71 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image nach Außen
Parkplatzsituation ist gut
Umgang mit den Mitarbeitern
Das gute Image nach Außen findet man nicht innerhalb der Firma
Fluktuation reduzieren, vor allem auch Führungskräfte sollten einfach mal bleiben, sodass nicht immer eine permanente Unruhe herrscht
Innerhalb des Teams meist gut, da man zusammenhalten möchte, aber darüber hinaus und abteilungsübergreifend nicht gut, da jeder mit dem Druck irgendwie umgehen muss.
Durch Gleitzeit hat man etwas Gestaltungsspielraum, jedoch durch die hohe Arbeitsbelastung weiß man oft nicht, wann man aus der Arbeit rauskommt.
Ungefähr einmal im Jahr konnte ich eine Schulung machen. Mit einer richtigen Weiterbildung hat das aber nichts zu tun.
Nur ok innerhalb des eigenen Teams, ansonsten nicht gut.
Ich denke, das passt.
Nicht gut. Der massive Druck von ganz oben wird durch die Vorgesetzten einfach so weiter gegeben. Vielleicht ist dies auch ein Grund für die hohe Fluktuation.
Eher mangelhaft und ausbaufähig, nur das Nötigste wird kommuniziert.
Aufgaben sind oft abwechslungsreich
Die Produkte sind fantastisch. Die meisten Mitarbeiter sind sehr umweltbewusst und natürlich.
Führungsstil auch von jungen Führungskräften ist sehr traditionell und gehört in das vorherige Jahrhundert. Die Meinung Vorgesetzte sind besser als Mitarbeiter ist überall spürbar.
Participative werden. Erwachsene wie mündige Bürger behandeln und verstehen das Diversity erst dann bereichernd ist, wenn unterschiedliche Meinungen und Vorgehen akzeptiert und geschätzt wird. Loslösen von der Abhängigkeit zur Agentur und dieser nicht die Macht übergeben. „Wer ist der Kunde und wer der Anbieter?“ sollte klarer getrennt werden und nicht ineinander übergehen.
Lieblinge können machen was sie wollen, andere werden Kleingeräte. Offene Kommunikation findet nicht statt, da jede Kritik oder Optimierungsvorschläge zu Sanktionen führen.
Naturheilkunde Medizin
Es wird inoffizielle Mehrarbeit erwarten ohne Zeiterfassung.
Sehr ökologisches denken
Grüppchenbildung. Diejenigen die zum inneren Zirkel gehören vertrauen sich und sind verschwiegen.
Die Haltung ist hier, dass ältere Menschen wenig flexibel sind und innovativ.
Die Haltung der Vorgesetzten ist „Ich bin der Staat“ Widerspruch wird nicht geduldet. Mitarbeiter werden wie Kinder behandelt, denen man Informationen vorenthält. Führung durch Wissensvorsprung und Ja Sager Tum.
Die Räume sind z.T getrennt, weswegen Silodenken und —handeln entsteht
Es wird erwartet, dass man ohne etwas gesagt zu bekommen es erahnt. Entscheidungen werden der Agentur getroffen und es ist eine Abhängigkeit vorhanden.
Viele Frauen in leitenden Funktionen, die häufig härter als jeder Mann agieren.
Top-Produkte, wenn auch mittlerweile zu teuer.
Umgang mit Mitarbeitern. Das komplette Marketing entlassen und mit fähigen, ausgebildeten Mitarbeitern neu besetzen. Diese wichtige Abteilung ist so unfassbar schlecht.
Nur motivierte Mitarbeiter bringen ihre Höchstleistung. Tun Sie etwas für die Motivation, indem Sie ihren Mitarbeitern vertrauen und ihnen auch Verantwortung übertragen. Durch die massive Kontrolle erreichen Sie das Gegenteil. Es wird nur noch nach Vorschrift gearbeitet. Und bitte einmal den Begriff "Mobbing" googeln. Der Vorstand hat nicht ansatzweise Kenntnis über die Zustände an der Basis.
Seit Kennzahlen wichtiger als Umsätze sind, besteht eine angespannte Arbeitsatmosphäre. Jeder versucht auf Krampf, seine Kennzahlen zu erfüllen. Ob das sinnvoll ist, wird nicht hinterfragt.
Schade, dass aus dem Top-Image immer weiter ein unsympathisches wird. Ohne Außendienst wäre diese Firma nur im Mittelfeld.
Bionorica will überall Benchmark sein, nur beim Gehalt nicht. Dies ist eher unterdurchschnittlich.
Es war schon besser aber ist immer noch ok. Ein WIR-Gefühl gibt es aber schon lange nicht mehr. Die Bionorica Familie ist schon längst auseinander gefallen.
Die direkten Vorgesetzten sind von Angst getrieben und geben den Druck von oben ungefiltert weiter. Es wird kontrolliert ohne Ende. Misstrauen überwiegt. Null Vertrauen in die Mitarbeiter. Geheime WhatsApp Gruppen werden aus Angst in den Regionen gegründet, weil man befürchtet, die Handys werden kontrolliert. In Einzelgesprächen wird gerne mal offen über Abmahnung und Kündigung gesprochen, falls die Ziele nicht erreicht werden. Mobbing? Bei Bionorica ein ganz aktuelles Thema.
Es herrscht keine offene Kommunikation, da sich keiner mehr traut, seine Meinung zu sagen. Sie ist eh nicht gefragt. Bei Bionorica leben die 3 Affen!
Einheitsbrei seit Jahren.
Produktpalette
Siehe oben
Restrukturierung der Organisation (insbesondere im Bereich des Marktes)
Abbau und Durchlässigkeit der Hierarchien
Aufbau einer agilen Projektorganisation
Bewertung des Vorgesetztenverhaltens
Durch Corona bedingt Tätigkeit hauptsächlich im Home Office. Vorgesetzte schimpfen über alle und jeden. Es wird viel übereinander geredet aber nicht miteinander. Neue Mitarbeiter, die während der Corona Zeit eingestiegen sind, haben nur geringe Möglichkeiten in die Strukturen der Abteilungen und des Unternehmens reinzuwachsen. Der / die Vorgesetzten machen neben dem Einarbeitungsplan nichts dafür den neuen Mitarbeiter in Prozesse und Termine einzubinden
Image nach außen gut.
Intern wird oft "mit dem Kopf geschüttelt"
Aufgrund der Home Office Regeln gut; das Unternehmen an sich kann dafür aber wenig
Keine Idee durch die Vorgesetzten trotz Entwicklung einer Kompetenzmatrix (im Dornröschenschlaf)
Tarifvertragliche Bindung, somit okay aber nichts besonderes.
13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld als Sonderzahlungen.
Gehalt beim Einstieg gut verhandeln. Spätere Anpassungen aufgrund fehlender Profilierungsmöglichkeiten schwierig.
Rohstoffe sind Naturprodukte. Ein besonderes Umwelt / Sozialbewusstsein ist nicht ersichtlich. Einige Feigenblätter gibt es. Vorstände / Leiter fahren aber Protzautos
Gerade in Projekten werden vereinbarte Richtlinien und Standards nicht eingehalten. Neue Mitarbeiter haben gerade in der Corona Zeit keine Chance eingebunden zu werden.
Ich bin selbst älter und hatte den Eindruck in einer oft jungen Belegschaft nicht akzeptiert zu werden
Unterirdisch (siehe auch Kommunikation).
Mitarbeitergespräche finden statt; es gibt aber keine Idee, wie und in welche Richtung MA entwickelt werden sollen. Kompetenzmatrix wurde aufgesetzt aber nicht in den operativen Einsatz gebracht.
Kompetenzstreitigkeiten zwischen Projekt - und Linienorganisation. Insbesondere dadurch begründet, dass das Unternehmen mit Projektorganisationen abseits der IT keine Ahnung / keine Erfahrungen hat und gute Projektergebnisse eher als Bedrohung für die Linie empfunden werden
Ausstattungen ordentlich. Besprechungsräume am Standort Neumarkt meist besetzt
Miserabel. Innerhalb der Abteilung eine reine Ein-Wege Kommunikation an den Vorgesetzten und nicht zurück. Ergebnisse auch mit innovativem Charakter aus Projekten werden (fast) ausschließlich durch den Vorgesetzten kommuniziert, Eigene Profilierungsmöglichkeiten existieren somit nicht und schmälern die Motivation.
Vorgesetzte scheinen auf die Absicherung der eigenen Position bedacht.
Keine auffälligen Ungerechtigkeiten
Aufgaben sind durch interessant und abwechslungsreich
Tolle Produkte
Kommunikation, Wertschätzung
Gerechtfertigter Druck (zu geringer Besuchsschnitt, keine angemessene Kleidung auf Tagungen) nur bei denen ausüben, die es betrifft.
Der Druck hat massiv zugenommen. Schade, dass die Regionalleiterinnen/Führungskräfte nicht auf die einzelnen Mitarbeiter zugehen, bei denen Kritik und Druck gerechtfertigt wäre. Aber es ist ja einfacher und bequemer im Rundumschlag einfach alle mit massivem Druck zu drangsalieren.
Bei Ärzten und Apothekern ist man aufgrund der tollen Produkte und des Firmenmarketings (Phytoneering) gerne gesehen.
Im Außendienst ist jeder weitgehend selbst dafür verantwortlich. Allerdings muss seit 2021 der gesamte Jahresurlaub im Januar schon komplett geplant werden und die Führungskräfte weigern sich teilweise Änderungen vorzunehmen bzw. beschweren sich weil Änderungen Mehrarbeit bedeuten. Wahrscheinlich ist der Hintergrund der, dass manche Außendienstmitarbeiter den Urlaub dann in der Hauptzeit (Erkältungsmonate) genommen haben, statt wie vorgesehen und gewünscht, hauptsächlich in den Sommermonaten. Auch hier wird der einfache Weg gegangen anstatt mit diesen einzelnen Kollegen zu reden oder nur diese Kollegen zu einer frühzeitigen Urlaubsplanung zu verdonnern und nicht gleich alle.
Es wird viel darüber geredet, aber es passiert nichts.
Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind, verdienen oft weniger als junge Kollegen bei gleicher Qualifikation. Gehälter müssen bei Firmeneintritt gut verhandelt werden, danach gibt es keine Chance auf Besserung. Fair ist das nicht. Gerade auch bei Übernahme von einem Dienstleister gibt es so gut wie keine Gehaltsanpassung. Wer hier nicht verhandelt, wird immer auf niedrigem Niveau bleiben. Diejenigen, die riskieren nicht übernommen zu werden (ist nur ein Trick um zu sparen) und gut verhandeln, bekommen auch mehr.
Im Außendienst findet unter den Kollegen ein reger Austausch statt und auch für Hilfestellungen ist jeder zu haben (im Gegensatz zu den Regionalleitern; für die ist alles zu viel, könnte ja Zusatzarbeit bedeuten)
Richtig toll ist die Altersfreizeit. Ab 57 Jahren bekommt man alle 3 Wochen einen Tag frei um die Arbeitskraft zu erhalten. Langjährige oder ältere Mitarbeiter werden aber nicht gefördert. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur für sehr junge Kollegen.
Schlecht, schlecht, schlecht - besonders die Regionalleiterebene. Unmotiviert, jammern über zu viel Arbeit anstatt motiviert und mit gutem Beispiel voranzugehen. Mitarbeitergespräche sind eine Katastrophe. Allerdings teils auch für die Regionalleiterinnen, die selbst die Vorgaben nicht verstehen und auch nicht nachvollziehen können. Wie soll bei Begleitbesuchen ein Coaching stattfinden, wenn die Regionalleiterinnen (es gibt eine Ausnahme) selbst reden anstatt zuzuhören. Die Regionalleiterinnen sollten ALLE mal eine Trainerausbildung machen.
Technikausstattung ist sehr gut
Je mehr von offener Kommunikation gesprochen wird, umso weniger ist sie erwünscht. Mund halten ist angesagt. Selbst konstruktive, wohlformulierte Vorschläge/Ideen sind unerwünscht.
Eigentlich kann ich nichts dazu sagen. Habe aber nie etwas negatives dazu gehört.
Langweilig wird es bei Bionorica nie.
Gleitzeit
Überstunden machen lassen aber nicht auszahlen? Vorallem aber etwas für Gleichberechtigung machen, nicht nur behaupten es wäre vorhanden
Praktikanten ernst nehmen und nicht zu viel versprechen …
Innerhalb der Abteilung gut, jedoch zwischen anderen Abteilungen wird man nur als „Praktikant“ der nichts kann wahrgenommen
80% der Mitarbeiter arbeiten nur wegen dem guten Gehalt dort… Identifikation mit dem Unternehmen ist nicht vorhanden. Fand ich sehr krass dass Mitarbeiter so offen darüber gesprochen haben.. Wundert mich also nicht dass sehr sehr viele zum Konkurrenten wechseln.
Schwierig bei 40 Stunden als Praktikant… Freitags haben 80% Homeoffice sind ab 12 nicht mehr erreichbar, der Praktikant muss bis 15-16 Uhr die Zeit absitzen
Nach dem Praktikum war eine Werkstudententätigkeit geplant.. wurde kurzfristig abgesagt weil ein Praktikant gefunden wurde der für weniger Geld die selbe Arbeit machen kann.. Bravo Hoffnungsvoll wurde mir gesagt ich wäre nach meinem Studium ein sehr guter Kandidat für die Bionorica, hat mich damals sehr motiviert und meine Leistung gesteigert.. jetzt nach dem Studium kann ich sagen wurde ich sehr gut ausgenutzt.. sehr Schade
Aus Sicht eines Praktikanten sehr enttäuschend.. Freiwillige Praktikanten wollen Sie nicht weil Mindestlohn gezahlt werden muss.. 45 Überstunden (bei 40 Stunden Woche!) nach Ende des Praktikas waren umsonst..durfte meine Überstunden nicht einmal nutzen & ausbezahlt wurde es auch nicht. Mit dem lächerlichen Gehalt eines Praktikanten wäre eine Auszahlung schon fair gewesen
Ahhh und 3€ Fahrtkosten-Zuschlag kann sich die Firma eigentlich sparen beeindruckend ist das nicht wirklich wenn man täglich 40km gefahren ist
Sehr „perfekt“ auch nicht wie immer dargestellt wird
Die Hierarchiestufen merkt man absolut, bei Fehlern ist der Praktikant beteiligt.. wenn gute Arbeit geleistet wird ist der „Mitarbeiter“ im Vordergrund
Der Vorgesetzte war gefühlt der einzige der auch Praktikanten geschätzt hat und Tipps für die Zukunft gegeben hat. Einfach mal ins Büro vom Praktikanten zu kommen und sich bedanken und frohe Weihnachten wünschen war sehr beeindruckend
Irgendwie komisch… Beim Drucken von vielen Seiten wurde direkt behauptet man druckt sich private Sachen aus. Ansonsten waren die Büros zwar sauber aber sehr alte Pc‘s und zu wenig Arbeitsplatz.. büromaterial war genügend vorhanden
Fehlt absolut, immer wenn die Drecksarbeit erledigt wurde war man der beste mit guten Zukunftschancen dann kommt nicht mal eine Antwort mehr
Eines der größten Probleme denke ich… Mit Migrationshintergrund startest du schonmal 1-0 hinten.. innerhalb der Abteilung kann man es wieder gut machen aber schief angeschaut wird man sogar beim kaffee holen
Als Praktikant wird man zu 90% ausgenutzt, hockt teilweise tagelang an einer Aufgabe was ein Vorschulkind erledigen könnte.. Nach dem Praktikum kann man nicht behaupten man hätte was für die Zukunft mitgenommen. Wobei einen Drucker können dort alle Praktikanten und Azubis bedienen
Flexible Arbeitszeiten; Mitarbeiterführung; Coaching on-the-job
Langsame Entwicklung neuer Produkte; zu Starke Fokussierung auf einen Markt;
Attraktivere Gehälter; mehr verantwortungsvolle Aufgaben; Weiterbildungsmöglichkeiten
Die sehr angenehme Arbeitsatmosphäre basiert auf der Vertrauensbasis zwischen den Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Tolles Image nach Außen. Das Unternehmen ist bei vielen Kunden sehr beliebt und kann ein sehr gutes Produkportfolio aufweisen.
Das Unternehmen ist in Bezug auf die Gestaltung der Arbeitszeit großzügig und berücksichtigt die Familie und andere Verpflichtungen.
Es gibt wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, wobei sich das hoffentlich in Zukunft ändert. Eine Karriere im Vertrieb ist nur bedingt möglich. Es gibt die Option für eine Tätigkeit im Innendienst an den Standort nach Bayern zu ziehen, oder darauf zu warten, dass eine Position als regionaler Verkaufsleiter frei wird.
Vermögenswirksame Leistungen und Prämien werden gewährt. Das monatliche Fixgehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und echte Gehaltserhöhungen sind wohl selten.
Das Unternehmen ist sozial engagiert und achtet auf die Ressourcen. Hin und wieder wird zu viel Servicematerial an die Mitarbeiter herausgegeben.
Das Team zieht an einem Strang und jeder ist hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden geschätzt und gleichwertig behandelt.
Die Vorgesetzten pflegen eine offene und ehrliche Kommunikation. Sie streben an ihre Mitarbeiter zu motivieren und zu entwickeln.
Die Mitarbeiter dürfen ihren Tag frei und ohne gesonderte Absprache mit der Führungskraft gestalten, wenn das Ergebnis am Ende stimmt. Jeder Mitarbeiter erhält ein Smartphone zur privaten Nutzung und darf sich selbst einen Dienstwagen konfigurieren.
Gute Kommunikation über E-Mail und in persönlichen Besprechungen.
Die zugeteilten Aufgaben werden nach einer gewissen Zeit zur Routine. Eine Erweiterung des Aufgabenbereichs ist selten.
Zusammenhalt innerhalb des Teams
HomeOffice der Führungskraft überlassen
Es wurden tolle Teams geformt die reibungslos zusammenarbeiten
Man kann sich in jeglichen Situationen auf seine Kollegen verlassen.
Hier wird sich nicht nur für die Person als Mitarbeiter interessiert, sondern auch für den Menschen.
Homeoffice-Regelung derzeit bei 20%. Verbesserungsvorschlag hier wäre dies für die jeweilige Tätigkeit festzulegen und nicht auf eine fixe Prozentzahl. Ausstattung ist ganz ok, hier wäre es aber ebenfalls sinnvoll auf höhenverstellbare Schreibtische und auf eine ergonomische Ausstattung zu achten.
Es wird versucht, dass immer jeder abgeholt wird. Dies ist allerdings bei der Unternehmensgröße nicht immer möglich.
sehr viel zu tun aber spannende Projekte
Dies ist abhängig vom Team und vorallem ganz stark vom Vorgesetzten.
Leider wird immer wieder auf Personen gesetzt, welche Führungskräfte genannt werden, aber denen jegliche Emphathie fehlt! Bei der Talentsuche sollte verstärkt darauf geachtet werden, ob diese zukünftigen Führungskräfte (und auch aktuelle FK) im Stande sind gute Vorgesetzte zu sein. Dies würde dann auch Bereichsübergreifend für mehr Zufriedenheit sorgen.
Homeoffice wurde ermöglicht. Anfangs mit nur 3 Tagen pro Monat. Aufgrund der aktuellen Situation ist HO in vollem Umfang nutzbar. Das benötigte Equipment ist reibungslos erhältlich.
Wie überall gibt es auch hier leider große Unterschiede.
Dies steht und fällt mit den Kollegen/innen.
Enge Verbindung. Der Innendienst kennt den Außendienst, meistens eine gute Zusammenarbeit
Es gibt zu viele Unterschiede bei der Entlohnung.
Breitere Aufstellung im Produktfolio.
Sehr konservativ
Sehr loyal
Habe einen hervorragenden Vorgesetzten, nimmt mir, uns, dem Team viel Arbeit ab.
So verdient kununu Geld.