9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HR sollte sich grundlegend neu aufstellen, diese Abteilung vermittelt in keinster Weise den Eindruck im Sinne der Mitarbeiter zu handeln. Mit der neuen Leitung ist zumindest die Möglichkeit dazu da.
Betriebsvereinbarungen klarer formulieren, den Interpretationsspielraum verkleinern.
Die Firma befindet sich nun schon seit geraumer Zeit im Wandel und verlangt den Mitarbeitern auch über diese Zeit teilweise Unerreichbares ab. Mitarbeiter wurden viel zu spät informiert, nicht abgeholt und sollen völlig unausgegorene Dinge umsetzen. Viele langjährige, loyale Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen und damit extrem viel Know How.
Von ganz oben keine Führung und auf Abteilungsebene Mikromanagement.
Ist in der Region schon nicht wirklich bekannt und wo Biotest ein Begriff ist, hat das Image sehr gelitten. Die Pharmawelt ist kleiner als man denkt.
Während andere Unternehmen mit ATlern schon per se eine gewisse zusätzliche Anzahl an Ausgleichstagen pro Jahr vertraglich zusichern, werden Ausgleichstage hier gar nicht gerne gesehen. Das Groteske - kommuniziert wird offiziell seitens HR, dass Ausgleichstage genommen werden dürfen, sofern die Stunden gearbeitet wurden. Aber sobald Mitarbeiter dies in die Tat umsetzen, wird seitens des zuständigen HR-Partners Druck gemacht.
Man hat als Führungskraft keine Zeit für Führungsaufgaben, die operative Arbeit kann aufgrund fehlender Stellen nicht delegiert werden.
Aktuell absoluter Sparkurs angesagt, jede 5 Euro im Budget müssen verteidigt werden. Weiterentwicklung der Mitarbeiter spielt eine untergeordnete Rolle.
ATler sind in der Firma sehr schlecht gestellt und im Vergleich mit anderen Pharmaunternehmen sind die Gehälter im AT-Bereich eher unterdurchschnittlich. Es gibt Bänder und HR kommuniziert ganz offen, dass deren Ziel für die Mitarbeiter maximal das Erreichen der Mitte des Bandes ist. Es existiert keine Möglichkeit in das obere Drittel zu kommen.
Das kommt auf die Hierarchie-Ebene an. Bei den Teamleitern und deren Mitarbeitern großteils gut.
Kommt auf die Abteilung an. Auf Abteilungsleiterpositionen zu viele Mitarbeiter mit großem Ego und großen Befindlichkeiten, dafür ohne fachliches Know-How, insbesondere in der Führung.
Während Corona ohne Equipment ins Home Office gezwungen. Mitarbeiter haben sich Zuhause auf eigene Kosten eingerichtet. Ausstattung im Büro ist in Ordnung, es wird alles zur Verfügung gestellt. Desk Sharing sollte kommen, ist es aber nie.
Leider ein Vorstand, der weder krisenerprobt ist, noch kommunizieren kann. In einem Satz kurzzeitig zu motivieren und dann auch direkt wieder zu neutralisieren. Keine wertschätzende Kommunikation. Nach jedem Town Hall Meeting/jeder Betriebsversammlung sind viele Mitarbeiter noch etwas demotivierter als vorher.
Frauenanteil ab den leitenden Angestellten zu gering.
Wenigstens ist die Zusammenarbeit des Arbeitgebers mit dem Betriebsrat zum Vorteil vom Arbeitgeber. Beeinflussung des Betriebsrates, der sich auch noch darauf einlässt.
Die Produktions-Mitarbeiter werden ausgebeutet – Mitarbeiter müssen flexibel sein und machen freiwilligen Sonderschichten. Man organisiert sich per Whatsapp, damit der Laden am Laufen bleibt. Die Schichtpläne sind aufgrund des Fachkräftemangels alles andere als toll. Vorgesetzte sagen, dass der Betriebsrat sogar zugestimmt hat. Die Unzufriedenheit der Kollegen und bei mir selbst, wird immer schlechter. Wir werden uns etwas anderes suchen. Im Unternehmen zu bleiben ist nicht gesundheitsförderlich. Hier existieren keine Perspektiven mehr. Wer es schafft hier wegzukommen, sollte dies so schnell wie möglich tun.
In anderen Abteilungen wird nach Gutsherren-Art gelebt. Cholerische und unfähre Aktionen sind häufig. Eine Gruppe Alteingesessener fühlt sich als Elite. Schleimer und Ahnungslose kommen hier groß raus und werden gefördert. Es wird nach unten getreten ohne sich selbst zu reflektieren.
In diesem Unternehmen existiert keine Weiterbildung bzw. Weiterentwicklung. Die Weiterbildungsmöglichkeiten finden hier nicht statt. Die ewig gestrig Geblieben. Kostet ja nur Geld
Wir haben alle das Gefühl, dass die Positiv Bewertungen bei Biotest bezahlt sind. Hier gibt es nichts Positives.
Man redet mehr über Kollegen und Kolleginnen
Was für eine Kommunikation? ...man muss Funktionieren
Vorgesetzte haben immer Recht
Dass die loyal sind und familienfreundlich und arbeitnehmerfreundlich sind
Habe ich nicht zu bemängeln
Gehalt
Führungskräfte
BetriebsrT hilft nicht, wenn man hilfe wegen mobbing vom Vorgesetzten sucht.
Gehalt passt. Viele bleiben nur wegen dem Gehalt
Einarbeitung
Sozialleistungen
Familiäres Arbeitsklima
Stand der Digitalisierung
Wenige Führungskräfte U50
Beschleunigung der Einführung neuer Software.
Mehr Rekrutierung von extern.
Dino Image wegen fehlenden Investitionen in Software. Es aber daran gearbeitet.
Homeoffice bei manchen Führungskräften immernoch nicht gerne gesehen
Wenig Schulungen
Viele erfahrene Mitarbeiter in Führungspositionen
Wenig offen für neue Arbeitsweisen
Pharmaindustrie, komplex, aber interessant
Angestellte ernster nehmen und deren Potenzial erkennen und fördern
Abhängig von Kollegium und Arbeitspensum
Gleitzeit top, Kernarbeitszeit nicht zeitgemäß, mobiles arbeiten zum Teil nicht erwünscht
Interne Weiterbildung wird viel angeboten, externe Weiterbildung wird zum Teil übernommen
Gehalt tarifgesteuert, wenig Verhandlungsspielraum
Teilweise offen gezeigter Neid und Missgunst der Kollegen und Kolleginnen mit üblen Beschwerden bei Vorgesetzten
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt aber wenig gefördert
Absprachen werden nicht eingehalten, zum Teil keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche, fachliche Kompetenz vorhanden, Führungskompetenz nicht vorhanden. Führungskräfte oft überlastet
Z. T. Veraltete Systeme und Räume, wenig Budget für moderne Ausstattung
Offenere Kommunikation wünschenswert, Gesagtes sollte eingehalten werden
Aufgaben zusätzlich zur Routine nur auf regelmäßige Nachfrage
Kollegiales Miteinander in den Abteilungen.
Das Entfernen von motivierten Arbeitnehmern innerhalb der letzten Monate. Wer sich nicht beugt wird abgeschafft.
Management versagt komplett auf gesamter Linie.
Ältere Mitarbeiter werden aussortiert