39 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Partner, tolle HR Managerin, zudem werden Vielfältigkeit und Diversität ernst genommen
Gehalt, Urlaubstage, keine Weiterentwicklung gewünscht
Tolles Team im Hamburger Standort - vom Partner über HR Manager bis zum Studenten / Azubi - Top!
Traumhaft
Tolle Führungskräfte - man darf alles sagen, kann Vertrauen und es gibt immer ein offenes Ohr
Geht überall und immer mehr
Es geht fair zu und es gibt viele interne Veranstaltungen, die viel Freude machen.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich ist super.
Je nach Definition. Keine Wochenendarbeit und sogut wie keine Überstunden.
Es werden diverse Kurse und Schulungen angeboten. Leider sind im administrativen Bereich die Karriereaussichten begrenzt, was aber an der Struktur und nicht an fehlendem Willen des Unternehmens liegt.
Das Gehalt könnte höher sein (im Vergleich zu anderen Kanzleien) jedoch wiegen die anderen Vorteile das ein Stück weit auf.
Top!
Vorbildlich
Es gibt immer Luft nach oben. Hier ist es die Tatsacha, dass das Bürogebäude sich bisweilen als Erschwermis darstellt. Ansonsten gibt es alles was benötigt wird.
Die Kommunikation mit Lollegen und Vorgesetzten ist direkt, ehrlich ubd fair.
Ich habe einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag mit vielen verschiedenen Aufgaben. Dabei gibt es auch immer wieder Neues.
Nur wenige engagierte Menschen, die trotz des Chaos versuchen, ihren Job richtig zu machen.
Mobbing, Sabotage, fehlende Führung, Ignoranz gegenüber Problemen, keine Wertschätzung und permanenter Druck.
Struktur, Führung und Kultur müssen komplett überdacht werden. Ehrliche Kommunikation, faire Behandlung und Konsequenzen bei Mobbing wären ein Anfang.
Sehr angespannt und von Misstrauen geprägt. Ein toxisches Klima, in dem Mobbing und Intrigen Alltag sind.
Nach außen bemüht, intern katastrophal. Viele gehen frustriert – die Realität hat nichts mit dem schönen Schein zu tun.
Nicht vorhanden. Überstunden sind selbstverständlich, selbst im Urlaub wird man kontaktiert. Ich wurde von Kollegen anderer Standorte angerufen, um Situationen zu retten, die durch Sabotage eines Teammitglieds entstanden waren – während die verantwortliche Person keinerlei Verantwortung übernahm.
Nicht vorhanden. Weder soziale Verantwortung noch nachhaltiges Handeln spielen eine Rolle.
Keine Förderung, keine Entwicklungsmöglichkeiten. Wer Ambitionen hat, wird eher gebremst als unterstützt.
Nicht vorhanden. Statt Unterstützung herrschen Neid, Lästereien und Sabotage. Jeder kämpft für sich.
Führungskräfte ignorieren Probleme komplett. Selbst bei Beweisen für Mobbing oder Sabotage passiert nichts.
Chaotische Strukturen, fehlende Organisation und keine Rücksicht auf Belastung. Ständiger Druck, oft ohne ausreichende Mittel oder klare Zuständigkeiten.
Kaum vorhanden oder bewusst irreführend. Informationen werden zurückgehalten, um Fehler zu provozieren.
Gehalt ist niedrig im Vergleich zur Arbeitsbelastung. Keine echten Sozialleistungen oder Wertschätzung der Leistung.
Gleichberechtigung existiert nur auf dem Papier. Einige werden bevorzugt, andere systematisch übergangen.
Aufgaben sind chaotisch verteilt. Neue Mitarbeiter müssen Altes aufarbeiten, ohne Einarbeitung oder Struktur.
Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist sehr modern und komfortabel, inklusive höhenverstellbarer Tische, Notebook, Diensthandy und Doppelmonitoren.
Positiv hervorzuheben sind außerdem die internen Weiterbildungsangebote sowie die grundsätzlich flexible Handhabung von Homeoffice-Tagen. Die Kanzlei bietet ein professionelles Umfeld und ein modernes Erscheinungsbild, das gute Rahmenbedingungen für engagierte Mitarbeitende schafft.
Die Einarbeitung war unstrukturiert und ungleichmäßig verteilt, wodurch es zu längeren Phasen ohne klare Aufgaben kam. Die Kommunikation zwischen Teammitgliedern und Vorgesetzten war teils widersprüchlich oder fehlte ganz, was Unsicherheiten und Missverständnisse verursachte.
Eine Kollegin zeigte dauerhaft mangelnde Kooperationsbereitschaft, was das Arbeiten im Team deutlich erschwerte. Eine Klärung oder Unterstützung durch die Vorgesetzte erfolgte leider nicht.
Eine klarere und strukturiertere Einarbeitung neuer Mitarbeitender wäre wünschenswert, insbesondere durch kontinuierliche Begleitung durch die Vorgesetzten. Aufgaben sollten gleichmäßiger verteilt und Zuständigkeiten klar kommuniziert werden, um Leerphasen und Missverständnisse zu vermeiden.
Auch der Umgang innerhalb des Teams sollte stärker moderiert werden, damit Spannungen frühzeitig erkannt und gelöst werden können. Eine offenere Feedback-Kultur und regelmäßige Abstimmungsgespräche würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Grundsätzlich professionelles Umfeld, jedoch mit spürbaren Spannungen im Team und wenig Zusammenhalt im Alltag.
Nach außen präsentiert sich die Kanzlei als moderne internationale Einheit mit Fokus auf Innovation. Im Arbeitsalltag spiegelte sich dieses Image jedoch nur teilweise wider – insbesondere Kommunikation und Teamführung blieben hinter den Erwartungen zurück.
Geregelte Arbeitszeiten, keine übermäßige Mehrarbeit. Die Balance zwischen Beruf und Freizeit war grundsätzlich gut. Grundsätzlich bestand eine Regelung von zwei Tagen Homeoffice pro Woche, in der Praxis wurde dies jedoch sehr unterschiedlich gehandhabt – einige Mitarbeitende nutzten deutlich mehr Homeoffice-Tage als offiziell vorgesehen.
Es gab interne Schulungen und Einführungsveranstaltungen, die fachlich hilfreich waren. Darüber hinaus bot die Kanzlei auch interne Weiterbildungsangebote wie Personaltrainings und Seminare an, die grundsätzlich offen für verschiedene Positionen waren.
Die Vergütung war marktüblich und entsprach dem Niveau vergleichbarer Kanzleien. Zu weiteren Sozialleistungen kann ich aufgrund der kurzen Beschäftigungsdauer nur eingeschränkt etwas sagen.
Grundsätzlich zeigt die Kanzlei ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Themen, etwa durch internationale Programme und interne Initiativen. Im Arbeitsalltag am Standort war davon jedoch wenig konkret wahrnehmbar.
Zwei Kolleginnen waren hilfsbereit und unterstützend, eine Kollegin hingegen hat über einen längeren Zeitraum den Kontakt und die Zusammenarbeit weitgehend vermieden. Das erschwerte die Integration erheblich und blieb seitens der Führung unbeachtet.
Dazu kann ich keine abschließende Bewertung abgeben. Der Umgang im Team war insgesamt respektvoll, ohne dass mir besondere Situationen aufgefallen sind.
Die direkte Vorgesetzte war im ersten Monat überwiegend abwesend. Der Austausch beschränkte sich auf wenige Online-Meetings, persönliche Präsenz war später kaum gegeben. Eine kontinuierliche Begleitung oder Rückmeldung während der Einarbeitung fand nicht statt, das Verhältnis wirkte insgesamt distanziert.
Die technische Ausstattung war sehr gut: höhenverstellbare Schreibtische, zwei Monitore, ein Diensthandy sowie ein Notebook mit Tasche. Die Arbeitsplätze waren modern und funktional eingerichtet. Lediglich bei der IT-Einrichtung und Koordination zum Start gab es kleinere Verzögerungen.
Rückmeldungen erfolgten überwiegend durch zwei Kolleginnen, während die direkte Vorgesetzte kaum eingebunden war. Teilweise gab es widersprüchliche Informationen von verschiedenen Stellen, was die Abläufe erschwerte. Auch organisatorische Prozesse, wie die Ausstellung des Arbeitszeugnisses, waren wenig effizient – die Erstellung erfolgte erst rund drei Wochen nach Beantragung.
Ich konnte keine Unterschiede in der Behandlung von Männern und Frauen feststellen. Zu übergreifenden Diversity-Themen kann ich aufgrund der kurzen Beschäftigungsdauer keine Einschätzung geben.
Die Tätigkeit bot grundsätzlich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, etwa die Begleitung internationaler Markenanmeldungen und formaler Verfahren.
Der Stress der Vorgesetzten wird nach unten abgetreten
Es schweißt zusammen, wenn man gemeinsam leidet
Mangelnde Kommunikation bei der Aufgabenverteilung, Feedback gab es so gut wie nie, oftmals wurden die zunächst super dringenden Aufgaben nie angeguckt. Ich habe nicht ein einziges Mal Wertschätzung erlebt.
Weiterbildungen.
Ein wesentlicher Verbesserungspunkt betrifft die HR-Abteilung in Frankfurt. Dort habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Der Umgang war aus meiner Sicht nicht angemessen, und hier besteht dringend Handlungsbedarf , damit
Mitarbeiter besser unterstützt werden und eine professionelle Zusammenarbeit möglich ist.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung. Allerdings konnte es belastend sein, wenn Vorgesetzte dauerhaft schlechte Laune hatten und dies die Stimmung im Team negativ beeinflusst hat.
Man kann auf jeden Fall Karriere machen, die Firma bietet viele Weiterbildungen.
Das Gehalt fand ich in Ordnung, andere Kanzleien in Frankfurt zahlen allerdings mehr aus..
Der Kollegenzusammenhalt war eher schwach ausgeprägt, da häufig jeder für sich gearbeitet hat.
Zufrieden
Bei einigen Vorgesetzten, die nicht direkt über mir standen, habe ich mitbekommen, dass ihr Umgang durchaus in Ordnung war.
Mit der HR-Abteilung habe ich insgesamt sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Keine gute Führung ..
Könnte dich verbessern..
Zufrieden
Die Aufgaben waren abwechslungsreich.
Es sind alle super nett und haben immer ein offenes Ohr oder versuchen weiterzuhelfen. Das Teamgefühl ist in meiner Abteilung deutlich spührbar.
Ein stets höfliches und freundliches Auftreten. Als Assistenz habe ich nie das Gefühl von oben herab Behandelt zu werden.
Die verwendeten Geräte haben das neuste Betriebssystem, die Arbeitsräume sind geräumig und modern.
Es gibt keine Herachien. Als Assistenz habe ich nie das Gefühl von oben herab Behandelt zu werden.
Die kollegiale Arbeitsatmosphäre, die wirklich häufigen und guten Kanzlei-Events und die Flexibilität bzgl. privater Umstände.
Positiv hervorheben möchte ich außerdem die IT-Abteilung Frankfurt und die Office-Managerin aus Frankfurt - beide Positionen sind sehr hilfsbereit und jederzeit freundlich gewesen.
Schaffung von mehr Umweltbewusstsein bei Arbeitnehmern.
Sehr oft wurde das Licht im Büro nicht ausgeschaltet.
Die Kaffee-Maschinen mit Kapseln in der Küche der jeweiligen Stockwerke sorgen für leckeren Kaffee. Jedoch auf Kosten der Umwelt.
Viele Kollegen waren sehr hilfsbereit und für einen Austausch oder Mittagessen zu haben. Vor allem im Rahmen von Kanzlei-Events konnte man sich besser kennenlernen und viele neue Kontakte knüpfen.
Gruselig. Keiner traut sich den Mund aufzumachen. Es wird gebuckelt, bloß den Partner zufriedenstellen, koste es was es wolle
Was ist das?
Versprechungen werden nicht eingehalten
Gibt es nicht.
Ellenbogen Mentalität, manche gehen über Leichen
sehr schlecht, sie tun mir schon sehr leid, sind froh über jedes nette Wort, das man an sie richtet
Diktatorische Auswüchse
Überstunden an der Tagesordnung, Home Office nur in Ausnahmefällen (bloß den Partner nicht mit diesem Thema behelligen, es gibt wichtigeres und er kostet zu viel Geld)
Was der Partner sagt ist Gesetz. Keine Widerrede, kein Austausch, keine Kommunikation
Frauen müssen immer noch sehr kämpfen
Partnerstunden sind das wichtigste
Flexibilität, Team
sehr faires Umfeld, gute Mischung aus Lob & Verbesserungsvorschlägen
kein unnötiges zeitabsitzen, solange man seine Arbeit macht, viel eigener Entscheidungsrau
im Kern ja, aber noch ausbaufähig
das was ich hier am meisten zu schätzen wusste: alle unglaublich hilfsbereit&nett
klare Kommunikation, nimmt sich Zeit für persönliche Gespräche
große Interesse an technologischem Fortschritt
Erwartungen werden klar kommuniziert. Übers Intranet/ Email/ Newsletter bleibt man über Veränderungen&große Erfolge informiert
super!
JA!
So verdient kununu Geld.