3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HR sollte sich grundlegend neu aufstellen, diese Abteilung vermittelt in keinster Weise den Eindruck im Sinne der Mitarbeiter zu handeln. Mit der neuen Leitung ist zumindest die Möglichkeit dazu da.
Betriebsvereinbarungen klarer formulieren, den Interpretationsspielraum verkleinern.
Die Firma befindet sich nun schon seit geraumer Zeit im Wandel und verlangt den Mitarbeitern auch über diese Zeit teilweise Unerreichbares ab. Mitarbeiter wurden viel zu spät informiert, nicht abgeholt und sollen völlig unausgegorene Dinge umsetzen. Viele langjährige, loyale Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen und damit extrem viel Know How.
Von ganz oben keine Führung und auf Abteilungsebene Mikromanagement.
Ist in der Region schon nicht wirklich bekannt und wo Biotest ein Begriff ist, hat das Image sehr gelitten. Die Pharmawelt ist kleiner als man denkt.
Während andere Unternehmen mit ATlern schon per se eine gewisse zusätzliche Anzahl an Ausgleichstagen pro Jahr vertraglich zusichern, werden Ausgleichstage hier gar nicht gerne gesehen. Das Groteske - kommuniziert wird offiziell seitens HR, dass Ausgleichstage genommen werden dürfen, sofern die Stunden gearbeitet wurden. Aber sobald Mitarbeiter dies in die Tat umsetzen, wird seitens des zuständigen HR-Partners Druck gemacht.
Man hat als Führungskraft keine Zeit für Führungsaufgaben, die operative Arbeit kann aufgrund fehlender Stellen nicht delegiert werden.
Aktuell absoluter Sparkurs angesagt, jede 5 Euro im Budget müssen verteidigt werden. Weiterentwicklung der Mitarbeiter spielt eine untergeordnete Rolle.
ATler sind in der Firma sehr schlecht gestellt und im Vergleich mit anderen Pharmaunternehmen sind die Gehälter im AT-Bereich eher unterdurchschnittlich. Es gibt Bänder und HR kommuniziert ganz offen, dass deren Ziel für die Mitarbeiter maximal das Erreichen der Mitte des Bandes ist. Es existiert keine Möglichkeit in das obere Drittel zu kommen.
Das kommt auf die Hierarchie-Ebene an. Bei den Teamleitern und deren Mitarbeitern großteils gut.
Kommt auf die Abteilung an. Auf Abteilungsleiterpositionen zu viele Mitarbeiter mit großem Ego und großen Befindlichkeiten, dafür ohne fachliches Know-How, insbesondere in der Führung.
Während Corona ohne Equipment ins Home Office gezwungen. Mitarbeiter haben sich Zuhause auf eigene Kosten eingerichtet. Ausstattung im Büro ist in Ordnung, es wird alles zur Verfügung gestellt. Desk Sharing sollte kommen, ist es aber nie.
Leider ein Vorstand, der weder krisenerprobt ist, noch kommunizieren kann. In einem Satz kurzzeitig zu motivieren und dann auch direkt wieder zu neutralisieren. Keine wertschätzende Kommunikation. Nach jedem Town Hall Meeting/jeder Betriebsversammlung sind viele Mitarbeiter noch etwas demotivierter als vorher.
Frauenanteil ab den leitenden Angestellten zu gering.
Einarbeitung
Sozialleistungen
Familiäres Arbeitsklima
Stand der Digitalisierung
Wenige Führungskräfte U50
Beschleunigung der Einführung neuer Software.
Mehr Rekrutierung von extern.
Dino Image wegen fehlenden Investitionen in Software. Es aber daran gearbeitet.
Homeoffice bei manchen Führungskräften immernoch nicht gerne gesehen
Wenig Schulungen
Viele erfahrene Mitarbeiter in Führungspositionen
Wenig offen für neue Arbeitsweisen
Pharmaindustrie, komplex, aber interessant
Angestellte ernster nehmen und deren Potenzial erkennen und fördern
Abhängig von Kollegium und Arbeitspensum
Gleitzeit top, Kernarbeitszeit nicht zeitgemäß, mobiles arbeiten zum Teil nicht erwünscht
Interne Weiterbildung wird viel angeboten, externe Weiterbildung wird zum Teil übernommen
Gehalt tarifgesteuert, wenig Verhandlungsspielraum
Teilweise offen gezeigter Neid und Missgunst der Kollegen und Kolleginnen mit üblen Beschwerden bei Vorgesetzten
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt aber wenig gefördert
Absprachen werden nicht eingehalten, zum Teil keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche, fachliche Kompetenz vorhanden, Führungskompetenz nicht vorhanden. Führungskräfte oft überlastet
Z. T. Veraltete Systeme und Räume, wenig Budget für moderne Ausstattung
Offenere Kommunikation wünschenswert, Gesagtes sollte eingehalten werden
Aufgaben zusätzlich zur Routine nur auf regelmäßige Nachfrage