertschätzung empfunden habe. Besonders positiv war auch der respektvolle, kollegiale Umgang miteinander – ohne spürbare Hierarchien, immer auf Augenhöhe. Für Fragen war jederzeit jemand ansprechbar, was mir ein sicheres Gefühl gegeben hat. Insgesamt eine sehr angenehme und offene Arbeitsatmosphäre.
Den Umgang unter den Kollegen, die Aufgabenverteilung, generelle angenehme Arbeitsatmosphäre
Man findet stets ein offenes Ohr seitens der Filialleitung, toller kollegialer Umgang im ganzen Team
Flexible Arbeitszeiten, keine unnötigen Überstunden, Wunschfrei wird umgesetzt
Es werden tolle Möglichkeiten angeboten
Gehalt ausbaufähig ( aber das würde jeder überall sagen)
Stark
Man wird von jedem Unterstützt, wenn man danach fragt.
Werden gut integriert und fühlen sich zwischen den jüngeren sehr wohl
man findet immer ein offenes Ohr, hohe fachliche Kompetenzen
Man bekommt alles was man braucht gestellt, die Betriebe sind gut ausgestattet
Auf Augenhöhe
Liegen im Rahmen, aber man darf viel mitbestimmen
Mit den richtigen Leuten macht es Spaß da zu arbeiten.
Vielleicht über einen Führungskräftewechsel nachdenken. Richtige Leute sind schon da aber nur im Hintergrund und halten den Laden am laufen.
Nicht so verbohrt sein. Offen für Veränderungen und Ideen sein.
Am Anfang war gut aber nach und nach kamen die Schattenseiten.
Verkauft sich besser ist aber schlechter.
Auch hier wird beim Vorstellungsgespräch mehr versprochen aber eigentlich wird es gerne gesehen immer einzuspringen sobald Not am Mann ist und das kommt sehr oft vor.
Manche werden gefördert andere gar nicht erst gefragt
Auch hier wurde mir eine Gehaltserhöhung versprochen aber was bekam ich die Kündigung.
Hier läuft es in die richtige Richtung
Es kommt darauf an mit wem man arbeitet aber Vorsicht ist trotzdem geboten.
Ziemlich neutral
Arbeitgeber ist eher selten da und wenn doch schenkt er den niedrigen Angestellten kaum Beachtung. Die Filialleiterin ist immer anwesend auch an freien Tagen zwar nicht sichtbar aber dafür beauftragt sie andere dich genau zu beobachten. Sobald etwas mehr Druck von oben kam kam der doppelte Druck von ihr und das nicht freundlich. Sie hat ihre Lieblinge und wenn sie findet du machst keine gute Arbeit wirst du es spüren indem du in eine andere Filiale versetzt wirst oder gleich entlassen wirst.
Teilweise chaotisch und schlecht geplant. Einarbeitung nur kurz und dann wirst du ins kalte Wasser geschmissen und das da nicht alles glatt läuft ist verständlich. Am Wochenende ist der Laden mit Personal unterbesetzt was die Kunden auch spüren, Teilweise stehen sie am Backshop Schlange.
Es wird immer viel versprochen und gesprochen aber im Grunde genommen ist alles nur heiße Luft.
Nicht jeder ist gleich. Sobald du Fehler machst oder eine andere Meinung hast bist du anders und wirst anders behandelt.
All das was so üblich ist im Einzelhandel Ware verräumen, kassieren etc.
Flexible Arbeitszeiten, überdurchschnittliche Urlaubstage
Leute werden gegeneinander ausgespielt, wie gesagt Kontrolle statt Vertrauen obwohl nach außen hin was anderes vermittelt wird, Zusammenhalt wird nicht gefördert
mal etwas weniger Arroganz und Präsentiergehabe an den Tag legen und den Leuten Wertschätzung entgegenbringen die den Laden Tag täglich am Laufen halten. Damit meine ich die Leute die sich vor Ort in den Filialen bemühen.
unpersönlich
Betrieb ist sehr auf Image und Onlinepräsenz bedacht,
aber vielleicht sollte man einfach mal bei so einfachen Dingen ansetzten,
wie wertschätzendes Auftreten gegenüber den eigenen Mitarbeitern, Grüßen, wenn man sich begegnet, Befindlichkeiten nicht bagatellisieren, Konflikte ernst nehmen, Neulinge wie erforderlich einarbeiten
sehr flexibel in Bezug auf Stundenzahl
schon mehr als in anderen Einzelhandelsbetrieben
Umweltbewusstsein ja, Sozialbewusstsein wird zwar gepredigt und an dokumentierbaren Dingen wie Lohn, Urlaubstage... festgemacht,
aber Dinge wie Transparenz, Fairness, Freundlichkeit, Offenheit werden vom Arbeitnehmer vorraus gesetzt, aber vom Arbeitgeber nicht eingehalten
Kommt drauf an wie nützlich man für den Betrieb als Arbeitskraft ist
gibt es dort kaum
Arrogant, Selbstverliebt, Kontrollierend, nicht Gesprächsbereit im Bedarfsfall, Leistungsabhängig
Kontrolle statt Vertrauen
Biomare setzt auf Kontrolle statt Vertrauen.
es werden persönliche Informationen an andere Mitarbeiter weiter gegeben, es sollten im Idealfall Nachweise und Screenshots aufbewahrt werden
nach außen wird Gleichberechtigung suggeriert, aber es gibt sehr unterschiedliche Löhne, auch sehr Leistungsabhängig
typische Aufgaben aus dem Einzelhandel
Berücksichtigung von Einsatzwünschen im Dienstplan. Teilweise tolles Team, freundlich, hilfsbereit (je niedriger in der Hierarchie). Zu meiner Zeit: gemeinsames Frühstück, kostengünstiges Mittagessen
Auffällig häufige Kündigung/ Auslaufen des befristetetn Vertrages wegen (angeblich) zu langsamen Arbeiten, ohne fundierte Grundlage oder rechtzeitige Ankündigung und zu Lasten der bleibenden KollegInnen, da jene immer wieder neu einarbeiten müssen. Es wird, besonders unter den leitenden Führungskräften, hinter dem Rücken kommuniziert.
JedeR bekommt einen anderen Stundenlohn, je nach Verhandlungsgeschick und Beliebigkeit.
Bitte kommuniziert offen und ehrlich und direkt. Gleicher Lohn für alle gleichrangigen Angestellten.
Wichtigstes Kernthema bei Biomare
Tolles Team, freundlicher und offener Umgang untereinander
Könnte besser sein
Abwechslungsreicher Arbeitsalltag
So verdient kununu Geld.